Grundlagen der Kraft- und Arbeitsmaschinen
Technische Orientierung zur Wahl mit Grundlagen von Kraft- und Arbeitsmaschinen.
Der Studiengang Maschinenbau – Produktentwicklung und Produktion baut auf einem ingenieurwissenschaftlichen Erststudium auf und vertieft gezielt die Bereiche Produktentwicklung, Konstruktionsmethodik und industrielle Produktion. An der Technischen Universität Hamburg wird das Studium im dualen Format angeboten, sodass Theoriephasen an der Hochschule eng mit praktischen Einsätzen in einem Partnerunternehmen verzahnt sind.
Der Standort Hamburg mit seiner Nähe zu maritimer Industrie, Luftfahrt und produzierendem Gewerbe bietet ein Umfeld, in dem produktionstechnische und konstruktive Fragestellungen unmittelbar praxisrelevant sind. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Hürde zum Einstieg, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit den anspruchsvollen technischen Inhalten.
Der Abschluss M.Sc. qualifiziert für anspruchsvolle Ingenieurpositionen mit Verantwortung für Produktentstehung, Fertigungsprozesse und technische Projektleitung.
40 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Technische Orientierung zur Wahl mit Grundlagen von Kraft- und Arbeitsmaschinen.
Technische Orientierung zur Wahl mit Fokus auf Lufttransportsysteme.
Technische Orientierung zur Wahl mit modernen Entwicklungen in der Werkstoffwissenschaft.
Vertiefungsmodul für die Vertiefungsrichtung Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion.
Spezialisierung in Werkstoffwissenschaft für die Vertiefungsrichtung Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion.
Praktische Anwendung von CAD-Systemen und integrierte Produktentwicklungsprozesse.
Grundlagen der Fluidtechnik für die Vertiefungsrichtung Flugzeug-Systemtechnik.
Analyse und Simulation von Schwingungen und dynamischen Systemen für verschiedene Vertiefungsrichtungen.
Systemtechnische Grundlagen für die Vertiefungsrichtung Flugzeug-Systemtechnik.
Vertiefungsmodul für die Vertiefungsrichtung Energietechnik.
Vertiefungsmodul für die Vertiefungsrichtung Energietechnik.
Grundlagen der Verbrennungsmotoren für die Vertiefungsrichtung Energietechnik.
Grundlagen der Wärmeübertragung für die Vertiefungsrichtung Energietechnik.
Fortgeschrittene mathematische Methoden für die Vertiefungsrichtungen Theoretischer Maschinenbau und Mechatronik.
Vertiefungsmodul für die Vertiefungsrichtung Theoretischer Maschinenbau.
Vertiefungsmodul für die Vertiefungsrichtung Mechatronik.
Grundlagen der Biomechanik und medizinischen Technologien für die Vertiefungsrichtung Biomechanik.
Medizinische Grundkenntnisse für die Vertiefungsrichtung Biomechanik.
Grundlegende mathematische Konzepte der Analysis und Linearen Algebra einschließlich Vektorräume, lineare Gleichungssysteme, Differential- und Integralrechnung einer Variablen.
Grundlagen der Elektrotechnik mit Fokus auf Netzwerkberechnung bei Gleich- und Wechselstrom sowie Drehstrom und Transformatoren.
Überblick über die Struktur des Maschinenbaustudiums und ingenieurwissenschaftliche Aspekte wie Produktentwicklung, Konstruktion, Werkstoffe und Produktion.
Grundlagen der Statik mit Kräftesystemen, Gleichgewicht, Lagerung von Körpern, Fachwerke, Schwerpunkt, Reibung und innere Kräfte an Balken.
Grundlegende Informatikkonzepte einschließlich Programmierung, Datenstrukturen, Computergraphik und Computeranimation für Ingenieuranwendungen.
Umfassende Behandlung von Fertigungsverfahren einschließlich Toleranzen, Messtechnik, Urformen, Zerspanung, Umformen und Fügetechniken.
Aufbau und Eigenschaften metallischer, keramischer, Kunst- und Verbundwerkstoffe mit Praktika zur Werkstoffprüfung und Untersuchungsmethoden.
Konstruktionslehre mit technischen Zeichnungen, Maschinenelemente, Gestaltungsregeln und Konstruktionsprojekte zur Anwendung der Grundprinzipien.
Fortsetzung mathematischer Konzepte mit linearen Abbildungen, Eigenwertaufgaben, Potenzreihen, Integration, Fourier-Reihen und numerische Quadratur.
Elektromagnetische Felder, Induktion, elektronische Bauelemente sowie Grundschaltungen mit Dioden, Transistoren und Operationsverstärkern.
Spannungen, Dehnungen, Zug, Druck, Torsion, Biegung, Knickung und Energiemethoden im Rahmen der Elastostatik.
Fluidstatik, Kinematik und Dynamik mit mathematisch-mechanischer Analyse und Modellbildung für Ingenieuranwendungen.
Fortgeschrittene analytische Methoden einschließlich gewöhnlicher Differentialgleichungen für technische Anwendungen.
Grundlagen der Thermodynamik mit Anwendungen für Maschinenbauingenieure.
Prozesse und Methoden der Produktentwicklung und des Konstruierens.
Fortgeschrittene Mechanik mit Schwingungen, Stoßvorgängen, analytischer Mechanik und Kontinuumsmechanik.
Fortsetzung der Thermodynamik mit vertieften Anwendungen für technische Systeme.
Grundlagen und Auslegung von elektrischen Maschinen.
Grundkonzepte der Regelungs- und Steuerungstechnik.
Grundlagen der Strömungsmechanik und Fluiddynamik.
Messverfahren und -geräte für Maschinenbauanwendungen.
Abschließende Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Erlangung des Bachelor-Grades.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Technische Universität Hamburg. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Maschinenbau – Produktentwicklung und Produktion richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die nach einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss ihre Kompetenzen in der Produktentstehung und industriellen Fertigung vertiefen möchten. An der Technischen Universität Hamburg liegt der Fokus auf der methodischen Verbindung von Konstruktion und Produktion.
Durch die duale Ausrichtung studieren die Studierenden nicht isoliert an der Hochschule, sondern bearbeiten parallel reale Aufgabenstellungen in einem kooperierenden Unternehmen, was den Theorie-Praxis-Transfer strukturell verankert.
Im Zentrum stehen Themen der Produktentwicklung wie methodisches Konstruieren, Simulation und Auslegung technischer Systeme sowie Fragestellungen der Produktion, etwa Fertigungsverfahren, Automatisierung und Prozessgestaltung.
Die Verzahnung beider Bereiche – Entwicklung und Produktion – bildet den fachlichen Kern und spiegelt die industrielle Praxis wider, in der Produkte von Anfang an fertigungsgerecht gestaltet werden müssen.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschluss, die bereits während des Studiums fest in einem Unternehmen verankert sein und praktische Verantwortung übernehmen möchten.
Wer lieber ausschließlich akademisch-theoretisch arbeitet und keine feste Unternehmensbindung eingehen möchte, findet in klassischen Vollzeit-Masterprogrammen eventuell die passendere Studienform.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an Tätigkeiten im Bereich Maschinenbau- und Betriebstechnik, etwa in der Produktentwicklung, im Produktionsmanagement oder in der Fertigungsplanung.
Die duale Struktur erleichtert häufig den direkten Übergang in eine Festanstellung beim Praxispartner, da fachliche und betriebliche Kenntnisse bereits während des Studiums aufgebaut werden.
Die Technische Universität Hamburg positioniert sich als forschungsstarke technische Hochschule mit klarem Anwendungsbezug, was sich in der praxisnahen Ausrichtung dieses dualen Masters widerspiegelt.
Das duale Format erfordert Organisationsfähigkeit und Durchhaltevermögen, da Studien- und Arbeitsalltag eng ineinandergreifen und ein hohes Maß an Eigenverantwortung verlangen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Master öffnet den Weg in verantwortungsvolle Positionen der industriellen Produktentstehung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Maschinenbau-, Betriebstechn.(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und Simulation verändern die Arbeit in Produktentwicklung und Produktion spürbar.
Auch in diesem Berufsfeld übernimmt KI zunehmend repetitive Aufgaben, während konzeptionelle Entscheidungen menschlich bleiben.
Kompetenzen aus Modulen wie Produktentwicklung und Produktionstechnik bilden die fachliche Grundlage für spätere Aufgaben in Konstruktion und Fertigung.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Technische Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für dieses duale Programm entscheidet, sollte sich der hohen zeitlichen Doppelbelastung durch Studium und Berufstätigkeit bewusst sein und frühzeitig ein passendes Praxisunternehmen sichern, da der Studienerfolg eng an diese Kooperation gekoppelt ist.
Achte darauf, dass die duale Struktur eine feste Unternehmensbindung voraussetzt – ohne passenden Praxispartner ist der Einstieg in dieses Programm nicht sinnvoll.
Nein, die Zulassung ist zulassungsfrei, was jedoch nichts über den fachlichen Anspruch der Inhalte aussagt.
Ja, die duale Struktur setzt eine feste Kooperation mit einem Praxispartner voraus, in dem parallel zum Studium gearbeitet wird.
Ein ingenieurwissenschaftlicher Bachelorabschluss mit Grundlagen in Konstruktion und Fertigungstechnik ist die sinnvolle Basis für diesen Masterstudiengang.
Typisch sind Tätigkeiten im Bereich Maschinenbau- und Betriebstechnik, etwa in Produktentwicklung, Produktionsplanung oder technischer Projektleitung.
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