Nichttechnische Angebote im Bachelor
Studiengangübergreifende nichttechnische Ergänzungskurse zu kulturwissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen und kommunikativen Kompetenzen, die eigenverantwortliche Bildungsplanung fördern.
Der Bachelor Chemie- und Bioingenieurwesen an der Technischen Universität Hamburg richtet sich an alle, die verfahrenstechnische und chemische Prozesse nicht nur verstehen, sondern auch industriell umsetzen wollen. Der duale Charakter des Studiengangs bedeutet, dass sich Theoriephasen an der Hochschule mit Praxisphasen in einem Partnerunternehmen abwechseln – Studieninhalte wie die Allgemeine und Anorganische Chemie werden so direkt mit betrieblicher Anwendung verzahnt.
Der Studienort Hamburg bringt eine enge Nähe zu Industrie, Hafenwirtschaft und Prozessanlagenbau mit sich, was den dualen Praxisanteil inhaltlich sinnvoll ergänzt. Der Abschluss B.Sc. ist zulassungsfrei erreichbar, richtet sich aber an Studierende mit klarer Motivation für ein technisch-naturwissenschaftliches Studium mit Doppelbelastung aus Lehrveranstaltungen und Betriebsalltag.
36 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Studiengangübergreifende nichttechnische Ergänzungskurse zu kulturwissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen und kommunikativen Kompetenzen, die eigenverantwortliche Bildungsplanung fördern.
Vermittlung von Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie einschließlich Orbitaltheorie, chemische Reaktionen, Säure-Base-Konzepte und Redoxprozesse mit praktischen Anwendungen in technischen Prozessen.
Einführungsveranstaltung in die Grundkonzepte und Anwendungsfelder des Chemie- und Bioingenieurwesens.
Grundlagen der Analysis und Linearen Algebra mit Inhalten wie Differenzial- und Integralrechnung einer Variablen, Folgen und Reihen sowie lineare Gleichungssysteme.
Grundlagen der Statik und Modellbildung für mechanische Systeme einschließlich Kräftesysteme, Gleichgewicht, Lagerungen, Fachwerke und Reibung.
Vermittlung von Grundprinzipien biologischer Systeme, Biokatalyse und Enzymen mit praktischen Übungen zu sterilen Arbeitstechniken und molekularer Diagnostik.
Grundlagen der Organischen Chemie behandelnd Struktur, Reaktionsmechanismen und Synthesen organischer Verbindungen.
Grundlagen der Thermodynamik einschließlich Hauptsätze, thermodynamische Funktionen und Anwendungen auf technische Prozesse.
Vertiefung mathematischer Konzepte mit Schwerpunkt auf Differenzialgleichungen, mehrdimensionale Analysis und numerische Methoden.
Vermittlung von Grundlagen des technischen Zeichnens und CAD-Techniken für Ingenieuranwendungen.
Vertiefung der Mechanik mit Schwerpunkt auf Elastizitätstheorie, Spannungen und Verformungen sowie Festigkeitslehre.
Grundlagen biotechnologischer Prozesse einschließlich Bioreaktoren, Fermentation und Biomasseproduktion.
Theorie und Praxis chemischer Reaktionen mit Fokus auf Reaktortypen, Reaktionskinetik und Katalyse.
Vertiefung thermodynamischer Konzepte mit Anwendungen auf Phasenübergänge, Zustandsgleichungen und Kreisprozesse.
Vertiefung in partielle Differenzialgleichungen, Fourier-Analyse und spezielle mathematische Methoden für Ingenieurwissenschaften.
Grundlagen messtechnischer Verfahren und Geräte für chemische und biologische Prozessüberwachung.
Programmiergrundlagen und Datenverarbeitung mit praktischen Anwendungen für Ingenieuranwendungen.
Thermodynamik von Phasengleichgewichten, Zustandsdiagramme und Lösungsverhalten für technische Trennprozesse.
Theorie und Praxis der Strömungsmechanik einschließlich Bernoulli-Gleichung, Rohrströmung und Durchströmung von Apparaten.
Methoden zur wirtschaftlichen und ökologischen Bewertung von Ingenieurprojekten und Prozessen.
Verfahren der Wärmeübertragung und thermische Trennprozesse wie Verdampfung, Kondensation und Trocknung.
Theorie und Berechnung von Wärme- und Stoffübertragungsprozessen in technischen Apparaten.
Einführung in Regelkreise, Regelungsmechanismen und Stabilitätsanalyse für verfahrenstechnische Prozesse.
Grundlagen der Auslegung und des Betriebs verfahrenstechnischer Anlagen und Prozesse.
Verfahren und Techniken zur Behandlung disperser Feststoffe sowie Partikeltechnologie.
Grundlagen der Molekularbiologie einschließlich DNA, RNA und Proteinbiosynthese für biotechnologische Anwendungen.
Vertiefung biotechnologischer Prozesse mit Fokus auf Downstream-Processing und Produktaufreinigung.
Praktische Vertiefung in biotechnologischen Methoden und Prozessen im Labormaßstab.
Grundlagen der Werkstoffwissenschaft und -technik mit Anwendungen für Chemie- und Bioingenieurwesen.
Praktische Erfahrung in verfahrenstechnischen Laboranlagen und industriellen Prozessen.
Anwendung von Informatik auf biologische Fragestellungen einschließlich Sequenzanalyse und Bioinformatik-Tools.
Rechtliche und regulatorische Anforderungen bei der Handhabung biologischer Materialien und Prozesse.
Technologien und Verfahren zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energieträger.
Auslegung, Konstruktion und Bau verfahrenstechnischer Apparate und Anlagen.
Theorie chemischer Reaktionskinetik mit Anwendungen auf Reaktordesign und Katalyse.
Eigenständige wissenschaftliche Arbeit zur Anfertigung der Bachelorarbeit im gewählten Vertiefungsgebiet.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Chemie- und Bioingenieurwesen an der Technischen Universität Hamburg verbindet ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit chemischen und biotechnologischen Prozessen. Der duale Aufbau sorgt dafür, dass Studieninhalte regelmäßig an realen betrieblichen Fragestellungen gespiegelt werden.
Schon zu Studienbeginn führt das Modul Einführung in das Chemie- und Bioingenieurwesen in Denkweisen und Arbeitsmethoden des Fachs ein, sodass der Wechsel zwischen Hörsaal und Unternehmen von Anfang an eingeübt wird.
Im Zentrum stehen chemische Grundlagenfächer wie die Allgemeine und Anorganische Chemie, ergänzt um verfahrenstechnische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte, die auf industrielle Prozesse übertragen werden.
Nichttechnische Angebote im Bachelor runden das Profil ab und vermitteln Kompetenzen jenseits der reinen Fachtechnik, etwa im Hinblick auf Kommunikation, Organisation oder Projektarbeit im Unternehmenskontext.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Chemie und Technik gleichermaßen interessant finden und bereit sind, Studium und betriebliche Praxis parallel zu organisieren. Der duale Rhythmus erfordert Selbstorganisation und Durchhaltevermögen.
Wer lieber ausschließlich an der Hochschule studieren möchte, sollte die Doppelbelastung aus Theorie- und Praxisphasen realistisch einschätzen, bevor er sich für diese Studienform entscheidet.
Der Studiengang bereitet auf Tätigkeiten in Konstruktion, Anlagenbau und verfahrenstechnischer Entwicklung vor und ist inhaltlich nah an Berufen der Konstruktion und im Gerätebau verortet.
Durch die Praxisphasen im Partnerunternehmen entstehen häufig frühzeitige Kontakte in die Industrie, die den späteren Berufseinstieg erleichtern können.
Die Technische Universität Hamburg bietet als technisch ausgerichtete Hochschule ein Umfeld, das Ingenieurwissenschaften und angewandte Forschung eng miteinander verzahnt.
Der Studienort Hamburg mit seiner Industrie- und Hafenlandschaft passt inhaltlich gut zu einem dualen Studiengang, der Theorie und betriebliche Praxis verbindet.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Bachelor öffnet Türen in technische Berufsfelder, die zwischen Chemie, Verfahrenstechnik und Konstruktion angesiedelt sind.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. Konstruktion u. im Gerätebau (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und Digitalisierung verändern verfahrenstechnische Berufe spürbar, ohne die menschliche Entwicklungs- und Entscheidungsarbeit zu ersetzen.
In Konstruktion und Gerätebau übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während komplexe Entscheidungen weiterhin bei Fachkräften liegen.
Kompetenzen aus Allgemeine und Anorganische Chemie sowie Einführung in das Chemie- und Bioingenieurwesen bilden die fachliche Basis für spätere Tätigkeiten in Verfahrenstechnik und Anlagenbau.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen dualen Studiengang entscheidet, sollte die zeitliche Doppelbelastung aus Hochschule und Unternehmen nicht unterschätzen und frühzeitig mit dem Partnerunternehmen klare Absprachen zu Praxisphasen treffen.
Ja, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, dennoch benötigst du in der Regel einen Praxisvertrag mit einem Partnerunternehmen für die duale Studienform.
Theoriephasen an der Technischen Universität Hamburg wechseln sich mit Praxisphasen im Partnerunternehmen ab, sodass Studieninhalte direkt mit betrieblicher Anwendung verknüpft werden.
Der B.Sc. bereitet auf Tätigkeiten in Verfahrenstechnik, Anlagenbau und Konstruktion vor und ist inhaltlich nah an Berufen der Konstruktion und im Gerätebau angesiedelt.
Ja, die Hafen- und Industrielandschaft Hamburgs bietet ein passendes Umfeld für praxisnahe verfahrenstechnische und chemieingenieurwissenschaftliche Studieninhalte.
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