Was wäre, wenn es keine Prüfungen mit Rechtsfolgen mehr gäbe? Ein Gedankenexperiment
Gedankenexperiment zur Utopie einer Universität ohne summative Prüfungen und deren Auswirkungen auf Lehre und Exzellenz.
Der Studiengang Medien- und Lernpsychologie an der Technischen Universität Chemnitz richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Menschen mit digitalen Medien lernen, Wissen aufnehmen und Prüfungssituationen erleben. Er verknüpft klassische psychologische Methodik mit aktuellen Fragestellungen rund um digitale Bildungsangebote und deren Wirksamkeit.
Als zulassungsfreier Masterstudiengang in Vollzeit ist er in Chemnitz eingebettet in ein Umfeld, das Medien- und Kommunikationswissenschaft traditionell stark mit psychologischer Forschung verzahnt. Studierende beschäftigen sich mit der Gestaltung, Nutzung und Evaluation von Lernumgebungen – von schulischen Materialien bis zu frei zugänglichen Bildungsressourcen.
Der Abschluss M.Sc. qualifiziert für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Forschung, Bildungsmedienentwicklung und psychologischer Beratung im nicht klinischen Bereich.
61 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Gedankenexperiment zur Utopie einer Universität ohne summative Prüfungen und deren Auswirkungen auf Lehre und Exzellenz.
Analyse von deutschsprachigen Online-Angeboten offener Bildungsressourcen und Entwurf eines OER Quality Index zur Evaluierung der Qualität.
Workshop zur gestaltungsorientierten Perspektive auf Werkzeuge, die exzellente Forschung und Lehre unterstützen.
Learning Café zur Diskussion eines individualisierten Exzellenz-Ansatzes als persönliche Entscheidung.
Methodenentwurf zur Nutzung usergenerierter Videos in der Wissenskommunikation durch narrative Hypervideos.
Untersuchung der Sinnbildung und des Wissenserwerbs von Teilnehmenden in einem Massive Open Online Course.
Analyse der Möglichkeiten und Grenzen von Eye-Tracking-Technologie als Erkenntnismittel in Forschung und Lehre.
Vergleichende Impactanalyse zwischen Open-Access- und Closed-Access-Journalen in der internationalen Fernstudien- und E-Learning-Forschung.
Untersuchung der Wirksamkeit von Computerspielen und Mikrowelten auf die Wissenserweiterung der Spieler.
Praxisbericht zur Beteiligung von Studierenden an Lehrinnovation durch einen Ideenwettbewerb.
Workshop zur Dekonstruktion der Praxis wissenschaftlichen Handelns im digitalen Zeitalter unter Berücksichtigung von Digital Scholarship.
Workshop zur Vorstellung einer virtuellen Forschungsumgebung für geisteswissenschaftliche Forschung.
Workshop zur Untersuchung des sozialen Vergleichs als Anreiz für erhöhte Aktivität in community-basierten Lernumgebungen.
Poster zur Darstellung von Design als spezifische Form der Wissensgenerierung und Forschung.
Poster zur Analyse von Auswahlkriterien von E-Portfolio-Produkten und deren Rückschlüssen auf Reflexionsvermögen und Qualitätsbewusstsein.
Untersuchung der Akzeptanz und Nutzungsintensität von Blogs als Lernmedium in Onlinekursen sowie deren Einsatz als alternative Prüfungsform.
Analyse des Open Online Course Formats auf Basis des Connectivismus-Konzepts mit Erfahrungen aus einem deutschsprachigen MOOC.
Empirische Untersuchung zur Identifikation von Lehrenden-Typen mit unterschiedlichen E-Learning-Service-Präferenzen.
Projekt zum Einsatz von Wikis für forschungsbasierte Lehre unter Anpassung an methodische Ansätze der Disziplin.
Analyse der pädagogischen Potenziale von interaktiven Whiteboards und Anforderungen an entsprechende Unterrichtsgestaltung.
Darstellung von Lehrveranstaltungskonzepten mit Online-Videoannotationen für reflektierte Diskussion von Videoinhalten.
Ansatz zur Entwicklung einer kreativitätsfördernden Didaktik für das kollaborative Lernen mit mobilen Endgeräten.
Vergleichende Untersuchung zwischen handgeschriebenen und elektronisch verfassten Essays hinsichtlich Akzeptanz und Benotung.
Blended-Learning-Kurs zur Vermittlung verantwortungsvollen Handelns in der Wissenschaft durch Rollenspiel und Cognitive Apprenticeship.
Evaluationsstudie zum Mehrperspektivischen Ansatz des Einsatzes von E-Lectures zur Ergänzung der Präsenzlehre.
Praxisbericht zum Einsatz von Video-Podcasts zur Kompensation unterschiedlichen mathematischen Vorwissens von Studierenden.
Praxisbericht zur Umsetzung von IT-Freiheit bei der Wahl von Learning Management Systemen und Softwarelösungen.
Praxisbericht zur Entwicklung eines Studierendenportals als Prosumenten-Plattform für den Übergang Schule-Hochschule.
Praxisbericht zur Vereinbarkeit von Spitzensport und beruflicher Karriereplanung durch Blended-Learning-Arrangement.
Praxisbericht zur Gestaltung eines Online-Kurses zur Einführung in E-Portfolio-Arbeit mit Erfahrungen und Folgerungen.
Praxisbericht zur grenzüberschreitenden Lernortkooperation zwischen Hochschulen aus drei Ländern mit virtuellen Lernformaten.
Praxisbericht zur Entwicklung eines multimedialen E-Books und dessen Einsatz in der Hochschullehre.
Praxisbericht zur Evaluierung eines Blended-Learning-Angebots für Bibliothekare mit Analyse von Vorteilen und Grenzen.
Praxisbericht zur Untersuchung von Akzeptanzunterschieden zwischen kollaborativen und individuellen virtuellen Lernszenarien.
Praxisbericht zur Nutzung des Lern- und Content-Management-Systems OPAL an sächsischen Hochschulen seit 1992.
Praxisbericht zur Machbarkeitsstudie eines mediengestützten Online-Coaching-Konzepts für mündliche Prüfungsvorbereitung.
Workshop zur Diskussion von Implementationsoptionen für Medienbildung in der Hochschule basierend auf politischen Forderungen.
Poster zur Untersuchung der Auswirkungen digitaler Spiele auf sensomotorische Kompetenzen bei unterschiedlicher Spielintensität.
Poster zur Konzeption und Implementierung eines Online-Kurses zur Vermittlung von Gender- und Diversity-Kompetenz.
Poster zur Darstellung der Potenziale von Classroom-Response-Systemen für Feedback und Verständniskontrolle in Vorlesungen.
Untersuchung der Nutzung digitaler sozialer Medien für informelle Kooperation und gegenseitiges Lernen in der Doktorandenausbildung.
Evaluationsstudie zum kollaborativen und informellen Lernen durch Facebook-Gruppen in der Hochschullehre.
Vergleichende Analyse der Potenziale und des aktuellen Standes von Social-Media-Einsatz an niedersächsischen Hochschulen.
Untersuchung von Web-2.0-Technologien für Diversity-orientiertes Personalmarketing in klein- und mittelständischen Unternehmen.
Praxisbericht zur Entwicklung von Lehr-Lern-Materialien als Schnittstellen zwischen Universität und schulischer Praxis.
Praxisbericht zu Herausforderungen beim Aufbau einer Online-Community für die Fahrlehrerausbildung zur Erarbeitung von Videoeinsatz-Standards.
Workshop zur effizienten Vernetzung von Teilnehmenden großer Online-Kurse in kleineren Lerngruppen mit ähnlichen Lernzielen.
Forschungsprojekt zur Untersuchung von E-Portfolios als Beurteilungsinstrument für formal, non-formal und informell erworbene Kompetenzen.
Entwicklung einer didaktischen Taxonomie zur Gestaltung verschiedener Einsatzszenarien von E-Portfolios in der Hochschullehre.
Beschreibung von Online-Multiple-Choice-Aufgaben in mathematischer Grundausbildung an der ETH Zürich.
Akzeptanz- und Usability-Studie interaktiver digitaler Aufgabenformate bei Schülern der Klassen 6-7.
Modell zur Integration von E-Portfolios und digitalen Medien als Bestandteil berufsbegleitender Weiterbildungsstudien.
Beschreibung einer Software-Lösung zur sicheren Umsetzung von Online-Prüfungen an der ETH Zürich.
Praxisbericht zu Einsatzmöglichkeiten und Chancen digitaler Kompetenzportfolios in Lehr- und Prüfungsgestaltung.
Praxisbericht über die Implementierung und Erfahrungen mit E-Prüfungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Praxisbericht zur Bedeutung von Inhaltsqualität bei der Gestaltung von E-Assessment-Angeboten.
Poster zur Etablierung eines Lösungsansatzes für eine koordinierte infrastrukturelle Basis für E-Assessment-Angebote.
Poster zu ersten Evaluationsergebnissen des Projekts dikopost zur Perspektive von Studierenden auf digitale Kompetenzportfolios.
Praxisbericht zur Umsetzung individualisierter Lernpfade trotz hoher Studierendenzahlen in Curricula.
Praxisbericht zur Entwicklung und Implementierung von Zertifizierungsstandards für Blended-Learning-Studienprogramme.
Praxisbericht der Wirtschaftsuniversität Wien zu Maßnahmen und Erfahrungen bei der Plagiatserkennung zur Förderung wissenschaftlicher Integrität.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Medien- und Lernpsychologie an der TU Chemnitz untersucht, wie Menschen mit medialen Lernangeboten interagieren und wie sich Lernprozesse psychologisch fundiert gestalten lassen. Der Studiengang bringt Grundlagen der Kognitions- und Lernpsychologie mit konkreten medienpsychologischen Fragestellungen zusammen.
Die Nähe zur medienwissenschaftlichen Fakultät der TU Chemnitz sorgt dafür, dass Studierende nicht nur psychologische Theorie lernen, sondern auch mit realen Bildungsmedien und digitalen Lernumgebungen arbeiten.
Im Zentrum stehen Themen wie die Wirkung von Prüfungsformaten auf Lernverhalten, die Gestaltung frei zugänglicher Bildungsressourcen für die Sekundarstufe sowie Werkzeuge, die exzellente Forschung und Lehre unterstützen. Ein Gedankenexperiment zu Prüfungen ohne Rechtsfolgen zeigt beispielhaft, wie kritisch und reflektiert im Studiengang mit etablierten Bildungspraktiken umgegangen wird.
Neben theoretischen Modulen wird praktisch an der Konzeption und Evaluation von Lernmaterialien gearbeitet, häufig mit Bezug zu digitalen und offenen Bildungsformaten.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Psychologie, Medienwissenschaft oder verwandten Fächern, die sich für die psychologischen Grundlagen von Lernen und Mediennutzung interessieren. Wichtig ist Freude an empirischem Arbeiten und an der kritischen Auseinandersetzung mit Bildungssystemen.
Auch wer später in der Bildungsmedienentwicklung, in der Forschung oder in psychologischer Beratung im nicht klinischen Bereich arbeiten möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der nicht klinischen Psychologie, etwa in der Bildungsforschung, bei der Entwicklung digitaler Lernangebote oder in Beratungskontexten, die sich mit Lern- und Mediennutzungsverhalten beschäftigen.
Die Verbindung aus psychologischer Methodenkompetenz und Medienexpertise ist ein Alleinstellungsmerkmal, das in einer zunehmend digitalisierten Bildungslandschaft gefragt bleibt.
Die TU Chemnitz bietet den Studiengang zulassungsfrei in Vollzeit an und ermöglicht damit einen unkomplizierten Einstieg. Die technische Ausrichtung der Hochschule sorgt für gute Anbindung an digitale Werkzeuge und Forschungsinfrastruktur.
Das Format ist forschungsnah gestaltet und bindet Studierende früh in Projekte zur Entwicklung und Untersuchung von Lernmedien ein.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in Forschung, Bildungsmedienentwicklung und psychologische Beratung abseits klinischer Kontexte.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. nicht klinischen Psychologie (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Digitale Bildungsangebote wachsen stetig, und mit ihnen der Bedarf an psychologisch fundierter Gestaltung und Evaluation.
Auch in der Medien- und Lernpsychologie verändert KI, wie Lernprozesse analysiert und Bildungsmedien entwickelt werden.
Kompetenzen wie die kritische Reflexion von Prüfungssystemen und die Gestaltung digitaler Bildungsangebote werden direkt in Modulen wie Was wäre, wenn es keine Prüfungen mit Rechtsfolgen mehr gäbe? Ein Gedankenexperiment und Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Chemnitz, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Chemnitz – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eine klassisch klinisch ausgerichtete Psychologie erwartet, sollte bedenken, dass der Schwerpunkt hier klar auf Medien, Lernen und Bildung liegt und nicht auf Diagnostik oder Therapie.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ohne dass ein bestimmter Notendurchschnitt vorausgesetzt wird.
Nein, der Studiengang zählt zu den Berufen der nicht klinischen Psychologie und bereitet nicht auf eine therapeutische Approbation vor, sondern auf Tätigkeiten in Forschung, Bildungsmedien und Beratung.
Digitale und frei zugängliche Bildungsressourcen sind ein zentraler Bestandteil, etwa in Modulen zur Entwicklung von Materialien für die Sekundarstufe.
Er wird als Vollzeitstudium mit Abschluss M.Sc. angeboten und ist forschungsnah in die medienwissenschaftliche Ausrichtung der Hochschule eingebettet.
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