Kostenloses Infomaterial zu Medien- und LernpsychologieStudienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – direkt in dein Postfach.
Technische Universität Chemnitz · Master

Medien- und Lernpsychologie Master of Science an der Technische Universität Chemnitz

Der Masterstudiengang Medien- und Lernpsychologie an der TU Chemnitz verbindet psychologische Forschung mit digitalen Lern- und Bildungsmedien.
M.Sc.
Master of Science
120
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Chemnitz
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Studiengang Medien- und Lernpsychologie an der Technischen Universität Chemnitz richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Menschen mit digitalen Medien lernen, Wissen aufnehmen und Prüfungssituationen erleben. Er verknüpft klassische psychologische Methodik mit aktuellen Fragestellungen rund um digitale Bildungsangebote und deren Wirksamkeit.

Als zulassungsfreier Masterstudiengang in Vollzeit ist er in Chemnitz eingebettet in ein Umfeld, das Medien- und Kommunikationswissenschaft traditionell stark mit psychologischer Forschung verzahnt. Studierende beschäftigen sich mit der Gestaltung, Nutzung und Evaluation von Lernumgebungen – von schulischen Materialien bis zu frei zugänglichen Bildungsressourcen.

Der Abschluss M.Sc. qualifiziert für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Forschung, Bildungsmedienentwicklung und psychologischer Beratung im nicht klinischen Bereich.

Curriculum & Module

61 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

61 Module
Weitere Module

Was wäre, wenn es keine Prüfungen mit Rechtsfolgen mehr gäbe? Ein Gedankenexperiment

Gedankenexperiment zur Utopie einer Universität ohne summative Prüfungen und deren Auswirkungen auf Lehre und Exzellenz.

Weitere Module

Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe

Analyse von deutschsprachigen Online-Angeboten offener Bildungsressourcen und Entwurf eines OER Quality Index zur Evaluierung der Qualität.

Weitere Module

Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre

Workshop zur gestaltungsorientierten Perspektive auf Werkzeuge, die exzellente Forschung und Lehre unterstützen.

Weitere Module

Excellence bottom-up

Learning Café zur Diskussion eines individualisierten Exzellenz-Ansatzes als persönliche Entscheidung.

Weitere Module

Narrative Hypervideos: Methodenentwurf zur Nutzung usergenerierter Videos

Methodenentwurf zur Nutzung usergenerierter Videos in der Wissenskommunikation durch narrative Hypervideos.

Weitere Module

Sensemaking in a MOOC

Untersuchung der Sinnbildung und des Wissenserwerbs von Teilnehmenden in einem Massive Open Online Course.

Weitere Module

Eye Tracking in Forschung und Lehre

Analyse der Möglichkeiten und Grenzen von Eye-Tracking-Technologie als Erkenntnismittel in Forschung und Lehre.

Weitere Module

Open-Access- versus Closed-Access-Journale in der Fernstudien- und E-Learning-Forschung

Vergleichende Impactanalyse zwischen Open-Access- und Closed-Access-Journalen in der internationalen Fernstudien- und E-Learning-Forschung.

Weitere Module

Mikrowelten als Abbild der Realität im Game Based Learning

Untersuchung der Wirksamkeit von Computerspielen und Mikrowelten auf die Wissenserweiterung der Spieler.

Weitere Module

Innovate Teaching! Studierende mit einem Ideenwettbewerb an der Lehrinnovation beteiligen

Praxisbericht zur Beteiligung von Studierenden an Lehrinnovation durch einen Ideenwettbewerb.

Weitere Module

De-Constructing Science 2.0. Studien zur Praxis wissenschaftlichen Handelns im digitalen Zeitalter

Workshop zur Dekonstruktion der Praxis wissenschaftlichen Handelns im digitalen Zeitalter unter Berücksichtigung von Digital Scholarship.

Weitere Module

TextGrid – eine virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften

Workshop zur Vorstellung einer virtuellen Forschungsumgebung für geisteswissenschaftliche Forschung.

Weitere Module

Sozialer Vergleich in community-basierten Lernumgebungen

Workshop zur Untersuchung des sozialen Vergleichs als Anreiz für erhöhte Aktivität in community-basierten Lernumgebungen.

Weitere Module

Design als epistemischer Prozess

Poster zur Darstellung von Design als spezifische Form der Wissensgenerierung und Forschung.

Weitere Module

E-Portfolio-Einsatz im Lehramtsstudiengang Deutsch

Poster zur Analyse von Auswahlkriterien von E-Portfolio-Produkten und deren Rückschlüssen auf Reflexionsvermögen und Qualitätsbewusstsein.

Weitere Module

Akzeptanz und Nutzungsintensität von Blogs als Lernmedium

Untersuchung der Akzeptanz und Nutzungsintensität von Blogs als Lernmedium in Onlinekursen sowie deren Einsatz als alternative Prüfungsform.

Weitere Module

Open Online Courses als Kursformat

Analyse des Open Online Course Formats auf Basis des Connectivismus-Konzepts mit Erfahrungen aus einem deutschsprachigen MOOC.

Weitere Module

Gestaltung typenspezifischer E-Learning-Services

Empirische Untersuchung zur Identifikation von Lehrenden-Typen mit unterschiedlichen E-Learning-Service-Präferenzen.

Weitere Module

Der Einsatz von Wikis als ein Instrument für Forschung und Lehre

Projekt zum Einsatz von Wikis für forschungsbasierte Lehre unter Anpassung an methodische Ansätze der Disziplin.

Weitere Module

Erprobte Einsatzszenarien für interaktive Whiteboards

Analyse der pädagogischen Potenziale von interaktiven Whiteboards und Anforderungen an entsprechende Unterrichtsgestaltung.

Weitere Module

Videos in der Lehre durch Annotationen reflektieren und aktiv diskutieren

Darstellung von Lehrveranstaltungskonzepten mit Online-Videoannotationen für reflektierte Diskussion von Videoinhalten.

Weitere Module

Kreativitätsfördernde Didaktik für das Lernen mit mobilen Endgeräten

Ansatz zur Entwicklung einer kreativitätsfördernden Didaktik für das kollaborative Lernen mit mobilen Endgeräten.

Weitere Module

Handgeschriebene versus elektronisch verfasste Studierenden-Essays

Vergleichende Untersuchung zwischen handgeschriebenen und elektronisch verfassten Essays hinsichtlich Akzeptanz und Benotung.

Weitere Module

Verantwortungsvolles Handeln in der Wissenschaft durch Blended-Learning

Blended-Learning-Kurs zur Vermittlung verantwortungsvollen Handelns in der Wissenschaft durch Rollenspiel und Cognitive Apprenticeship.

Weitere Module

Einsatz von E-Lectures als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre

Evaluationsstudie zum Mehrperspektivischen Ansatz des Einsatzes von E-Lectures zur Ergänzung der Präsenzlehre.

Weitere Module

Video-Podcasts zur Ausgleichung heterogenen Mathematik-Vorwissens

Praxisbericht zum Einsatz von Video-Podcasts zur Kompensation unterschiedlichen mathematischen Vorwissens von Studierenden.

Weitere Module

IT-Freiheit in Forschung und Lehre an der Universität Hamburg

Praxisbericht zur Umsetzung von IT-Freiheit bei der Wahl von Learning Management Systemen und Softwarelösungen.

Weitere Module

Web 2.0 am Übergang Schule – Hochschule

Praxisbericht zur Entwicklung eines Studierendenportals als Prosumenten-Plattform für den Übergang Schule-Hochschule.

Weitere Module

Blended-Learning-Arrangement für Spitzensportler

Praxisbericht zur Vereinbarkeit von Spitzensport und beruflicher Karriereplanung durch Blended-Learning-Arrangement.

Weitere Module

Einführung in die E-Portfolio-Arbeit mit einem Online-Kurs

Praxisbericht zur Gestaltung eines Online-Kurses zur Einführung in E-Portfolio-Arbeit mit Erfahrungen und Folgerungen.

Weitere Module

Grenzüberschreitende Lernortkooperation mit internationalen und virtuellen Elementen

Praxisbericht zur grenzüberschreitenden Lernortkooperation zwischen Hochschulen aus drei Ländern mit virtuellen Lernformaten.

Weitere Module

E-Books als Lehr-Lernmaterialien

Praxisbericht zur Entwicklung eines multimedialen E-Books und dessen Einsatz in der Hochschullehre.

Weitere Module

Evaluation eines Blended-Learning-Angebots für Bibliothekare

Praxisbericht zur Evaluierung eines Blended-Learning-Angebots für Bibliothekare mit Analyse von Vorteilen und Grenzen.

Weitere Module

Akzeptanzunterschiede bei E-Learning-Szenarien

Praxisbericht zur Untersuchung von Akzeptanzunterschieden zwischen kollaborativen und individuellen virtuellen Lernszenarien.

Weitere Module

Erfahrungen bei der Nutzung von OPAL als Lehrarrangement

Praxisbericht zur Nutzung des Lern- und Content-Management-Systems OPAL an sächsischen Hochschulen seit 1992.

Weitere Module

Dezentrales Online-Coaching für Doktoranden mit Videoannotation

Praxisbericht zur Machbarkeitsstudie eines mediengestützten Online-Coaching-Konzepts für mündliche Prüfungsvorbereitung.

Weitere Module

Initiative Keine Bildung ohne Medien!

Workshop zur Diskussion von Implementationsoptionen für Medienbildung in der Hochschule basierend auf politischen Forderungen.

Weitere Module

Koordinative Kompetenzen durch digitales Spielen

Poster zur Untersuchung der Auswirkungen digitaler Spiele auf sensomotorische Kompetenzen bei unterschiedlicher Spielintensität.

Weitere Module

Vermittlung von Gender- und Diversity-Kompetenz durch webbasierte Lernplattformen

Poster zur Konzeption und Implementierung eines Online-Kurses zur Vermittlung von Gender- und Diversity-Kompetenz.

Weitere Module

Ein Publikumsjoker für die Lehre

Poster zur Darstellung der Potenziale von Classroom-Response-Systemen für Feedback und Verständniskontrolle in Vorlesungen.

Weitere Module

Doktorandenausbildung zwischen Selbstorganisation und Vernetzung

Untersuchung der Nutzung digitaler sozialer Medien für informelle Kooperation und gegenseitiges Lernen in der Doktorandenausbildung.

Weitere Module

Social Web-Based Learning durch Social-Media-Gruppen

Evaluationsstudie zum kollaborativen und informellen Lernen durch Facebook-Gruppen in der Hochschullehre.

Weitere Module

Social-Media-Marketing an Hochschulen

Vergleichende Analyse der Potenziale und des aktuellen Standes von Social-Media-Einsatz an niedersächsischen Hochschulen.

Weitere Module

KMU 2.0 – gestaltbare Technologien und Diversity im KMU-Kontext

Untersuchung von Web-2.0-Technologien für Diversity-orientiertes Personalmarketing in klein- und mittelständischen Unternehmen.

Weitere Module

Selbstreguliertes und praxisorientiertes Lernen in der Lehrerausbildung

Praxisbericht zur Entwicklung von Lehr-Lern-Materialien als Schnittstellen zwischen Universität und schulischer Praxis.

Weitere Module

Professional Community für organisationsübergreifenden Wissensaustausch

Praxisbericht zu Herausforderungen beim Aufbau einer Online-Community für die Fahrlehrerausbildung zur Erarbeitung von Videoeinsatz-Standards.

Weitere Module

Lerngruppen für populäre Online-Lernangebote

Workshop zur effizienten Vernetzung von Teilnehmenden großer Online-Kurse in kleineren Lerngruppen mit ähnlichen Lernzielen.

Weitere Module

ePortfolio for Human Resources

Forschungsprojekt zur Untersuchung von E-Portfolios als Beurteilungsinstrument für formal, non-formal und informell erworbene Kompetenzen.

Weitere Module

Didaktische Szenarien mit E-Portfolios gestalten

Entwicklung einer didaktischen Taxonomie zur Gestaltung verschiedener Einsatzszenarien von E-Portfolios in der Hochschullehre.

Weitere Module

MC-LaTeX-Weblikationen – Online-Multiple-Choice-Aufgaben

Beschreibung von Online-Multiple-Choice-Aufgaben in mathematischer Grundausbildung an der ETH Zürich.

Weitere Module

Interaktive Fehler-Finde- und Korrektur-Aufgaben

Akzeptanz- und Usability-Studie interaktiver digitaler Aufgabenformate bei Schülern der Klassen 6-7.

Weitere Module

Ein 4-Phasen-Modell der E-Portfolio-Nutzung

Modell zur Integration von E-Portfolios und digitalen Medien als Bestandteil berufsbegleitender Weiterbildungsstudien.

Weitere Module

Safe Exam Browser – Innovative Software für Online-Prüfungen

Beschreibung einer Software-Lösung zur sicheren Umsetzung von Online-Prüfungen an der ETH Zürich.

Weitere Module

Lehr- und Prüfungsgestaltung mit digitalen Kompetenzportfolios

Praxisbericht zu Einsatzmöglichkeiten und Chancen digitaler Kompetenzportfolios in Lehr- und Prüfungsgestaltung.

Weitere Module

Erfahrungen mit E-Prüfungen an der FAU

Praxisbericht über die Implementierung und Erfahrungen mit E-Prüfungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Weitere Module

E-Assessment – auf den Inhalt kommt es an!

Praxisbericht zur Bedeutung von Inhaltsqualität bei der Gestaltung von E-Assessment-Angeboten.

Weitere Module

Hochschulübergreifende Infrastruktur für E-Assessment-Angebote

Poster zur Etablierung eines Lösungsansatzes für eine koordinierte infrastrukturelle Basis für E-Assessment-Angebote.

Weitere Module

Studierendensicht auf ein digitales Kompetenzportfolio

Poster zu ersten Evaluationsergebnissen des Projekts dikopost zur Perspektive von Studierenden auf digitale Kompetenzportfolios.

Weitere Module

Individualisierung trotz Großandrang

Praxisbericht zur Umsetzung individualisierter Lernpfade trotz hoher Studierendenzahlen in Curricula.

Weitere Module

Zertifizierung von Blended Learning Studienprogrammen

Praxisbericht zur Entwicklung und Implementierung von Zertifizierungsstandards für Blended-Learning-Studienprogramme.

Weitere Module

Wissenschaftliche Integrität durch Plagiatsprüfung

Praxisbericht der Wirtschaftsuniversität Wien zu Maßnahmen und Erfahrungen bei der Plagiatserkennung zur Förderung wissenschaftlicher Integrität.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Medien- und Lernpsychologie an der TU Chemnitz untersucht, wie Menschen mit medialen Lernangeboten interagieren und wie sich Lernprozesse psychologisch fundiert gestalten lassen. Der Studiengang bringt Grundlagen der Kognitions- und Lernpsychologie mit konkreten medienpsychologischen Fragestellungen zusammen.

Die Nähe zur medienwissenschaftlichen Fakultät der TU Chemnitz sorgt dafür, dass Studierende nicht nur psychologische Theorie lernen, sondern auch mit realen Bildungsmedien und digitalen Lernumgebungen arbeiten.

Studieninhalte

Im Zentrum stehen Themen wie die Wirkung von Prüfungsformaten auf Lernverhalten, die Gestaltung frei zugänglicher Bildungsressourcen für die Sekundarstufe sowie Werkzeuge, die exzellente Forschung und Lehre unterstützen. Ein Gedankenexperiment zu Prüfungen ohne Rechtsfolgen zeigt beispielhaft, wie kritisch und reflektiert im Studiengang mit etablierten Bildungspraktiken umgegangen wird.

Neben theoretischen Modulen wird praktisch an der Konzeption und Evaluation von Lernmaterialien gearbeitet, häufig mit Bezug zu digitalen und offenen Bildungsformaten.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Psychologie, Medienwissenschaft oder verwandten Fächern, die sich für die psychologischen Grundlagen von Lernen und Mediennutzung interessieren. Wichtig ist Freude an empirischem Arbeiten und an der kritischen Auseinandersetzung mit Bildungssystemen.

Auch wer später in der Bildungsmedienentwicklung, in der Forschung oder in psychologischer Beratung im nicht klinischen Bereich arbeiten möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der nicht klinischen Psychologie, etwa in der Bildungsforschung, bei der Entwicklung digitaler Lernangebote oder in Beratungskontexten, die sich mit Lern- und Mediennutzungsverhalten beschäftigen.

Die Verbindung aus psychologischer Methodenkompetenz und Medienexpertise ist ein Alleinstellungsmerkmal, das in einer zunehmend digitalisierten Bildungslandschaft gefragt bleibt.

Hochschule & Format

Die TU Chemnitz bietet den Studiengang zulassungsfrei in Vollzeit an und ermöglicht damit einen unkomplizierten Einstieg. Die technische Ausrichtung der Hochschule sorgt für gute Anbindung an digitale Werkzeuge und Forschungsinfrastruktur.

Das Format ist forschungsnah gestaltet und bindet Studierende früh in Projekte zur Entwicklung und Untersuchung von Lernmedien ein.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiMedien- und Lernpsychologie ist an der TU Chemnitz in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.

Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
So sicherst du sie dir
  • Finde & wähle deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit
  • Schreib dich darüber an deiner Uni ein und schließe erfolgreich ab
  • Bewirb dich über die StudySmarter Jobbörse und CareerKit für deinen ersten Job nach dem Studium
Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
Ohne Zusatzkosten Automatisch dabei. Mit deiner Einschreibung über StudySmarter ist die Jobgarantie inklusive – du musst nichts extra buchen. Infomaterial anfordern

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Studiengang öffnet Wege in Forschung, Bildungsmedienentwicklung und psychologische Beratung abseits klinischer Kontexte.

  1. Einstieg als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in oder Junior-Berater:inErste Praxis in Bildungsforschung, Medienentwicklung oder psychologischer Beratung · 0 bis 2 Jahre
  2. Fachkraft für Lern- und MedienpsychologieEigenständige Konzeption und Evaluation von Lernangeboten · 2 bis 5 Jahre
  3. Projektleitung Bildungsmedien oder ForschungVerantwortung für Studien, Produktentwicklung oder Teams · 5 bis 8 Jahre
  4. Leitung Forschungsbereich oder BildungsabteilungStrategische Steuerung von Forschungs- oder Entwicklungsschwerpunkten · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Einstieg
42.000 €
Nach 5 Jahren
54.000 €
Nach 10 Jahren
74.000 €
Leitung
bis 103.600 €

Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. nicht klinischen Psychologie (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Digitale Bildungsangebote wachsen stetig, und mit ihnen der Bedarf an psychologisch fundierter Gestaltung und Evaluation.

35–35 Tage
Vakanzzeit – so lange bleibt eine gemeldete Stelle im Schnitt offen.
BA Engpassanalyse
kein Engpassberuf
Arbeitsmarkt-Einstufung für Berufe i.d. nicht klinischen Psychologie.
Arbeitsmarkt
54.000 €
Orientierungswert Bruttojahresgehalt (Median).
Gehalt

Wie KI den Beruf verändert

Auch in der Medien- und Lernpsychologie verändert KI, wie Lernprozesse analysiert und Bildungsmedien entwickelt werden.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Auswertung großer Lerndaten und Nutzungsstatistiken
  • Erstellung erster Entwürfe für Lernmaterialien oder Testfragen
  • Personalisierte Lernempfehlungen auf Basis von Algorithmen
  • Automatisiertes Screening frei zugänglicher Bildungsressourcen

Menschlich gefragter denn je

  • Psychologisch fundierte Interpretation von Lern- und Verhaltensdaten
  • Ethische Bewertung von Prüfungs- und Bewertungssystemen
  • Gestaltung didaktisch sinnvoller, zielgruppengerechter Lernumgebungen
  • Beratung und Kommunikation mit Lernenden, Lehrenden und Institutionen

Kompetenzen wie die kritische Reflexion von Prüfungssystemen und die Gestaltung digitaler Bildungsangebote werden direkt in Modulen wie Was wäre, wenn es keine Prüfungen mit Rechtsfolgen mehr gäbe? Ein Gedankenexperiment und Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe aufgebaut.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Chemnitz, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Technische Universität Chemnitz – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Technische Universität Chemnitz

Staatliche HochschulePräsenzstudiumChemnitz
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verknüpfung von Psychologie und digitaler Bildungsmedienpraxis
  • Zulassungsfreier Zugang erleichtert den Studieneinstieg
  • Forschungsnahe Module mit direktem Praxisbezug zu Lernmedien

Worauf du achten solltest

Wer eine klassisch klinisch ausgerichtete Psychologie erwartet, sollte bedenken, dass der Schwerpunkt hier klar auf Medien, Lernen und Bildung liegt und nicht auf Diagnostik oder Therapie.

Passt Medien- und Lernpsychologie zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich für die psychologischen Grundlagen von Lernen mit digitalen Medien.
  • Du willst empirisch arbeiten und Bildungsangebote kritisch hinterfragen.
  • Du bringst einen ersten Abschluss in Psychologie, Medienwissenschaft oder einem verwandten Fach mit.
  • Du kannst dir eine Karriere in Bildungsforschung, Medienentwicklung oder Beratung vorstellen.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Medien- und Lernpsychologie an der TU Chemnitz zulassungsbeschränkt?

Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ohne dass ein bestimmter Notendurchschnitt vorausgesetzt wird.

Führt der Studiengang zu einer klinischen Approbation?

Nein, der Studiengang zählt zu den Berufen der nicht klinischen Psychologie und bereitet nicht auf eine therapeutische Approbation vor, sondern auf Tätigkeiten in Forschung, Bildungsmedien und Beratung.

Welche Rolle spielen digitale Lernmedien im Studium?

Digitale und frei zugängliche Bildungsressourcen sind ein zentraler Bestandteil, etwa in Modulen zur Entwicklung von Materialien für die Sekundarstufe.

Wie ist der Studiengang an der TU Chemnitz organisiert?

Er wird als Vollzeitstudium mit Abschluss M.Sc. angeboten und ist forschungsnah in die medienwissenschaftliche Ausrichtung der Hochschule eingebettet.

Kostenlos & unverbindlich

Infomaterial zu Medien- und Lernpsychologie bekommen

Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.

🤝 Jobgarantie inklusiveJob in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching. Automatisch dabei, wenn du dich über StudySmarter einschreibst.

Kostenlos · kein Spam · jederzeit abbestellbar.

StudyKit · kostenlos

Noch unsicher bei der Studienwahl?

Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.

Karriere-QuizBewerbungs-WalkthroughGehalts- & CV-Check