Thermodynamik
Mastervorzugsleistung zu thermodynamischen Grundlagen und Phasengleichgewichten.
An der TU Bergakademie Freiberg, einer traditionsreichen Ressourcenuniversität mit Fokus auf Rohstoffe, Werkstoffe und Energie, baut der Master Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie auf einem Bachelorstudium in einem verwandten Ingenieur- oder Naturwissenschaftsfach auf. Der Standort Freiberg ist seit Langem für seine enge Verzahnung von Werkstoffforschung und industrieller Anwendung bekannt, was sich im Studienalltag durch Laborarbeit und Praxisbezug widerspiegelt.
Im Zentrum steht die vertiefte Auseinandersetzung mit Werkstoffeigenschaften, -herstellung und -charakterisierung. Der Studiengang richtet sich an Studierende, die technische Zusammenhänge nicht nur anwenden, sondern auf wissenschaftlichem Niveau durchdringen und weiterentwickeln wollen.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Einstieg all jenen offen, die die fachlichen Voraussetzungen mitbringen – der eigentliche Anspruch zeigt sich dann im Studienverlauf selbst, der forschungsnah und werkstoffübergreifend angelegt ist.
30 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Mastervorzugsleistung zu thermodynamischen Grundlagen und Phasengleichgewichten.
Mastervorzugsleistung zu Festkörperreaktionen und Kinetik von Phasenumwandlungen.
Mastervorzugsleistung zu angewandter Werkstoffsimulation.
Mastervorzugsleistung zu Gefüge-Eigenschafts-Beziehungen.
Mastervorzugsleistung zu analytischen Methoden in der Werkstoffcharakterisierung.
Grundlagen der höheren Mathematik mit Vorlesung und Übungen.
Grundlagen der experimentellen Physik mit zwei Teilen (A und B) zu Mechanik, Optik und weiteren Themen.
Allgemeine und anorganische Chemie mit theoretischen Grundlagen und anorganisch-chemischem Praktikum.
Grundlagen der Technischen Mechanik mit Statik und Dynamik.
Fortsetzung der höheren Mathematik mit weiterführenden Konzepten.
Organische Chemie speziell ausgerichtet für Ingenieurstudienrichtungen wie CIW, BIW, VT und MWT.
Struktur und Eigenschaften metallischer Werkstoffe mit Praktikumsanteilen.
Vertiefung der höheren Mathematik mit fortgeschrittenen Methoden.
Fortsetzung der Technischen Mechanik mit weiterführenden Konzepten zur Festigkeitslehre.
Grundlagen keramischer Werkstoffe mit Praktikum und Seminar.
Struktur, Eigenschaften und Verarbeitung von polymeren Werkstoffen.
Informatische Methoden und Programmierung speziell für Materialwissenschaften.
Grundlagen der Produktionswirtschaft und des Produktionsmanagements.
Elektronische und optische Eigenschaften von Festkörpermaterialien.
Auswahl und Einsatz von Werkstoffen in der konstruktiven Anwendung.
Mechanik der Festkörper und Fluide mit mathematischen Grundlagen.
Numerische Modellierung und Simulation von Materialverhalten.
Praktische Anwendungen chemischer Konzepte im Ingenieurwesen.
Fließverhalten und Verformungseigenschaften von Materialien.
Grundlagen und Anwendungen passiver elektronischer Komponenten.
Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung von Werkstoffen.
Überfachliche Qualifikationen aus dem Angebot des KIT-House of Competence, Sprachenzentrums und ZAK.
Eigenständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit schriftlicher Ausarbeitung und Präsentation.
Wählbare Module aus einem Katalog von Vertiefungsveranstaltungen zu verschiedenen Themen der Materialwissenschaft und Ingenieurwissenschaften.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Technische Universität Bergakademie Freiberg. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie an der TU Bergakademie Freiberg baut auf einem grundständigen Studium auf und vertieft die wissenschaftliche Durchdringung von Werkstoffen – von der Struktur bis zur industriellen Anwendung. Die Ausrichtung der Hochschule auf Rohstoff- und Werkstoffthemen prägt das gesamte Studienprofil.
Studierende bewegen sich zwischen Theorie und Labor: Werkstoffanalytik, Materialdesign und Prozessverständnis werden praxisnah vermittelt, sodass am Ende ein fundiertes, forschungsorientiertes Verständnis moderner Werkstoffsysteme steht.
Kern des Studiums ist das Modul Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie, in dem grundlegende und weiterführende Konzepte der Werkstoffkunde zusammengeführt werden – etwa Materialstrukturen, Eigenschaftsbeziehungen und Werkstoffprüfung.
Die Inhalte sind so angelegt, dass sowohl metallische als auch nichtmetallische Werkstoffe Berücksichtigung finden, was der Vielseitigkeit des Berufsfelds entspricht und Studierende auf unterschiedlichste industrielle Anwendungsfelder vorbereitet.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits im Bachelor Berührung mit Werkstofftechnik, Ingenieurwissenschaften oder verwandten Naturwissenschaften hatten und dieses Wissen vertiefen möchten, statt einen komplett neuen fachlichen Weg einzuschlagen.
Wer gerne im Labor arbeitet, technische Zusammenhänge analytisch durchdenkt und Interesse an der Frage hat, wie Materialeigenschaften gezielt verbessert werden können, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen arbeiten typischerweise als Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie-Fachkräfte in Industrie, Forschung oder Entwicklung – etwa in der Werkstoffprüfung, Prozessoptimierung oder Materialentwicklung.
Die enge Verbindung zwischen Studium und industrieller Praxis am Standort Freiberg erleichtert häufig den Übergang in einschlägige Tätigkeitsfelder, insbesondere in Branchen mit hohem Werkstoffbezug wie Metallurgie, Maschinenbau oder Energietechnik.
Die TU Bergakademie Freiberg ist eine spezialisierte technische Universität mit langer Tradition im Bereich Rohstoffe und Werkstoffe. Der Studiengang wird in Vollzeit und in Präsenz angeboten.
Die überschaubare Größe des Standorts ermöglicht in der Regel einen engeren Austausch mit Lehrenden und einen direkten Zugang zu Laboren und Forschungseinrichtungen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet den Weg in technisch anspruchsvolle Positionen rund um Werkstoffentwicklung und -anwendung.
Branchenweite Marktorientierung für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
KI-gestützte Werkzeuge verändern zunehmend, wie Werkstoffe entwickelt und geprüft werden.
Kompetenzen in Werkstoffanalyse und Materialdesign werden gezielt im Modul Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Freiberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Bergakademie Freiberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Wer sich für diesen Master interessiert, sollte bereits solide Grundlagen aus einem verwandten Bachelorstudium mitbringen, da der Einstieg auf einem fortgeschrittenen fachlichen Niveau erfolgt und wenig Raum für fachfremde Neuorientierung bietet.
Wer sich für diesen Master interessiert, sollte bereits solide Grundlagen aus einem verwandten Bachelorstudium mitbringen, da der Einstieg auf einem fortgeschrittenen fachlichen Niveau erfolgt und wenig Raum für fachfremde Neuorientierung bietet.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, sofern die fachlichen Voraussetzungen aus einem passenden Bachelorstudium erfüllt sind.
Sinnvoll ist ein Bachelorabschluss in Werkstofftechnik, Materialwissenschaft oder einem eng verwandten ingenieur- bzw. naturwissenschaftlichen Fach.
Der Master wird in Vollzeit und in Präsenz am Standort Freiberg durchgeführt, mit engem Bezug zu Laboren und Forschungseinrichtungen der TU Bergakademie Freiberg.
Absolvent:innen finden typischerweise Positionen als Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie-Fachkräfte in Industrie, Entwicklung oder Forschung, mit Bezug zu Branchen wie Metallurgie oder Maschinenbau.
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