Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule
Vier Wahlpflichtmodule (je 5 ECTS) zur Vertiefung fachspezifischer Kenntnisse nach Wahl der Studierenden.
Der Master Chemieingenieurwesen und Energieverfahrenstechnik an der THN richtet sich an Absolvent:innen mit einem ersten ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Abschluss, die verfahrenstechnisches Wissen vertiefen und gleichzeitig praxisnah an konkreten Industrieprojekten arbeiten möchten. Als duales Programm ist es eng mit einem Unternehmenspartner verzahnt, sodass Theorie und betriebliche Praxis über die gesamte Studienzeit parallel laufen.
Im Zentrum stehen spezialisierte Themen wie thermische Trennverfahren und Partikeltechnologie, die für Prozesse in der Chemie-, Energie- und Anlagentechnikbranche zentral sind. Die THN als anwendungsorientierte Hochschule legt Wert auf Praxistransfer, Laborarbeit und die enge Betreuung durch Lehrende mit Industrieerfahrung.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Hürde beim Einstieg, ersetzt aber nicht die inhaltliche Voraussetzung eines passenden Erststudiums sowie – dual bedingt – eine Zusage des Kooperationsunternehmens.
26 Module · 90 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vier Wahlpflichtmodule (je 5 ECTS) zur Vertiefung fachspezifischer Kenntnisse nach Wahl der Studierenden.
Vermittlung spezieller Themen der thermischen Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt auf Kernfähigkeiten im Kompetenzfeld Technik.
Behandlung von Partikeltechnologie im Rahmen der Kernfächer des Kompetenzfelds Technik.
Vertiefung spezieller Themen der chemischen Reaktionstechnik als Kernfach im Kompetenzfeld Technik.
Überblick über industrielle Prozesse und chemische Verfahren im Querschnittsfeld Technik.
Vermittlung von Kenntnissen zur computergestützten Auslegung und Simulation von Prozessen.
Technische Grundlagen und Auslegung von Energieanlagen im Rahmen der Studienrichtung Energieverfahrenstechnik.
Planung und Simulation dezentraler Energiesysteme mit Hilfe computergestützter Methoden.
Überblick über Technologien und Verfahren zur Umwandlung von Strom in andere Energieträger (ab Sommersemester 2026).
Grundlagen der Fernwärmeversorung und Einleitung in die Simulation thermischer Systeme für die Studienrichtung Wärmenetzsysteme.
Ökonomische und energetische Betrachtung von Fernwärmesystemen.
Grundlagen des Projektmanagements mit Fokus auf Teamarbeit und Führungskompetenz.
Erste Projektarbeit zur praktischen Anwendung von Projektmanagement und Teamfähigkeiten.
Modellierung und Simulation thermischer Energiesysteme mit rechnergestützten Methoden.
Methoden der Wärmeintegration zur Optimierung von Energieverbrauch in Prozessen.
Praktische Aspekte des Betriebs und der Wartung von Fernwärmeverteilnetzen.
Bautechnische Aspekte beim Aufbau und der Realisierung von Fernwärmenetzen.
Planung und Dimensionierung von Fernwärmenetzen.
Technologien und Verfahren zur Wärmeerzeugung in Fernwärmesystemen.
Zweite Projektarbeit zur Vertiefung praktischer Fähigkeiten in Projektbearbeitung und Teamarbeit.
Technische Systeme und Ausrüstungen in Gebäuden im Kontext von Fernwärmenetzen.
Erste Phase eines umfassenden Praxisprojekts zur Anwendung erworbener Kenntnisse.
Zweite Phase des Praxisprojekts mit praktischen Anwendungen.
Abschließende Phase des Praxisprojekts mit Synthese und Dokumentation.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem fachspezifischen Thema als Abschluss des Studiums.
Begleitseminar zur Masterarbeit mit Präsentation und Diskussion der Forschungsergebnisse.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang baut auf einem grundständigen technischen oder naturwissenschaftlichen Studium auf und vertieft verfahrenstechnisches sowie energietechnisches Fachwissen auf Masterniveau. Die duale Struktur bedeutet, dass Studierende parallel zum Studium fest in einem Unternehmen eingebunden sind und dort Projekte bearbeiten, die eng an die Studieninhalte anknüpfen.
An der THN profitieren Studierende von kleinen Gruppen, gut ausgestatteten Laboren und einer Lehre, die konsequent auf industrielle Anwendungsfälle ausgerichtet ist.
Fachlich stehen spezielle thermische Verfahrenstechnik und Partikeltechnologie im Mittelpunkt – zwei Kernbereiche, die etwa für Destillation, Trocknung, Kristallisation oder die Verarbeitung von Schüttgütern und Feststoffpartikeln relevant sind. Ergänzt wird das Programm durch fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule, mit denen Studierende individuelle Schwerpunkte etwa in Richtung Energietechnik, Prozessoptimierung oder Anlagenauslegung setzen können.
Die enge Verzahnung mit dem Partnerunternehmen sorgt dafür, dass theoretische Inhalte regelmäßig an realen Aufgabenstellungen aus Produktion, Anlagenbau oder Prozessentwicklung gespiegelt werden.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits einen ersten Abschluss im Ingenieur- oder Naturwissenschaftsbereich mitbringen und sich gezielt in thermischer Verfahrenstechnik und Energietechnik spezialisieren wollen, ohne auf die praktische Anbindung an ein Unternehmen zu verzichten. Wer lieber ausschließlich an der Hochschule forscht, ist im klassischen Vollzeit-Masterformat besser aufgehoben.
Wichtig ist die Bereitschaft, Studium und betriebliche Verantwortung parallel zu organisieren und sich frühzeitig um einen passenden Praxispartner zu kümmern, da dies Voraussetzung für die duale Variante ist.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufsfeldern der Konstruktion und des Gerätebaus, etwa bei der Entwicklung und Optimierung verfahrenstechnischer Anlagen, in der Prozess- und Energietechnik oder im technischen Projektmanagement der Chemie- und Energiebranche.
Durch die duale Struktur haben Absolvent:innen häufig bereits während des Studiums ein belastbares berufliches Netzwerk und praktische Erfahrung im Partnerunternehmen aufgebaut, was den Übergang in eine erste Fachposition erleichtern kann.
Die THN ist als Technische Hochschule auf anwendungsorientierte Lehre und engen Praxisbezug ausgerichtet, was sich in der Struktur dieses dualen Masters widerspiegelt. Der Studienort Nürnberg bietet zudem Nähe zu Industrieunternehmen aus dem Bereich Anlagenbau, Prozesstechnik und Energiewirtschaft.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den formalen Einstieg, macht die inhaltliche Passung zum Erststudium und die Suche nach einem Praxispartner aber umso wichtiger für einen erfolgreichen Studienbeginn.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Charakter des Studiengangs öffnet direkte Türen in technische Fach- und Führungspositionen der Verfahrens- und Energietechnik.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. Konstruktion u. im Gerätebau (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in der Verfahrens- und Energietechnik durch Automatisierung verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
Auch in der thermischen Verfahrenstechnik übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend repetitive Berechnungs- und Überwachungsaufgaben.
Kompetenzen in Prozessauslegung und Feststoffverarbeitung werden gezielt in den Modulen Spezielle Thermische Verfahrenstechnik und Partikeltechnologie aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Nürnberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für die duale Variante entscheidet, sollte frühzeitig einen passenden Praxispartner organisieren und einplanen, dass Studium und betriebliche Aufgaben parallel bewältigt werden müssen – das erfordert ein hohes Maß an Selbstorganisation.
Nein, die Zulassung ist zulassungsfrei, dennoch benötigst du für die duale Variante zusätzlich eine Zusage eines Praxispartnerunternehmens.
Ja, da das Programm dual organisiert ist, ist eine Kooperation mit einem Unternehmen Voraussetzung für die praxisintegrierende Studienstruktur.
Im Mittelpunkt stehen spezielle thermische Verfahrenstechnik und Partikeltechnologie, ergänzt durch fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule zur individuellen Vertiefung.
Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten unter anderem in Berufsfeldern der Konstruktion und des Gerätebaus sowie in der Prozess- und Energietechnik von Industrieunternehmen.
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