Berufspraktikum (Orientierung)
Praktische Orientierung im beruflichen Tätigkeitsfeld der Informationstechnologie und des Designs.
Wer sich für digitale Medien begeistert und gleichzeitig technisches Verständnis mitbringt, findet in Informationstechnologie und Design an der Technischen Hochschule Lübeck eine Schnittstellen-Ausbildung, die Programmierung und Gestaltung nicht getrennt, sondern zusammen denkt. Der Studiengang richtet sich an angehende Fachkräfte, die spätere digitale Produkte von der technischen Umsetzung bis zur visuellen Oberfläche verstehen und mitgestalten möchten.
Der zulassungsfreie Zugang senkt die Einstiegshürde, ersetzt aber nicht die inhaltliche Anforderung: Studierende müssen sowohl mit Code als auch mit gestalterischen Konzepten arbeiten können. In Lübeck geschieht das in Vollzeit und mit klarem Praxisbezug, unter anderem durch ein Berufspraktikum zur beruflichen Orientierung.
Der Abschluss B.Sc. signalisiert dabei, dass trotz des Design-Anteils die technische Grundlage – etwa in der Programmierung – einen zentralen Stellenwert im Studium einnimmt.
37 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktische Orientierung im beruflichen Tätigkeitsfeld der Informationstechnologie und des Designs.
Vermittlung grundlegender Darstellungstechniken für die Mediengestaltung.
Einführung in die Grundlagen der Programmierung mit praktischen Übungen.
Vermittlung technischer Grundlagen und Anwendungen der Medientechnik.
Theoretische Grundlagen der Medien und Medienwissenschaft.
Grundlagen der Physik und Mathematik für Informationstechnologie und Design.
Grundlagen digitaler Technologien und deren Anwendungen.
Elektronische Bildverarbeitung und fotografische Techniken.
Vertiefung der Physik- und Mathematik-Kenntnisse mit Anwendungsbeispielen.
Methoden und Techniken der Softwareentwicklung und Projektmanagement.
Vertiefende Programmierkonzepte und fortgeschrittene Programmiertechniken.
Techniken der 3D-Animation und des Video-Compositing mit praktischen Anwendungen.
Gestaltungsprinzipien und Konzepte für digitale Medieninhalte.
Psychologische Grundlagen für nutzergerechte und wirksame Designentscheidungen.
Methoden des Projektmanagements und Techniken der Selbstorganisation.
Konzeptions- und Planungsprozesse für interaktive Medienprodukte.
Praktisches Softwareentwicklungsprojekt mit vollständigem Entwicklungsprozess.
Grundlagen von Rechnersystemen, Netzwerkarchitektur und Netzwerkprotokolle.
Systematische Methoden und Prozesse zur Designentwicklung.
Techniken und Ästhetik der Filmproduktion und Videogestaltung (CDE).
Programmierung mit Skriptsprachen für Web- und Medienanwendungen.
Vertiefungsmodul aus fachbezogenen oder überfachlichen Wahlpflichtmodulen.
Design und Implementierung von Kooperationssystemen und Social-Media-Anwendungen (HCD).
Techniken der Audiotechnik und professionelles Sounddesign (CDE).
Datenbankdesign und Entwicklung von Webanwendungen.
Umfassendes Designprojekt mit praktischer Umsetzung einer Designaufgabe.
Gestaltung von Benutzerinteraktionen für digitale Systeme (HCD).
Methoden zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Nutzererfahrung (HCD).
Vertiefungsmodul aus fachbezogenen oder überfachlichen Wahlpflichtmodulen.
Designanwendungen in realitätsnahen Handlungssituationen (HCD).
Erweitertes Designprojekt mit vertieften Anforderungen und Komplexität.
Techniken der stereoskopischen Darstellung und immersiver Medienerfahrungen (CDE).
Vertiefungsmodul aus fachbezogenen oder überfachlichen Wahlpflichtmodulen.
Frei wählbares Modul aus dem Studienangebot oder anderen Studiengängen.
Bearbeitung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit abschließendem Kolloquium.
Praktische berufliche Tätigkeit von mindestens acht Wochen mit Präsentation der Ergebnisse.
Grundlagen des Unternehmertums, Gründungsmanagement und relevante Rechtsaspekte der IT.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Informationstechnologie und Design an der Technischen Hochschule Lübeck positioniert sich bewusst zwischen klassischer Informatik und Mediengestaltung. Statt sich für eine Seite zu entscheiden, sollen Studierende lernen, technische Machbarkeit und gestalterische Qualität gemeinsam zu beurteilen.
Diese Doppelausrichtung spiegelt sich im Aufbau des Studiums wider, das früh sowohl Programmierkenntnisse als auch gestalterische Grundfertigkeiten vermittelt, statt beides isoliert nebeneinander zu unterrichten.
Zu den grundlegenden Bausteinen zählen die Grundlagen der Programmierung, mit denen die technische Basis für spätere Softwareprojekte gelegt wird, sowie Darstellungstechniken, die den gestalterischen Ausdruck und die visuelle Kommunikation schärfen.
Ergänzt wird die akademische Ausbildung durch ein Berufspraktikum zur Orientierung, das Studierenden schon während des Studiums einen Einblick in reale Arbeitsabläufe der Branche verschafft und die Wahl späterer Schwerpunkte erleichtert.
Der Studiengang eignet sich für Personen, die weder ein reines Informatikstudium noch ein rein gestalterisches Designstudium suchen, sondern bewusst die Verbindung beider Welten wollen. Interesse an Technik und ein Gespür für visuelle Gestaltung sollten gleichermaßen vorhanden sein.
Auch wer noch unsicher ist, ob die berufliche Zukunft eher in der technischen Umsetzung oder in der kreativen Konzeption liegt, kann sich durch die breite Grundlage im Studium orientieren.
Absolventinnen und Absolventen bewegen sich beruflich häufig im Umfeld der Berufe für Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, ergänzt um digitale und technische Komponenten, die klassische Designberufe zunehmend verlangen.
Die Kombination aus Gestaltung und Technikverständnis öffnet Türen zu Aufgaben, die reine Designerinnen und Designer ohne Programmierkenntnisse oft nicht übernehmen können, etwa an der Schnittstelle zwischen Kreativteam und Entwicklung.
Die Technische Hochschule Lübeck bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort Lübeck an, was ein kontinuierliches, campusnahes Studium mit direktem Kontakt zu Lehrenden und Kommiliton:innen ermöglicht.
Der zulassungsfreie Zugang erlaubt einen unkomplizierten Einstieg, verlangt von Studierenden aber Eigeninitiative, um sich in beiden Fachrichtungen – Technik und Design – kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Karriereweg nach Informationstechnologie und Design führt typischerweise von praxisnahen Design- und Entwicklungsaufgaben hin zu Positionen mit gestalterischer und technischer Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunft von Informationstechnologie und Design wird stark davon geprägt, wie sich Automatisierung und Künstliche Intelligenz auf Gestaltungs- und Entwicklungsprozesse auswirken.
Schon heute verändert KI, welche Aufgaben in gestalterisch-technischen Berufen automatisiert ablaufen und welche menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Fähigkeiten wie technisches Grundverständnis und visuelle Gestaltungskompetenz werden direkt in Modulen wie Grundlagen Programmierung und Darstellungstechniken aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Lübeck, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Hochschule Lübeck – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich nur für Gestaltung oder nur für Programmierung begeistert, sollte bedenken, dass dieser Studiengang beide Bereiche ernsthaft verlangt – einseitiges Interesse reicht auf Dauer nicht aus, um die Doppelanforderung souverän zu meistern.
Ja, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg formal erleichtert, inhaltlich aber weiterhin Interesse und Engagement in Technik und Gestaltung voraussetzt.
Nein, die Grundlagen der Programmierung werden im Studium von Beginn an vermittelt, sodass keine Vorkenntnisse notwendig sind – Interesse an technischen Zusammenhängen ist jedoch hilfreich.
Absolventinnen und Absolventen finden häufig Anknüpfungspunkte im Bereich der Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign-Berufe, ergänzt um technische und digitale Kompetenzen, die in klassischen Designberufen zunehmend gefragt sind.
Ein Berufspraktikum zur beruflichen Orientierung sorgt dafür, dass Studierende schon während des Studiums praktische Einblicke in reale Arbeitsabläufe der Branche erhalten.
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