Applying the Rights Based Approach in Achieving Health Related SDGs
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zur Anwendung des Rechte-basierten Ansatzes in Gesundheit und nachhaltiger Entwicklung.
Der Studiengang richtet sich an Studierende, die kunsthistorisches Fachwissen mit musealer und kuratorischer Praxis verbinden möchten. An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, einer der traditionsreichsten Universitäten Deutschlands, profitieren Studierende von der Nähe zu bedeutenden Sammlungen, Archiven und Forschungseinrichtungen in der Rhein-Neckar-Region.
Die internationale Ausrichtung des Programms zeigt sich in der Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen im Ausland sowie in einer Studierendenschaft, die unterschiedliche kulturelle und akademische Hintergründe mitbringt. Wer sich für Kunstgeschichte in ihrer historischen Tiefe und für die praktischen Herausforderungen des Museumsbetriebs interessiert, findet hier ein Studienumfeld, das beides ernst nimmt.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er grundsätzlich allen qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern offen, die die formalen Voraussetzungen für ein Masterstudium erfüllen.
19 Module · 60 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zur Anwendung des Rechte-basierten Ansatzes in Gesundheit und nachhaltiger Entwicklung.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zur Stärkung von Gesundheitssystemen.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zu Qualitätsmanagemententprinzipien in der internationalen Gesundheit.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zu Strategien gegen nichtübertragbare Krankheiten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zu Patientensicherheit in der Primärversorgung.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zu Public Health Ansätzen in der globalen psychischen Gesundheit.
Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zu qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden.
E-Learning Zusatzmodul für berufsbegleitende Studenten zu Qualitätsverbesserung als Schlüssel für Gesundheitssystemstärkung.
Kernmodul bestehend aus 6 Einheiten, das Grundlagen der internationalen Gesundheit vermittelt, einschließlich Gesundheitssysteme, Gesundheitsdeterminanten, Forschungsmethoden, Gesundheitspolitik und Gesundheitsmanagement.
Modul vermittelt Konzepte und Mechanismen zur Verbesserung der Qualität von Gesundheitsdiensten in ressourcenarmem Setting, einschließlich Qualitätsverbesserungswerkzeuge und Managementfähigkeiten.
Modul behandelt ethnographische Methoden und anthropologische Perspektiven zur Identifikation kultureller Paradigmen und Praktiken im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit sowie deren Anwendung in der Public Health Forschung.
Modul vermittelt einen Überblick über reproduktive Gesundheitspolitik im historischen Kontext und stellt Strategien, Rahmenwerke und Werkzeuge zur Verbesserung und Verwaltung reproduktiver Gesundheit vor.
Modul behandelt Prinzipien und Strategien zur Kontrolle übertragbarer und nicht-übertragbarer Krankheiten sowie deren Umsetzung in Gesundheitssystemen mit Fokus auf Überwachung und Evaluierung.
Wahlmodul zu Führung und Veränderungsmanagement in der internationalen Gesundheit.
Wahlmodul zu Beratungskompetenzen und Evaluationsmethoden im internationalen Gesundheitssektor.
Wahlmodul zur Entwicklung von Fähigkeiten im Schreiben von Projektanträgen als Beratungskompetenzen.
Wahlmodul zu Konzepten, Herausforderungen und Praktiken der Gesundheitsfinanzierung.
Wahlmodul zu Public Health Ansätzen in Notfall- und Krisensituationen.
Abschlussmodul bestehend aus einer Masterarbeit zu einem wichtigen Gesundheitsthema und einer mündlichen Abschlussprüfung, die Inhalte aus Kernmodul, fortgeschrittenen Modulen und Thesis abdeckt.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Internationale Master Kunstgeschichte und Museologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg verknüpft klassische kunsthistorische Methodik mit musealer Praxisorientierung. Das Programm ist auf Studierende zugeschnitten, die nach einem ersten kunsthistorischen oder verwandten Abschluss ihre fachliche Expertise vertiefen und zugleich berufsqualifizierende Kompetenzen für den Museums- und Ausstellungsbereich erwerben möchten.
Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist ein zentrales Merkmal: Kunstwerke, Sammlungen und Ausstellungskonzepte werden nicht nur analysiert, sondern auch im Hinblick auf ihre institutionelle und kuratorische Umsetzung betrachtet.
Im Zentrum stehen kunsthistorische Epochen, Gattungen und Methoden ebenso wie museologische Fragestellungen zu Sammlungsmanagement, Ausstellungsgestaltung und Vermittlung. Studierende setzen sich mit der Geschichte und Theorie des Museums als Institution auseinander und lernen, kunsthistorisches Wissen für ein breites Publikum aufzubereiten.
Ergänzt wird das Studium durch Praxisbezüge zu Sammlungen, Archiven und Ausstellungshäusern, die einen direkten Transfer zwischen akademischer Forschung und musealer Berufspraxis ermöglichen.
Der Studiengang eignet sich für Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiums in Kunstgeschichte oder einem verwandten Fach, die eine Laufbahn im Museums-, Ausstellungs- oder Kulturmanagementbereich anstreben. Internationale Offenheit, Interesse an interdisziplinärem Arbeiten und Freude an eigenständiger wissenschaftlicher Recherche sind hilfreiche Voraussetzungen.
Auch wer sich für eine anschließende Promotion im Fach Kunstgeschichte interessiert, findet in diesem forschungsnahen Masterprogramm eine solide Grundlage.
Absolventinnen und Absolventen finden Beschäftigungsfelder in Museen, Ausstellungshäusern, Kultureinrichtungen, im Kunsthandel sowie in Verlagen und Medien mit kunsthistorischem Bezug. Die museologische Praxisorientierung des Studiengangs erleichtert den Einstieg in kuratorische und vermittelnde Tätigkeiten.
Der Arbeitsmarkt im Kulturbereich ist projektbasiert und häufig zulassungsbeschränkt durch die Zahl verfügbarer Stellen, weshalb Praktika und Volontariate während oder nach dem Studium eine wichtige Rolle für den Berufseinstieg spielen.
Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bietet als älteste Universität Deutschlands ein forschungsstarkes Umfeld mit Zugang zu umfangreichen Bibliotheks- und Sammlungsbeständen. Der Studienort Heidelberg selbst ist geprägt von einer lebendigen Kulturszene, die Studierenden zusätzliche Anknüpfungspunkte zur musealen Praxis bietet.
Das Vollzeitformat ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit den Studieninhalten und schafft Raum für Praktika, Exkursionen und den fachlichen Austausch innerhalb der international zusammengesetzten Studiengruppe.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die kuratorische oder museologische Praxis verläuft meist über mehrere Erfahrungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Internationaler Master Kunstgeschichte und Museologie Master-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch im Museums- und Kunstbetrieb verändern digitale Werkzeuge zunehmend die tägliche Arbeit.
Künstliche Intelligenz hält in der kunsthistorischen und musealen Praxis zunehmend Einzug, verändert aber vor allem unterstützende Arbeitsschritte.
Kompetenzen aus Modulen wie Internationaler Master Kunstgeschichte und Museologie Master bilden die fachliche Grundlage für spätere kuratorische und museologische Tätigkeiten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Heidelberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass der Kultur- und Museumsarbeitsmarkt oft projektbasiert und zulassungsbeschränkt ist, weshalb praktische Erfahrung durch Praktika oder Volontariate ergänzend zum Studium wichtig bleibt.
Wer eher an rein wirtschaftlichen oder technischen Themen interessiert ist, findet in diesem geisteswissenschaftlich geprägten Studiengang wahrscheinlich weniger Anknüpfungspunkte.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keine Zulassungsbeschränkung durch einen Numerus Clausus. Formale Voraussetzungen wie ein einschlägiger Bachelorabschluss müssen dennoch erfüllt sein.
Der Studiengang ist international ausgerichtet und findet in der Regel sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch statt, um der internationalen Zusammensetzung der Studierendenschaft gerecht zu werden.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in Museen, Ausstellungshäusern, im Kulturmanagement oder im Kunsthandel. Der praxisnahe museologische Anteil erleichtert den Einstieg in kuratorische Tätigkeiten.
Ja, der forschungsnahe Charakter des Studiengangs bietet eine gute Grundlage für eine anschließende Promotion im Fach Kunstgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg oder einer anderen Universität.
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