Language Courses
Optional language course offerings available to all students throughout the programme.
Der Studiengang Redesigning the Post-Industrial City (RePIC) an der Ruhr-Universität Bochum widmet sich der Frage, wie ehemalige Industriestandorte sozial, räumlich und ökonomisch neu gedacht werden können. Bochum als Standort mitten im Ruhrgebiet liefert dafür ein besonders anschauliches Studienumfeld, denn der Strukturwandel ist hier nicht nur Theoriegegenstand, sondern direkt vor der Haustür sichtbar.
Der Master richtet sich an alle, die postindustrielle Städte nicht nur analysieren, sondern aktiv mitgestalten wollen. Dabei verschränkt das Programm Methoden aus Sozial- und Raumwissenschaften mit gestalterischen und planerischen Ansätzen, sodass Absolvent:innen sowohl analytisch fundiert als auch konzeptionell handlungsfähig werden.
Da die Zulassung zulassungsfrei ist, steht der Studiengang grundsätzlich allen fachlich passenden Bewerber:innen offen, die sich für Stadtentwicklung im Wandel interessieren und bereit sind, sich in ein forschungsnahes, interdisziplinäres Präsenzstudium einzubringen.
26 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Optional language course offerings available to all students throughout the programme.
Investigates the post-industrial city as an experiential living laboratory using applied service-learning and digital techniques. Students analyze urban civic conditions through transdisciplinary approaches and co-create solutions with city stakeholders addressing identified challenges.
Provides introduction to research methods relevant to post-industrial cities including quantitative, qualitative, geospatial, design and mixed-methods approaches. Covers geospatial data literacy, GIS analysis, and research ethics in the context of urban studies.
Introduces multidisciplinary perspectives on the post-industrial city. Students evaluate theoretical approaches to challenges in post-industrial cities and critically assess contested concepts and definitions in EU and global contexts.
Online research forum module supporting students' engagement with urban transformation topics and research practices in the post-industrial city context.
Track 1 module at UCC examining conceptual frameworks for understanding society, space and the city in the context of post-industrial urban transformations.
Track 1 design studio exploring critical and experimental approaches to post-industrial cities through themes of salvage and transformation, engaging with local actors and innovative representational modalities.
Track 1 research methods module focusing on digital filmic and immersive research techniques for exploring interactions between physical spaces and their digital mediations in post-industrial cities.
Track 2 module at Koç University examining the representation and meaning of cities in visual culture.
Track 2 module analyzing inequalities, diversities and social justice issues in post-industrial urban contexts using conceptual and theoretical frameworks.
Track 2 design studio engaging students with real-world urban environments to experiment with challenges and design solutions addressing social justice and diversity in post-industrial cities.
Track 2 module addressing urban design approaches that promote health and wellbeing in post-industrial city contexts.
Track 2 research methods module developing conceptual and methodological skills for analyzing and designing solutions to increase social justice in post-industrial cities.
Track 3 online module from University of Oulu examining integrated approaches to urban development in post-industrial city transformations.
Track 3 module at RUB addressing environmental considerations in urban planning for post-industrial cities.
Track 3 module teaching geospatial methods including remote sensing and smart data analysis for modeling and understanding post-industrial urban systems.
Track 3 module at RUB covering climatological methods and approaches relevant to understanding urban climate in post-industrial cities.
Track 3 online research methods module from University of Oulu supporting advanced quantitative and geospatial analysis skills.
Track 4 module at University of Zagreb examining governance approaches and frameworks for sustainable urban development in post-industrial cities.
Track 4 module at University of Zagreb providing comprehensive examination of urban governance including administrative, institutional, and policy dimensions relevant to post-industrial city management.
Track 4 research methods module from University of Deusto developing methodological approaches and practical tools for analyzing urban governance in post-industrial contexts.
Joint cohort learning activity bringing all students together to directly experience and research the characteristics of post-industrialism in European cities through engagement with local partners.
International online seminar from Erasmus University Rotterdam developing advanced understanding of complex quantitative, qualitative, geospatial, design and mixed methods research approaches.
UCC Track module providing structured learning activities and engaged research placements for in-depth specialization in post-industrial city studies.
Liège Track module offering in-depth studies in urban mobility, urban ecology, and urban economics related to transformation of post-industrial cities.
Final thesis project allowing students to choose between traditional dissertation, research manuscript for publication, or practical project with documentation and analysis, co-supervised by colleagues from two RePIC universities.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Redesigning the Post-Industrial City wurde als Antwort auf die anhaltenden Transformationsprozesse in ehemaligen Industrieregionen konzipiert. An der Ruhr-Universität Bochum trifft diese Fragestellung auf eine Region, die selbst seit Jahrzehnten den Wandel von Kohle und Stahl zu Wissensökonomie und Dienstleistung durchläuft.
Der Studiengang versteht Stadt nicht als statisches Gebilde, sondern als Ergebnis fortlaufender sozialer, ökonomischer und räumlicher Aushandlungsprozesse, die es zu verstehen und mitzugestalten gilt.
Im Zentrum stehen Module wie City Lab I, in dem Studierende reale Stadtquartiere im Ruhrgebiet als Untersuchungs- und Gestaltungsfeld nutzen, sowie Research Methods I, das quantitative, qualitative und geospatiale Methoden mit Data Literacy verbindet.
Ergänzt wird das fachliche Profil durch Language Courses, die internationale Studierende sprachlich und kulturell auf die Zusammenarbeit im deutschen und europäischen Kontext vorbereiten und den interdisziplinären Austausch im Studiengang stärken.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen aus Raumplanung, Geografie, Design, Soziologie oder verwandten Disziplinen, die postindustrielle Städte aus mehreren Perspektiven zugleich verstehen wollen.
Wichtig ist Neugier auf empirische Feldarbeit ebenso wie auf konzeptionelles, gestalterisches Denken, denn beide Elemente greifen im Studienverlauf eng ineinander.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Bereichen wie Stadt- und Regionalentwicklung, urbaner Forschung, Kommunikationsdesign für öffentliche Räume oder in Planungs- und Beratungsbüros, die sich mit Transformationsprozessen befassen.
Die Nähe zum Beruf im Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign zeigt, dass visuelle und kommunikative Kompetenzen im Berufsfeld ebenso gefragt sind wie analytisches und planerisches Know-how.
Die Ruhr-Universität Bochum bietet als forschungsstarke Universität ein Umfeld, in dem interdisziplinäre Studiengänge wie RePIC von der Nähe zu etablierten sozial- und raumwissenschaftlichen Instituten profitieren.
Das Präsenzstudium in Bochum ermöglicht direkten Zugang zu realen Fallbeispielen im Ruhrgebiet und damit eine enge Verzahnung von Theorie und angewandter Stadtforschung.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in Berufsfelder, die Stadtentwicklung, Forschung und gestalterische Kommunikation miteinander verbinden.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunft des Berufsfelds hängt stark davon ab, wie digitale Werkzeuge und menschliche Gestaltungskompetenz zusammenwirken.
Auch in der Stadt- und Kommunikationsarbeit verändert Künstlerische Intelligenz zunehmend, welche Aufgaben automatisiert und welche weiterhin menschlich verantwortet werden.
Kompetenzen in Datenanalyse und Feldforschung werden im Modul Research Methods I: Quantitative, Qualitative and Geospatial Methods & Data Literacy gezielt aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bochum, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Ruhr-Universität Bochum – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ausschließlich klassisch planerisch oder rein gestalterisch arbeiten möchte, sollte prüfen, ob die starke methodisch-empirische Ausrichtung des Programms zu den eigenen Interessen passt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass grundsätzlich alle fachlich passenden Bewerber:innen aufgenommen werden können.
Ein Bachelorabschluss aus raum-, sozial- oder gestaltungsbezogenen Fächern sowie Interesse an empirischer Stadtforschung sind hilfreich für den Einstieg.
Der Master wird überwiegend auf Englisch unterrichtet, ergänzt durch Sprachkurse, die den interdisziplinären und internationalen Austausch unterstützen.
Absolvent:innen können in Stadtentwicklung, urbaner Forschung, Planung sowie in kommunikations- und gestaltungsnahen Berufsfeldern rund um öffentliche Räume tätig werden.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.
Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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