Allgemeine und anorganische Chemie
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in allgemeiner und anorganischer Chemie.
Der Bachelorstudiengang Physik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn richtet sich an alle, die physikalische Phänomene nicht nur verstehen, sondern auch rechnerisch und experimentell durchdringen wollen. Die Universität Bonn ist für ihre Forschung in Bereichen wie Teilchenphysik und Astrophysik bekannt, was sich in der Ausrichtung des grundständigen Studiengangs widerspiegelt.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Einstieg allen offen, die die formalen Voraussetzungen erfüllen – entscheidend für den Erfolg sind vor allem Durchhaltevermögen und eine solide mathematische Basis. Das Vollzeitstudium in Bonn verbindet klassische Vorlesungen mit Praktika und Übungsgruppen, in denen der Stoff vertieft wird.
Neben den physikalischen Kerninhalten bringt das Studium auch Berührungspunkte zur Chemie mit, etwa durch Module zur allgemeinen und anorganischen Chemie sowie zur qualitativen anorganischen Analyse, die ein breiteres naturwissenschaftliches Fundament schaffen.
52 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in allgemeiner und anorganischer Chemie.
Vorlesung zur Einführung in Methoden der qualitativen anorganischen Analyse.
Praktikum mit 208 Stunden zur Durcharbeitung qualitativer anorganischer Analysemethoden.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in organischer Chemie.
Praktikum und Exkursion zur Bestimmung und Erkennung von Arzneipflanzen.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in Systematik von Arzneipflanzen, Viren und Mikroorganismen.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in Morphologie, Anatomie und Histologie von Pflanzen.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in Physik für Pharmazeuten.
Seminar zur Vermittlung mathematischer Grundlagen für Pharmazeuten.
Vorlesung zur Geschichte der Naturwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Pharmazie.
Seminar zur Vermittlung pharmazeutischer und medizinischer Fachbegriffe und Terminologie.
Vorlesung zur Einführung in die Herstellung und Eigenschaften von Arzneiformen.
Vorlesung zur Einführung in Methoden der quantitativen anorganischen Analyse.
Praktikum mit 130 Stunden zur Durcharbeitung quantitativer anorganischer Analysemethoden.
Seminar zur Erarbeitung und Vermittlung von Kenntnissen in chemischer Nomenklatur.
Vorlesung zur Vermittlung biologischer Grundlagen für Pharmazeuten.
Praktikum mit 26 Stunden zu physikalischen Experimenten und Übungen.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in physikalischer Chemie für Pharmazeuten.
Praktikum mit 78 Stunden zur Herstellung und Prüfung von Arzneiformen.
Vorlesung zur Einführung in Methoden und Grundlagen der Arzneimittelsynthese.
Seminar zur Erarbeitung und Vermittlung von Kenntnissen in Stereochemie.
Praktikum mit 195 Stunden zur Synthese und Charakterisierung organisch-chemischer Arzneistoffe.
Praktikum mit 52 Stunden zu makroskopischen und mikroskopischen Untersuchungsmethoden von Arzneistoffen.
Praktikum mit 26 Stunden zu physikalisch-chemischen Experimenten und Übungen.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundwissen in medizinischer Mikrobiologie und Hygiene.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundzügen der menschlichen Anatomie.
Vorlesung zur Vermittlung von Kenntnissen in allgemeiner pharmazeutischer Biologie und Phytotherapie.
Seminar zur Einführung in Methoden der organischen Analyse.
Vorlesung zur Einführung in Methoden der instrumentellen Analytik.
Praktikum mit 169 Stunden zur Anwendung instrumenteller Analysemethoden.
Praktikum mit 26 Stunden zu zytologischen und histochemischen Grundlagen.
Praktikum mit 39 Stunden zu mikrobiologischen Untersuchungsmethoden und Techniken.
Vorlesungen zur Vermittlung von Kenntnissen in pharmazeutischer Biologie.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundlagen der Biochemie und funktionellen Biochemie.
Vorlesungen zur Vermittlung von Kenntnissen in pharmazeutischer Chemie.
Vorlesung zur Vermittlung von Arzneibuchmethoden und deren Anwendung.
Praktikum mit 208 Stunden zu Arzneibuchuntersuchungen und analytischen Methoden.
Praktikum mit 39 Stunden zu Untersuchungsmethoden von Drogen.
Vorlesungen zur Vermittlung von Kenntnissen in Arzneiformenlehre.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundlagen der menschlichen Physiologie und Pathophysiologie.
Praktikum mit 143 Stunden zu biochemischen Untersuchungsmethoden.
Seminar zu Arzneibuchanforderungen bei der Herstellung von Arzneiformen.
Seminar zu pharmazeutisch-technologischen und biopharmaceutischen Analysenmethoden.
Praktikum mit 247 Stunden zur Herstellung und Prüfung von Arzneiformen.
Vorlesungen zur Vermittlung von Kenntnissen in Pharmakologie.
Praktikum mit 208 Stunden zu phytochemischen Methoden und Arzneibuchuntersuchungen.
Übung mit 26 Stunden zu Methoden und Experimenten der Physiologie.
Übung mit praktischen Demonstrationen zu pharmakologischen und toxikologischen Themen.
Vorlesung zur Vermittlung von Grundlagen der Ernährungslehre.
Vorlesung zur Vermittlung spezieller Rechtsgebiete für Apotheker.
Praktikum mit 208 Stunden zur Untersuchung von Arzneimitteln und toxikologischen Analysen.
Seminar zur interdisziplinären Behandlung von Themen zu Fertigarzneimitteln.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Physik an der Universität Bonn ist ein grundständiger, forschungsorientierter Studiengang, der mathematisch-physikalisches Denken von Anfang an in den Mittelpunkt stellt. Die Nähe zu anerkannten Forschungseinrichtungen der Universität prägt die inhaltliche Ausrichtung schon im Bachelor.
Der zulassungsfreie Zugang senkt die Einstiegshürde, verlangt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation, da die Anforderungen im Studienverlauf spürbar steigen.
Im Zentrum stehen die klassischen Teilgebiete der Physik – Mechanik, Elektrodynamik, Quantenmechanik und Thermodynamik – ergänzt durch umfangreiche mathematische Methoden. Praktika und Laborübungen sorgen dafür, dass Theorie und Experiment eng verzahnt bleiben.
Ergänzt wird das Curriculum durch chemische Grundlagenmodule wie Allgemeine und anorganische Chemie sowie Einführung in die qualitative anorganische Analyse und Qualitative anorganische Analyse, die interdisziplinäres Arbeiten fördern und den Blick über die reine Physik hinaus schärfen.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude an abstraktem Denken, Mathematik und dem systematischen Testen von Hypothesen im Labor haben. Wer gerne Probleme in Formeln übersetzt und experimentell überprüft, findet hier ein passendes Umfeld.
Wichtig ist die Bereitschaft, sich auch durch anspruchsvolle mathematische Herleitungen zu arbeiten, ohne sofort einen unmittelbaren Anwendungsbezug zu sehen.
Absolvent:innen der Physik finden sich in Forschung, Technologieunternehmen, Datenanalyse oder im Ingenieurwesen wieder – die analytischen Fähigkeiten sind branchenübergreifend gefragt. Der Berufseinstieg führt oft über ein weiterführendes Masterstudium, insbesondere wenn eine wissenschaftliche Laufbahn angestrebt wird.
Die Vielseitigkeit der erworbenen Kompetenzen erleichtert den Wechsel zwischen unterschiedlichen Branchen und Aufgabenfeldern.
Die Universität Bonn bietet als Präsenzuniversität ein dichtes Netz an Vorlesungen, Seminaren und Praktika im Vollzeitformat. Der Studienort Bonn punktet mit einer lebendigen Wissenschaftslandschaft und guter Anbindung an weitere Forschungseinrichtungen der Region.
Das Vollzeitstudium erfordert eine klare Zeitplanung, da Vorlesungen, Übungen und Praktika eng getaktet sind.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Bachelor in Physik öffnet Türen in Forschung, Technologie und Datenanalyse gleichermaßen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Physik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die physikalische Ausbildung bleibt auch im Zeitalter von Automatisierung ein Schlüssel zu analytisch anspruchsvollen Berufen.
Künstliche Intelligenz verändert, wie Physiker:innen arbeiten – ersetzt aber nicht das grundlegende Verständnis physikalischer Zusammenhänge.
Die Fähigkeit, präzise zu experimentieren und Ergebnisse sauber zu dokumentieren, wird direkt in Modulen wie Qualitative anorganische Analyse und Einführung in die qualitative anorganische Analyse eingeübt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bonn, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich auf einen hohen Mathematikanteil und ein anspruchsvolles Lerntempo einstellen – ohne kontinuierliches Mitarbeiten wird der Anschluss schnell schwierig.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine NC-Hürde den Einstieg erschwert.
Module wie Allgemeine und anorganische Chemie sowie Qualitative anorganische Analyse ergänzen das physikalische Kerncurriculum und schaffen ein breiteres naturwissenschaftliches Fundament.
Für viele Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung ist ein anschließender Master üblich, da der Bachelor vor allem grundlegende Kompetenzen vermittelt.
Neben klassischen Berufen in der Physik eröffnen sich auch Wege in Datenanalyse, Technologieunternehmen und Ingenieurwesen, da analytische Fähigkeiten breit gefragt sind.
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