Studium Integrale
Überfachlicher Wahlbereich mit Veranstaltungen aus allen Fakultäten zur Ausbildung von überfachlichen Querschnittskompetenzen, Sprachkursen und Soft Skills.
Der Masterstudiengang Geologie an der Universität Bonn richtet sich an Studierende, die nach einem ersten geowissenschaftlichen Abschluss ihre fachliche Tiefe erweitern möchten. In Bonn trifft eine lange geowissenschaftliche Tradition auf ein Umfeld, das Feldarbeit, Labormethoden und quantitative Auswertung eng miteinander verzahnt.
Das Studium ist zulassungsfrei und in Vollzeit organisiert, sodass sich Lehrveranstaltungen, Geländeübungen und eigenständige Projektarbeit über die Regelstudienzeit hinweg gut planen lassen. Wer sich für die Erdkruste, ihre Materialien und ihre Dynamik interessiert, findet hier ein Umfeld mit Nähe zu Forschung und angewandter Praxis.
Der Master schließt mit dem M.Sc. ab und bereitet sowohl auf eine wissenschaftliche Laufbahn als auch auf eine Tätigkeit in der angewandten Geologie vor.
15 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Überfachlicher Wahlbereich mit Veranstaltungen aus allen Fakultäten zur Ausbildung von überfachlichen Querschnittskompetenzen, Sprachkursen und Soft Skills.
Grundlegende Einführung in die Geographie als Mensch-Umwelt-Wissenschaft mit Überblick über die Fachdisziplin, den Studienaufbau und wissenschaftliche Arbeitsweisen, ergänzt durch praktische Exkursionen zur Anwendung theoretischer Inhalte.
Einführung in statistische und mathematische Verfahren für die Aufbereitung und Analyse geographischer Daten mit praktischer Anwendung von Standard-Softwareprodukten.
Vermittlung von Kartographie, Kartenprojektionen, geodätischen Grundlagen und praktisches Gelände- und Kartierpraktikum zur Erfassung und Bewertung von Landschaften und Sozialräumen.
Wahl eines Nebenfaches aus einem breiten Fächerkanon (z.B. Biologie, Chemie, Mathematik, Sozialwissenschaften) zur individuellen Profilbildung im interdisziplinären Kontext.
Vermittlung von Grundlagen der Reliefbildung, Bodenentstehung, Klimasystem sowie Wasser- und Vegetationskreisläufe anhand von Vorlesungen, Seminaren und Exkursionen mit praktischer Anwendung in der Landschaft.
Erlernen von Grundlagen der Anthropogeographie mit Fokus auf Wirtschafts- und Regionalentwicklung sowie Bevölkerungs-, Sozial- und Stadtgeographie anhand theoretischer Konzepte und räumlicher Fallbeispiele.
Einführung in Geographische Informationssysteme und Fernerkundung mit theoretischen Grundlagen und praktischen Übungen zum Umgang mit raumbezogenen Daten und Analyse von Satellitendaten.
Vertiefende Seminare zur Analyse komplexer Zusammenhänge und Interdependenzen zwischen Umwelt und Gesellschaft anhand konkreter internationaler Themen und Fallbeispiele mit Fokus auf Problemlösung aus physisch- und anthropogeographischer Perspektive.
Vertiefung fachmethodischer Fähigkeiten in den Bereichen Geländearbeit, Labormethoden, quantitative und qualitative Sozialforschung sowie raumbezogene Datenerhebung und -auswertung.
Wahl eines zweiten Nebenfaches zur Erweiterung der individuellen Profilbildung und Kompetenzen im interdisziplinären Kontext.
Vertiefung regionalgeographischer Kenntnisse durch Analyse geographischer Problemkomplexe vor dem Hintergrund sozioökonomischer, kultureller und natürlicher Gegebenheiten.
Weitere Vertiefung fachmethodischer Kompetenzen mit Fokus auf Umweltmodellierung, Dateninterpretation und Ergebnispräsentation für die Bearbeitung raumbezogener Probleme.
Praktikum bei verschiedenen Arbeitgebern außerhalb der Hochschule zur Vermittlung von Einblicken in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten von Geographen und zur praktischen Anwendung erlernter Kompetenzen.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Bearbeitung einer geographischen Problemstellung unter Anwendung erlernter Methoden und Kompetenzen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Geologie an der Universität Bonn baut auf einem grundständigen geowissenschaftlichen Studium auf und vertieft sowohl methodische als auch fachliche Kompetenzen. Im Zentrum stehen die Analyse geologischer Prozesse, die Interpretation von Gesteins- und Sedimentabfolgen sowie die Anwendung moderner Untersuchungsmethoden.
Durch die zulassungsfreie Struktur können Studierende flexibel in das Programm einsteigen, müssen sich aber selbst organisieren, um Labor-, Feld- und Seminarphasen sinnvoll zu kombinieren.
Neben fachspezifischen geologischen Modulen gehören auch Bausteine wie das Studium Integrale, eine Einführung in die Geographie sowie Statistik zum Curriculum. Diese Kombination stärkt sowohl die naturräumliche Einordnung geologischer Phänomene als auch die quantitative Auswertung von Messdaten.
Praktische Übungen im Gelände und im Labor ergänzen die theoretische Ausbildung und schaffen einen direkten Bezug zwischen Modellbildung und realer Beobachtung.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits ein geowissenschaftliches Grundverständnis mitbringen und dieses in Bonn forschungsnah vertiefen möchten. Wichtig sind Ausdauer bei Feldarbeiten sowie Interesse an statistischer und methodischer Auswertung.
Auch wer später in Richtung angewandter Geologie, Umweltanalytik oder Rohstoffwirtschaft gehen möchte, findet hier eine passende fachliche Basis.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Geologie-Fachkräfte in Ingenieurbüros, Behörden, der Rohstoff- und Energiewirtschaft oder in der Forschung. Die Nachfrage nach fundierter geowissenschaftlicher Expertise bleibt angesichts von Fragen zu Rohstoffen, Baugrund und Umweltschutz relevant.
Der Bonner Abschluss wird von öffentlichen Studierendenbewertungen häufig als praxisnah und methodisch fundiert beschrieben.
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn bietet als traditionsreiche Universität ein Umfeld mit etablierten geowissenschaftlichen Instituten und Zugang zu Laboren sowie Geländestandorten in der Region.
Das Vollzeitformat ermöglicht eine kontinuierliche fachliche Vertiefung, erfordert aber auch eine gute Selbstorganisation bei parallelen Labor-, Feld- und Seminarterminen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Fachverantwortung in der Geologie verläuft meist über wachsende Projektverantwortung und methodische Spezialisierung.
Branchenweite Marktorientierung für Geologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung verändert auch geowissenschaftliche Arbeitsabläufe, ersetzt aber die fachliche Interpretation nicht vollständig.
In der geologischen Praxis übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während komplexe Bewertungen menschlich bleiben.
Kompetenzen aus Modulen wie Einführung in die Geographie und Statistik bilden die methodische Grundlage für die spätere Auswertung geologischer Daten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bonn, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Freude an Feldarbeit unter wechselnden Witterungsbedingungen und an quantitativer Datenauswertung hat, sollte die Anforderungen des Studiengangs realistisch einschätzen, bevor er sich einschreibt.
Wer wenig Freude an Feldarbeit unter wechselnden Witterungsbedingungen und an quantitativer Datenauswertung hat, sollte die Anforderungen des Studiengangs realistisch einschätzen, bevor er sich einschreibt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keinen Numerus Clausus als formale Hürde für die Einschreibung.
Erwartet wird in der Regel ein grundständiger geowissenschaftlicher Abschluss, da der Studiengang konsekutiv aufgebaut ist und methodisch sowie fachlich darauf aufbaut.
Neben fachspezifischen geologischen Inhalten zählen unter anderem das Studium Integrale, eine Einführung in die Geographie sowie Statistik zum Curriculum.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Geologie-Fachkräfte in Ingenieurbüros, Behörden, der Rohstoff- und Energiewirtschaft oder im Forschungsbereich.
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