Erweiterungsbereich
Erweiterung des Wissenshorizonts durch Module aus verschiedenen Fächern der Universität Bamberg und Hochschule Coburg oder durch nicht bereits gewählte Profilierungsmodule.
Bamberg gehört selbst zum UNESCO-Weltkulturerbe – ein Umfeld, das den Masterstudiengang Denkmalpflege - Heritage Conservation an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zu einem besonders praxisnahen Lernort macht. Historische Bausubstanz, Altstadtquartiere und laufende Sanierungsprojekte liegen buchstäblich vor der Haustür der Universität und werden in Lehrveranstaltungen immer wieder als Anschauungsobjekte herangezogen.
Der Studiengang richtet sich an Menschen, die bereits über ein erstes Studium verfügen und ihr Wissen um Denkmalschutz, Bauforschung, Materialkunde und Kulturerbe-Vermittlung vertiefen möchten. Die Teilzeitform trägt dem Rechnung, dass viele Studierende parallel berufstätig sind oder Praxiserfahrung in Ämtern, Büros oder Institutionen sammeln, während sie den akademischen Abschluss anstreben.
Als M.Sc. zulassungsfrei angeboten, senkt der Studiengang die Eintrittshürde bewusst, ohne dabei fachliche Tiefe einzubüßen. Wer sich für den Erhalt und die verantwortungsvolle Weiterentwicklung von Kulturerbe interessiert, findet in Bamberg ein Umfeld, das Theorie und gelebte Denkmallandschaft eng miteinander verzahnt.
18 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Erweiterung des Wissenshorizonts durch Module aus verschiedenen Fächern der Universität Bamberg und Hochschule Coburg oder durch nicht bereits gewählte Profilierungsmodule.
Vermittlung ausgewählter Forschungsgebiete in den Denkmalwissenschaften, die über den Rahmen der Kernmodule hinausgehen und das Fachwissen erweitern.
Vermittlung des Grundlagenwissens in Denkmalkunde, Bauforschung, Bauerhalt, Restaurierungswissenschaften und archäologischer Denkmalpflege. Herstellung eines einheitlichen Grundwissens für Teilnehmer am nicht-konsekutiven Masterstudiengang.
Vermittlung von Fachwissen in Denkmalkunde mit Schwerpunkten auf Geschichte und Theorie der Denkmalpflege, kunsthistorische und historische Kenntnisse sowie Archiv- und Quellenkunde. Erarbeitung eines Grundverständnisses der gesellschaftlichen Rolle des kulturellen Erbes.
Vermittlung von Kenntnissen zur Beschreibung, historischen Einordnung und Erhaltung von Bauwerken mit Schwerpunkten auf terminologischen Grundlagen, historischem Baufachwissen und Methodik der Baudokumentation. Entwicklung der Fähigkeit zur Integration des Fachwissens für wissenschaftlich fundierte Entscheidungen.
Vermittlung vertiefter Kenntnisse der Konservierungs- und Restaurierungswissenschaften mit Schwerpunkten auf berührungslosen Analysemethoden, Anamnese und Diagnose der historischen Substanz sowie digitale Bauwerksdokumentation.
Vermittlung von Kenntnissen der nationalen und internationalen Rechtssysteme und Institutionen der Denkmalpflege. Erörterung denkmalfachlicher Fragestellungen anhand konkreter Praxisbeispiele und Einübung schlüssiger rechtlicher Argumentation.
Praktische Anwendung und Umsetzung der theoretisch vermittelten Grundlagenkenntnisse in externen Blockseminaren. Wissenschaftliche Untersuchung konkreter Forschungsfragen unter Verwendung fachspezifischer Methoden.
Vertiefung denkmalkundlicher und theoretischer Aspekte in unterschiedlichen interdisziplinären Zusammenhängen. Anleitung zur selbstständigen Einbeziehung übergeordneter Fragestellungen wie gesellschaftliche Aushandlungsprozesse bezüglich des Kulturerbes.
Seminare zu ausgewählten Fragen der Bauforschung und Baugeschichte sowie des Sitemanagements. Selbstständige Aneignung neuen Wissens und Fähigkeit zur Formulierung von Forschungsfragen.
Seminare zur Dendrochronologie und zur Entwicklung des ländlichen und städtischen Holzgerüstbaus in Deutschland und dem europäischen sowie außereuropäischen Raum. Spezielle Visualisierung und Datenauswertung.
Vertiefungen zu speziellen Fragestellungen der Restaurierungswissenschaft, der Verwendung historischer und moderner Werkstoffe, des Monitorings und der restauratorischen Dokumentationstechniken.
Vermittlung von Grundkenntnissen für fachgerechte Sanierungen von Denkmalen mit Schwerpunkten auf Planungs- und Instandsetzungsprozessen sowie Analyse von Schadensbildern und deren Behebungsmethoden.
Vermittlung von Grundkenntnissen für fachgerechte Sanierungen von Denkmalen mit Schwerpunkten auf Planungs- und Instandsetzungsprozessen sowie Analyse von Schadensbildern und deren Behebungsmethoden.
Erwerb von vertieften Kenntnissen in zentralen Themenbereichen der Archäologischen Wissenschaften. Vermittlung von Arbeitsmethoden, Dokumentationstechniken und feldarchäologischen Methoden.
Erwerb von vertieften Kenntnissen in zentralen Themenbereichen der Archäologischen Wissenschaften. Vermittlung von Arbeitsmethoden, Dokumentationstechniken und feldarchäologischen Methoden.
Module aus den Fächern Kunstgeschichte, Historische Geographie, Islamische Kunstgeschichte und Archäologie sowie der Digitalen Denkmaltechnologien, die eine ideale Erweiterung zu den Kernmodulen ermöglichen.
Anfertigung der Masterarbeit mit Examensseminar im vierten Fachsemester.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Denkmalpflege - Heritage Conservation an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg vermittelt ein interdisziplinäres Verständnis von Kulturerbe, das historische, technische und rechtliche Perspektiven zusammenführt. Die Nähe zur Bamberger Altstadt sorgt dafür, dass theoretische Inhalte regelmäßig an realen Bauwerken reflektiert werden können.
Weil der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er einem breiten Kreis an Interessierten mit passendem Erststudium offen, wodurch sich in den Kohorten unterschiedliche fachliche Vorprägungen mischen und der Austausch untereinander profitiert.
Im Zentrum stehen die Module Grundlagen, Erweiterungsbereich und Erweiterung Denkmalpflege, die gemeinsam ein Fundament aus denkmalpflegerischer Theorie, methodischem Handwerkszeug und vertiefender Spezialisierung bilden. Die Grundlagenmodule schaffen dabei den gemeinsamen fachlichen Nenner für alle Studierenden.
Der Erweiterungsbereich erlaubt eine individuelle Schwerpunktsetzung, etwa in Richtung Bauforschung, Restaurierungswissenschaft oder Kulturerbe-Management, während die Erweiterung Denkmalpflege gezielt fachspezifisches Vertiefungswissen ausbaut.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit einem ersten Studienabschluss, die aus Architektur, Kunstgeschichte, Archäologie oder verwandten Fächern kommen und sich beruflich in Richtung Denkmalschutz orientieren möchten. Auch wer bereits in der Praxis tätig ist und sich akademisch weiterqualifizieren will, findet in der Teilzeitform einen passenden Rahmen.
Wichtig ist echtes Interesse an historischer Bausubstanz, Sorgfalt im Umgang mit Quellen und die Bereitschaft, sich in rechtliche und technische Detailfragen der Denkmalpflege einzuarbeiten.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzfelder in Denkmalämtern, Museen, Restaurierungsbetrieben, Planungsbüros und Kultureinrichtungen. Die inhaltliche Nähe zu Berufen in der Fachkrankenpflege mag auf den ersten Blick überraschen, verweist aber darauf, dass auch die Denkmalpflege spezialisierte, sorgfältige Fachexpertise in strukturierten Abläufen verlangt.
Der Berufseinstieg gelingt häufig über Projektarbeit oder befristete Stellen in Ämtern und Büros, bevor sich mit wachsender Erfahrung Möglichkeiten zur fachlichen oder organisatorischen Verantwortung eröffnen.
Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg bietet mit ihrem historischen Campus mitten im Weltkulturerbe ein Umfeld, das Lehrinhalte unmittelbar erfahrbar macht. Die Teilzeitform des Studiengangs ermöglicht es, Studium und berufliche oder familiäre Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren.
Der zulassungsfreie Zugang senkt formale Hürden, verlangt von Studierenden aber ein hohes Maß an Eigenorganisation, um die Teilzeitstruktur erfolgreich zu nutzen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss bis zur fachlichen Verantwortung verläuft in der Denkmalpflege meist schrittweise über Projekt- und Praxiserfahrung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Fachkrankenpflege (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich KI auf die Denkmalpflege auswirkt, zeigt sich vor allem in der Dokumentation und Analyse historischer Bausubstanz.
Automatisierung verändert einzelne Arbeitsschritte in der Denkmalpflege, ersetzt aber nicht die fachliche Gesamtverantwortung.
Die Fähigkeit, Bauwerke fachgerecht einzuordnen, wird im Modul Grundlagen gelegt und im Erweiterungsbereich sowie der Erweiterung Denkmalpflege vertieft.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bamberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer keinen fachlichen Bezugspunkt aus einem Erststudium mitbringt, sollte sich vor Studienbeginn genau informieren, welche Vorkenntnisse für die Module Grundlagen und Erweiterung Denkmalpflege sinnvoll sind, da der Studiengang auf einem ersten akademischen Abschluss aufbaut.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber in der Regel ein passendes Erststudium voraus.
Ja, der Studiengang wird in Teilzeit angeboten und ist damit auf eine Vereinbarkeit mit Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtungen ausgelegt.
Die Bamberger Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und dient während des Studiums immer wieder als praktisches Anschauungsobjekt für denkmalpflegerische Fragestellungen.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten unter anderem in Denkmalämtern, Museen, Restaurierungsbetrieben und Planungsbüros mit Bezug zu Kulturerbe und Bauforschung.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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