Experimentalphysik C
Weitere Vertiefung experimentalphysikalischer Konzepte in speziellen Themenbereichen.
Physik Plus an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg richtet sich an Studierende, die eine fundierte physikalische Grundausbildung suchen, dabei aber bewusst über den klassischen Kernstudiengang hinausblicken wollen. Der Zusatz „Plus“ signalisiert eine breitere Ausrichtung, die Raum für zusätzliche fachliche Schwerpunkte oder Verknüpfungen lässt, ohne die physikalische Substanz zu verwässern.
Der B.Sc.-Studiengang ist zulassungsfrei und wird in Vollzeit am Studienort Halle angeboten. Damit ist der Einstieg unkompliziert, während der inhaltliche Anspruch – geprägt durch Experimentalphysik, Theorie und Labor – hoch bleibt. Wer sich für Naturgesetze, mathematische Modellierung und experimentelles Arbeiten begeistert, findet hier ein solides Fundament.
19 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Weitere Vertiefung experimentalphysikalischer Konzepte in speziellen Themenbereichen.
Praktikum mit fortgeschrittenen experimentellen Techniken und Methoden der Experimentalphysik.
Mathematische Grundlagen der linearen Algebra mit Anwendungen in der Physik.
Wichtige mathematische Methoden für physikalische Problemlösungen.
Grundlagen und Techniken der physikalischen und elektronischen Messung.
Aufbau, Funktion und Anwendungen von Halbleiterbauelementen.
Grundlagen der theoretischen Physik mit Fokus auf klassische Mechanik und mathematische Methoden.
Vertiefung theoretischer Physik mit Behandlung von Elektrodynamik und verwandten Themen.
Weitere Vertiefung theoretischer Physik in speziellen Gebieten.
Grundlagen der Analysis mit Fokus auf Grenzwertbegriffe, Stetigkeit, Differenzierbarkeit und Integration sowie Funktionen mehrerer Variablen und Integralsätze.
Kenntnisse in chemischen Prozessen für die Herstellung von Nanostrukturen, einschließlich anorganischer Chemie (Ätzprozesse), organischer Chemie (Resistchemie) und Halbleiterdeposition aus der Gasphase.
Grundlegende Konzepte der Experimentalphysik in Mechanik, Thermodynamik, Elektromagnetismus und Schwingungen/Wellen; Praktikum mit Fehlerrechnung und computergestützter Datenauswertung.
Fortsetzung der Experimentalphysik mit weiteren praktischen Experimenten und vertiefter Behandlung experimenteller Methoden.
Überblick über Aufbau, Funktion und Fertigungsprozesse von integrierten CMOS-Schaltungen; Verständnis von Technology nodes, modernen Leistungskriterien und Weiterentwicklungen wie FinFETs.
Grundlegende numerische Methoden zur Lösung physikalischer Fragestellungen, einschließlich Programmierung, Gleichungssysteme, Differentialgleichungen und Fourier-Transformation.
Breiter Überblick über Reinraumtechnologien zur Herstellung von Nanostrukturen, einschließlich Dünnschichtdeposition, Ätzverfahren und Lithographietechniken; praktisches Erlernen der Prozessplanung.
Moderne Methoden der Theorie partieller Differentialgleichungen und mathematische Grundlagen der Quantenmechanik mit Fokus auf Hilberträume, Operatortheorie und Spektraltheorie.
Praktisches Training im Umgang mit Geräten in Reinraumumgebung für Halbleiterprozessierung, einschließlich UV-Lithographie, Aufdampfverfahren und optischer Mikroskopie.
Schriftliche Darstellung des Projekts in einer Bachelorarbeit und Präsentation in einem Kolloquium mit mündlicher Diskussion.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Physik Plus an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg baut auf den klassischen Kanon der Physik auf und öffnet ihn für ergänzende Perspektiven. Studierende erwerben ein tragfähiges Verständnis physikalischer Grundprinzipien, das sie sowohl für eine wissenschaftliche Vertiefung als auch für anwendungsnahe Tätigkeiten qualifiziert.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, verlangt von Studierenden aber Eigenverantwortung: Wer sich für Physik Plus entscheidet, sollte Freude an Mathematik und experimentellem Arbeiten mitbringen, da beides den Studienalltag in Halle prägt.
Zentrale Bausteine sind Module wie Experimentalphysik C, in dem physikalische Phänomene systematisch untersucht und theoretisch eingeordnet werden, sowie das Fortgeschrittenenpraktikum, das eigenständiges Experimentieren und die Auswertung komplexer Messreihen trainiert.
Ergänzt wird das physikalische Kernprogramm durch Lineare Algebra für die Physik, die das mathematische Handwerkszeug für Modellbildung und Berechnung liefert. Diese Kombination aus Theorie, Mathematik und Praktikum bildet das Rückgrat des Studiengangs.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die analytisches Denken, Ausdauer bei mathematischen Herleitungen und Interesse an präzisem experimentellem Arbeiten mitbringen. Auch wer sich noch nicht endgültig auf eine physikalische Spezialisierung festlegen möchte, profitiert von der etwas offeneren Struktur des „Plus“-Formats.
Weniger passend ist das Studium für Personen, die vor allem praxisnahe, kurze Lerneinheiten ohne mathematische Tiefe suchen – der Anspruch an formales und logisches Denken bleibt durchgehend hoch.
Absolvent:innen von Physik Plus finden sich in Berufen in der Physik ebenso wieder wie in angrenzenden technischen, forschungsnahen oder datengetriebenen Feldern. Die physikalische Denkweise – Probleme systematisch zu modellieren und zu prüfen – ist branchenübergreifend gefragt.
Der Übergang in den Arbeitsmarkt gelingt häufig über eine vertiefende Spezialisierung, etwa in einem Masterstudium, oder direkt in forschungsnahen Positionen bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet Physik Plus als Vollzeitstudium am Standort Halle an und verbindet damit eine traditionsreiche Universitätsumgebung mit modernen physikalischen Laboren und Forschungsstrukturen.
Die zulassungsfreie Vergabe der Studienplätze ermöglicht einen direkten Einstieg, während die enge Verzahnung von Vorlesung, Praktikum und mathematischer Grundlegung ein strukturiertes, aber forderndes Studienumfeld schafft.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Physik Plus öffnet Türen in Forschung, Technik und alle Bereiche, in denen präzises analytisches Denken gefragt ist.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Physik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die physikalische Ausbildung bleibt auch im Zeitalter zunehmender Automatisierung ein verlässlicher Kompass für Berufe, die auf exaktem Denken beruhen.
In physiknahen Berufen verschiebt KI die Aufgabenverteilung zwischen Routineanalyse und menschlicher Urteilskraft spürbar.
Die im Studium erworbene Fähigkeit, komplexe Experimente zu planen und auszuwerten, wird direkt im Fortgeschrittenenpraktikum und in Experimentalphysik C trainiert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Halle, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit mathematischen Herleitungen und selbstständigem, oft zeitintensivem Experimentieren wenig anfangen kann, sollte den Studienalltag realistisch einschätzen, bevor er sich für Physik Plus entscheidet.
Wer wenig Geduld für mathematische Formalismen oder längere Praktikumsphasen mitbringt, sollte die Studieninhalte vorab genau prüfen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keinen Numerus Clausus als Zugangshürde – eine Bewerbung ist direkt möglich.
Zentrale Module sind unter anderem Experimentalphysik C, das Fortgeschrittenenpraktikum sowie Lineare Algebra für die Physik, die gemeinsam Theorie, Mathematik und Praxis verbinden.
Absolvent:innen können in Berufe in der Physik einsteigen oder sich über ein vertiefendes Masterstudium für Forschung, Technik oder angrenzende analytische Berufsfelder qualifizieren.
Ja, der Studiengang wird an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Vollzeitstudium in Halle angeboten, mit einem klaren Fokus auf Präsenzlehre und Praktika.
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