Rechenmethoden der theoretischen Physik (kompakt)
Bereitstellung von in der Theoretischen Physik benötigten Rechenmethoden wie komplexe Zahlen, Vektoranalysis, Matrizen, Differentiation und Differentialgleichungen.
Der Bachelorstudiengang Physik plus Nebenfach Meteorologie an der LMU München richtet sich an alle, die physikalisches Denken nicht nur abstrakt, sondern auch anwendungsnah auf Wetter- und Klimaphänomene übertragen möchten. Im Zentrum steht eine solide Ausbildung in klassischer und theoretischer Physik, ergänzt durch meteorologische Grundlagen, die typischerweise erst im weiteren Studienverlauf hinzukommen.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Studieneinstieg allen Interessierten mit entsprechender Hochschulzugangsberechtigung offen – die inhaltliche Herausforderung liegt dann im Studienverlauf selbst, der mathematisch-physikalisch anspruchsvoll ist. München als Studienort bietet zudem die Nähe zu meteorologischen und geophysikalischen Forschungseinrichtungen, was das Nebenfach praxisnah untermauert.
Das Vollzeitstudium in München führt zum Bachelor of Science und schafft damit die Grundlage für weiterführende Masterstudiengänge oder den direkten Berufseinstieg in physik- und meteorologienahen Feldern.
8 Module · 30 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Bereitstellung von in der Theoretischen Physik benötigten Rechenmethoden wie komplexe Zahlen, Vektoranalysis, Matrizen, Differentiation und Differentialgleichungen.
Vermittlung eines Gesamtüberblicks über die Meteorologie mit Behandlung von Atmosphärenzusammensetzung, Druck, Wind, Temperatur, Feuchte, Wolken, Niederschlag und Strahlung sowie deren thermodynamische Grundlagen.
Vermittlung fundamentaler dynamischer Prozesse der Atmosphäre von Windsystemen bis zur globalen Zirkulation, einschließlich Bewegungsgleichungen, geostrophisches Gleichgewicht und Zyklogenese.
Anwendung von Vertikalaufbau und Thermodynamik auf Analyse- und Prognosekonzepte für Konvektionsprognosen wie Gewitterbildung, Starkregen und Hagelbildung.
Vertieftes Verständnis der Physik der Atmosphäre mit Fokus auf Wolkenmikrophysik und -makrophysik, Strahlungstransport sowie Klima und Klimawandel.
Einführung in die physikalischen und technischen Grundlagen der Fernerkundung von meteorologischen Größen mittels aktiver und passiver Sensoren auf bodengebundenen, flugzeug- oder satellitengestützten Plattformen.
Meteorologische Kartendarstellung synoptischer Beobachtungen und Wettermodellrechnungen mit Anwendung von Wind-Druck-Temperatur-Beziehungen auf aktuelles Wettergeschehen.
Grundlegende Konzepte von Programmiersprachen und das Erstellen kleiner Programme mit Verständnis für Programmablauf.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Physik plus Nebenfach Meteorologie an der LMU München ist als klassisches Physikstudium mit einer thematischen Vertiefung konzipiert. Die Kombination erlaubt es, physikalische Methoden konsequent auf atmosphärische Prozesse anzuwenden, ohne dabei die breite physikalische Grundausbildung zu vernachlässigen.
Damit unterscheidet sich der Studiengang von einem reinen Meteorologiestudium: Die Physik bildet das tragende Fundament, die Meteorologie ergänzt als Nebenfach mit eigenem fachlichen Profil.
Zu Beginn stehen die klassischen physikalischen Grundlagen sowie mathematisch-methodische Werkzeuge im Vordergrund, etwa in Rechenmethoden der theoretischen Physik (kompakt), die den nötigen mathematischen Rüstzeug für spätere Theoriemodule vermittelt.
Im Nebenfach Meteorologie folgen aufeinander aufbauende Module wie Einführung in die Meteorologie I und Einführung in die Meteorologie II, in denen atmosphärische Dynamik, Thermodynamik und grundlegende Wettervorgänge behandelt werden. So entsteht ein Studienverlauf, der physikalische Theorie und meteorologische Anwendung eng verzahnt.
Der Studiengang eignet sich für alle, die Freude an mathematisch-physikalischem Denken mitbringen und sich gleichzeitig für Wetter-, Klima- und Atmosphärenphänomene interessieren. Ein hohes Maß an Abstraktionsfähigkeit und Durchhaltevermögen bei anspruchsvollen Theoriemodulen ist hilfreich.
Wer sich schon früh auf Meteorologie als Kernfach konzentrieren möchte, findet in einem grundständigen Meteorologiestudium möglicherweise die passendere Struktur; hier steht die Physik klar im Vordergrund.
Absolventinnen und Absolventen können sich beruflich in Richtung klassischer physikalischer Tätigkeitsfelder orientieren, die der Kategorie Berufe in der Physik zugeordnet werden, oder ihre meteorologischen Kenntnisse in wetter- und klimabezogenen Bereichen einbringen.
Der Bachelorabschluss dient dabei häufig als Grundlage für ein weiterführendes Masterstudium, das eine stärkere fachliche Spezialisierung ermöglicht.
Die LMU München bietet als forschungsstarke Universität ein Umfeld, in dem physikalische Grundlagenforschung und angewandte Fragestellungen wie die Meteorologie eng miteinander verknüpft sind.
Das Vollzeitstudium in München ermöglicht durch die Einbindung in ein universitäres Forschungsumfeld frühzeitigen Kontakt zu wissenschaftlicher Arbeitsweise.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
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Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Wer Physik mit meteorologischem Schwerpunkt studiert, öffnet sich Perspektiven zwischen klassischer physikalischer Forschung und atmosphärenbezogener Anwendung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Physik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunftsfähigkeit dieses Studiengangs hängt stark davon ab, wie physikalische und datengetriebene Methoden künftig auf Umwelt- und Klimafragen angewendet werden.
Auch in physik- und meteorologienahen Berufsfeldern verändert künstliche Intelligenz zunehmend, wie Daten ausgewertet und Modelle erstellt werden.
Die in Rechenmethoden der theoretischen Physik (kompakt) erlernten mathematischen Werkzeuge und das in Einführung in die Meteorologie I sowie Einführung in die Meteorologie II aufgebaute Verständnis atmosphärischer Prozesse bilden zusammen die fachliche Grundlage für spätere physik- und meteorologienahe Tätigkeiten.
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Kurzprofil der Ludwig-Maximilians-Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass die Meteorologie hier als Nebenfach eingebunden ist und die Physik den inhaltlichen Schwerpunkt bildet – für eine von Beginn an meteorologisch fokussierte Ausbildung lohnt sich ein Blick auf grundständige Meteorologiestudiengänge.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Auswahlgrenzen wie ein Numerus clausus über die Zulassung entscheiden.
Die Meteorologie ist als Nebenfach eingebunden, etwa über Module wie Einführung in die Meteorologie I und II, während die Physik den inhaltlichen Schwerpunkt des Studiums bildet.
Das Studium schließt mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) ab und kann als Grundlage für weiterführende Masterstudiengänge dienen.
Absolventinnen und Absolventen orientieren sich häufig in Richtung klassischer physikalischer Berufsfelder oder bringen ihre meteorologischen Kenntnisse in wetter- und klimabezogene Tätigkeiten ein, oft nach einem vertiefenden Masterstudium.
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