Einführung Kunstgeschichte Epoche II (Frühe Neuzeit)
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte anhand zentraler Werkbeispiele aus der Frühen Neuzeit.
Der Studiengang Kunst an der LMU München richtet sich an Menschen, die sich intensiv mit Bildwelten, Epochen und Werkanalyse auseinandersetzen möchten. Statt reiner praktischer Gestaltung steht hier die wissenschaftliche Durchdringung von Kunstgeschichte im Zentrum, was den Studiengang von klassischen Kunstakademien unterscheidet.
An der LMU München profitiert das Studium von der Einbettung in eine große, forschungsstarke Universität mit entsprechender Bibliotheks- und Sammlungsinfrastruktur sowie einem breiten Netzwerk zu Museen und kulturellen Institutionen in München. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Eintrittshürde, verlangt im Gegenzug aber Eigenverantwortung bei der Studiengestaltung.
Der Abschluss M.Sc. markiert eine forschungsorientierte, vertiefende Studienphase, die auf einem vorangegangenen Bachelorstudium aufbaut und auf eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten vorbereitet.
70 Module · 60 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte anhand zentraler Werkbeispiele aus der Frühen Neuzeit.
Exemplarische Einführung in kunsthistorische Methoden und Techniken der Beschreibung und Analyse von künstlerischen Werken und Architektur der Frühen Neuzeit.
Vertiefende Behandlung ausgewählter kunstgeschichtlicher Themen und Fragestellungen.
Vertiefende Behandlung ausgewählter kunstgeschichtlicher Themen und Fragestellungen.
Vertiefung kunstpädagogischer Inhalte und Überblick über Berufsfelder und berufliche Perspektiven.
Weitere Vertiefung in künstlerische und mediale Arbeitstechniken.
Weitere Vertiefung in künstlerische und mediale Arbeitstechniken.
Vertiefung in die Kunstbetrachtung und kunsttheoretische Grundlagen.
Einführung in musikdidaktische Grundlagen und Unterrichtsmethoden.
Vertiefung musikdidaktischer Konzepte und praktische Unterrichtsvorbereitung.
Fortsetzung der Behandlung europäischer Musikgeschichte mit Vertiefung in spezifische Epochen und Gattungen.
Vertiefung in Satz- und Kompositionstechniken mit erweiterten musiktheoretischen Konzepten.
Einführung in verschiedene Methoden der musikwissenschaftlichen Forschung und Analyse.
Historische Entwicklung von Inszenierungskonzepten und -techniken im Theater der Moderne und Gegenwart.
Methoden und Techniken der Analyse von dramatischen Texten und Theaterstücken.
Analyse von Theateraufführungen unter Berücksichtigung von Regie, Schauspiel, Bühnenbild und weiteren Elementen.
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte anhand zentraler Werkbeispiele aus Moderne und Gegenwart.
Exemplarische Einführung in kunsthistorische Methoden und Techniken der Beschreibung und Analyse von künstlerischen Werken und Architektur der Moderne und Gegenwart.
Einführung in islamische Kunsttraditionen, archäologische Perspektiven und globale kunsthistorische Perspektiven.
Einführung in aktuelle kunsthistorische Forschungsperspektiven und -fragen.
Weitere Einführung in aktuelle kunsthistorische Forschungsperspektiven und -fragen.
Vermittlung kunstpädagogischer Konzepte und Ansätze im Umgang mit verschiedenen Medien.
Praktische Vertiefung in flächige Gestaltungstechniken und künstlerische Ausdrucksformen.
Praktische Einführung und Vertiefung in dreidimensionale Gestaltungstechniken und bildhauerische Arbeitsweisen.
Vertiefung in Ensemblepraxis mit erweiterten musikalischen Repertoires und Aufführungserfahrungen.
Praktische Teilnahme in Chor- und Orchesterensembles mit Einstudierung und Aufführung von Werken.
Weitere Vertiefung in Satz- und Kompositionstechniken mit Fokus auf erweiterte kompositorische Techniken.
Behandlung europäischer Musikgeschichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit Schwerpunkt auf spezifische Epochen und Entwicklungen.
Auseinandersetzung mit ästhetischen Theorien, Theatergeschichte und gesellschaftlichen Kontexten.
Behandlung spezifischer Theaterformen, Stile und historischer Entwicklungen.
Analyse der Beziehung zwischen Theater und Publikum sowie Rezeptionsgeschichte.
Vertiefende Behandlung kunstgeschichtlicher Fragen und Werkanalysen zur mittelalterlichen Kunstgeschichte.
Vertiefende Behandlung kunstgeschichtlicher Fragen und Werkanalysen zur Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit.
Vertiefung in kunstpädagogische Vermittlungskonzepte und bildwissenschaftliche Theorie.
Einführung in kunsttherapeutische Ansätze und deren Anwendung im pädagogischen Kontext.
Grundlagen des Kulturmanagements mit Fokus auf kunstvermittelnde Institutionen und Organisationen.
Vertiefung in europäische Musikgeschichte der Neuzeit mit Behandlung spezifischer Gattungen und Komponisten.
Vertiefung in kompositorische Techniken und Analysemethoden für Musik verschiedener Epochen.
Vertiefende Behandlung ausgewählter Aspekte der Musikgeschichte bis ca. 1750.
Vertiefende Behandlung ausgewählter Aspekte der Musikgeschichte nach 1750.
Vertiefung in musikwissenschaftliche Theorien, ästhetische Konzepte und historiographische Methoden.
Behandlung spezifischer Aspekte des Kulturmanagements mit Schwerpunkt auf Musikinstitutionen und -projekte.
Analyse von Öffentlichkeit, Medienkultur und deren Verhältnis zu Theater und Performance.
Praktische Grundlagen von Schauspiel, Regie, Bühnenbild und anderen Elementen der Theaterpraxis.
Einführung in Kulturmanagement mit Fokus auf Theaterinstitutionen, Organisation und Betrieb.
Vertiefende Behandlung kunstgeschichtlicher Fragen und Werkanalysen zur Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart.
Vertiefende Behandlung islamischer Kunsttraditionen, archäologischer Perspektiven und globaler Künste.
Durchführung eines kunstpädagogischen oder künstlerischen Projekts mit kunstpraktischen und vermittelnden Elementen.
Vertiefung künstlerischer Gestaltungsfähigkeiten in Malerei, Grafik und anderen Medien.
Einführung in die Geschichte und Analyse populärer Musik sowie musikwissenschaftliche Perspektiven auf Popularmusik.
Einführung in systematische Musikwissenschaft und Ethnomusikogie mit Schwerpunkt auf Musik in verschiedenen Kulturen.
Vertiefende Analyse von musikalischen Gattungen und Einzelwerken verschiedener Epochen.
Praktische Einführung in Medienproduktion und -gestaltung mit Bezug zu Theater und Performance.
Grundlagen und Methoden der Kulturvermittlung in Theater und anderen kulturellen Institutionen.
Praktische Einführung in die Organisation und Verwaltung von Kulturprojekten und -institutionen.
Praktische Einführung in das Schreiben dramatischer und audiovisueller Texte.
Praktische Durchführung von Theater- oder Filmprojekten mit Planung, Umsetzung und Präsentation.
Historische Entwicklung des Theaters von antiken bis zur modernen Zeit mit Schwerpunkt auf Traditionen bis 1900.
Einführung in Gegenstände, Terminologie, Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichte anhand zentraler Werkbeispiele aus dem Mittelalter (ca. 800-1400).
Exemplarische Einführung in kunsthistorische Methoden und Techniken der Beschreibung und Analyse von künstlerischen Werken, objekthaften und visuellen Medien sowie Architektur des Mittelalters (ca. 500 bis 1400).
Einblicke in zentrale kunsthistorische Themenfelder und ihre Kontexte wie Epoche, Geistesgeschichte und Gesellschaft.
Einblicke in Struktur, Organisation, Bedingungen und Eigenschaften von kulturellen Institutionen aus Geschichte und Gegenwart.
Einführung in kunstpädagogische Vermittlungsformen und -methoden sowie deren Einsatz in schulischen und außerschulischen Kontexten mit Überblick über kunstpädagogische Lernbereiche und fachdidaktische Konzepte.
Theoretische und praktische Einführung in verschiedene Bereiche des flächigen Gestaltens mit Grundkenntnissen in künstlerischen und medialen Arbeitstechniken, insbesondere Malerei und farbiges Gestalten.
Theoretische und praktische Einführung in verschiedene Bereiche des flächigen Gestaltens mit Grundkenntnissen in künstlerischen und medialen Arbeitstechniken, insbesondere grafisches Gestalten.
In einem Instrumental- oder Vokalensemble werden Kompositionen unterschiedlichen Genres einstudiert und aufgeführt.
Vermittlung wichtiger Grundlagen des Faches mit Einführung in Instrumenten- und Partiturkunde, historische Entwicklung der Disziplin, Gegenstände, Fragestellungen und verschiedene Methoden sowie Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.
Einführung in grundlegende Satz- und Formenlehre mit Begriffen, Konzepten und musiktheoretischen Ansätzen zur Gehörbildung, Satzlehre und instrumentaler Formenlehre.
Behandlung europäischer Musikgeschichte von antiken Vorstellungen bis ins 15. Jahrhundert mit Darstellung von Gattungen, Quellen, Medien, Akteuren, ästhetischen Aspekten und historischen Rahmenbedingungen.
Einführung in die Grundlagen der Theaterwissenschaft mit Übersicht über Theaterarbeit, Terminologie, Methoden und grundlegende Konzepte des Faches.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Kunst an der LMU München versteht sich als vertiefendes Studium der Kunstgeschichte, das historische, methodische und theoretische Zugänge zu Werken unterschiedlicher Epochen vermittelt.
Im Zentrum steht die Fähigkeit, Kunstwerke im jeweiligen historischen und kulturellen Kontext einzuordnen und wissenschaftlich fundiert zu analysieren.
Module wie Einführung Kunstgeschichte Epoche II (Frühe Neuzeit) und Epoche II (Frühe Neuzeit) legen die epochenspezifische Grundlage, während Ausgewählte Themen der Kunstgeschichte I vertiefende Auseinandersetzung mit spezifischen Fragestellungen ermöglicht.
So entsteht ein Studienverlauf, der von breiter historischer Einordnung zu fokussierten, forschungsnahen Themenblöcken führt.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit ausgeprägtem Interesse an Bildanalyse, Kunstgeschichte und wissenschaftlichem Arbeiten, die bereit sind, sich intensiv in Text- und Bildquellen einzuarbeiten.
Wer eher praktisch-gestalterisch arbeiten möchte, findet an anderen Hochschultypen wie Kunstakademien möglicherweise passendere Formate.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Berufsfeld der Kunst-Fachkräfte, etwa in Museen, Ausstellungshäusern, im Kulturmanagement oder in der Wissenschaft.
Der Übergang in den Arbeitsmarkt gelingt häufig über Praktika, wissenschaftliche Hilfstätigkeiten oder Volontariate, die parallel zum oder nach dem Studium aufgenommen werden.
Die LMU München bietet als große Volluniversität ein Vollzeitstudium mit Zugang zu umfangreichen Sammlungen, Bibliotheken und einem lebendigen kulturellen Umfeld in München.
Die zulassungsfreie Struktur ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg, setzt aber selbstständige Organisation des Studienverlaufs voraus.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die Kunst- und Kulturbranche verläuft meist über mehrere Etappen mit wachsender Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Kunst-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Kunst-Fachkräften künftig verändert, hängt stark davon ab, welche Aufgaben digitale Werkzeuge übernehmen können.
Kunsthistorische Arbeit ist stark interpretationsgebunden, weshalb Automatisierung hier selektiv wirkt.
Fähigkeiten in epochenspezifischer Werkanalyse werden im Studium gezielt durch Module wie Epoche II (Frühe Neuzeit) und Ausgewählte Themen der Kunstgeschichte I aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Ludwig-Maximilians-Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer konkrete Berufsperspektiven sucht, sollte sich frühzeitig um Praktika und Volontariate kümmern, da der Übergang von der wissenschaftlichen Ausbildung in feste Stellen im Kulturbetrieb oft über informelle Netzwerke und praktische Erfahrung läuft.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keine NC-Hürde für die Einschreibung.
Der Studiengang ist überwiegend wissenschaftlich-theoretisch ausgerichtet und konzentriert sich auf kunsthistorische Analyse statt auf praktische Gestaltung.
Typische Module sind unter anderem Einführung Kunstgeschichte Epoche II (Frühe Neuzeit), Epoche II (Frühe Neuzeit) sowie Ausgewählte Themen der Kunstgeschichte I.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Berufsfeld der Kunst-Fachkräfte, etwa in Museen, Kulturmanagement oder wissenschaftlichen Einrichtungen, häufig über Volontariate oder Praktika als Einstieg.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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