Methodische Einführung
Das Modul gibt eine Einführung in die Methodik des archäologischen Arbeitens von der Klassifikation und Auswertung archäologischer Bodenfunde bis hin zu elementaren Aspekten der Bild- und Stilanalyse.
Der Master Klassische Archäologie an der LMU München richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit den materiellen Hinterlassenschaften der griechisch-römischen Antike befassen wollen, dabei aber auch über den eigenen Fachtellerrand hinausblicken. Anders als ein reiner Aufbaustudiengang verzahnt das Programm die Klassische Archäologie eng mit der Vorderasiatischen, der Vor- und Frühgeschichtlichen sowie der Provinzialrömischen Archäologie und öffnet den Blick bis in die Spätantike und byzantinische Kunstgeschichte.
Der Studienort München bietet dafür ein besonders dichtes institutionelles Umfeld: Sammlungen, Museen und Forschungseinrichtungen der Antike sind hier auf engem Raum konzentriert, was praxisnahes Arbeiten mit Originalobjekten erleichtert. Der Studiengang ist zulassungsfrei, richtet sich aber inhaltlich klar an Personen mit einem einschlägigen Bachelorabschluss und ausgeprägtem Interesse an Objektanalyse, Ausgrabungspraxis und kulturhistorischer Einordnung.
Die Vollzeit-Studienform in Präsenz setzt auf regelmäßige Teilnahme an Seminaren, Übungen und gegebenenfalls Grabungspraktika, wodurch sich der Studiengang deutlich von rein literaturbasierten geisteswissenschaftlichen Fächern unterscheidet.
7 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul gibt eine Einführung in die Methodik des archäologischen Arbeitens von der Klassifikation und Auswertung archäologischer Bodenfunde bis hin zu elementaren Aspekten der Bild- und Stilanalyse.
Das Modul definiert und charakterisiert die Fächer Vorderasiatische Archäologie und Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie mit ihren unterschiedlichen Methoden, Quellen und Zielsetzungen und gibt einen einführenden Überblick zu Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients sowie der vorgeschichtlichen Perioden Europas.
Das Modul definiert und charakterisiert die Fächer Provinzialrömische Archäologie, Spätantike und Byzantinische Kunstgeschichte sowie Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie mit ihren unterschiedlichen Methoden, Quellen und Zielsetzungen und gibt einen einführenden Überblick zu Archäologie und Kulturgeschichte der behandelten Regionen und Epochen.
Das Modul definiert und vermittelt allgemeine Grundlagen des Fachs Klassische Archäologie mit seinen wichtigsten Materialgattungen, Sachgebieten und deren kulturhistorischer Einordnung sowie historischem, mythologischem und geographischem Grundwissen.
Das Modul dient einer systematischen Einführung in die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens, von der Literaturrecherche bis hin zur eigenständigen Auswertung durch das Verfassen kurzer wissenschaftlicher Texte und Vorträge.
In diesem Modul werden die Kenntnisse über Periodisierung und Materialkunde erweitert und Kenntnisse über die vorderasiatische Vorgeschichte, den Beginn der Sesshaftigkeit und der Entwicklung der dörflichen Gemeinschaften erworben.
In diesem Modul werden die Kenntnisse über Periodisierung und Materialkunde erweitert und Kenntnisse über die vorderasiatische Vorgeschichte, den Beginn der Sesshaftigkeit und der Entwicklung der dörflichen Gemeinschaften erworben.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Klassische Archäologie an der LMU München ist als forschungsorientierter Studiengang angelegt, der die Analyse antiker Artefakte, Architektur und Bildwerke mit kulturhistorischen Fragestellungen verknüpft. Das Fach versteht sich dabei nicht isoliert, sondern im Dialog mit benachbarten archäologischen Teildisziplinen.
Charakteristisch ist die enge Anbindung an vergleichende Perspektiven: Wer sich für die griechisch-römische Antike interessiert, setzt sich im Studium auch mit vorderasiatischen, vor- und frühgeschichtlichen sowie provinzialrömischen Kontexten auseinander und schärft so den eigenen methodischen Blick.
Den Ausgangspunkt bildet eine methodische Einführung, die grundlegende Arbeitsweisen der archäologischen Objekt- und Befundanalyse vermittelt. Darauf aufbauend erschließen Module zur Vorderasiatischen Archäologie und zur Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie der älteren Perioden weiter zurückliegende Epochen.
Ergänzt wird dies durch die Provinzialrömische Archäologie, die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der jüngeren Perioden sowie die Spätantik-Byzantinische Kunstgeschichte. So entsteht ein Studienverlauf, der von den frühen Hochkulturen bis in die Spätantike reicht und die Klassische Archäologie in einen größeren zeitlichen und geografischen Zusammenhang stellt.
Geeignet ist der Studiengang für Personen, die bereits im Bachelor archäologisches oder altertumswissenschaftliches Grundwissen erworben haben und dieses nun systematisch vertiefen möchten. Wichtig sind Freude an Detailarbeit mit historischem Material, Ausdauer bei der Auswertung von Quellen und Interesse an interdisziplinärem Denken.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, entscheidet weniger eine formale Hürde als die inhaltliche Passung über den Studienerfolg: Wer sich für reine Anwendungsfächer begeistert, findet hier weniger Anknüpfungspunkte als jemand mit Interesse an langfristiger, forschungsnaher Auseinandersetzung mit antiker Kultur.
Der Studiengang bereitet grundsätzlich auf Tätigkeiten im Umfeld der Klassischen Archäologie-Fachkräfte vor, etwa in Museen, Denkmalpflege, Ausgrabungsprojekten oder der Wissenschaft. Der Übergang in den Arbeitsmarkt gelingt häufig über Praktika, Grabungserfahrung und Vernetzung während des Studiums.
Wer eine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt, nutzt den Master häufig als Schritt zu einer Promotion, während andere Absolventinnen und Absolventen in kulturvermittelnde oder verwaltende Bereiche wechseln.
Die LMU München bietet mit ihrer Größe und ihrem breiten altertumswissenschaftlichen Angebot ein Umfeld, in dem die Klassische Archäologie eng mit verwandten Fächern zusammenarbeitet. Das Vollzeitformat in Präsenz erlaubt intensive Betreuung in Seminaren und direkten Zugang zu Sammlungen und Lehrgrabungen.
Der Studienort München mit seiner musealen und universitären Infrastruktur unterstützt praxisnahes Lernen zusätzlich zur theoretischen Ausbildung.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die Berufspraxis verläuft in der Klassischen Archäologie meist stufenweise über Praxiserfahrung und Spezialisierung.
Branchenweite Marktorientierung für Klassische Archäologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der Klassischen Archäologie verändert der Einsatz digitaler Werkzeuge die tägliche Arbeit spürbar.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und wo menschliche Expertise unersetzlich bleibt.
Die im Modul Methodische Einführung erlernten Analysetechniken bilden die Grundlage für die spätere selbstständige Fundbearbeitung im Berufsalltag.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Ludwig-Maximilians-Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für dieses Masterstudium entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass es trotz Zulassungsfreiheit ein hohes Maß an eigenständiger Recherchearbeit und Fremdsprachenkompetenz für Quellenarbeit voraussetzt; ohne einschlägige fachliche Vorbildung aus dem Bachelor kann der Einstieg anspruchsvoll sein.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt inhaltlich aber ein einschlägiges Bachelorstudium voraus.
Ein archäologischer oder altertumswissenschaftlicher Bachelorhintergrund ist hilfreich, da der Studiengang direkt an vorhandenes Grundwissen anknüpft.
Neben der Klassischen Archäologie fließen Inhalte aus der Vorderasiatischen, der Vor- und Frühgeschichtlichen sowie der Provinzialrömischen Archäologie und der Spätantik-Byzantinischen Kunstgeschichte ein.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an Tätigkeiten im Umfeld der Klassischen Archäologie-Fachkräfte, etwa in Museen, Denkmalpflege oder Forschung, häufig ergänzt durch weiterführende wissenschaftliche Qualifikation.
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