Exkursionsmodul Geschichte
Veranschaulichung von Geschichtskultur und Geschichtslandschaft durch Exkursionen.
Osteuropäische Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen widmet sich der historischen Entwicklung Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas – von den Vielvölkerreichen über die Sowjetunion bis zu den postsozialistischen Transformationsgesellschaften der Gegenwart. Gießen hat als Standort eine lange Tradition in der Osteuropaforschung und bietet damit ein Umfeld, in dem sich historisches Fachwissen mit regionalspezifischer Expertise verbindet.
Studierende setzen sich mit politischen Umbrüchen, gesellschaftlichen Strukturen und kulturellen Verflechtungen der Region auseinander und lernen, historische Quellen kritisch einzuordnen. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, verlangt im Studienverlauf aber Eigeninitiative bei Sprachkenntnissen und selbstständiger Quellenarbeit.
Der Vollzeit-Charakter des Programms erlaubt eine kontinuierliche fachliche Vertiefung, die sich für ein anschließendes Masterstudium oder für Tätigkeiten mit Osteuropabezug in Kultur, Medien oder Wissenschaft eignet.
21 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Veranschaulichung von Geschichtskultur und Geschichtslandschaft durch Exkursionen.
Praktische Vertrautmachung mit Anforderungen im angestrebten Berufsfeld Journalismus durch Berufsfeldpraktika.
Erwerb von Grundkenntnissen in mindestens einer slawischen Sprache oder Türkisch zur Beschäftigung mit fremdsprachigen Quellen der Zielregion.
Praktische Auseinandersetzung mit Geschichte und Kultur im östlichen Europa.
Vermittlung von Forschungskompetenzen im Bereich der osteuropäischen Geschichte.
Exemplarisch und thematisch fokussiertes Überblickswissen zu kunstgeschichtlichen Epochen und Gattungen: Mittelalter (300-1400), Frühe Neuzeit (1400-1800), Moderne und Gegenwart (ab 1800).
Problemorientierte Behandlung epochenübergreifender Themen und Phänomene.
Intensive Auseinandersetzung mit Originalen und praktische Kenntnisse aus unterschiedlichen kunstgeschichtlichen Arbeits- und Berufsfeldern durch Exkursionen und Lehraufträge.
Obligatorisches Praktikum mit mindestens 6 und maximal 12 Creditpoints zur beruflichen Orientierung.
Modul mit Mindestens 6 und maximal 12 Creditpoints zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und Vermittlungskompetenzen.
Vermittlung grundlegender Fertigkeiten und Kompetenzen in Methodik, Quellenkunde und Theorie der Geschichte.
Vermittlung besonderer Probleme, Herangehensweisen und Kompetenzen in zentralen historischen Epochen.
Grundlegende Fertigkeiten in Methodik, Quellenkunde und Theorie für die journalistische Fachjournalistik.
Vermittlung von Grundlagen der osteuropäischen Geschichte in der ersten Hälfte des Studiums.
Dreiteiliges Modul mit kritischer Reflexion der Kernidentität der Kunstgeschichte sowie kunstgeschichtliche Forschungserträge und Methodendiskussion.
Vermittlung methodischer Kenntnisse zum kunstwissenschaftlichen Arbeiten.
Vermittlung von Fragestellungen und Kontextualisierungsmöglichkeiten von Architektur und Bild.
Befähigung der Studierenden, eigene historische Themen zu wählen und Fragestellungen zu erarbeiten.
Vermittlung besonderer Probleme, Herangehensweisen und Kompetenzen in Fachjournalistik mit Schwerpunkten Mediengeschichte und Geschichte in den Medien.
Vertiefungsmodule zur Moderne und Vormoderne der osteuropäischen Geschichte in der zweiten Hälfte des Studiums.
Abschlussarbeit im ersten Hauptfach mit 12 Creditpoints.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Justus-Liebig-Universität Gießen. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Osteuropäische Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen verbindet klassische geschichtswissenschaftliche Methoden mit einem klaren regionalen Fokus auf Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa. Die zulassungsfreie Struktur ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg, setzt aber Interesse an intensiver Lektüre und Quellenarbeit voraus.
Im Zentrum steht die historische Auseinandersetzung mit politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen der Region über mehrere Epochen hinweg.
Das Modul Osteuropäische Geschichte bildet das fachliche Rückgrat des Studiums und deckt zentrale Themenfelder wie Imperien, Nationsbildung, Kriege, Revolutionen und gesellschaftliche Transformationsprozesse in der Region ab.
Ergänzend werden Methoden der Quellenkritik, historiographische Debatten und teils sprachliche Grundlagen vermittelt, die für den Umgang mit osteuropäischen Originalquellen wichtig sind.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit ausgeprägtem historischem Interesse, die sich gezielt mit Osteuropa beschäftigen möchten und Freude an Lektüre, Analyse und wissenschaftlichem Schreiben haben.
Auch wer sprachlich affin ist oder sich für aktuelle politische Entwicklungen in der Region interessiert, findet hier einen passenden fachlichen Rahmen.
Absolvent:innen der Osteuropäischen Geschichte finden Anknüpfungspunkte in Wissenschaft, Kulturarbeit, Bildungseinrichtungen, Medien sowie in Institutionen mit Osteuropabezug, etwa in Stiftungen oder im diplomatischen Umfeld.
Häufig ist ein weiterführendes Masterstudium oder eine Zusatzqualifikation sinnvoll, um sich für spezialisierte Positionen im Berufsfeld der Osteuropäische Geschichte-Fachkräfte zu qualifizieren.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen bietet mit ihrer historischen Verbundenheit zur Osteuropaforschung ein Umfeld, das fachliche Tiefe mit regionaler Expertise verknüpft.
Das Vollzeitformat erlaubt eine kontinuierliche akademische Auseinandersetzung mit dem Thema, ohne parallele größere zeitliche Verpflichtungen einzuplanen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Absolvent:innen der Osteuropäischen Geschichte führt häufig über wissenschaftliche und kulturvermittelnde Stationen bis zu leitenden Positionen in Forschung oder Institutionen mit Osteuropabezug.
Branchenweite Marktorientierung für Osteuropäische Geschichte-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung historischer Quellen und der Einsatz von KI verändern schrittweise, wie in der Osteuropäischen Geschichte gearbeitet wird.
In der historischen Forschung übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend unterstützende Aufgaben, während die inhaltliche Deutung menschlich bleibt.
Die im Studium erworbene Quellenkompetenz wird direkt im Modul Osteuropäische Geschichte aufgebaut und vertieft.
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Kurzprofil der Justus-Liebig-Universität Gießen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Osteuropäische Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen entscheidet, sollte bedenken, dass gute Berufsperspektiven oft ein weiterführendes Studium oder zusätzliche Sprachkenntnisse voraussetzen und der Arbeitsmarkt für rein historisch ausgerichtete Profile spezialisiert ist.
Wer sich für Osteuropäische Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen entscheidet, sollte bedenken, dass gute Berufsperspektiven oft ein weiterführendes Studium oder zusätzliche Sprachkenntnisse voraussetzen und der Arbeitsmarkt für rein historisch ausgerichtete Profile spezialisiert ist.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine formale Auswahlgrenze den Zugang einschränkt.
Grundkenntnisse in einer osteuropäischen Sprache sind hilfreich, werden aber häufig erst im Studienverlauf vertieft oder als Zusatzqualifikation erworben.
Typische Wege führen in Wissenschaft, Kulturarbeit, Bildung, Medien oder Institutionen mit Osteuropabezug, häufig ergänzt durch ein weiterführendes Masterstudium.
Die Hochschule verfügt über eine langjährige Tradition in der Osteuropaforschung, die dem Studiengang eine besondere fachliche Tiefe verleiht.
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