Strafrecht I
Einführung in die Systematik des Strafrechts mit Vermittlung von Grundlagen und allgemeinen Prinzipien des Strafgesetzbuches sowie des Prüfungsaufbaus der Strafbarkeitsprüfungen mit Fokus auf den Allgemeinen Teil des StGB.
Der Studiengang Deutsches und Französisches Recht an der JGU Mainz richtet sich an alle, die Rechtswissenschaft nicht nur aus einer nationalen Perspektive betrachten wollen. Neben den klassischen Grundlagenfächern des deutschen Rechts wie Strafrecht und Öffentliches Recht wird von Beginn an eine vergleichende Perspektive auf das französische Recht eingebaut, sodass Studierende beide Rechtssysteme parallel kennenlernen.
Da es sich um einen zulassungsbeschränkten Studiengang handelt, richtet er sich an Studieninteressierte mit ausgeprägtem Interesse an Sprache, Kultur und rechtsvergleichendem Denken. Die Kombination aus juristischer Methodik und Französischkenntnissen unterscheidet das Profil deutlich von einem klassischen einsprachigen Jurastudium.
Die Nähe zu Frankreich und die internationale Ausrichtung der JGU Mainz bieten dabei ein Umfeld, in dem der ständige Austausch zwischen den Rechtsordnungen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch erfahrbar wird.
13 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in die Systematik des Strafrechts mit Vermittlung von Grundlagen und allgemeinen Prinzipien des Strafgesetzbuches sowie des Prüfungsaufbaus der Strafbarkeitsprüfungen mit Fokus auf den Allgemeinen Teil des StGB.
Einführung in das Grundgesetz mit Vermittlung von Grundlagen zur Systematik des Öffentlichen Rechts, insbesondere Staatsorganisationsrecht und Grundrechte.
Einführung in die französische Rechtssprache und Grundlagen des französischen Rechtssystems.
Einführung in das Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Vermittlung von Grundlagen zur Systematik und Struktur des Privatrechts, insbesondere Allgemeiner Teil des BGB und Allgemeiner Teil des Schuldrechts sowie juristisches Arbeiten und Fallbearbeitung.
Einführung in Allgemeines Verwaltungsrecht und Europarecht mit Behandlung von Verwaltungshandeln, Verwaltungsverfahrensrecht, Verwaltungsprozessrecht und Aufbau der Europäischen Union.
Erweiterung der Grundkenntnisse im BGB durch Vermittlung des Rechts der gesetzlichen Schuldverhältnisse sowie der Rechtsverhältnisse an Sachen mit Anwendung juristischer Methoden.
Überblick über zentrale Verbrechens- und Vergehenstatbestände des deutschen Strafrechts mit Behandlung von Straftaten gegen die Person, gegen Eigentum und Vermögen sowie nachträgliche Hilfeleistungen.
Vermittlung von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und Recherchierens mit Erstellung einer ersten juristischen Hausarbeit als umfassendes Rechtsgutachten für eine komplexe Fallkonstellation.
Vervollständigung des Überblicks über wichtige Delikte des Strafgesetzbuches mit Vermittlung des prozessualen Teils des Strafrechts und Vertiefung der Fallbearbeitung anhand praktischer Fälle.
Behandlung des besonderen Teils des Verwaltungsrechts mit Vermittlung von Baurecht, Kommunalrecht und Polizei- und Ordnungsrecht sowie Vertiefung der Fallbearbeitung.
Erweiterung des Überblicks über Vertragsarten des BGB mit Grundzügen des Handelsrechts, Erbrecht, Familienrecht und Internationales Privatrecht sowie modulübergreifende Fallbearbeitungen.
Überblick über Zivilprozessrecht und Gesellschaftsrecht mit vertiefter praktischer Anwendung anhand von Fallbearbeitungen und Wiederholung der Gutachtentechnik.
Ergänzung der Grundlagenbildung im Verwaltungsrecht durch Behandlung von Staatshaftungsrecht, öffentlichen Sachen und europäischen Grundfreiheiten mit Fokus auf Binnenmarkt.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Deutsches und Französisches Recht an der JGU Mainz verbindet die klassische juristische Ausbildung mit einer systematischen Auseinandersetzung mit dem französischen Rechtssystem. Studierende bewegen sich von Anfang an in zwei Rechtskulturen und lernen, rechtliche Fragestellungen aus unterschiedlichen dogmatischen Traditionen heraus zu beurteilen.
Diese doppelte Perspektive erfordert Durchhaltevermögen, da neben dem regulären Pensum eines Jurastudiums zusätzlich Sprachkompetenz und rechtsvergleichendes Denken aufgebaut werden müssen.
Zu den zentralen Modulen zählen Strafrecht I und Öffentliches Recht I, die die Grundlagen des deutschen Rechtssystems vermitteln. Ergänzt wird dies durch die Einführung in das Studium des französischen Rechts, die den methodischen Zugang zur französischen Rechtsordnung eröffnet und wesentliche Unterschiede zur deutschen Herangehensweise herausarbeitet.
Im weiteren Studienverlauf werden diese Grundlagen vertieft und rechtsvergleichend miteinander in Beziehung gesetzt, sodass Studierende lernen, juristische Probleme sowohl aus deutscher als auch aus französischer Sicht zu analysieren.
Der Studiengang eignet sich für Studieninteressierte, die sich für Rechtswissenschaft begeistern und gleichzeitig eine Affinität zur französischen Sprache und Kultur mitbringen. Wer sich auf zwei Rechtssysteme parallel einlassen möchte, findet hier ein anspruchsvolles, aber lohnendes Umfeld.
Da die Zulassung beschränkt ist, sollten Bewerber:innen bereits vor Studienbeginn ein solides Fundament in Französisch sowie Interesse an analytischem, textbasiertem Arbeiten mitbringen.
Absolvent:innen bewegen sich im weiten Feld der Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung und profitieren von ihrer binationalen Qualifikation, die in grenzüberschreitenden rechtlichen Kontexten besonders gefragt ist.
Die Kombination aus deutscher und französischer Rechtsexpertise eröffnet Perspektiven in international ausgerichteten Kanzleien, Unternehmen mit deutsch-französischen Geschäftsbeziehungen sowie in europäischen und binationalen Institutionen.
Die JGU Mainz bietet mit ihrer geografischen Nähe zu Frankreich sowie ihrer Erfahrung in binationalen Studiengängen ein passendes Umfeld für dieses Vollzeitstudium in Mainz.
Das Format als Vollzeitstudium ermöglicht eine intensive, kontinuierliche Auseinandersetzung mit beiden Rechtssystemen, was angesichts der inhaltlichen Dichte des Studiengangs sinnvoll erscheint.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg in die Rechtsberatung und -sprechung verläuft für Absolvent:innen dieses binationalen Studiengangs oft über zusätzliche Qualifikationsschritte, die die deutsch-französische Ausrichtung sinnvoll ergänzen.
Branchenweite Marktorientierung für Rechtsberatung, -sprechung,-ordnung(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die zunehmende Verflechtung deutscher und französischer Rechts- und Wirtschaftsräume dürfte den Bedarf an binational ausgebildeten Rechtsexpert:innen mittelfristig stützen.
Auch in der Rechtsberatung verändert Künstliche Intelligenz zunehmend Arbeitsabläufe, ohne die Notwendigkeit fundierten juristischen Verständnisses zu ersetzen.
Die Fähigkeit, rechtliche Sachverhalte systematisch einzuordnen, wird bereits in Strafrecht I und Öffentliches Recht I angelegt, während die Einführung in das Studium des französischen Rechts das rechtsvergleichende Denken schärft.
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Kurzprofil der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass die Doppelbelastung aus deutschem Recht, französischem Recht und Sprachkompetenz ein hohes Maß an Selbstorganisation erfordert – ein unterschätztes Sprachniveau in Französisch kann den Einstieg spürbar erschweren.
Wer bereits beim Gedanken an intensive Sprach- und Textarbeit zögert, sollte die eigene Motivation vor der Bewerbung kritisch prüfen.
Da bereits früh Module wie die Einführung in das Studium des französischen Rechts vorgesehen sind, sind solide Französischkenntnisse zu Studienbeginn empfehlenswert, um dem Studienverlauf gut folgen zu können.
Ja, die Zulassung zu Deutsches und Französisches Recht an der JGU Mainz ist beschränkt, sodass eine Bewerbung mit entsprechenden Voraussetzungen notwendig ist.
Der Abschluss eröffnet Perspektiven im Bereich Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung, insbesondere dort, wo deutsch-französische rechtliche Bezüge eine Rolle spielen.
Anders als ein rein national ausgerichtetes Jurastudium verbindet dieser Studiengang von Beginn an deutsches und französisches Recht und verlangt zusätzlich vertiefte Sprachkompetenz sowie rechtsvergleichendes Denken.
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