Einführung in die Ethik
Alternatives Pflichtmodul mit ethischer Schwerpunktsetzung zur Angleichung der Eingangsvoraussetzungen für Studierende ohne ausreichende ethische Vorkenntnisse.
Der M.A. Religion – Medien – Interkulturalität an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main setzt an der Schnittstelle von religiösen Wandlungsprozessen, medialer Vermittlung und kultureller Vielfalt an. Frankfurt als Stadt mit ausgeprägter religiöser und kultureller Pluralität bietet dafür ein besonders anschauliches Umfeld, das über die reine Theorie hinaus praktische Bezugspunkte liefert.
Statt Religion isoliert zu betrachten, fragt der Studiengang danach, wie religiöse Inhalte in Medien – von klassischen Print- und Rundfunkformaten bis zu digitalen Plattformen – dargestellt, verhandelt und angeeignet werden. Interkulturalität wird dabei nicht als Zusatzthema, sondern als durchgängige Perspektive verstanden, die religiöse Diversität in ihrer gesellschaftlichen Wirkung sichtbar macht.
Die Zulassung ist zulassungsfrei, was den Zugang erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem anspruchsvollen, interdisziplinär ausgerichteten Curriculum, das analytisches und methodisches Rüstzeug aus mehreren Fachtraditionen zusammenführt.
10 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Alternatives Pflichtmodul mit ethischer Schwerpunktsetzung zur Angleichung der Eingangsvoraussetzungen für Studierende ohne ausreichende ethische Vorkenntnisse.
Alternatives Pflichtmodul mit soziologischer Schwerpunktsetzung zur Angleichung der Eingangsvoraussetzungen für Studierende ohne ausreichende soziologische Vorkenntnisse.
Pflichtmodul der Basisphase zur Vermittlung von Grundkenntnissen in Medizinethik und klinisch-ethischen Fragestellungen.
Pflichtmodul der Aufbauphase zur Vertiefung ethischer Kompetenzen im Kontext wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Strukturfragen des Gesundheitswesens.
Wahlpflichtmodul der Aufbauphase zur Auseinandersetzung mit globalisierungs- und digitalisierungsbezogenen Herausforderungen im Gesundheitswesen.
Wahlpflichtmodul der Aufbauphase zur Behandlung von Fragen religiös-weltanschaulichen und kulturellen Pluralismus im Gesundheitswesen.
Wahlpflichtmodul der Aufbauphase zur Analyse struktureller und organisatorischer Aspekte von Gesundheits- und Sozialsystemen.
Wahlpflichtmodul der Aufbauphase zur Auseinandersetzung mit Fragen von Exklusion, Integration und Migration im Gesundheitswesen.
Pflichtmodul der Aufbauphase mit praxisorientierter Ausrichtung, das externe Berufspraxis in einer Gesundheitseinrichtung mit wissenschaftlicher Reflexion verbindet.
Pflichtmodul der Abschlussphase zur Anfertigung einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit unter Betreuung durch Hochschullehrende.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Religion – Medien – Interkulturalität positioniert sich als interdisziplinäres Angebot, das religionswissenschaftliche, medienanalytische und kulturvergleichende Zugänge zusammenführt. An der Goethe-Universität Frankfurt profitiert das Studium von der Nähe zu einer religiös und kulturell heterogenen Stadtgesellschaft, die als Untersuchungsfeld unmittelbar zugänglich ist.
Im Zentrum steht die Frage, wie religiöse Deutungsmuster medial transportiert, verändert und in interkulturellen Kontexten neu verhandelt werden – ein Thema mit wachsender gesellschaftlicher Relevanz.
Die Studieninhalte orientieren sich am Modul Religion – Medien – Interkulturalität, das religionswissenschaftliche Theorien, Methoden der Medienanalyse und Konzepte der interkulturellen Kommunikation miteinander verbindet. Studierende setzen sich mit religiösen Diskursen in unterschiedlichen Medienformaten auseinander und lernen, diese in ihrem kulturellen Entstehungs- und Wirkungskontext einzuordnen.
Ergänzt wird dies durch eigenständige Analyse- und Forschungsarbeiten, die theoretisches Wissen mit konkreten Fallbeispielen aus Medien und gesellschaftlicher Praxis verknüpfen.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit einem religions-, kultur- oder medienwissenschaftlichen Erststudium, die ein vertieftes, interdisziplinäres Verständnis religiöser Phänomene in medialen und interkulturellen Zusammenhängen entwickeln möchten.
Wer Freude an theoretischer Reflexion ebenso wie an der Analyse konkreter Medienbeispiele hat und sich für gesellschaftliche Vielfalt interessiert, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Bereichen, in denen religiöse und kulturelle Fragestellungen medial vermittelt werden müssen, etwa in Bildungs-, Kultur- und Medieneinrichtungen sowie in Organisationen mit interkultureller Ausrichtung.
Der Arbeitsmarkt für diese spezialisierte Qualifikation ist nicht standardisiert, bietet aber Chancen für Personen, die interdisziplinäre Kompetenzen gezielt einsetzen können.
Die Goethe-Universität Frankfurt bietet als forschungsstarke Universität ein Umfeld, in dem interdisziplinäre Studiengänge wie dieser auf etablierte Fachdisziplinen zurückgreifen können.
Das Vollzeitformat in Präsenz ermöglicht einen engen fachlichen Austausch und die intensive Auseinandersetzung mit den komplexen Themenfeldern des Studiengangs.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang eröffnet Perspektiven an der Schnittstelle von Religion, Medien und interkultureller Vermittlung.
Branchenweite Marktorientierung für Religion – Medien – Interkulturalität-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Rolle religiöser und interkultureller Themen in Medien verändert sich mit neuen Technologien deutlich.
Auch in diesem Berufsfeld verschiebt Künstliche Intelligenz Aufgaben, ohne die inhaltliche Deutungsarbeit zu ersetzen.
Kompetenzen in medialer und interkultureller Analyse werden vor allem im Modul Religion – Medien – Interkulturalität aufgebaut.
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Kurzprofil der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer klar abgegrenzte Fachinhalte ohne interdisziplinäre Überschneidungen bevorzugt, sollte bedenken, dass dieser Studiengang bewusst mehrere Fachperspektiven verzahnt und dadurch ein hohes Maß an eigenständiger Einordnung verlangt.
Wer eine stärker berufspraktisch ausgerichtete, weniger theoriebasierte Ausbildung sucht, sollte alternative Studienangebote genauer prüfen.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, ein formales Auswahlverfahren mit Notengrenze entfällt somit.
Hilfreich sind Grundkenntnisse aus religions-, kultur- oder medienwissenschaftlichen Bachelorstudiengängen, da der Master interdisziplinär auf diesen Fächern aufbaut.
Die Praxisnähe ergibt sich vor allem aus der Analyse realer Medienbeispiele und dem kulturell vielfältigen Umfeld der Stadt Frankfurt, weniger aus klassischen Praktikumsphasen.
Mögliche Richtungen liegen in Medien-, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Organisationen, die sich mit religiöser und kultureller Vielfalt befassen.
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