Core module Phonology
In-depth overview of central objectives of Phonology with focus on phonological methodology and ability to explain systematic commonalities and differences of natural languages based on universal phonological principles.
Der Masterstudiengang Interdisciplinary Neuroscience an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main richtet sich an Studierende, die neurowissenschaftliche Fragestellungen aus mehreren fachlichen Perspektiven gleichzeitig bearbeiten wollen. Statt sich auf eine einzelne Teildisziplin zu beschränken, verknüpft das Programm Ansätze aus Biologie, Medizin, Psychologie, Physik und Informatik, um das Gehirn auf molekularer, zellulärer und systemischer Ebene zu verstehen.
Frankfurt bietet dafür ein dichtes Forschungsumfeld: Neurowissenschaftliche Institute, Universitätsklinikum und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen liegen in unmittelbarer Nähe zueinander, wodurch Studierende früh Zugang zu Laboren, Projekten und interdisziplinären Arbeitsgruppen erhalten. Der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber ein naturwissenschaftliches oder medizinnahes Vorstudium voraus.
Das Vollzeitformat ist auf eine enge Verzahnung von Theorie und praktischer Laborarbeit ausgelegt, sodass Studierende bereits während des Studiums in aktuelle Forschungsprojekte eingebunden werden.
19 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
In-depth overview of central objectives of Phonology with focus on phonological methodology and ability to explain systematic commonalities and differences of natural languages based on universal phonological principles.
Reveals correlations between phonology and other core areas of grammar such as morphology/syntax and semantics/pragmatics to develop phonological theory into comprehensive picture of linguistic competence.
Overview of most recent developments in phonology enabling students to critically reflect on current research literature and contribute to scientific discourse.
Advanced knowledge of theories of syntactic structural analysis to explain systematic commonalities and differences of natural languages based on universal grammatical principles.
Reveals correlations between syntax and phonological/semantic/diachronic research as well as language acquisition and processing to draw conclusions about syntactic component of grammar.
Overview of most recent developments in syntax enabling students to critically reflect on current syntactic research and contribute own contributions to scientific discourse.
Overview of central theories and presentation techniques for understanding relevance of important grammatical constructions and ability to allocate syntactic structures to universal semantic operations.
Reveals correlations between semantics and other focus areas of the Master programme to develop semantic theory into comprehensive picture of linguistic competence.
Overview of most recent developments in formal semantics enabling students to critically reflect on current research and contribute to scientific discourse.
Advanced knowledge of theories of acquisition and processing of language (production and perception) with typical methods and central empirical findings of psycholinguistics.
Reveals correlations between psycholinguistic core areas of language reception, production and acquisition with cognitive sciences approaches like psychology, neuroscience and philosophy.
Overview of most recent developments in language acquisition and processing research enabling critical reflection on current research and contributions to scientific discourse.
In-depth overview of several grammar architectures with ability to describe and explain central components of linguistic theory formation in phonology, syntax and semantics.
Constraint-based methods for capturing empirical phenomena characterized by strong interaction of limitations at various linguistic description levels.
Overview of most recent developments in constraint-based grammar enabling critical reflection on current research and contributions to scientific discourse.
In-depth analysis of morphosyntactic phenomena described systematically and explained based on universal grammatical theories with focus on structural variation and current academic debates.
Description and analysis of language variations with focus on morphosyntactic variation, language development and language change including phonology and semantics interfaces.
Insight into recent developments in language variation and language change enabling critical reflection on current research and contributions to scientific discourse.
Scientific dissertation on topic relating to chosen focus area, written independently in English over six months. Approximately 70 standard pages (30,000 words) with German summary.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Interdisciplinary Neuroscience an der Goethe-Universität ist als forschungsnaher Masterstudiengang konzipiert, der naturwissenschaftliche Grundlagenfächer mit neurowissenschaftlicher Spezialisierung verbindet. Die Frankfurter Neurowissenschaften gelten als eng vernetzt mit Medizin, Biowissenschaften und Kognitionsforschung, was dem Studiengang seine ausgeprägt interdisziplinäre Ausrichtung verleiht.
Studierende bewegen sich zwischen Laborpraxis, theoretischer Modellbildung und experimenteller Forschung, statt sich früh auf eine enge Spezialisierung festzulegen.
Im Zentrum steht das Modul Interdisciplinary Neuroscience, das molekulare, zelluläre, systemische und kognitive Perspektiven auf das Nervensystem zusammenführt. Themen reichen von neuronaler Signalübertragung über Bildgebungsverfahren bis zu computergestützten Modellen neuronaler Netzwerke.
Die enge Verzahnung von Vorlesungsinhalten mit Labor- und Forschungspraktika ist ein zentrales Merkmal des Programms und ermöglicht einen direkten Praxisbezug zur aktuellen Forschung am Standort Frankfurt.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen naturwissenschaftlicher oder medizinnaher Bachelorstudiengänge, die analytisch denken, gerne im Labor arbeiten und Freude an interdisziplinärem Arbeiten zwischen Biologie, Psychologie und Informatik haben.
Wer lieber in einem klar abgegrenzten Fachgebiet bleibt, findet hier möglicherweise weniger Struktur als in stärker spezialisierten Masterprogrammen.
Absolvent:innen des Studiengangs qualifizieren sich für Tätigkeiten in der akademischen Forschung, in klinischen Studien, in der pharmazeutischen Industrie sowie in datengetriebenen Bereichen wie Neurotechnologie oder Bioinformatik.
Die forschungsnahe Ausrichtung öffnet auch den Weg in eine anschließende Promotion, etwa im Umfeld der neurowissenschaftlichen Institute in Frankfurt.
Die Goethe-Universität Frankfurt bietet durch ihre Lage im Rhein-Main-Gebiet und die Nähe zu klinischen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein forschungsstarkes Umfeld für den Studiengang.
Das Vollzeitformat und der zulassungsfreie Zugang erleichtern den direkten Einstieg für qualifizierte Bewerber:innen aus unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Vorstudien.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die Karrierewege nach dem Master Interdisciplinary Neuroscience führen typischerweise von der Forschungsassistenz über die Promotion bis in leitende Positionen in Wissenschaft oder Industrie.
Branchenweite Marktorientierung für Interdisciplinary Neuroscience-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Neurowissenschaftliche Forschung verändert sich durch neue Bildgebungsverfahren, große Datenmengen und den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz.
Auch im Berufsfeld rund um Interdisciplinary Neuroscience verschiebt KI die Aufgabenverteilung zwischen Automatisierung und menschlicher Expertise.
Die im Modul Interdisciplinary Neuroscience vermittelten Kompetenzen in experimenteller Methodik und interdisziplinärer Analyse bilden die Grundlage für spätere Forschungs- und Industrietätigkeiten.
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Kurzprofil der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer einen klar strukturierten Studiengang mit enger Fachbindung sucht, sollte bedenken, dass die interdisziplinäre Ausrichtung ein hohes Maß an Eigenständigkeit beim Verknüpfen unterschiedlicher Fachperspektiven erfordert.
Wer einen klar strukturierten Studiengang mit enger Fachbindung sucht, sollte bedenken, dass die interdisziplinäre Ausrichtung ein hohes Maß an Eigenständigkeit beim Verknüpfen unterschiedlicher Fachperspektiven erfordert.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber ein passendes naturwissenschaftliches oder medizinnahes Vorstudium voraus.
Die Lehre erfolgt überwiegend auf Englisch, was dem internationalen Charakter der neurowissenschaftlichen Forschung in Frankfurt entspricht.
Grundkenntnisse in Biologie, Medizin, Psychologie oder verwandten Naturwissenschaften sind hilfreich, um den interdisziplinären Modulinhalten folgen zu können.
Durch die Nähe zu Universitätsklinikum und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bietet der Studiengang frühzeitigen Zugang zu Labor- und Forschungspraxis.
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