Transferseminar
Seminar zur Verknüpfung von Hochschule und Praxisbetrieb für dual Studierende (Semester 2-5).
Die Wasserstoff- und Verfahrenstechnik gehört zu den Studiengängen, die auf eine der zentralen Zukunftsfragen der Energiewende reagieren: Wie lässt sich Wasserstoff wirtschaftlich erzeugen, speichern und transportieren? An der FHWS wird dieses Feld transnational gedacht – also mit Blick auf internationale Kooperationen, Normen und Wertschöpfungsketten, die über einzelne Länder hinausreichen.
Der Studienort Würzburg bietet dabei die Nähe zu Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen, die an Wasserstofftechnologien und Verfahrenstechnik arbeiten. Studierende setzen sich mit Prozessen der Stoff- und Energieumwandlung auseinander und lernen, wie sich technische Anlagen für die Wasserstoffwirtschaft planen, betreiben und weiterentwickeln lassen.
Als Vollzeitstudium mit dem Abschluss B.Sc. richtet sich der Studiengang an alle, die technisches Verständnis mit einem klaren Zukunftsthema verbinden möchten und bereit sind, sich in einem noch jungen, dynamischen Berufsfeld zu positionieren.
38 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Seminar zur Verknüpfung von Hochschule und Praxisbetrieb für dual Studierende (Semester 2-5).
Laborpraktika mit 9 wählbaren Versuchen, die flexibel über mehrere Semester absolviert werden.
Grundlagenmodul in Mathematik für Ingenieure.
Grundlagen der Thermodynamik für Wasserstofftechnik.
Grundlagen der Chemie für Wasserstoffanwendungen.
Grundlagen der Physik als Basis für Wasserstofftechnik.
Grundlagen der Werkstofftechnik für Wasserstoffanlagen.
Mechanik als Grundlage für Anlagenbau und Behälterauslegung.
Grundlagen der Informatik und Automatisierungstechnik für Wasserstoffsysteme.
Grundlagen des Behälter- und Anlagenbaus für Wasserstoffanwendungen.
Fortsetzung der Grundlagen in Ingenieurmathematik.
Vertiefung der Thermodynamik mit Anwendungen in der Wasserstofftechnik.
Elektrochemische Prozesse relevant für Wasserstofferzeugung und -anwendung.
Vertiefung der Werkstofftechnik mit Fertigungstechnik-Inhalten für Wasserstoffanwendungen.
Strömungsvorgänge in Wasserstoffanlagen und -transport.
Elektrotechnik für Wasserstoffanlagen und -systeme.
Steuerungs- und Regelungskonzepte für Wasserstoffanlagen.
Messprinzipien und -verfahren für Wasserstoffanlagen.
Auslegung und Simulation von Wasserstoffprozessen.
Techniken und Systeme für Speicherung, Transport und Verteilung von Wasserstoff.
Vertiefung des Behälter- und Anlagenbaus mit Fertigungstechnik-Aspekten.
Methoden zur systematischen Auslegung von Wasserstoffanlagen.
Wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Aspekte der Wasserstofftechnik.
Sicherheitsaspekte bei Erzeugung, Speicherung und Verwendung von Wasserstoff.
Wahlmodul zur individuellen Schwerpunktsetzung in der Wasserstofftechnik.
Verfahren und Techniken der Wasserstofferzeugung.
Aufbau, Funktionsweise und Anwendungen von Brennstoffzellen mit Fertigungstechnik-Inhalten.
Prozesse für Innovation und Produktentwicklung in der Wasserstofftechnik.
Numerische Simulation von Strömungsvorgängen in Wasserstoffsystemen.
Chemische Prozesse zur Umwandlung und Nutzung von Wasserstoff.
Betrieb und Überwachung von Wasserstoffanlagen.
Weiteres Wahlmodul zur individuellen Vertiefung (bei nicht-dualen Studierenden).
Wahlmodul aus dem Angebot der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften.
Praktikum in einem Unternehmen mit begleitenden Lehrveranstaltungen.
Vorbereitendes Seminar zum Industriepraktikum.
Projektarbeit mit direktem Anwendungsbezug zur Wasserstofftechnik.
Kostenrechnung für Ingenieure mit ethischen Aspekten der Wasserstofftechnik.
Abschlussarbeit zur selbstständigen Bearbeitung eines wasserstofftechnischen Problems auf wissenschaftlicher Basis.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Transnational) an der FHWS ist als anwendungsorientierter Studiengang konzipiert, der verfahrenstechnisches Fachwissen mit den spezifischen Anforderungen der Wasserstofftechnologie verknüpft. Der transnationale Zuschnitt signalisiert, dass Themen wie internationale Lieferketten, grenzüberschreitende Zertifizierung und globale Marktentwicklungen von Beginn an mitgedacht werden.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich Wasserstoff als Energieträger und Rohstoff technisch beherrschbar machen lässt – von der Erzeugung über die Speicherung bis zum Transport. Damit positioniert sich der Studiengang klar im Umfeld der Energiewende und industriellen Dekarbonisierung.
Kern des Studiums ist das Modul Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Transnational), in dem verfahrenstechnische Grundlagen mit spezifischem Wasserstoff-Know-how zusammengeführt werden. Dazu zählen typischerweise Prozessverständnis, Anlagenplanung und die Auseinandersetzung mit sicherheitstechnischen und regulatorischen Fragen rund um Wasserstoffanwendungen.
Die transnationale Ausrichtung sorgt dafür, dass Studierende nicht nur technische, sondern auch internationale Perspektiven auf Normung, Märkte und Kooperationen entwickeln – eine Kompetenz, die angesichts globaler Wasserstoffstrategien zunehmend gefragt ist.
Der Studiengang eignet sich für alle, die technisches Interesse an chemischen und physikalischen Prozessen mit einem klaren gesellschaftlichen Zukunftsthema verbinden wollen. Wer sich für Energietechnik begeistert und gleichzeitig international denken möchte, findet hier ein passendes Umfeld.
Auch Interesse an interdisziplinärer Arbeit ist von Vorteil, da Verfahrenstechnik, Energietechnik und internationale Zusammenarbeit hier eng verzahnt sind.
Absolventinnen und Absolventen positionieren sich als Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Transnational)-Fachkräfte in einem Berufsfeld, das eng mit dem Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur verknüpft ist. Nachfrage entsteht bei Anlagenbauern, Energieversorgern und Industrieunternehmen, die ihre Prozesse auf Wasserstoff umstellen oder ausbauen.
Da die Wasserstoffwirtschaft als strategisches Zukunftsfeld gilt, bietet der Studiengang eine frühe fachliche Positionierung in einem Markt, der sich noch im Aufbau befindet.
Die FHWS steht als Fachhochschule für eine praxisnahe, anwendungsorientierte Ausbildung. Der Studienort Würzburg bietet dabei ein Umfeld, in dem Theorie und industrielle Praxis eng miteinander verzahnt werden können.
Das Vollzeitformat ermöglicht eine strukturierte, kontinuierliche Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten und schafft Raum für vertiefende Projekte im Bereich Wasserstofftechnik.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Berufseinstieg führt in ein Berufsfeld, das mit dem Ausbau der Wasserstoffwirtschaft an Bedeutung gewinnt.
Branchenweite Marktorientierung für Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Transnational)-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunftsperspektiven hängen eng mit dem politisch und industriell forcierten Ausbau der Wasserstoffwirtschaft zusammen.
Auch in der Wasserstoff- und Verfahrenstechnik verändert Automatisierung, wie Prozesse überwacht und gesteuert werden.
Kompetenzen im Umgang mit Prozessführung und internationaler Zusammenarbeit werden gezielt im Modul Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Transnational) aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Hochschule Würzburg-Schweinfurt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da die Wasserstoffwirtschaft ein noch junges Feld ist, solltest du dich auf ein Berufsumfeld einstellen, das sich dynamisch entwickelt und in dem Standards sowie Berufsbilder teils noch im Entstehen sind.
Es bedeutet, dass verfahrenstechnische Inhalte an der FHWS bewusst mit internationalen Perspektiven auf Wasserstofftechnologie, Normen und Märkte verknüpft werden.
Er passt zu Personen mit technischem Interesse an Energie- und Verfahrensprozessen, die zusätzlich international denken und an der Wasserstoffwirtschaft mitwirken möchten.
Absolvent:innen positionieren sich als Wasserstoff- und Verfahrenstechnik (Transnational)-Fachkräfte in einem Markt, der durch den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur an Bedeutung gewinnt.
Würzburg bietet als Standort der FHWS die Nähe zu Industrie- und Forschungspartnern, die praxisnahe Einblicke in Wasserstoff- und Verfahrensprozesse ermöglichen.
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