Physik I
Vermittlung von Grundlagen der klassischen Physik einschließlich Mechanik (Kinematik, Dynamik, Schwingungen, Wellen) und Thermodynamik (Temperatur, Zustandsgleichungen, Hauptsätze).
Der Master Produktentstehung und Produktion an der Hochschule Nordhausen richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die nach einem ersten technischen Abschluss praxisnah weiterqualifizieren wollen, ohne dabei den Bezug zum Unternehmensalltag zu verlieren. Als duales Studium ist der Studiengang eng mit einem Praxispartner verzahnt, sodass theoretische Vertiefung und reale Produktentwicklungsprozesse parallel laufen.
Im Zentrum stehen die durchgängige Kette von der Produktidee über die konstruktive Umsetzung bis zur industriellen Fertigung. Damit schließt der Studiengang an die klassischen Ingenieurdisziplinen an und erweitert sie um Methoden der modernen Produktionstechnik.
Die zulassungsbeschränkte Aufnahme sorgt für eine überschaubare Studierendenzahl, was an einem eher kleinen Standort wie Nordhausen einen engen Austausch mit Lehrenden und Praxispartnern begünstigt.
31 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Grundlagen der klassischen Physik einschließlich Mechanik (Kinematik, Dynamik, Schwingungen, Wellen) und Thermodynamik (Temperatur, Zustandsgleichungen, Hauptsätze).
Unterricht in technischen Zeichnungen nach DIN-Normen, CAD-Anwendung, Bemaßung, Toleranzen und räumliches Vorstellungsvermögen für Ingenieure.
Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik, Grundstromkreise, Kirchhoffsche Gesetze, Netzwerkberechnungen und Leistungsberechnung mit praktischen Laborversuchen.
Einführung in betriebswirtschaftliche Grundkonzepte, Organisationsformen, Funktionsbereiche und Kostenrechnung mit Fokus auf Unternehmensführung und Wirtschaftspolitik.
Vermittlung von Methoden der Kostenrechnung und Leistungsrechnung für betriebswirtschaftliche Entscheidungen.
Grundlagen von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen im Unternehmen.
Einführung in Methoden und Systeme der Qualitätssicherung in der Produktion.
Vermittlung von Grundlagen über Zusammensetzung, Struktur und Verarbeitungstechnologien metallischer und nichtmetallischer Materialien mit praktischen Versuchen zur Werkstoffprüfung.
Grundlagen der Statik und Festigkeitslehre mit Schwerpunkt auf Gleichgewichtsbedingungen, Schnittreaktionen und Spannungsberechnungen.
Methodische Produktentwicklung unter Berücksichtigung von Bionik, Kreativitätstechniken, Wertanalyse und virtueller Prototypenentwicklung (Digital Mock-up).
Vermittlung von Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen aus verschiedenen Materialien unter Berücksichtigung von Kosten, Qualität und aktuellen Technologien wie 3D-Druck.
Grundlagen der betrieblichen Produktionswirtschaft und deren Management.
Grundlagen von Unternehmensführung, Strategieentwicklung und Marketing.
Einführung in volkswirtschaftliche Grundkonzepte und Zusammenhänge.
Grundlagen der Buchführung, Bilanzierung und Besteuerung für Unternehmen.
Vermittlung von Methoden und Techniken des operativen Produktionsmanagements.
Grundlagen nachhaltiger Supply Chain Management Praktiken und deren Umsetzung.
Einführung in digitalisierte und vernetzte Produktionssysteme der vierten industriellen Revolution.
Grundlagen additiver Fertigungstechnologien und deren Anwendungen.
Entwicklung und Analyse von Geschäftsmodellen in der digitalen Wirtschaft.
Vertiefung der Festigkeitslehre mit Schwerpunkt auf Biegung, Torsion und Kinematik/Kinetik sowie Bewegungsgleichungen.
Überblick über Maschinenelemente wie Schweiß-, Schraub- und Lagerverbindungen mit Auslegung und Dimensionierung.
Digitale Schaltungstechnik mit Fokus auf Schaltalgebra, kombinatorische und sequentielle Schaltungen sowie Digital-Analog-Umsetzer.
Grundlagen des Logistik-Managements und der Supply Chain Organisation.
Vermittlung von Methoden des internationalen Projektmanagements und Grundlagen der Unternehmertätigkeit.
Management von Forschungs- und Entwicklungsprozessen in Unternehmen.
Ganzheitliche Betrachtung von Produkt- und Fabrikdesign unter Berücksichtigung funktionaler und ästhetischer Aspekte.
Planungsmethoden für die Gestaltung und Optimierung von Produktionsstätten.
Anwendung von Computer-Aided Engineering Methoden für Produktentwicklung und Produktion.
Abschließendes Modul zur Anfertigung der Abschlussarbeit in Wirtschaftsingenieurwesen.
Vertiefung des Logistik-Managements mit erweiterten Konzepten und Anwendungen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Produktentstehung und Produktion an der Hochschule Nordhausen führt Absolventinnen und Absolventen technischer Erststudiengänge an komplexere Aufgabenstellungen der Produktentwicklung heran. Durch die duale Struktur wechseln sich Studienphasen an der Hochschule mit Praxisphasen im Unternehmen ab.
Diese enge Verzahnung unterscheidet das Programm von rein konsekutiven Vollzeit-Mastern und macht es besonders für Berufstätige oder Werkstudierende mit technischer Vorbildung attraktiv.
Aufbauend auf grundlegenden ingenieurwissenschaftlichen Fächern wie Physik I, Technisches Zeichnen / CAD und Elektrotechnik I vertieft der Studiengang Themen der Produktentwicklung, Konstruktion und Fertigungstechnik. Die Module verbinden theoretische Grundlagen mit CAD-gestützter Konstruktionsarbeit und Grundlagen der Elektrotechnik, die in modernen Produkten zunehmend relevant sind.
Im weiteren Verlauf werden diese Grundlagen um produktionstechnische und prozessorientierte Inhalte ergänzt, sodass Studierende die gesamte Wertschöpfungskette vom Entwurf bis zur Serienfertigung überblicken.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit einem ersten ingenieurwissenschaftlichen Abschluss, die bereits einen Bezug zu einem produzierenden Unternehmen haben oder aktiv suchen. Die duale Form erfordert Organisationstalent, da Studium und betriebliche Praxis parallel bewältigt werden müssen.
Wer gerne konstruiert, technische Zusammenhänge in CAD-Modellen abbildet und zugleich an realen Produktionsprozessen mitwirken möchte, findet hier ein passendes Format.
Absolventinnen und Absolventen von Produktentstehung und Produktion-Studiengängen finden Einsatzfelder in Konstruktion, Produktentwicklung und Produktionsplanung produzierender Unternehmen. Der Berufseinstieg wird durch die bereits während des dualen Studiums aufgebauten Kontakte zum Praxispartner erleichtert.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist, ist von einer gezielten, praxisorientierten Ausbildung auszugehen, die auf konkrete betriebliche Bedarfe zugeschnitten sein kann.
Die Hochschule Nordhausen bietet mit ihrem eher kompakten Campus in Nordhausen ein persönliches Studienumfeld, in dem duale Studiengänge organisatorisch eng betreut werden können.
Das duale Format erfordert eine verbindliche Kooperation mit einem Unternehmen und eignet sich daher besonders für Studieninteressierte, die bereits einen Praxispartner haben oder aktiv einen solchen suchen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Aufbau ebnet den Weg von der Praxisphase direkt in verantwortungsvolle Positionen der Produktentwicklung und Produktion.
Branchenweite Marktorientierung für Produktentstehung und Produktion Master-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung verändert Konstruktions- und Produktionsprozesse spürbar, verlangt aber weiterhin fundiertes ingenieurwissenschaftliches Urteilsvermögen.
In der Produktentstehung übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend repetitive Konstruktions- und Simulationsaufgaben, während konzeptionelle Entscheidungen beim Menschen bleiben.
Kompetenzen aus Modulen wie Technisches Zeichnen / CAD und Elektrotechnik I bilden die Grundlage für die spätere Arbeit an realen Produktentwicklungsprojekten im Praxispartnerunternehmen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Nordhausen, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Nordhausen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen dualen Master entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass Studium und betriebliche Praxis parallel organisiert werden müssen und ein passender Praxispartner Voraussetzung für einen reibungslosen Studienverlauf ist – die zeitliche und organisatorische Doppelbelastung sollte realistisch eingeplant werden.
Ja, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, konkrete Auswahlkriterien und Grenzwerte sind den offiziellen Zulassungsunterlagen der Hochschule Nordhausen zu entnehmen.
Da es sich um ein duales Studienformat handelt, ist eine Kooperation mit einem Unternehmen wesentlicher Bestandteil des Studiums; Interessierte sollten sich frühzeitig um einen passenden Praxispartner bemühen.
Module wie Physik I, Technisches Zeichnen / CAD und Elektrotechnik I legen die ingenieurwissenschaftliche Basis, auf der die vertiefenden Inhalte zur Produktentstehung und Produktion aufbauen.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit technischem Erststudium, die praxisnah in Konstruktion und Produktion weiterqualifizieren möchten und die organisatorischen Anforderungen eines dualen Studiums an der Hochschule Nordhausen erfüllen können.
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