Rechts- und Steuerkolloquium
Wiederholung und Vertiefung von Grundkenntnissen des Wirtschaftsrechts und der Steuerlehre zur Vorbereitung auf die Masterstudiumsvorlesungen.
Der Studiengang Technologie-Entrepreneurship an der Hochschule Karlsruhe (HKA) richtet sich an Studierende, die technologische Innovationen nicht nur verstehen, sondern selbst in marktfähige Geschäftsmodelle überführen wollen. Karlsruhe als Technologiestandort mit enger Verzahnung von Forschung, Start-up-Szene und etablierter Industrie bietet dafür ein Umfeld, das über reine Theorievermittlung hinausgeht.
Der M.Sc. kombiniert betriebswirtschaftliche, rechtliche und technische Inhalte und ist als zulassungsbeschränktes Vollzeitstudium konzipiert. Wer bereits einen ersten Abschluss mit technischem oder wirtschaftlichem Bezug mitbringt, findet hier eine konsequente Vertiefung in Richtung Gründung, Produktentwicklung und Marktstrategie.
16 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wiederholung und Vertiefung von Grundkenntnissen des Wirtschaftsrechts und der Steuerlehre zur Vorbereitung auf die Masterstudiumsvorlesungen.
Umfassende Vermittlung von Kundenzentrierung, Vermarktungsstrategien, Marktbearbeitung und spezifischen Vertriebsstrategien für Unternehmensgründungen.
Systematisches Innovationsmanagement zur Förderung radikaler und disruptiver Innovationen, einschließlich Ideengenerierung, Bewertung und Umsetzung in marktfähige Produkte.
Beherrschung von Finanzierungsformen, Investitionsrechenverfahren, Kostenermittlung und Preiskalkulation, besonders für Start-ups und Wachstumsunternehmen.
Entwicklung von Strategien zur Erarbeitung und Umsetzung neuer Geschäftsideen, einschließlich Analyse von Wettbewerbsbedingungen und Gestaltung von Geschäftsmodellen.
Systematische Analyse, Bewertung und Planung von Technologieprozessen sowie Erstellung einer Technologiestrategie und Roadmap unter Berücksichtigung aktueller Technologietrends.
Individuell gewähltes Technologieprojekt zur Anwendung erworbener Kenntnisse in Theorie und/oder Praxis in einem spezifischen Technologiebereich.
Vermittlung wesentlicher Führungsmethoden, Unternehmerpersönlichkeit und visionärer Führungskonzepte sowie Umsetzungsstrategien anhand erfolgreicher Unternehmenskonzepte.
Entwicklung eines effektiven Risikomanagementsystems, Erkennung und Priorisierung von Unternehmensrisiken sowie Beherrschung von Unternehmensbewertungsverfahren.
Anwendung von Wirtschaftsprivatrecht, Vertrags- und Gesellschaftsrecht sowie Steuerrecht auf unternehmerische Situationen, einschließlich rechtlicher Gestaltungsprozesse bei technischen Innovationen.
Umsetzung von Geschäftsideen durch Aufbau von internen Startups in etablierten Unternehmen, einschließlich Methoden zur Förderung interner Startups und Management von Innovationsportfolios.
Fortsetzung des individuell gewählten Technologieprojekts mit weiterführender Vertiefung und praktischer Umsetzung.
Systematischer Ansatz zur Gründung eines Startups mit Fokus auf Kundenverständnis, Marktvalidierung und Teamaufbau nach dem Disciplined Entrepreneurship-Modell.
Umfassende Behandlung von Nachfolgeplanung, einschließlich rechtlicher, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Aspekte sowie Change-Management bei Generationenübergängen.
Anfertigung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Masterstudiengang.
Kolloquium zur Begleitung und Diskussion der Master-Thesis.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Technologie-Entrepreneurship an der HKA ist als anwendungsorientierter Masterstudiengang konzipiert, der Studierende gezielt auf die Gründung oder Weiterentwicklung technologiebasierter Unternehmen vorbereitet. Statt klassischer BWL-Ausbildung steht die Verzahnung von Technikkompetenz und unternehmerischem Denken im Zentrum.
Die Nähe zur Karlsruher Innovationslandschaft mit Forschungseinrichtungen und Start-up-Netzwerken prägt den Praxisbezug des Programms und ermöglicht Einblicke, die über reine Seminarinhalte hinausgehen.
Module wie Rechts- und Steuerkolloquium vermitteln das juristische und steuerliche Rüstzeug für Gründungen, während Entrepreneurial Marketing und Sales die Vermarktung technologischer Produkte in den Mittelpunkt stellt. Radikale und Disruptive Innovationen schärft den Blick für Geschäftsmodelle, die bestehende Märkte grundlegend verändern.
Diese Kombination sorgt dafür, dass Studierende nicht nur Ideen entwickeln, sondern auch deren rechtliche, finanzielle und marktstrategische Umsetzung durchdenken lernen.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen mit technischem oder wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium, die eigene Gründungsideen verfolgen oder in Innovationsabteilungen etablierter Unternehmen arbeiten möchten. Wichtig ist Eigeninitiative, da unternehmerisches Denken hier aktiv trainiert und nicht nur vermittelt wird.
Wer lieber in klar abgegrenzten Fachdisziplinen bleibt und wenig Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit hat, wird mit dem Programm weniger warm.
Absolvent:innen finden sich häufig in Gründerteams, Innovationseinheiten größerer Technologiefirmen oder in Beratungsfunktionen für Start-ups wieder. Der Titel Technologie-Entrepreneurship-Fachkraft beschreibt dabei ein Tätigkeitsfeld, das sich zwischen Produktentwicklung, Geschäftsmodellgestaltung und Unternehmensführung bewegt.
Die Zulassungsbeschränkung des Studiengangs deutet auf eine gezielte Auswahl von Studierenden hin, die bereits Vorerfahrung oder klare unternehmerische Ambitionen mitbringen.
Die Hochschule Karlsruhe (HKA) ist als Hochschule für angewandte Wissenschaften auf Praxisnähe ausgerichtet, was sich im Vollzeitformat mit hohem Projekt- und Fallstudienanteil widerspiegelt.
Der Standort Karlsruhe bringt zusätzliche Vorteile durch die Dichte an Forschungseinrichtungen und einer aktiven Gründerszene, die sich in Kooperationen und Praxisprojekten niederschlägt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium führt bei Technologie-Entrepreneurship selten geradlinig in ein klassisches Angestelltenverhältnis, sondern oft über Gründung, Projektarbeit oder Innovationsrollen.
Branchenweite Marktorientierung für Technologie-Entrepreneurship-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Technologie-Entrepreneurship-Fachkraft durch KI-Werkzeuge verändert, lässt sich bereits in Grundzügen absehen.
KI-Systeme übernehmen zunehmend analytische und repetitive Aufgaben, während strategische und zwischenmenschliche Kompetenzen an Bedeutung gewinnen.
Die im Modul Entrepreneurial Marketing und Sales erlernte Fähigkeit, Zielgruppen präzise zu adressieren, bleibt auch in einer zunehmend automatisierten Arbeitswelt eine genuin menschliche Stärke.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Karlsruhe, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Karlsruhe – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ein klassisch verschultes Studium mit vorgegebenen Karrierepfaden erwartet, sollte bedenken, dass Technologie-Entrepreneurship viel Eigenverantwortung und Unsicherheitstoleranz verlangt – der Erfolg hängt stark vom eigenen unternehmerischen Antrieb ab.
Ja, die Zulassung ist beschränkt, sodass eine gezielte Auswahl der Bewerber:innen erfolgt.
Ein erster Abschluss mit technischem oder wirtschaftswissenschaftlichem Bezug sowie Interesse an unternehmerischem Denken sind hilfreich, um von Modulen wie Radikale und Disruptive Innovationen zu profitieren.
Als Hochschule für angewandte Wissenschaften legt die HKA großen Wert auf Praxisprojekte und Kooperationen mit der Karlsruher Innovationsszene.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Technologie-Entrepreneurship-Fachkräfte in Gründungsteams, Innovationsabteilungen oder gründen eigene Unternehmen.
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