Programmieren für Nicht-Informatiker
Lehrveranstaltung zur Vermittlung von Grundkenntnissen in Programmierung und Informatik für Medienwissenschaftler.
An der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ist der Studiengang Medienwissenschaften in ein Umfeld eingebettet, das stark von künstlerischer Praxis und experimentellem Arbeiten geprägt ist. Das unterscheidet das Studium spürbar von medienwissenschaftlichen Angeboten an klassischen Universitäten: Theorie wird hier nicht losgelöst vom Machen gedacht, sondern immer wieder in Bezug zu gestalterischen und technischen Fragestellungen gesetzt.
Der Master richtet sich an Studierende, die Medien nicht nur analysieren, sondern auch verstehen wollen, wie sie technisch funktionieren und gestalterisch eingesetzt werden. Module zu Programmieren für Nicht-Informatiker und Grundlagen der Informationstechnik sorgen dafür, dass auch Studierende ohne technischen Hintergrund ein solides Verständnis digitaler Werkzeuge und Systeme aufbauen, während die Professionalisierung den Übergang in die berufliche Praxis vorbereitet.
Das zulassungsfreie Vollzeitstudium in Braunschweig bietet damit einen Zugang zur Medienwissenschaft, der sich bewusst an der Schnittstelle von Kunst, Technik und Theorie positioniert.
9 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Lehrveranstaltung zur Vermittlung von Grundkenntnissen in Programmierung und Informatik für Medienwissenschaftler.
Vorlesung zu den Grundlagen der Informationstechnik für Medienwissenschaftler.
Bereich für Professionalisierungskurse und Sprachnachweise, die über mehrere Semester verteilt belegt werden.
Pflichtpraktikum von 150 Stunden (oder 165 Stunden für erweitertes Praktikum) in einem einschlägigen Unternehmen mit Praktikumsbericht und Kolloquium.
Abschlussarbeit des Bachelorstudiums, für die mindestens 120 CP erbracht und ein Englischnachweis (B2) vorliegen müssen.
Einführung in die Medienwissenschaft mit Vorlesung zu Objekten und Begriffen der Medienwissenschaften, Seminar zum Braunschweiger Modell und Tutorium zum wissenschaftlichen Arbeiten.
Pflichtmodul bestehend aus zwei Seminaren und einer Übung zur Vermittlung von Medientheorien, Mediengeschichte und Medienanalyse.
Vorlesung und Übung zur Vermittlung mathematischer Grundlagen für Medienwissenschaftler.
Seminar zur Vermittlung von Grundlagen der Medientechnik, Informationstechnik und deren kultureller Bedeutung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Medienwissenschaften an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ist als Masterstudiengang konzipiert, der auf einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss aufbaut und medientheoretisches Denken mit technischer und gestalterischer Praxis verzahnt.
Der künstlerische Kontext der Hochschule prägt die Herangehensweise: Medien werden nicht nur als Untersuchungsgegenstand, sondern als Werkzeug und Ausdrucksform verstanden, mit dem experimentell gearbeitet wird.
Neben medientheoretischen und -historischen Grundlagen bringt das Curriculum mit Programmieren für Nicht-Informatiker und Grundlagen der Informationstechnik gezielt technische Kompetenzen ein, die für das Verständnis digitaler Medienproduktion und -distribution zentral sind.
Die Professionalisierung ergänzt diese fachlichen Bausteine um berufsvorbereitende Inhalte, sodass Studierende neben analytischen und technischen Fähigkeiten auch ein klareres Bild ihrer beruflichen Perspektiven entwickeln.
Der Studiengang eignet sich für alle, die aus einem geistes-, kultur- oder medienwissenschaftlichen Erststudium kommen und ihre Kompetenzen um technisches Verständnis und praktische Medienarbeit erweitern möchten.
Auch wer bereits erste Erfahrungen im künstlerischen oder gestalterischen Bereich mitbringt, findet an der HBK Braunschweig ein Umfeld, in dem sich Theorie und Praxis produktiv verbinden lassen.
Absolventinnen und Absolventen richten sich beruflich häufig als Medienwissenschaften-Fachkräfte aus und arbeiten in Bereichen, in denen medienanalytisches Denken auf technisches Grundverständnis trifft, etwa in Medienproduktion, Kulturvermittlung oder digitalen Redaktionen.
Die Kombination aus theoretischer Reflexionsfähigkeit und technischer Grundbildung erweitert das Berufsfeld über klassische geisteswissenschaftliche Tätigkeiten hinaus.
Als Kunsthochschule bringt die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ein Lehr- und Lernumfeld mit, das kleinere, praxisnahe Lerngruppen und einen engen Austausch mit Lehrenden begünstigt.
Das Vollzeitstudium in Braunschweig und die zulassungsfreie Einschreibung erleichtern den direkten Einstieg für Interessierte mit passendem Erststudium.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in Berufsfelder, in denen medienwissenschaftliches Denken und technisches Grundverständnis zusammenkommen.
Branchenweite Marktorientierung für Medienwissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Medienwissenschaften-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
KI-Systeme verändern schon jetzt, welche Aufgaben in medienwissenschaftlichen Berufen automatisiert werden und welche menschliche Urteilskraft erfordern.
Kompetenzen im Umgang mit digitalen Werkzeugen werden gezielt in Programmieren für Nicht-Informatiker und Grundlagen der Informationstechnik aufgebaut, während Professionalisierung den Transfer in die Berufspraxis unterstützt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Braunschweig, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ein rein theoretisch ausgerichtetes Medienstudium sucht, sollte bedenken, dass der technische Anteil durch Module wie Programmieren für Nicht-Informatiker bewusst eingeplant ist und etwas Offenheit für technische Inhalte voraussetzt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Auswahlgrenzen wie ein bestimmter Notendurchschnitt über die Zulassung entscheiden.
Nein, das Modul Programmieren für Nicht-Informatiker ist speziell für Studierende ohne informatischen Hintergrund konzipiert und baut technisches Verständnis von Grund auf auf.
Absolventinnen und Absolventen orientieren sich häufig in Richtung Medienwissenschaften-Fachkräfte, etwa in Medienproduktion, Kulturvermittlung oder digitaler Redaktionsarbeit.
Durch die Einbettung in eine Kunsthochschule verbindet der Studiengang an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig medientheoretische Inhalte stärker mit künstlerischer Praxis und technischer Grundbildung als an vielen universitären Angeboten.
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