Leichtbau Metall / Gestaltung
Vermittlung von Grundlagen in Projektmanagement, Leichtbau, Betriebsfestigkeit, Leichtbauwerkstoffen aus Metall, Fertigungstechniken und Qualitätsmanagement mit betreuter Projektarbeit.
Der Master Additive Manufacturing and Lightweight Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die additive Fertigungsverfahren und Leichtbaukonzepte auf ein vertiefendes Niveau heben wollen. Im Zentrum steht die Frage, wie Bauteile aus Metall und Kunststoff durch neue Fertigungstechnologien leichter, funktionaler und ressourcenschonender gestaltet werden können.
Coburg als Hochschulstandort bringt eine enge Verzahnung von Werkstofftechnik und Konstruktionslehre mit, die sich im Studiengang widerspiegelt: additive Fertigung wird nicht isoliert betrachtet, sondern immer im Zusammenspiel mit Gestaltung, Materialauswahl und Leichtbauprinzipien behandelt.
Der Studiengang ist konsekutiv angelegt und baut auf einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschluss auf. Er ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die fachliche Vorbereitung, die für die anspruchsvollen Inhalte nötig ist.
5 Module · 90 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Grundlagen in Projektmanagement, Leichtbau, Betriebsfestigkeit, Leichtbauwerkstoffen aus Metall, Fertigungstechniken und Qualitätsmanagement mit betreuter Projektarbeit.
Vertiefung in additive Fertigungsprozesse mit Metallen, Gestaltung von AM-Bauteilen, Werkstoffanalyse, Post-Processing, Qualitätssicherung und betriebswirtschaftliche Grundlagen mit Projektarbeit.
Behandlung von Materialien für Faserverbundbauweise, Verarbeitungstechniken, Konstruktion und Berechnung von Verbundwerkstoffstrukturen sowie Automatisierung mit betreuter Projektarbeit.
Verfahren der additiven Fertigung mit Kunststoffen und Keramiken, Gestaltung für AF, polymere Werkstoffe, Post-Processing, Automation, Qualitätssicherung und betreute Projektarbeit.
Wissenschaftliche, anwendungsorientierte Ausarbeitung eines ingenieurwissenschaftlichen Themas im Bereich Additive Manufacturing und Leichtbau mit eigenständiger Bearbeitung und individueller Betreuung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Additive Manufacturing and Lightweight Design Master in Coburg positioniert sich an der Schnittstelle von Fertigungstechnik und Konstruktion. Studierende beschäftigen sich mit der Frage, wie additive Verfahren klassische Fertigungswege ergänzen oder ersetzen können, um leichtere und funktional optimierte Bauteile zu realisieren.
Die anwendungsorientierte Ausrichtung der Hochschule zeigt sich in der praxisnahen Bearbeitung von Konstruktions- und Fertigungsproblemen, die typischerweise in Laboren und Projektarbeiten vertieft werden.
Zu den zentralen Modulen zählen Leichtbau Metall / Gestaltung, Additive Fertigung Metall sowie Leichtbau Kunststoffe / Verbundwerkstoffe. Diese Kombination macht deutlich, dass der Studiengang sowohl metallische als auch polymerbasierte Werkstoffsysteme abdeckt.
Neben werkstoffkundlichen und fertigungstechnischen Inhalten spielt die konstruktive Gestaltung eine große Rolle: Bauteile müssen so entworfen werden, dass additive Verfahren ihre Vorteile gegenüber konventioneller Fertigung ausspielen können.
Der Studiengang eignet sich für Absolventinnen und Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die ein vertieftes Interesse an Fertigungstechnik, Werkstoffkunde und Konstruktion mitbringen und sich auf additive Verfahren spezialisieren möchten.
Wichtig ist eine gewisse Affinität zu technischem Zeichnen, CAD-Konstruktion und experimentellem Arbeiten im Labor, da die additive Fertigung stark von praktischer Erprobung lebt.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Branchen, die additive Fertigung und Leichtbau zunehmend einsetzen, etwa im Maschinenbau, in der Automobilzulieferindustrie oder im Bereich Produktentwicklung und Gestaltung.
Die berufliche Nähe zu gestalterisch-konstruktiven Tätigkeiten zeigt sich auch in Überschneidungen mit Berufsfeldern der Grafik-Kommunikations- und Fotodesign-Berufe, in denen Formgebung und technisches Design zusammenwirken.
Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg verfolgt einen praxisorientierten Ansatz, der sich im Vollzeitformat des Studiengangs mit engem Laborbezug widerspiegelt.
Der Studienort Coburg bietet eine überschaubare Campusstruktur, die kurze Wege zwischen Lehrveranstaltungen, Werkstätten und Laboren ermöglicht.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Führungsposition führt in der additiven Fertigung über wachsende Verantwortung für Projekte, Prozesse und Teams.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Additive Fertigung und Leichtbau stehen im Zentrum technologischer Veränderungen, die auch den Arbeitsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren in diesem Bereich prägen.
Auch in der additiven Fertigung verändert der Einsatz von KI und Automatisierung, welche Aufgaben Menschen künftig übernehmen.
Kompetenzen in der Bauteilgestaltung werden direkt im Modul Leichtbau Metall / Gestaltung und in Additive Fertigung Metall aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Coburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein solides ingenieurwissenschaftliches Grundverständnis mitbringen, da die Inhalte auf vertieften Kenntnissen in Konstruktion und Werkstofftechnik aufbauen; ohne diese Basis kann der Einstieg anspruchsvoll sein.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keinen Numerus Clausus als formale Zugangshürde.
Sinnvoll sind Grundlagen aus einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudium, insbesondere in Konstruktion, Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren.
Der Studiengang deckt sowohl metallische Werkstoffe als auch Kunststoffe und Verbundwerkstoffe ab, wie die Module Leichtbau Metall / Gestaltung und Leichtbau Kunststoffe / Verbundwerkstoffe zeigen.
Mögliche Einsatzbereiche liegen in Entwicklung, Konstruktion und Fertigungstechnik, mit Berührungspunkten zu gestalterisch-technischen Berufsfeldern wie den Grafik-Kommunikations- und Fotodesign-Berufen.
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