Praktische & theoretische Techniken I
Vermittlung praktischer und theoretischer Grundlagen gestalterischer Techniken.
New Craft Object Design an der Hochschule Düsseldorf richtet sich an Gestalter:innen, die Objektdesign nicht als reine Formgebung, sondern als Verbindung von handwerklicher Praxis, Material und konzeptionellem Denken verstehen. Der Studiengang positioniert sich zwischen klassischem Produktdesign und experimenteller Materialforschung und bringt damit einen eigenständigen Akzent in die deutsche Designausbildung.
Charakteristisch ist die enge Verzahnung von Werkstattarbeit und theoretischer Reflexion: Wer hier studiert, entwickelt Objekte nicht nur am Bildschirm, sondern erprobt Materialien, Fertigungstechniken und Konstruktionsprinzipien unmittelbar in der Praxis. Die Hochschule Düsseldorf bietet dafür ein Umfeld, das gestalterische Freiheit mit technischer Präzision verbindet.
Als zulassungsfreier Masterstudiengang öffnet New Craft Object Design den Zugang für Absolvent:innen unterschiedlicher gestalterischer Erststudiengänge, die ihre Kompetenzen im Bereich Objekt- und Materialdesign vertiefen möchten.
27 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung praktischer und theoretischer Grundlagen gestalterischer Techniken.
Erlernen von Visualisierungs- und dreidimensionalen Konstruktionstechniken.
Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften und technischen Verfahren.
Erkundung von Formgebung, Farbtheorie und malerischen Techniken.
Untersuchung von räumlichen Strukturen und körperlichen Dimensionen in der Gestaltung.
Entwicklung zeichnerischer und illustrativer Fähigkeiten als gestalterisches Ausdrucksmittel.
Grundlagen der fotografischen Technik und visuellen Gestaltung mit fotografischen Mitteln.
Praktische Erarbeitung von Schmuckdesign und Modellbautechniken.
Untersuchung des Verhältnisses von formalen und funktionalen Aspekten in der Produktgestaltung.
Erlernen von Techniken zur Erstellung von Bewegtbildern und Sounddesign.
Grundlagen typografischer Gestaltung und Layoutdesign.
Vermittlung von kunsthistorischem und bildwissenschaftlichem Wissen.
Auseinandersetzung mit theoretischen und philosophischen Grundlagen des Designs.
Vermittlung digitaler Gestaltungstechnologien und deren Anwendung in der Objektgestaltung.
Durchführung von drei Projekten mit Mentoring zur Orientierung der eigenen gestalterischen Schwerpunkte.
Analyse und Diskussion gestalterischer Prozesse und eigener Positionen.
Vermittlung von Methoden zur systematischen Recherche und Analyse im Designkontext.
Projektarbeit zur Untersuchung der Beziehung zwischen Nutzer und gestalteten Objekten.
Projektarbeit zur Analyse und Gestaltung von Objekten im Kontext alltäglicher Lebenswelt.
Projektarbeit zur Untersuchung von Objekten in ihrer Darstellung durch verschiedene Medien.
Auseinandersetzung mit geschlechterspezifischen und kulturellen Aspekten von Design.
Möglichkeit zum Studium im Ausland oder zur Absolvierung eines internen oder externen Praktikums.
Vermittlung von Wissen zur Gründung eigener Unternehmen und Analyse von Designtrends.
Grundlagen rechtlicher Aspekte für Designer und selbstständige Tätigkeiten.
Projektarbeit zur Erforschung der Beziehung zwischen gestalteten Objekten und räumlichen Kontexten.
Integrative Verbindung von theoretischen Erkenntnissen und praktischer Anwendung.
Abschließende wissenschaftliche und gestalterische Arbeit zum Abschluss des Studiums.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
New Craft Object Design an der Hochschule Düsseldorf versteht Objektdesign als Schnittstelle von Handwerk, Material und konzeptioneller Gestaltung. Der Studiengang grenzt sich damit bewusst von rein digital getriebenen Designstudiengängen ab und setzt auf die physische Auseinandersetzung mit Werkstoffen und Fertigungsprozessen.
Die Nähe zu Werkstätten und Laboren der Hochschule prägt das Studienprofil und ermöglicht eine praxisnahe Ausbildung, in der Entwurf und Herstellung eng miteinander verzahnt sind.
Im Zentrum stehen praktische und theoretische Techniken, die von Modulen wie Praktische & theoretische Techniken I vermittelt werden, sowie die digitale und analoge Formfindung im Modul Visualisierung & Konstruktion/3D I. Ergänzend vertieft das Modul Material & Technik das Verständnis für Werkstoffeigenschaften und Fertigungsverfahren.
Diese Kombination aus gestalterischer, technischer und konzeptioneller Ausbildung bereitet auf eine eigenständige Entwurfspraxis vor, die sowohl handwerkliche als auch digitale Werkzeuge souverän einsetzt.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen aus Produktdesign, Objektdesign oder verwandten gestalterischen Bereichen, die ihre handwerklichen Fähigkeiten vertiefen und mit forschendem Design verbinden möchten.
Wer bereits Erfahrung im Umgang mit Material und Werkzeug mitbringt und Lust hat, diese Praxis konzeptionell weiterzuentwickeln, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen von New Craft Object Design bewegen sich beruflich häufig im Umfeld von Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign sowie angrenzenden gestalterischen Berufsfeldern, in denen Objektentwicklung, Materialkompetenz und visuelle Kommunikation zusammenkommen.
Die Verbindung aus handwerklicher Praxis und konzeptioneller Gestaltung eröffnet Wege in Designstudios, freiberufliche Praxis oder interdisziplinäre Projektarbeit.
Die Hochschule Düsseldorf bietet für New Craft Object Design ein Vollzeitformat am Studienort Düsseldorf, das durch praxisnahe Werkstattinfrastruktur geprägt ist.
Die zulassungsfreie Zugangsregelung erleichtert Studieninteressierten mit passendem gestalterischem Hintergrund den direkten Einstieg in den Masterstudiengang.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Wer New Craft Object Design an der Hochschule Düsseldorf studiert, baut auf handwerklich-konzeptioneller Objektgestaltung auf und kann sich in unterschiedliche Richtungen des Designfelds weiterentwickeln.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
In einem Berufsfeld, das stark von manueller Präzision und gestalterischem Gespür lebt, verändert Künstliche Intelligenz vor allem die Randprozesse rund um die eigentliche Objektentwicklung.
Automatisierung greift bei New Craft Object Design vor allem dort, wo digitale Werkzeuge repetitive Aufgaben übernehmen können, während die kreative Kernarbeit menschlich bleibt.
Die im Studium vermittelte Materialkompetenz aus Material & Technik und die konstruktiven Fähigkeiten aus Visualisierung & Konstruktion/3D I bilden die Grundlage für genau jene gestalterischen Entscheidungen, die auch künftig nicht automatisierbar sind.
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Kurzprofil der Hochschule Düsseldorf – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer lieber rein digital und bildschirmbasiert arbeitet, sollte bedenken, dass der Studiengang einen deutlichen Schwerpunkt auf physische Werkstattarbeit und Materialpraxis legt, was Zeit, Geduld und handwerkliches Interesse voraussetzt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass kein Auswahlverfahren über einen Notendurchschnitt entscheidet. Eine formale Eignung im gestalterischen Bereich wird dennoch vorausgesetzt.
Sinnvoll sind Erfahrungen aus einem gestalterischen Erststudium, etwa Produkt-, Objekt- oder Industriedesign, sowie Interesse an handwerklicher Materialarbeit.
Der Studiengang legt großen Wert auf Werkstattarbeit und praktische Techniken, wie sie beispielsweise im Modul Praktische & theoretische Techniken I vermittelt werden, wodurch Theorie und Praxis eng verzahnt sind.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufsfeldern der Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign-Branche sowie in Designstudios oder der freiberuflichen Objektgestaltung.
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