Designmanagement
Kernmodul mit Lehrveranstaltungen zu Projektorganisation, Existenzgründung, Trendforschung und Recht für Designer. Das Modul wird mit zwei unterschiedlichen Lehrveranstaltungen abgeschlossen.
Mediendesign an der Hochschule Düsseldorf (HSD) ist als duales Studium konzipiert: Theoriephasen an der Hochschule wechseln sich mit Praxisphasen in einem Partnerunternehmen ab. Wer sich für diesen Weg entscheidet, sammelt von Beginn an praktische Erfahrung in der Gestaltung visueller Kommunikation und lernt gleichzeitig die konzeptionellen und kulturwissenschaftlichen Grundlagen kennen, die gutes Design tragen.
Der Standort Düsseldorf mit seiner Nähe zu Werbe- und Kommunikationsagenturen, Verlagen und Designstudios bietet ein Umfeld, das die duale Struktur des Studiengangs sinnvoll ergänzt. Die Zulassung ist zulassungsfrei, sodass der Zugang vor allem über die eigene Motivation und einen passenden Praxispartner läuft.
Der B.Sc.-Abschluss unterstreicht, dass neben gestalterischen auch strukturierte, methodische Kompetenzen vermittelt werden – etwa im Umgang mit Designprozessen, Projektmanagement und digitalen Werkzeugen.
16 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Kernmodul mit Lehrveranstaltungen zu Projektorganisation, Existenzgründung, Trendforschung und Recht für Designer. Das Modul wird mit zwei unterschiedlichen Lehrveranstaltungen abgeschlossen.
Kernmodul mit Lehrveranstaltungen zu Gender & Cultural Studies, Kunst- und Bildwissenschaft sowie Designtheorie und Philosophie. Das Modul wird mit drei Lehrveranstaltungen abgeschlossen, wobei eine mehrfach belegt werden kann.
Vermittlung praktischer und theoretischer Techniken einschließlich Publikation, Modellbau, Visualisierung, Fotografie und digitalen Technologien. Die Studierenden müssen vier aus sechs Lehrveranstaltungen absolvieren, wobei die Lehrveranstaltungen zu Praktischen & theoretischen Techniken und Publikation & Produktion verpflichtend sind.
Künstlerisch-gestalterisches Grundlagenseminar mit Fokus auf Form, Farbe, Malerei, Körper, Raum und Struktur. Die Studierenden absolvieren zwei unterschiedliche Lehrveranstaltungen aus diesem Modul.
Künstlerisch-gestalterisches Grundlagenseminar zu Zeichnung, Illustration und Fotografie. Die Studierenden absolvieren zwei unterschiedliche Lehrveranstaltungen aus diesem Modul.
Vorlesungen zu Kunst- und Bildwissenschaft sowie Designtheorie und Philosophie mit regelmäßiger Anwesenheitspflicht.
Künstlerisch-gestalterisches Grundlagenseminar mit Inhalten zu Bewegtbild, Sound und interaktiven Systemen. Die Studierenden absolvieren zwei unterschiedliche Lehrveranstaltungen aus diesem Modul.
Künstlerisch-gestalterisches Grundlagenseminar zu Sprache, Schreiben, Typografie und Layout. Die Studierenden absolvieren zwei unterschiedliche Lehrveranstaltungen aus diesem Modul.
Modul zur Orientierung mit Projekten aus den Kernmodulen und Mentoring. Die Studierenden absolvieren drei unterschiedliche Projekte aus den Kernmodulen sowie eine Mentoring-Veranstaltung.
Vermittlung von Prozessen und Positionen sowie Forschungsstrategien in Form von Vorlesungen mit regelmäßiger Anwesenheitspflicht.
Gestalterisches Kernmodul mit zwei Projekten zu typografischen und schriftbezogenen Inhalten. Wahlpflichtmodul mit Projekten 1 und 2.
Gestalterisches Kernmodul mit zwei Projekten zu bildnerischen Inhalten. Wahlpflichtmodul mit Projekten 3 und 4.
Gestalterisches Kernmodul mit zwei Projekten zu räumlichen Inhalten. Wahlpflichtmodul mit Projekten 5 und 6.
Praxismodul mit drei Optionen: Auslandssemester, externes Praxisprojekt oder internes Praxisprojekt. Das Modul wird mit einem erfolgreich bestandenem Projekt abgeschlossen.
Gestalterisches Kernmodul mit zwei Projekten zu systemischen und interaktiven Inhalten. Wahlpflichtmodul mit Projekten 7 und 8.
Abschlussmodul bestehend aus theoretischer Arbeit, gestalterischer Arbeit, Präsentation und Kolloquium sowie Mentoring mit regelmäßiger Anwesenheitspflicht.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Mediendesign an der HSD verbindet die klassische gestalterische Ausbildung mit der Struktur eines dualen Studiums. Studierende sind während des gesamten Studiums an ein Unternehmen gebunden, in dem sie Praxisphasen absolvieren, während an der Hochschule die konzeptionellen, gestalterischen und kulturwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt werden.
Diese enge Verzahnung unterscheidet den Studiengang von rein akademischen Designstudiengängen und macht ihn besonders für Personen attraktiv, die früh berufliche Praxis mit wissenschaftlicher Reflexion verbinden möchten.
Zu den zentralen Modulen zählen Designmanagement, Kulturwissenschaften und gestalterische Techniken. Designmanagement vermittelt, wie Designprozesse organisiert, budgetiert und in unternehmerische Zusammenhänge eingebettet werden – eine Kompetenz, die im dualen Praxispartner direkt angewendet werden kann.
Kulturwissenschaftliche Inhalte schärfen den Blick für gesellschaftliche, historische und mediale Zusammenhänge, die gestalterischen Entscheidungen zugrunde liegen. Gestalterische Techniken bilden das handwerkliche Fundament, von analogen Skizzentechniken bis zu digitalen Gestaltungswerkzeugen.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit ausgeprägtem visuellem Interesse, die zugleich Freude an strukturiertem, projektbezogenem Arbeiten haben. Da das duale Modell parallel Theorie und betriebliche Praxis fordert, ist ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit und Belastbarkeit hilfreich.
Wer lieber ausschließlich an der Hochschule experimentieren möchte, ohne unternehmerische Vorgaben im Nacken zu haben, sollte prüfen, ob ein grundständiges Vollzeitstudium besser passt als die duale Variante.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an Berufe im Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, etwa in Agenturen, Verlagen, Unternehmenskommunikation oder als selbstständige Gestalter:innen. Die duale Ausbildung verschafft durch die kontinuierliche Praxiserfahrung häufig einen Vorsprung beim Berufseinstieg gegenüber rein akademischen Wegen.
Der Designmarkt in und um Düsseldorf mit seiner Dichte an Agenturen und Kommunikationsunternehmen bietet ein praxisnahes Netzwerk, das während des dualen Studiums bereits geknüpft wird.
Die Hochschule Düsseldorf (HSD) ist als Hochschule für Angewandte Wissenschaften auf anwendungsorientierte Lehre ausgerichtet, was zur dualen Struktur des Mediendesign-Studiengangs passt. Der Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen verlangt Selbstorganisation, bringt aber auch eine hohe Praxisdichte mit sich.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, liegt der Fokus der Auswahl stärker auf der Suche nach einem passenden Praxispartnerunternehmen als auf einem formalen Auswahlverfahren der Hochschule.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Aufbau des Studiengangs prägt auch den Übergang in den Beruf – hier ein möglicher Karriereweg im Mediendesign.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich Künstliche Intelligenz auf den Berufsalltag im Mediendesign auswirkt, lässt sich bereits heute in Grundzügen abschätzen.
KI-Werkzeuge verändern bereits heute Teile der gestalterischen Arbeit im Mediendesign, ohne den kreativen Kern zu ersetzen.
Kompetenzen wie strategisches Denken werden im Modul Designmanagement aufgebaut, während Gestalterische Techniken das visuelle Handwerk vermittelt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Düsseldorf, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Düsseldorf – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für das duale Modell entscheidet, sollte bedenken, dass Studium und betriebliche Praxis parallel organisiert werden müssen – das erfordert Zeitmanagement und die frühzeitige Suche nach einem passenden Praxispartnerunternehmen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Da es sich um ein duales Studium handelt, hängt die Aufnahme meist stärker von der Wahl eines geeigneten Praxispartnerunternehmens ab als von einer formalen Zulassungsbeschränkung der Hochschule.
Theoriephasen an der Hochschule Düsseldorf (HSD) wechseln sich mit Praxisphasen im Partnerunternehmen ab. Dadurch entsteht ein enger Bezug zwischen den gestalterischen und kulturwissenschaftlichen Inhalten aus Modulen wie Designmanagement und der unternehmerischen Praxis.
Der B.Sc.-Abschluss qualifiziert für Tätigkeiten im Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, etwa in Agenturen, Verlagen oder der Unternehmenskommunikation, häufig mit einem praxisbedingten Vorsprung beim Berufseinstieg.
Düsseldorf bietet als Standort mit vielen Agenturen und Kommunikationsunternehmen ein praxisnahes Umfeld, das gut zur dualen Struktur des Studiengangs passt und frühe berufliche Kontakte ermöglicht.
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