Kulturwissenschaften
Kennenlernen unterschiedlicher Kultur- und Gesellschaftstheorien in ihrem historischen Kontext sowie exemplarische Längsschnitte zu zentralen Feldern der europäischen Kulturgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert.
Der Studiengang Kultur, Ästhetik und Medien an der Hochschule Düsseldorf (HSD) richtet sich an Menschen, die kulturelle und mediale Phänomene wissenschaftlich durchdringen und zugleich praktisch mit neuen Medien arbeiten möchten. Das Teilzeitformat ist so gestaltet, dass es sich mit Beruf oder anderen Verpflichtungen kombinieren lässt, ohne auf die inhaltliche Tiefe eines universitären Masterstudiums zu verzichten.
Im Zentrum steht die Verzahnung von Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften und apparativer Medienpraxis. Studierende setzen sich mit ästhetischen Fragestellungen ebenso auseinander wie mit den technischen und gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Medien heute produziert und rezipiert werden.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit den anspruchsvollen theoretischen und praktischen Anforderungen des Fachs.
12 Module · 90 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Kennenlernen unterschiedlicher Kultur- und Gesellschaftstheorien in ihrem historischen Kontext sowie exemplarische Längsschnitte zu zentralen Feldern der europäischen Kulturgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert.
Studiengangs- und praxisbezogene Qualifikationen im Bereich computergestützter Anwendungen in Kunst, Musik, Theater, Video, Tonstudiotechnik, Webdesign und digitalen Schnitttechniken.
Wissenschaftliche Kenntnisse der Medientheorien und deren Diskussion in Bezug auf aktuelle und historische gesellschaftspolitische Situationen im Handlungsfeld der Sozial- und Kulturwissenschaften.
Vertiefende Auseinandersetzung mit der Erarbeitung eines inter-/trans-disziplinären Projekts im Bereich Kultur-Ästhetik-Medien mit Grundlagenarbeit in praxisorientierter Projektarbeit und kultureller Bildung.
Konkrete Formulierung und Konzeption des Projekts mit Berücksichtigung von Projektführungs- und Managementstrategien sowie Einbettung in die Berufswelt.
Kenntnisse in quantitativen und qualitativen Methoden empirischer Sozialforschung sowie in Methoden der kulturellen Bildung mit Anwendung auf Handlungsfelder der Kulturarbeit.
Konzepte und Methoden des Kultur- und Projektmanagements einschließlich Projektplanungsmodelle, Strukturierungsmethoden und rechtliche Grundlagen der Kulturarbeit.
Wissenschaftliche Kenntnisse ästhetischer Theorien und deren Diskussion in Bezug auf aktuelle und historische gesellschaftspolitische Situationen mit Analyse kunsthistorischer Entwicklungen.
Fertigstellung des Projekts nach theoretischer Konzeptionsphase mit Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungsorganisation und Vermittlung für eine bestimmte Zielgruppe.
Diskussion über zentrale Themen des Studiums im Hinblick auf die Konzeption der Thesis und Bearbeitung von Fragen, die im Zuge der Abschlussarbeit auftreten.
Schriftliche Abschlussarbeit im Umfang von 50 bis 70 Seiten, in der eine Themenstellung des Master-Studiums selbstständig mit wissenschaftlichen und fachpraktischen Methoden bearbeitet wird.
Mündliche Prüfung zur Darstellung und Begründung der Ergebnisse der Master-Thesis, ihrer Grundlagen und ihrer Bedeutung für die Praxis.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Kultur, Ästhetik und Medien an der Hochschule Düsseldorf (HSD) verortet sich an der Schnittstelle von geisteswissenschaftlicher Reflexion und angewandter Medienarbeit. Das Teilzeitformat signalisiert, dass die Hochschule bewusst Berufstätige und Studierende mit familiären oder anderen zeitlichen Verpflichtungen ansprechen will.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Hürde für den Einstieg, verlangt aber von Studierenden umso mehr Eigenmotivation, um sich in die theoretischen Grundlagen der Kultur- und Medienwissenschaften einzuarbeiten.
Die Modulstruktur verbindet Kulturwissenschaften als theoretische Basis mit Medienwissenschaften, die mediale Formate, Diskurse und Wirkungsweisen analysieren. Ergänzt wird dies durch Neue Medien und apparative Praxis, in der Studierende Technik, Produktion und Gestaltung digitaler und audiovisueller Medien praktisch erproben.
Diese Kombination aus Theorie und Praxis erlaubt es, kulturelle Phänomene nicht nur zu beschreiben, sondern auch medial umzusetzen – etwa in Ausstellungen, digitalen Formaten oder medienpädagogischen Projekten.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Hochschulabschluss, die bereits im Kultur- oder Medienbereich tätig sind oder sich dorthin weiterentwickeln möchten und dabei berufliche Verpflichtungen nicht aufgeben wollen.
Wer Freude an konzeptionellem Denken ebenso wie an praktischer Medienarbeit hat und bereit ist, sich neben dem Beruf intensiv mit wissenschaftlichen Texten auseinanderzusetzen, findet hier ein passendes Format.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Berufsfeld der Kultur, Ästhetik und Medien-Fachkräfte, etwa in Kulturinstitutionen, Medienunternehmen, Bildungseinrichtungen oder freiberuflich in kreativen und kuratorischen Kontexten.
Die Kombination aus wissenschaftlicher Reflexionsfähigkeit und medienpraktischen Kompetenzen macht Absolvent:innen für Positionen interessant, die sowohl konzeptionelle als auch produzierende Aufgaben umfassen.
Die Hochschule Düsseldorf (HSD) ist als Hochschule für Angewandte Wissenschaften bekannt für ihre Praxisnähe, die sich auch in diesem Studiengang durch die apparative Medienpraxis widerspiegelt.
Das Teilzeitformat am Studienort Düsseldorf ermöglicht es, Studium und berufliche oder private Verpflichtungen strukturiert miteinander zu verbinden.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die berufliche Praxis führt bei Kultur, Ästhetik und Medien meist über kulturelle und mediale Institutionen mit wachsender Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Kultur, Ästhetik und Medien-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung verändert kulturelle Vermittlung und Medienproduktion grundlegend, was das Berufsfeld dynamisch hält.
Auch im Bereich Kultur, Ästhetik und Medien verschieben sich Aufgaben durch neue technologische Werkzeuge.
Die im Studium vermittelten Kompetenzen in Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften und Neue Medien und apparative Praxis bilden die Grundlage für die berufliche Reflexions- und Produktionsfähigkeit.
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Kurzprofil der Hochschule Düsseldorf – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ein rein praxisorientiertes Medienstudium sucht, sollte bedenken, dass die kulturwissenschaftliche Theorie einen erheblichen Anteil einnimmt und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten voraussetzt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, aber keine Aussage über den inhaltlichen Anspruch trifft.
Ja, der Studiengang ist als Teilzeitformat konzipiert und richtet sich explizit an Personen, die Studium und berufliche oder private Verpflichtungen kombinieren möchten.
Neben den kultur- und medienwissenschaftlichen Modulen nimmt die apparative Medienpraxis einen wichtigen Platz ein, sodass Studierende auch praktische Produktionskompetenzen erwerben.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Berufsfeld der Kultur, Ästhetik und Medien-Fachkräfte, etwa in Kulturinstitutionen, Medienunternehmen oder Bildungseinrichtungen.
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