Nonprofit-Management
Vermittlung betriebswirtschaftlichen Wissens mit Fokus auf Non-Profit-Organisationen und spezifische Managementaspekte im Kulturbereich.
Der Master Public Art/ Public Design an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken widmet sich der künstlerischen und gestalterischen Arbeit im öffentlichen Raum. Statt klassischer Atelierarbeit steht hier die Auseinandersetzung mit Stadt, Gesellschaft und Öffentlichkeit im Zentrum – von temporären Interventionen bis zu dauerhaften Gestaltungskonzepten für Plätze, Fassaden oder urbane Infrastruktur.
Studierende entwickeln eigene künstlerische Positionen und lernen zugleich, diese in konkreten, oft kollaborativen Projekten umzusetzen – im Dialog mit Kommunen, Institutionen oder Bürger:innen. Die Vollzeit-Ausbildung ist zulassungsfrei, setzt aber eine klare gestalterische und konzeptionelle Eigenständigkeit voraus.
Der Studiengang schließt mit dem M.A. ab und bereitet auf eine Praxis vor, die sich zwischen freier Kunst, Design und Stadtentwicklung bewegt.
13 Module · 90 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung betriebswirtschaftlichen Wissens mit Fokus auf Non-Profit-Organisationen und spezifische Managementaspekte im Kulturbereich.
Vermittlung von wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen mit Bezug zu aktuellen Entwicklungen in Kulturbetrieben.
Kulturspezifische Inhalte mit Fokus auf kulturpolitische Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Aspekte der Kultur.
Vermittlung von kulturwissenschaftlichem und historischem Wissen zur inhaltlichen Beurteilung von Kunstformen.
Handlungsorientierte Projektarbeit mit Anwendung von Managementwissen in praktischen Kulturprojekten.
Vermittlung von Marketing- und Kommunikationswissen mit Fokus auf das Zusammenbringen von Kultur und Publikum.
Vermittlung von Finanzwissen spezialisiert auf kulturspezifische Aspekte wie Förderung und Budgetmanagement.
Vermittlung von Wissen zu Vermittlungsaspekten und pädagogischen Fragen im Kultursektor.
Vermittlung methodisch-sozialer Kompetenzen im Management von Kulturprojekten und Prozessen.
Wissenschaftliche Vertiefung mit Fokus auf aktuelle Fragen und Spezialaspekte des Kulturmanagements.
Studierenden können je nach Interessensgebiet Spezialaspekte wie Eventmanagement oder Vertiefungen in einzelnen Kunstrichtungen wählen.
Anfertigung der Abschlussarbeit zur eigenständigen Lösung einer selbstgewählten Problemstellung aus dem Kulturmanagement.
Begleitveranstaltung zur Master-Thesis mit Präsentation und Diskussion der Abschlussarbeit.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Public Art/ Public Design an der Hochschule der Bildenden Künste Saar versteht künstlerische Praxis als Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum. Studierende erarbeiten Projekte, die Kunst, Design und städtisches Umfeld zusammenbringen.
Im Zentrum steht die Frage, wie Kunst und Gestaltung gesellschaftliche Räume mitprägen können – von der Idee über den partizipativen Prozess bis zur konkreten Umsetzung.
Das Kernmodul Public Art/ Public Design bildet das Rückgrat des Studiums und begleitet Studierende über die gesamte Studienzeit mit wachsender konzeptioneller und praktischer Tiefe.
Neben eigenständiger künstlerischer Projektarbeit gehören Recherche zu urbanen Räumen, die Entwicklung von Konzepten für konkrete Orte sowie der Austausch mit Akteur:innen aus Stadtplanung, Kultur und Verwaltung zum Studienalltag.
Der Studiengang eignet sich für Gestalter:innen und Künstler:innen, die nach dem ersten Studienabschluss ihre Praxis in Richtung öffentlicher, gesellschaftlich sichtbarer Projekte weiterentwickeln möchten.
Wichtig sind Eigeninitiative, Interesse an Kollaboration mit unterschiedlichen Akteur:innen und die Bereitschaft, künstlerische Positionen außerhalb des geschützten Ateliers zu vertreten.
Absolvent:innen finden Anschluss an Berufsfelder aus dem Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, erweitert um Tätigkeiten im urbanen und öffentlichen Kontext, etwa in Kunst-am-Bau-Projekten, Stadtgestaltung oder freier künstlerischer Praxis.
Der Weg führt häufig über freiberufliche Projekte, Wettbewerbe und Kooperationen mit Kommunen oder Kulturinstitutionen, teils auch in feste Anstellungen bei Design- oder Kulturbüros.
Die Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken bietet als Kunsthochschule ein Umfeld, das künstlerische Freiheit mit projektbezogener Praxisnähe verbindet.
Der zulassungsfreie Zugang senkt die formale Eintrittshürde, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Haltung, die im Studium kontinuierlich gefordert wird.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Ein Blick darauf, wie sich eine Laufbahn im Bereich Public Art und Public Design typischerweise entwickeln kann.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie verändern sich die Aufgaben im Bereich Public Art und Public Design durch Digitalisierung und KI?
Auch künstlerische und gestalterische Berufe im öffentlichen Raum spüren den Einfluss digitaler Werkzeuge – wenn auch anders als in klassischen Design-Berufen.
Die im Studium vermittelte konzeptionelle und praktische Tiefe wird maßgeblich im Modul Public Art/ Public Design aufgebaut, das künstlerische Idee und öffentliche Umsetzung eng verzahnt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Saarbrücken, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule der Bildenden Künste Saar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer feste Strukturen und klar vorgezeichnete Berufswege sucht, sollte bedenken, dass die künstlerische Praxis im öffentlichen Raum oft projektbasiert, wettbewerbsabhängig und mit unsicheren Auftragslagen verbunden ist – Eigeninitiative und unternehmerisches Denken sind hier gefragt.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei. Wichtiger als formale Auswahlkriterien ist die inhaltliche Passung zur künstlerisch-gestalterischen Ausrichtung des Studiengangs.
Ein erster gestalterischer oder künstlerischer Studienabschluss ist die Grundlage. Erfahrung mit Projekten im öffentlichen Raum ist hilfreich, wird aber im Studium selbst vertieft aufgebaut.
Absolvent:innen bewegen sich häufig zwischen freier künstlerischer Praxis, Kunst-am-Bau-Projekten und Tätigkeiten, die dem Berufsfeld Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign nahestehen – oft in projektbasierten oder freiberuflichen Konstellationen.
Der Master wird in Vollzeit an der Hochschule der Bildenden Künste Saar angeboten und ist stark projekt- und praxisorientiert, mit dem Modul Public Art/ Public Design als durchgängigem inhaltlichen Kern.
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