Fachdidaktik I
Vermittlung fachdidaktischer Konzepte und Methoden für den Kunstunterricht in verschiedenen Klassenstufen und Schultypen.
Der zulassungsfreie Masterstudiengang Museumspädagogik an der Hochschule der Bildenden Künste Saar verbindet kunst- und bildungswissenschaftliche Perspektiven mit praktischer Vermittlungsarbeit. Studierende setzen sich damit auseinander, wie Ausstellungen, Sammlungen und kulturelle Räume für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich gemacht werden können.
Der Standort Saarbrücken bietet dabei die Nähe zu einer aktiven Kunst- und Kulturszene, die als Lern- und Praxisumfeld genutzt wird. Der Studiengang richtet sich an alle, die museale Bildungsarbeit nicht nur theoretisch verstehen, sondern auch didaktisch und methodisch mitgestalten möchten.
Im Zentrum steht das Modul Museumspädagogik, in dem Konzepte der Vermittlung entwickelt, erprobt und reflektiert werden – von Führungen über Workshops bis hin zu digitalen Vermittlungsformaten.
16 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung fachdidaktischer Konzepte und Methoden für den Kunstunterricht in verschiedenen Klassenstufen und Schultypen.
Kunstgeschichtliche Grundlagen vom Mittelalter bis zur Gegenwart mit exemplarischen Fokussierungen auf Kunst ab 1800, klassische Avantgarde und Kunst nach 1945.
Fachdidaktische Ausbildung für den Wahlpflichtbereich Ästhetische Bildung mit Schwerpunkt Bildende Kunst.
Fachdidaktische Vertiefung für den Wahlpflichtbereich Ästhetische Bildung mit Schwerpunkt Bildende Kunst.
Erweiterte fachdidaktische Ausbildung für den Wahlpflichtbereich Ästhetische Bildung mit Schwerpunkt Bildende Kunst.
In projektorientierter Atelierarbeit werden bildnerische Grundlagen vermittelt. Das selbständige künstlerische und gestalterische Arbeiten steht im Vordergrund.
In projektorientierter Atelierarbeit werden bildnerische Grundlagen vermittelt. Veranstaltungen zum Zeichnen schaffen Grundlagen gestalterischer Kompetenzen.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt. Das Modul umfasst Atelierprojekte und Fachpraxis.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt. Das Modul umfasst Atelierprojekte und Zeichnen.
Aufbauend auf erworbenen Grundlagen wird eine eigenständige künstlerische und gestalterische Ausdrucksweise angestrebt. Das Modul umfasst Atelierprojekte, Fachpraxis und Zeichnen.
Fortgeschrittene fachpraktische Ausbildung mit Atelierprojekten und Zeichnen zur Vertiefung künstlerisch-gestalterischer Kompetenzen.
Fortgeschrittene fachpraktische Ausbildung mit Atelierprojekten, Fachpraxis und Zeichnen zur Vertiefung künstlerisch-gestalterischer Kompetenzen.
Abschließendes fachpraktisches Modul mit Atelierprojekten und Fachpraxis. Umfasst Vorlage, Präsentation und Prüfungsgespräch.
Abschließendes fachpraktisches Modul für das Lehramt mit erweitertem Umfang. Umfasst Atelierprojekte, Vorlage, Präsentation und Prüfungsgespräch.
Vermittlung von kunstwissenschaftlichen Arbeitsweisen, Methoden der Bild- und Werkanalyse, Architektur- oder Designgeschichte sowie Exkursionen.
Erweiterte Theorieveranstaltungen über drei Semester mit kunstwissenschaftlichen Arbeitsweisen, Bild- und Werkanalyse, Architektur- oder Designgeschichte.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Museumspädagogik an der Hochschule der Bildenden Künste Saar ist als konsekutiver Master konzipiert, der kunstpädagogisches und kulturvermittelndes Denken zusammenführt. Er richtet sich an Personen, die bereits einen ersten Abschluss im künstlerischen, kunstwissenschaftlichen oder pädagogischen Bereich mitbringen.
Zulassungsfrei bedeutet hier nicht weniger anspruchsvoll: Der Studiengang setzt Eigeninitiative, künstlerisches Verständnis und Interesse an Bildungsprozessen voraus, um museale Vermittlung professionell zu gestalten.
Im Zentrum des Curriculums steht das Modul Museumspädagogik, das theoretische Grundlagen der Kulturvermittlung mit praktischen Übungen verbindet. Studierende beschäftigen sich mit Ausstellungsdidaktik, Zielgruppenanalyse und der Konzeption von Bildungsangeboten für Museen und ähnliche Institutionen.
Ergänzt wird dies durch Auseinandersetzungen mit kunsthistorischen und gesellschaftlichen Fragestellungen, die museale Vermittlungsarbeit heute prägen, etwa Inklusion, Diversität und digitale Vermittlungsformen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die Kunst und Kultur nicht nur betrachten, sondern aktiv vermitteln möchten – sei es in klassischen Museen, Kunstvereinen oder ausstellungsnahen Bildungseinrichtungen.
Besonders profitieren Studierende, die bereits erste Erfahrungen in Kunstpädagogik, Kulturmanagement oder verwandten Feldern gesammelt haben und diese nun vertiefen wollen.
Absolvent:innen finden Einsatzmöglichkeiten in Museen, Kulturinstitutionen und Bildungseinrichtungen, die museumspädagogische Angebote entwickeln und durchführen. Fachlich besteht eine Nähe zum Berufsbild von Lehrkräften in der Sekundarstufe, insbesondere im Bereich außerschulischer Bildungsarbeit.
Der Arbeitsmarkt für museumspädagogische Tätigkeiten ist vielfältig, aber oft projektbasiert organisiert, weshalb Flexibilität und Vernetzung eine wichtige Rolle spielen.
Die Hochschule der Bildenden Künste Saar bietet mit ihrem künstlerischen Profil ein Umfeld, in dem Vermittlung eng an praktisches künstlerisches Arbeiten gekoppelt ist. Das Vollzeitstudium in Saarbrücken ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit Ausstellungspraxis vor Ort.
Die Nähe zu Ateliers, Werkstätten und Ausstellungsräumen der Hochschule unterstützt einen praxisnahen Zugang zur Museumspädagogik.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in die kulturelle Bildungsarbeit, die eng mit pädagogischen Berufsfeldern verbunden sind.
Branchenweite Marktorientierung für Lehrkräfte in der Sekundarstufe (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunft der Museumspädagogik wird zunehmend von digitalen Vermittlungsformaten und veränderten Besuchserwartungen geprägt.
Auch in der Museumspädagogik verändert Künstliche Intelligenz, wie Vermittlungsangebote entwickelt und ausgespielt werden.
Kompetenzen in Ausstellungsdidaktik und Zielgruppenarbeit werden gezielt im Modul Museumspädagogik aufgebaut.
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Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Hochschule der Bildenden Künste Saar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer einen stark verschulten, klar strukturierten Studiengang erwartet, sollte bedenken, dass Museumspädagogik an einer Kunsthochschule viel Eigeninitiative und künstlerisches Vorverständnis voraussetzt.
Wer lieber in festen, klar geregelten Strukturen arbeitet, sollte die projektorientierte Arbeitsweise in der Museumspädagogik realistisch einschätzen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber in der Regel einen passenden ersten Abschluss voraus.
Es bildet den fachlichen Kern des Studiengangs und verbindet Theorie und Praxis der Kulturvermittlung.
Er bereitet auf Tätigkeiten in Museen und Kultureinrichtungen vor und weist fachliche Nähe zu Berufen wie Lehrkräften in der Sekundarstufe auf.
Die Nähe zur regionalen Kunst- und Kulturszene bietet gute Möglichkeiten für praxisnahes Arbeiten während des Studiums.
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