Mathematik 1 (KIA)
Grundlagenwissen in Mathematik aufgeteilt in zwei Teile: Analysis (Teil 1) mit Funktionen und Grenzwerten, sowie Analysis und Differentialgleichungen (Teil 2) über zwei Semester verteilt.
Die Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) im Studiengang Mechatronische Systeme richtet sich an alle, die von Anfang an Theorie und betriebliche Praxis eng verzahnen wollen. Am Standort Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum lernst du mechanische, elektrotechnische und informationstechnische Grundlagen kennen und wendest sie parallel in einem Partnerunternehmen an.
Der duale Aufbau bedeutet, dass Vorlesungsphasen und betriebliche Praxisphasen sich abwechseln oder eng verzahnt sind. So entsteht ein Studium, das von Beginn an konkrete industrielle Anwendungsfälle mit ingenieurwissenschaftlicher Systematik verbindet – typisch für die Region rund um Velbert/Heiligenhaus mit ihrer stark mittelständisch und industriell geprägten Wirtschaft.
Der Studiengang schließt mit dem Bachelor of Science ab und ist zulassungsfrei, richtet sich also an alle, die zusätzlich einen Ausbildungs- oder Praxispartner für die duale Kooperation mitbringen bzw. finden.
70 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlagenwissen in Mathematik aufgeteilt in zwei Teile: Analysis (Teil 1) mit Funktionen und Grenzwerten, sowie Analysis und Differentialgleichungen (Teil 2) über zwei Semester verteilt.
Objektorientierte Programmierung mit Algorithmen-Design und Benutzeroberflächen-Entwicklung.
Ingenieurmäßiges Grundlagenwissen aus der Mathematik mit Schwerpunkt auf Analysis und lineare Algebra, einschließlich Funktionen, Differentiation, Integration und Vektoralgebra.
Grundlagen der Programmierung in Java mit Verständnis für Zahlensysteme, Datentypen, Kontrollstrukturen und Dateibearbeitung.
Zahlensysteme, Boolesche Algebra, Algorithmen-Design mit Struktogrammen und Netzwerk-Grundkenntnisse für sichere Internetnutzung.
Technisches Zeichnen, 2D-CAD-Anwendung und Dimensionierung von einfachen Maschinenelementen mit praktischer Anwendung von Berechnungsmethoden.
Aufbau metallischer Werkstoffe, Stahlherstellung, Wärmebehandlung, Legierungen und Leichtbauwerkstoffe wie Aluminium und Magnesium.
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Lern- und Arbeitstechniken, Präsentation und Gruppenarbeit mit praktischem Einführungsprojekt.
Mathematische Grundlagen für Ingenieure mit Fokus auf Funktionen mehrerer Variablen, Differentialgleichungen und komplexe Zahlen.
Physikalische Grundlagen in Mechanik, Optik und Radioaktivität mit praktischer Anwendung auf technische Problemstellungen.
Physikalische Zusammenhänge in Mechanik, Optik und Radioaktivität mit Verständnis für technische Anwendungen und Messdatenauswertung.
Objektorientierte Programmierung mit Klassen, Objekten und Entwicklung von Programmen mit grafischen Benutzeroberflächen.
Lineare Algebra mit Vektoren, Matrizen, Determinanten und linearen Gleichungssystemen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Mechatronische Systeme als kooperative Ingenieurausbildung verbindet an der Hochschule Bochum die klassischen mechatronischen Grundlagen – Mechanik, Elektrotechnik, Informatik – mit einer durchgängigen betrieblichen Anbindung. Der Standort Velbert/Heiligenhaus ist bewusst gewählt, um die Nähe zu Industriepartnern der Region zu nutzen.
Im Zentrum steht die Idee, dass Studierende nicht erst nach dem Abschluss, sondern von Studienbeginn an praktische Verantwortung im Unternehmen übernehmen und das theoretisch Gelernte direkt umsetzen können.
Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen bilden das Fundament, ergänzt durch Module wie Mathematik 1 (KIA), Informatik 2 (KIA) und Elektrotechnik. Darauf aufbauend kommen mechatronische Kernthemen wie Steuerungstechnik, Sensorik und Aktorik sowie die Integration mechanischer und elektronischer Systeme hinzu.
Da es sich um eine kooperative Ingenieurausbildung handelt, sind die Inhalte so gestaltet, dass sie sich unmittelbar mit den Aufgaben im Praxisbetrieb verzahnen lassen, etwa bei der Entwicklung, Inbetriebnahme oder Wartung mechatronischer Baugruppen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die Interesse an Technik in ihrer ganzen Bandbreite mitbringen – von der Mechanik über die Elektrotechnik bis zur Software – und gleichzeitig frühzeitig praktische Verantwortung übernehmen möchten.
Wichtig ist außerdem organisatorisches Geschick, da Theorie- und Praxisphasen koordiniert werden müssen, sowie die Bereitschaft, sich langfristig an einen Praxispartner zu binden.
Absolvent:innen mechatronischer Studiengänge finden typischerweise Anschluss an Berufe der Konstruktion und des Gerätebaus, etwa in der Entwicklung, Konstruktion oder Optimierung mechatronischer Systeme und Komponenten.
Die enge Verzahnung mit einem Praxisbetrieb während des Studiums erleichtert häufig den direkten Übergang in eine Festanstellung beim Kooperationsunternehmen oder in vergleichbaren Industriebetrieben der Region.
Die Hochschule Bochum bietet den Studiengang am Standort Velbert/Heiligenhaus zulassungsfrei an, sodass der Zugang in erster Linie über die Kooperation mit einem Praxispartner erfolgt.
Das duale Format sorgt für einen strukturierten Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen, wodurch praxisnahe Lehrinhalte und reale Anwendungsfälle eng miteinander verknüpft werden.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der duale Aufbau öffnet den direkten Weg in technische Ingenieurberufe der Konstruktion und des Gerätebaus.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. Konstruktion u. im Gerätebau (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und digitale Werkzeuge verändern, wie mechatronische Systeme entworfen und getestet werden.
Auch in der Konstruktion und im Gerätebau übernehmen KI-gestützte Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben.
Kompetenzen aus Modulen wie Mathematik 1 (KIA), Informatik 2 (KIA) und Elektrotechnik bilden die fachliche Grundlage für die spätere Arbeit an mechatronischen Systemen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Velbert/ Heiligenhaus, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Bochum – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für die kooperative Ingenieurausbildung entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass der Erfolg stark von der Organisation zwischen Hochschule und Praxispartner abhängt und die Doppelbelastung aus Studium und betrieblicher Tätigkeit ein hohes Maß an Selbstorganisation erfordert.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Da es sich um eine kooperative Ingenieurausbildung handelt, ist jedoch in der Regel ein Praxispartner erforderlich, mit dem die duale Ausbildung organisiert wird.
Es bedeutet, dass Studieninhalte an der Hochschule Bochum eng mit praktischer Tätigkeit in einem Unternehmen verzahnt sind, sodass Theorie und Praxis parallel oder alternierend stattfinden.
Typischerweise führt der Abschluss in Berufe der Konstruktion und des Gerätebaus, etwa in Entwicklung, Konstruktion oder technischer Optimierung mechatronischer Systeme.
Zu den zentralen Modulen zählen Mathematik 1 (KIA), Informatik 2 (KIA) und Elektrotechnik, die die mathematischen, informationstechnischen und elektrotechnischen Grundlagen für mechatronische Systeme vermitteln.
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