Abschlussarbeit
Masterarbeit zum Abschluss des Studiengangs, die an einer der beiden Hochschulen oder in einem Unternehmen der Branche angefertigt werden kann.
Der Master Angewandte Oberflächen- und Materialwissenschaften an der Hochschule Aalen richtet sich an Studierende, die nach einem ersten Abschluss in Material- oder Ingenieurwissenschaften tiefer in Oberflächentechnik, Schichtsysteme und Werkstoffanalytik einsteigen möchten. Aalen ist als Standort für Materialwissenschaften und Werkstofftechnik bekannt, das schlägt sich auch im Zuschnitt dieses Studiengangs nieder.
Statt eines breiten Grundlagenstudiums setzt das Programm auf Spezialisierung: Funktionelle Schichten, organische Werkstoffe und die praxisnahe Abschlussarbeit bilden das Rückgrat des Curriculums. Wer sich für die Frage interessiert, wie Oberflächen Reibung, Korrosion, Haftung oder optische Eigenschaften steuern, findet hier ein fokussiertes Angebot.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Zugang formal offen, die inhaltliche Anschlussfähigkeit an ein materialwissenschaftliches oder verwandtes Bachelorstudium bleibt aber die eigentliche Eintrittshürde.
15 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Masterarbeit zum Abschluss des Studiengangs, die an einer der beiden Hochschulen oder in einem Unternehmen der Branche angefertigt werden kann.
Das Modul vermittelt Kenntnisse zu Chemie, Herstellung und Wirkmechanismen funktioneller Schichten sowie zu Korrosionsschutzmaßnahmen und Oberflächenanalytik. Praktische Laborversuche zu Elektrochemie, Testverfahren und Oberflächencharakterisierung ergänzen die theoretischen Inhalte.
Das Modul behandelt die Herstellung, Charakterisierung und Verarbeitung polymerer Werkstoffe sowie nachwachsende Rohstoffe und Biopolymere. Laborpraktika zur Synthese, Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung von Polymeren sind integrale Bestandteile.
Das Wahlpflichtmodul vermittelt verfahrenstechnische Grundlagen der Applikation von Beschichtungsstoffen und Anlagentechnik sowie Grundzüge der numerischen Mathematik und Prozesssimulation für Beschichtungsprozesse.
Das Wahlpflichtmodul behandelt wässrige Beschichtungssysteme, Druckfarben und Druckverfahren sowie Strahlenhärtungstechnologien. Schwerpunkt liegt auf umweltfreundlichen Beschichtungslösungen und modernen Applikationstechnologien.
Das Wahlpflichtmodul kombiniert Programmierung in Python mit praktischen Übungen zu speziellen Beschichtungen und industrieller Bildverarbeitung. Studierende arbeiten selbständig an aktuellen Forschungsthemen und erstellen wissenschaftliche Berichte.
Zusatzfach zur Förderung der fachsprachlichen Englischkenntnisse im Bereich der Oberflächen- und Materialwissenschaften.
Modul zu Grundlagen und Anwendungen der Dünnschichttechnik.
Modul zu Grundlagen und Verfahren der galvanotechnischen Oberflächenbeschichtung.
Modul zu Methoden und Techniken der Charakterisierung von Materialien und Oberflächen.
Wahlpflichtmodul zu grundlegenden Werkstoffen und deren Eigenschaften.
Wahlpflichtmodul zu metallischen Werkstoffen, deren Zusammensetzung, Herstellung und Einsatzbereiche.
Wahlpflichtmodul zu modernen und fortgeschrittenen Materialien und deren Anwendungen.
Wahlpflichtmodul zu Konzepten und Methoden des Produktmanagements in der Oberflächentechnik und Materialwissenschaft.
Wahlpflichtmodul für die Mitarbeit an aktuellen Forschungsprojekten der Hochschule im Bereich Oberflächen- und Materialwissenschaften.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Angewandte Oberflächen- und Materialwissenschaften an der Hochschule Aalen positioniert sich als forschungsnaher, anwendungsorientierter Master, der Studierende auf Aufgaben in Materialentwicklung und Oberflächentechnik vorbereitet. Der Studiengang baut auf einem ersten materialwissenschaftlichen oder werkstofftechnischen Abschluss auf und vertieft diesen gezielt.
Im Zentrum steht die Verbindung von Grundlagenverständnis mit industrieller Anwendbarkeit – ein Ansatz, der zur Tradition der Hochschule Aalen als Werkstoffkompetenzstandort passt.
Die Module Funktionelle Schichten und Organische Werkstoffe zeigen die inhaltliche Ausrichtung: Es geht um das gezielte Design von Beschichtungen und Werkstoffoberflächen für spezifische technische Funktionen, etwa Verschleißschutz, Barriereeigenschaften oder elektrische Leitfähigkeit.
Die Abschlussarbeit bildet den praktischen Höhepunkt des Studiums und wird häufig in Zusammenarbeit mit Industriepartnern oder Forschungseinrichtungen der Region verfasst, wodurch Studierende reale Fragestellungen aus der Materialentwicklung bearbeiten.
Der Studiengang eignet sich für Absolventinnen und Absolventen mit Vorkenntnissen in Materialwissenschaft, Werkstofftechnik, Chemie oder verwandten Ingenieurdisziplinen, die eine vertiefte, spezialisierte Qualifikation anstreben, statt sich breit weiterzubilden.
Wer gerne im Labor arbeitet, analytisch denkt und sich für die Mikro- und Nanostrukturen von Materialien interessiert, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten in der Werkstoffentwicklung, Oberflächenveredelung, Qualitätssicherung und angewandten Forschung, etwa in der Automobilzulieferindustrie, im Maschinenbau oder in der Beschichtungstechnik.
Die enge Verzahnung von Theorie und industrieller Praxis während des Studiums erleichtert häufig den Übergang in entsprechende Fachpositionen.
Die Hochschule Aalen bietet den Studiengang in Vollzeit an einem Standort an, der für seine Nähe zur materialverarbeitenden Industrie bekannt ist. Das zulassungsfreie Verfahren erleichtert den formalen Zugang, ersetzt aber nicht die fachliche Vorbereitung durch ein passendes Erststudium.
Labor- und Praxisorientierung prägen das Format spürbar stärker als an rein theoretisch ausgerichteten Universitätsstudiengängen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis in Leitungsfunktionen verläuft in der Oberflächen- und Materialwissenschaft meist über zunehmende fachliche und projektbezogene Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Angewandte Oberflächen- und Materialwissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und KI verändern auch in der Materialwissenschaft, welche Aufgaben Menschen künftig übernehmen.
Ein Blick darauf, wie sich Routinearbeit und kreative Entwicklungsarbeit in diesem Berufsfeld künftig verteilen könnten.
Kompetenzen in Funktionelle Schichten und Organische Werkstoffe bilden die fachliche Grundlage für spätere Aufgaben in Materialentwicklung und Oberflächentechnik, die Abschlussarbeit vertieft dies praxisnah.
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Kurzprofil der Hochschule Aalen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ohne einschlägiges materialwissenschaftliches Vorwissen einsteigt, sollte sich auf einen anspruchsvollen fachlichen Aufholprozess einstellen, da der Master stark auf Vertiefung statt Grundlagenvermittlung setzt.
Ein fachlich passender Abschluss, etwa in Materialwissenschaft, Werkstofftechnik oder einer verwandten Ingenieur- oder Naturwissenschaft, ist die sinnvolle Grundlage, da der Studiengang stark auf Vertiefung setzt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt kein Auswahlverfahren mit Notengrenze – die fachliche Eignung bleibt aber entscheidend für den Studienerfolg.
Diese Module bilden zentrale inhaltliche Schwerpunkte und vermitteln das fachliche Handwerkszeug für Beschichtungs- und Werkstoffentwicklung, das später in der Abschlussarbeit angewendet wird.
Typische Einsatzbereiche liegen in Materialentwicklung, Oberflächentechnik, Qualitätssicherung und angewandter Forschung, häufig in industrienahen Unternehmen der Region Aalen.
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