Master-Praxismodul
Das Modul bietet Studierenden die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse durch praktische Erfahrung zu erproben. Optionen sind Praktika, Summer Schools, Projektarbeiten, Exkursionen oder Sprachkurse.
Der Studiengang Internationale Beziehungen Master an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg richtet sich an Studierende, die globale politische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Zusammenhänge analytisch durchdringen wollen. Der Standort Hamburg bietet dabei ein Umfeld, das akademische Auseinandersetzung mit internationaler Politik eng mit Fragen von Sicherheit und Verteidigung verknüpft – ein Profil, das die Hochschule als Universität der Bundeswehr besonders prägt.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Zugang erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit den anspruchsvollen theoretischen und methodischen Grundlagen des Fachs. In Vollzeit studiert, ermöglicht das Programm eine fokussierte Auseinandersetzung mit internationalen Institutionen, Konfliktdynamiken und außenpolitischen Entscheidungsprozessen.
Der Abschluss M.Sc. signalisiert dabei einen stark methodisch-analytischen Zugang zur internationalen Politik, der sowohl für den öffentlichen Dienst als auch für internationale Organisationen und Thinktanks anschlussfähig ist.
14 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul bietet Studierenden die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse durch praktische Erfahrung zu erproben. Optionen sind Praktika, Summer Schools, Projektarbeiten, Exkursionen oder Sprachkurse.
Das Modul befasst sich mit der Entwicklung von Weltordnung in historischer und theoretischer Perspektive sowie mit zentralen Akteuren und Fallbeispielen der Weltordnungspolitik. Im ersten Seminar wird ein Überblick zu Modellen, Strategien und theoretischen Perspektiven der Global Governance vermittelt, im zweiten Seminar erfolgt die theoriegeleitete Beschäftigung mit ausgewählten Problemen der Global Governance.
Das Modul vermittelt theoretische und analytische Instrumente zur Analyse von Regionen und regionaler Kooperation. Das Grundlagenseminar behandelt Konzepte von Regionen und Theorien regionaler Integration, während das Vertiefungsseminar diese Ansätze auf einzelne Weltregionen oder Politikbereiche anwendet.
Das Modul vermittelt ein Verständnis für die Rolle der Europäischen Union als internationaler Akteur. Das Grundlagenseminar behandelt theoretische Ansätze zur EU-Außenpolitik und kollektiven Identität, während das Vertiefungsseminar verschiedene Dimensionen der EU-Außenbeziehungen und Akteure analysiert.
Das Modul behandelt das nationale Verfassungsrecht der europäischen Integration und die Europäisierung von nationalem Verfassungsrecht und Unionsrecht. Zentrale Themen sind die Integrationsverantwortung von Staaten, parlamentarische Mitwirkung und multipolare Verfassungsgerichtsbarkeit.
Das Modul behandelt Fragen der Verwaltungspolitik und des Verwaltungsmanagements. Es erstreckt sich über zwei Trimester mit seminaristischem Unterricht in beiden Teilen.
Das Modul führt in organisationssoziologische Theorien und Konzepte ein. Das erste Seminar im ersten Trimester wird durch eine Übung im zweiten Trimester ergänzt.
Das Modul behandelt die Rolle internationaler Organisationen in der Globalisierung aus organisationssoziologischer und internationaler Perspektive. Ein Seminar befasst sich mit Weltgesellschaft und Organisationen, das andere mit Politik und Funktionen internationaler Organisationen.
Das Modul befasst sich mit transnationale rechtliche Regelungen und deren Anwendung. Es umfasst ein Kolloquium im dritten Trimester und ein Projektseminar im vierten Trimester.
Das Modul untersucht Verwaltungsarrangements in verschiedenen Politikfeldern. Es umfasst eine Vorlesung im dritten Trimester und eine Übung im vierten Trimester.
Das Modul behandelt Organisationen in ihrem gesellschaftlichen Kontext durch Lehrforschung. Es umfasst ein Erhebungsseminar im dritten Trimester und ein Auswertungsseminar im vierten Trimester.
Das Modul behandelt die Bedeutung wissenschaftlicher Diskurse für Theoriebildung und Methodenevolution in den Internationalen Beziehungen. Durch die Analyse aktueller Debatten lernen Studierenden die Historizität und Politizität politikwissenschaftlicher Forschung.
Das Seminar dient der Vorbereitung auf die Master-Arbeit. Studierende lernen, Forschungslücken zu identifizieren, Forschungsfragen zu entwickeln und umfangreiche Forschungsprojekte zu konzipieren sowie diese kritisch zu reflektieren.
Die Master-Arbeit ist eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, in der Studierende nachweisen, dass sie eine Forschungsfrage theoriegeleitet mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten können. Bearbeitungszeit beträgt 16 Wochen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Internationale Beziehungen an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg setzt auf eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit globaler Politik, die theoretische Ansätze der Internationalen Beziehungen mit praxisnahen Fragestellungen aus Sicherheitspolitik und internationaler Ordnung verbindet.
Der Hamburger Standort und der institutionelle Rahmen der Bundeswehruniversität geben dem Studiengang ein eigenes Profil, das sich von rein zivilen politikwissenschaftlichen Masterprogrammen unterscheidet.
Im Zentrum stehen Module rund um Internationale Beziehungen, die theoretische Schulen, empirische Analysemethoden und aktuelle weltpolitische Entwicklungen zusammenführen. Studierende setzen sich mit Fragen internationaler Sicherheit, Diplomatie, globaler Governance und Konfliktforschung auseinander.
Die Vollzeitstruktur erlaubt eine intensive, aufeinander aufbauende Bearbeitung komplexer politischer und wirtschaftlicher Zusammenhänge auf internationaler Ebene.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit ausgeprägtem Interesse an Weltpolitik, die analytisch, textlastig und konzeptionell arbeiten möchten. Auch eine gewisse Affinität zu sicherheitspolitischen Fragestellungen ist angesichts des Hochschulprofils von Vorteil.
Wer bereits erste Berührungspunkte mit Politikwissenschaft, Jura oder Wirtschaftswissenschaften mitbringt, findet hier eine sinnvolle Vertiefung.
Absolventinnen und Absolventen finden Perspektiven im diplomatischen Dienst, in internationalen Organisationen, in sicherheitspolitischen Institutionen sowie in Thinktanks und Beratungen mit außenpolitischem Fokus.
Die enge Verbindung zur Bundeswehruniversität eröffnet zudem Zugänge zu sicherheits- und verteidigungspolitischen Institutionen, die klassischen zivilen Studiengängen oft fehlen.
Als Universität der Bundeswehr bietet die Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg ein spezifisches akademisches Umfeld mit kleineren Studiengruppen und einer engen Verzahnung von Theorie und sicherheitspolitischer Praxis.
Die zulassungsfreie Vollzeitvariante ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg in ein inhaltlich anspruchsvolles Masterprogramm.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in Institutionen, die sich mit internationaler Politik, Sicherheit und Diplomatie befassen.
Branchenweite Marktorientierung für Internationale Beziehungen Master-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die internationale Politik verändert sich dynamisch, was auch die Anforderungen an Fachkräfte in diesem Bereich prägt.
Auch in der Analyse internationaler Beziehungen verändert künstliche Intelligenz zunehmend Arbeitsweisen und Aufgabenprofile.
Die im Modul Internationale Beziehungen Master vermittelten analytischen und theoretischen Kompetenzen bilden die Grundlage für die spätere Einordnung komplexer weltpolitischer Entwicklungen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang eng mit dem sicherheitspolitischen Profil der Hochschule verknüpft ist, sollten Interessierte prüfen, ob dieser thematische Schwerpunkt zu den eigenen beruflichen Vorstellungen passt, bevor sie sich für diesen speziellen Studienort entscheiden.
Wer eher praxisorientierte, wirtschaftsnahe Inhalte sucht, sollte prüfen, ob der sicherheitspolitische Schwerpunkt dieses Studiengangs zu den eigenen Zielen passt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ohne die inhaltlichen Anforderungen zu senken.
Die enge Anbindung an die Universität der Bundeswehr Hamburg gibt dem Programm ein sicherheitspolitisches Profil, das an vielen zivilen Universitäten so nicht zu finden ist.
Absolventinnen und Absolventen finden Perspektiven im diplomatischen Dienst, in internationalen Organisationen, in sicherheitspolitischen Institutionen sowie in Thinktanks.
Ja, das Programm richtet sich an alle Interessierten an internationaler Politik, wobei das sicherheitspolitische Umfeld der Hochschule den fachlichen Schwerpunkt mitprägt.
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