Bodenuntersuchungsverfahren
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse über wichtige Labormethoden in Bodenphysik, Bodenchemie und Bodenökologie und lernen praktische Analysetechniken sowie deren Anwendung auf bodenkundliche Fragestellungen.
Der Master Umwelt- und Regionalplanung an der Leibniz Universität Hannover baut auf einem grundständigen Planungs- oder Geowissenschaftsstudium auf und richtet den Blick konsequent auf größere räumliche Maßstäbe: Regionen, Landschaften und Umweltsysteme, die planerisch gestaltet, geschützt oder entwickelt werden müssen. In Hannover trifft diese Ausrichtung auf eine Hochschule mit langer Tradition in der räumlichen Planung und enger Verzahnung zu Umweltwissenschaften, Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen.
Studierende setzen sich mit rechtlichen, ökologischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen von Regionalentwicklung auseinander und lernen, Planungsprozesse zu moderieren, Konflikte zwischen Nutzungsinteressen abzuwägen und Konzepte für nachhaltige Raumentwicklung zu erarbeiten. Der Studiengang ist in Vollzeit angelegt und richtet sich an alle, die planerische Verantwortung auf regionaler Ebene übernehmen wollen.
11 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse über wichtige Labormethoden in Bodenphysik, Bodenchemie und Bodenökologie und lernen praktische Analysetechniken sowie deren Anwendung auf bodenkundliche Fragestellungen.
Die Studierenden erwerben Spezialkenntnisse zu aktuellen Themen des Naturschutzes und der Landschaftsplanung und lernen, diese kritisch in der Gruppe zu diskutieren und zu erweitern.
Die Studierenden erwerben Spezialkenntnisse zu aktuellen Themen des Naturschutzes und der Landschaftsplanung und lernen, diese kritisch in der Gruppe zu diskutieren und zu erweitern.
Vermittlung spezieller Kenntnisse des Umwelt- und Naturschutzrechts sowie des Verwaltungsaufbaus und der Bedingungen von Verwaltungshandeln unter Förderung strategischen Denkens.
Studierende lernen, fragestellungsbezogen geeignete Untersuchungsprogramme zu konzipieren und durchzuführen sowie heimische Tierartengruppen zu bestimmen und Ergebnisse wissenschaftlich zu dokumentieren.
Vermittlung von Methodenwissen zur Erfassung und Kartierung von FFH-Lebensraumtypen, Erfassung der Flora und Bewertung des Erhaltungszustandes sowie Erarbeitung von Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen.
Studierende lernen die Ziele verschiedener Umweltprüfungen (UVP, SUP, UP) zu unterscheiden und deren Verfahren, Raumanalyse, Auswirkungsprognose und Bewertung durchzuführen.
Tieferes Verständnis von Theorien im Kontext der Raumplanung als Reflexionen von Planungspraktiken; Studierende lernen, die Lücke zwischen Theorie und Praxis zu erkennen und verschiedene Planungstheorien zu analysieren.
Vermittlung vertiefter und anwendungsorientierter Kenntnisse im Umgang mit Geoinformationssystemen, einschließlich Datenmanagement, Vektor- und Rastermethoden sowie Landschaftsanalyse.
Studierende erwerben wissenschaftlich fundierte Kenntnisse über Landschaftswahrnehmung, Erholung und Umweltbildung in der Landschaft sowie Tourismus und entwickeln Fähigkeiten zur planerischen Umsetzung dieser Aspekte.
Studierende werden mit Modellen vertraut gemacht, die Zusammenhänge zwischen Politikvorgaben und Umweltauswirkungen zeigen, insbesondere durch Arbeit mit Landnutzungsänderungs- und Klimaanpassungsmodellen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Umwelt- und Regionalplanung an der Leibniz Universität Hannover versteht Planung nicht als isolierte Fachdisziplin, sondern als Vermittlungsaufgabe zwischen Umweltbelangen, Wirtschaftsinteressen und gesellschaftlichen Bedürfnissen auf regionaler Ebene. Die Nähe zu anderen raumbezogenen Studiengängen der Fakultät erlaubt einen interdisziplinären Zugang.
Im Zentrum steht die Fähigkeit, komplexe Raumnutzungskonflikte zu analysieren und in tragfähige Planungsentscheidungen zu überführen – von der Landschaftsentwicklung bis zur Steuerung regionaler Siedlungsstrukturen.
Zentrales inhaltliches Fundament bildet das Modul Umwelt- und Regionalplanung, in dem Planungsmethoden, rechtliche Instrumente und Umweltbewertungsverfahren praxisnah vermittelt werden. Ergänzend kommen Inhalte aus Raumordnung, Landschaftsplanung und Nachhaltigkeitsbewertung hinzu.
Studierende arbeiten häufig projektbasiert an realen oder realitätsnahen Planungsfällen, üben den Umgang mit Geoinformationssystemen und lernen, Planungsdokumente adressatengerecht zu erstellen und zu vertreten.
Der Studiengang eignet sich für Absolventinnen und Absolventen raumbezogener Bachelorstudiengänge, die ihre Kompetenzen auf die regionale Maßstabsebene erweitern möchten. Interesse an Umweltfragen, rechtlichen Regelwerken und moderierender Kommunikation ist von Vorteil.
Auch wer später in Verwaltung, Beratung oder Verbänden mit strategischer Raumentwicklung befasst sein möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.
Absolventinnen und Absolventen der Umwelt- und Regionalplanung finden Einsatzfelder in Planungsämtern, Regionalverbänden, Ingenieur- und Planungsbüros sowie bei Umweltbehörden. Die Themenbreite von Klimaanpassung bis Flächenmanagement sorgt für vielfältige Berufswege.
Der Berufseinstieg erfolgt häufig über Projektmitarbeit in Planungsteams, mit wachsender Erfahrung folgen zunehmend koordinierende und leitende Aufgaben in Verwaltung oder Beratung.
Die Leibniz Universität Hannover bietet den Studiengang als zulassungsfreies Vollzeitstudium an, eingebettet in ein etabliertes Umfeld raumwissenschaftlicher Fakultäten am Standort Hannover.
Das Format ermöglicht eine enge Verzahnung von Theorie und Praxisprojekten, unterstützt durch die fachliche Infrastruktur der Universität in Planung, Geodäsie und Umweltwissenschaften.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | auf Anfrage |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die Umwelt- und Regionalplanung eröffnet Wege in Verwaltung, Planungsbüros und Verbände mit wachsender Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Umwelt- und Regionalplanung-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Klimawandel, Flächendruck und Energiewende sorgen dafür, dass regionale Planungskompetenz weiter an Bedeutung gewinnt.
Auch in der Umwelt- und Regionalplanung verändert KI, wie Daten ausgewertet und Planungsalternativen entwickelt werden.
Kompetenzen im Umgang mit Planungsrecht und Raumanalyse werden gezielt im Modul Umwelt- und Regionalplanung aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hannover, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eher an kleinteiliger Objektplanung oder rein gestalterischen Aufgaben interessiert ist, sollte prüfen, ob der regionale Planungsmaßstab den eigenen Vorstellungen entspricht.
Wer eher an kleinteiliger Objektplanung oder rein gestalterischen Aufgaben interessiert ist, sollte prüfen, ob der regionale Planungsmaßstab den eigenen Vorstellungen entspricht.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, ein grundständiger fachlich passender Abschluss wird jedoch vorausgesetzt.
Ein Bachelor aus einem raumbezogenen Fach wie Raumplanung, Geographie oder Landschaftsarchitektur bildet eine gute Grundlage für den Einstieg.
Typisch sind Tätigkeiten in Planungsämtern, Regionalverbänden, Umweltbehörden sowie in privaten Planungs- und Beratungsbüros.
Der Studiengang ist als Vollzeitstudium konzipiert und findet in Präsenz am Standort Hannover statt.
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