Elementares Gestalten - Basics
Einführung in elementare Darstellungstechniken und -prinzipien mit Vermittlung grundlegender Techniken im Bezug auf Objekt, Fläche, Raum, Zeit und Interaktion durch experimentelle Atelierarbeit.
Der Studiengang Produktdesign an der Fachhochschule Potsdam richtet sich an alle, die gestalterisches Denken systematisch erlernen und dabei zeitlich flexibel bleiben möchten. Statt eines klassischen Vollzeitmodells setzt die Fachhochschule Potsdam auf ein Teilzeitformat, das gestalterische Praxis und theoretische Reflexion über einen längeren Zeitraum verteilt und so mehr Raum für Vertiefung schafft.
Im Zentrum stehen elementare Gestaltungsprozesse: Wie entsteht eine Formidee, wie wird sie in einen Kontext eingebettet, und wie lässt sich der gesamte Entwurfsprozess strukturiert nachvollziehen? Diese Fragen prägen die ersten Studienphasen und bilden die Basis für spätere, produktbezogene Entwurfsarbeit.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Einstieg grundsätzlich allen offen, die Interesse an gestalterischer Arbeit mitbringen – ein Vorteil für Quereinsteigende und beruflich Erfahrene, die sich fachlich neu orientieren wollen.
11 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in elementare Darstellungstechniken und -prinzipien mit Vermittlung grundlegender Techniken im Bezug auf Objekt, Fläche, Raum, Zeit und Interaktion durch experimentelle Atelierarbeit.
Ausbildung der Wahrnehmungskompetenz und Differenzierungsfähigkeit durch experimentelle, kontextbezogene Gestaltungsübungen mit vertiefter Auseinandersetzung theoretischer und designtheoretischer Teilaspekte.
Ausbildung der Methodenkompetenz und Handlungs- sowie Entscheidungsfähigkeit durch prozessorientierte Projektarbeit mit strukturierten Teilschritten für Einzel- oder Teamarbeit.
Erweiterung des praktisch-gestalterischen Handlungsspielraumes durch kontinuierliche Übungen zu Komposition, Proportion, Farbe, Form und Material mit Fokus auf zeichnerische und künstlerische Entwicklung.
Theoretisches Verständnis und praktische Erfahrungen in nutzerzentrierten Designprozessen mit umfassenden Kenntnissen zentraler Methoden des nutzerzentrierten Designs, Design Thinking und Service Design.
Analyse und Gestaltung komplexer, dynamischer Informationszusammenhänge sowie Methodenkompetenz für die prozessorientierte Gestaltung von Informationsstrukturen und interaktiven Systemen.
Entwicklung formal-ästhetischer Urteilskraft bei der Gestaltung interaktiver Systeme mit grundlegendem gestalterischem Verständnis von Screendesign, User-Interface-Elementen und Interaktionsdesign.
Ausbildung formal-ästhetischer Urteilskraft im Umgang mit Visualisierungstechniken und generativem Design mit grundlegendem Verständnis von Programmiersprachen und Data-Science.
Aufbau eines grundlegenden typografischen Gestaltungsrepertoires mit Urteilsvermögen bezüglich Schriftauswahl, -einsatz und Schriftgestaltung sowie typografische Ausdrucksmöglichkeiten.
Konzeptionelle Befähigung zur Formulierung inhaltlicher Themen mit wirkungsadäquater Bildsprache und technisch-handwerklicher Umsetzung bildlicher Äußerungen unter Berücksichtigung deren kommunikativer Wirkung.
Einführung in konzeptionelle und methodische Spezifika des Entwerfens in Formatbezug mit Entwicklung von Verständnis für individuellen Qualitäten verschiedener Publikationsformate und deren dramaturgischer und narrativer Möglichkeiten.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Produktdesign an der Fachhochschule Potsdam versteht sich als gestalterisch-praktische Ausbildung, die Studierende Schritt für Schritt an eigenständige Entwurfsarbeit heranführt. Die Teilzeitform erlaubt es, gestalterische Übungen intensiver zu bearbeiten und Feedbackschleifen bewusster zu nutzen.
Die Nähe zu Berlin und die Designtradition der Region prägen das Lernumfeld, in dem Werkstattarbeit und konzeptionelles Arbeiten eng miteinander verzahnt sind.
Zentral sind die Module Elementares Gestalten – Basics, Elementares Gestalten – Kontext und Elementares Gestalten – Prozess. Sie führen von grundlegenden Gestaltungsübungen über die Einordnung in gesellschaftliche und funktionale Zusammenhänge bis hin zur methodischen Durchdringung des Entwurfsprozesses selbst.
Darauf aufbauend vertiefen Studierende Materialverständnis, Modellbau und konzeptionelles Denken, wodurch ein eigenes gestalterisches Profil entsteht.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit ausgeprägtem visuellem und räumlichem Denken, die Freude an experimentellem Arbeiten haben und bereit sind, Entwürfe wiederholt zu überarbeiten.
Da das Studium in Teilzeit angelegt ist, eignet es sich besonders für Berufstätige, Eltern oder Personen, die parallel praktische Erfahrung in gestalterischen Berufsfeldern sammeln möchten.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufen aus dem Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign, etwa in Agenturen, Studios oder als selbstständig Gestaltende.
Die gestalterische Grundausbildung öffnet zudem Wege in angrenzende kreative Berufsfelder, in denen konzeptionelles und visuelles Denken gefragt ist.
Die Fachhochschule Potsdam ist für ihre gestalterisch-praxisnahen Studiengänge bekannt. Das Teilzeitformat des Produktdesign-Studiums unterstreicht diesen Anspruch, indem es individuelles Lerntempo ermöglicht.
Die zulassungsfreie Struktur erleichtert zusätzlich den Zugang für Interessierte mit unterschiedlichen biografischen Voraussetzungen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studium in den Beruf führt bei Produktdesign meist über gestalterische Praxisstationen, bevor mehr Verantwortung übernommen wird.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch Technologie verändert, lässt sich am Zusammenspiel von automatisierten Werkzeugen und menschlicher Gestaltungskompetenz ablesen.
Auch im Produktdesign verändern KI-gestützte Tools, welche Aufgaben Designer:innen selbst übernehmen und welche zunehmend automatisiert ablaufen.
Fähigkeiten wie Formfindung und Prozessdenken werden direkt in Modulen wie Elementares Gestalten - Basics und Elementares Gestalten - Prozess aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Potsdam, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Fachhochschule Potsdam – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für dieses Teilzeit-Modell entscheidet, sollte einplanen, dass sich die Studienzeit verlängert und Selbstorganisation eine größere Rolle spielt als in Vollzeitstudiengängen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine gesonderte Auswahlgrenze für die Einschreibung besteht.
Das Teilzeitmodell verteilt die Studieninhalte über einen längeren Zeitraum, wodurch mehr Raum für Vertiefung und die Vereinbarkeit mit Beruf oder Familie entsteht.
Zu Beginn stehen die Module Elementares Gestalten - Basics, Elementares Gestalten - Kontext und Elementares Gestalten - Prozess im Mittelpunkt, die grundlegende gestalterische Kompetenzen vermitteln.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte vor allem in Berufen aus dem Bereich Grafik-, Kommunikations- und Fotodesign.
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