Hydrologie und Wasserchemie
Bachelor-Modul in Hydrologie und Wasserchemie für Umweltnaturwissenschaftler.
Umweltnaturwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ist ein interdisziplinär angelegter Bachelorstudiengang, der naturwissenschaftliche Grundlagen aus Biologie, Chemie, Physik und Geowissenschaften mit ökologischen und umweltbezogenen Fragestellungen verknüpft. Ziel ist es, komplexe Umweltsysteme zu verstehen und wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze für Umweltprobleme zu entwickeln.
Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und richtet sich an Studieninteressierte mit ausgeprägtem naturwissenschaftlichem Interesse, die nicht nur ein einzelnes Fach vertiefen, sondern Zusammenhänge zwischen Klima, Boden, Wasser, Luft und Lebewesen fächerübergreifend erfassen möchten. Tübingen bietet dafür ein traditionsreiches naturwissenschaftliches Umfeld mit entsprechender Forschungsinfrastruktur.
Der Bachelor of Science bildet die Grundlage für weiterführende Masterstudiengänge oder den direkten Einstieg in umweltbezogene Berufsfelder, in denen naturwissenschaftliche Expertise gefragt ist.
62 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Bachelor-Modul in Hydrologie und Wasserchemie für Umweltnaturwissenschaftler.
Strukturgeologie-Modul für Geowissenschaftler mit Kartierungskursen und Geländepraktika.
Modul Ökologie und Biodiversität 2 mit Schwerpunkt auf pflanzliche und tierische Ökologie.
Umweltphysik-Module mit Schwerpunkt auf Atmosphärenphysik und physikalische Grundlagen erneuerbarer Energiegewinnung.
Modul zum Erlernen wissenschaftlicher Schreibfähigkeiten.
Master-Modul Advanced Sedimentology mit Schwerpunkt auf klastische Sedimentologie und Quartärgeologie.
Master-Modul Hydrogeologie mit Schwerpunkt auf Feldmethoden und mathematische Modellierung.
Master-Modul Environmental Modeling 1 mit Schwerpunkt auf Modellierung gekoppelter Hydrosysteme.
Pflichtmodul für Master Geoökologie mit vier Masterday-Teilnahmen pro Semester und Poster-Präsentation.
Pflichtmodul Master Seminar Geoecology im Wintersemester für Masterstudierend Geoökologie.
Pflichtmodul Geosphere-Biosphere Interactions im Sommersemester für Master Geoökologie mit Schwerpunkt auf Biosphäre-Geosphäre Interaktionen.
Modul über Klimatologie und Ökosysteme der Erde mit Schwerpunkt auf Paläoökologie und Terrestrische Systeme.
Master-Modul Paläoökologie terrestrischer Ökosysteme mit Isotopen-Tracking und Rekonstruktion antiker Ökosysteme.
Master-Modul zur Risikobewertung von Chemikalien in der Umwelt mittels in vitro Biotestverfahren.
Master-Modul Advanced Structural Geology mit Schwerpunkt auf numerische Modellierung von Deformation.
Modul mit Schwerpunkt auf Mineralogie, Petrographie und Anwendungen in Material Science und Kulturerbe-Konservierung.
Master-Modul zur Einführung in Mikropaläontologie mit Rekonstruktion von Umwelt und Klima mittels Mikrofossilien.
Master-Modul Applied Data Analysis mit Schwerpunkt auf Datenanalyse und digitale Kartierung.
Master-Modul Digital Mapping mit modernen Kartierungstechniken.
Bachelor-Modul Geophysik mit Schwerpunkt auf Georadar, Seismik und Modellierung.
Master-Modul Case Studies mit Fallstudien zu Umweltgeowissenschaften.
Master-Modul Advanced Topics in Flow and Transport mit Schwerpunkt auf reaktiven Stofftransport.
Feldpraktikum für Umweltnaturwissenschaftler und Geoökologen mit praktischen Arbeiten in der Natur.
Master-Modul Quantitative Genetics mit Schwerpunkt auf genetische Grundlagen von Verhalten und Biodiversität.
Module über Verhaltensökologie mit Schwerpunkt auf Paarungssysteme, Partnerwahl und Tierpersönlichkeiten.
Master-Modul zur evolutionären Ökologie der Pflanzen mit Schwerpunkt auf genetische Vielfalt und invasive Arten.
Master-Modul Global Change Ecology mit Schwerpunkt auf Pflanzenmikroben-Interaktionen und globalen Wandel.
Modul Biostatistik mit R-Programmierung für statistische Analysen in der Biologie.
Master-Modul Aquatic Environmental Chemistry mit Schwerpunkt auf Hydrogeochemie und Umweltchemikalien.
Master-Modul Contaminant Hydrology mit Schwerpunkt auf Schadstoffe in Wasser, Boden und Luft.
Master-Spezialisierung AEG Hydrogeology mit drei Pflichtmodulen und Wahlmodulen.
Master-Spezialisierung AEG Environmental Chemistry and Microbiology mit drei Pflichtmodulen und Wahlmodulen.
Master-Spezialisierung AEG Environmental Physics and Modeling mit drei Pflichtmodulen und Wahlmodulen.
AEG-Pflichtmodule mit praktischen interdisziplinären Fähigkeiten und Interaktion mit Forschungsgruppen.
AEG-Pflichtmodul zur Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten.
Container-Kurs über Geologie von Baumaterialien und Materialwissenschaften.
Modul zur Einführung in Oberflächenprozesse und Geomorphometrie.
Modul über die Physik von Oberflächenprozessen und Landschaftsentwicklung.
Modul zur Einführung in Datierungsmethoden für Gesteine und Sedimente.
Master-Modul mit fortgeschrittenen Datierungstechniken für Quartärgeologie.
Modul über Plattentektonik und tektonische Prozesse.
Master-Modul Applied Tectonics mit Schwerpunkt auf tektonische und Oberflächenprozesse.
Praktikumsmodul für Geowissenschaften mit praktischen Erfahrungen in der Geologie.
Einführungsveranstaltung zu Umweltsystemen für Umweltnaturwissenschaftler und Geoökologen im ersten Semester.
Mathematik I ist Teil der Orientierungsprüfung und muss bis zum Ende des dritten Semesters bestanden sein.
Physik I ist Teil der Orientierungsprüfung und muss bis zum Ende des dritten Semesters bestanden sein. Beinhaltet auch das Physikpraktikum.
Anorganische Chemie ist Teil der Orientierungsprüfung und muss bis zum Ende des dritten Semesters bestanden sein. Beinhaltet das Chemiepraktikum in den Semesterferien.
Schotterkurs als Übung zu Dynamik der Erde mit Einteilung in Gruppen im ersten Semester, behandelt Grundlagen der Gesteinsbestimmung.
Einführungsveranstaltung in die Geowissenschaften für Geowissenschaftler und Umweltnaturwissenschaftler im ersten Semester.
Übung zu Dynamik der Erde mit Gesteinsbestimmung für Geowissenschaftler und Umweltnaturwissenschaftler.
Physik II ist Teil der Orientierungsprüfung und muss bis zum Ende des dritten Semesters bestanden sein.
Botanik-Praktikum für Geoökologen und Umweltnaturwissenschaftler im zweiten Semester mit Anmeldung erforderlich.
Zoologie-Praktikum für Geoökologen und Umweltnaturwissenschaftler im zweiten Semester mit Anmeldung erforderlich.
Geländepraktikum mit Geländetagen Wald und Standortkunde für Geoökologen im zweiten Semester.
Exkursion für Geoökologen im zweiten Semester mit Anmeldung zu bevorzugten Terminen erforderlich.
Modul Erdgeschichte für Geowissenschaftler im zweiten Semester.
Geomikrobiologie-Modul für das dritte Semester mit Laborkurs und Exkursion.
Paläontologie-Modul für Geowissenschaftler im dritten Semester mit Mikrofossilien-Schwerpunkt.
Modul Sedimentologie und Stratigraphie für Geowissenschaftler im vierten Semester.
Biogeochemie-Modul für Umweltnaturwissenschaftler im vierten Semester.
Umweltchemie-Modul für Umweltnaturwissenschaftler im fünften Semester.
Modul Quartärgeologie mit Schwerpunkt auf äolische Systeme und Paläoumweltrekonstruktion.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Umweltnaturwissenschaften an der Uni Tübingen versteht sich als Brücke zwischen klassischen Naturwissenschaften und angewandter Umweltforschung. Studierende erwerben ein breites Fundament in Biologie, Chemie und Geowissenschaften, das im Studienverlauf zunehmend auf ökologische und umweltrelevante Fragestellungen ausgerichtet wird.
Die zulassungsbeschränkte Aufnahme sorgt für eine leistungsstarke Studierendenschaft, die von Beginn an mit anspruchsvollen naturwissenschaftlichen Inhalten konfrontiert wird.
Im Zentrum des Curriculums stehen die Module der Umweltnaturwissenschaften, die naturwissenschaftliche Grundlagenfächer mit umweltspezifischen Vertiefungen kombinieren. Themen wie Ökosysteme, Stoffkreisläufe, Boden- und Gewässerchemie sowie Klimaprozesse werden sowohl theoretisch als auch praktisch im Labor und im Gelände behandelt.
Durch die Verzahnung mehrerer naturwissenschaftlicher Disziplinen lernen Studierende, Umweltphänomene aus verschiedenen fachlichen Perspektiven zu analysieren und methodisch fundiert zu bewerten.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit solidem naturwissenschaftlichem Interesse, die sich nicht auf ein einzelnes Fach wie reine Biologie oder Chemie festlegen möchten, sondern Umweltthemen ganzheitlich betrachten wollen.
Wer analytisch denkt, gerne im Labor und im Feld arbeitet und Freude an der Verbindung theoretischer Konzepte mit praktischer Umweltforschung hat, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Umweltnaturwissenschaften-Fachkräfte in Bereichen wie Umweltberatung, Behörden, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen mit Nachhaltigkeitsbezug. Der Bachelorabschluss eröffnet zudem den Weg in spezialisierte Masterprogramme.
Die Nachfrage nach naturwissenschaftlich fundierter Umweltkompetenz wächst stetig, da Umwelt- und Klimafragen in Wirtschaft und Politik an Bedeutung gewinnen.
Die Eberhard-Karls-Universität Tübingen bietet ein Vollzeitstudium mit engem Bezug zu naturwissenschaftlicher Forschung und guter Laborausstattung am Studienort Tübingen.
Das universitäre Umfeld ermöglicht frühzeitigen Kontakt zu Forschungsprojekten und interdisziplinären Arbeitsgruppen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die Berufspraxis führt bei Umweltnaturwissenschaften-Fachkräften über mehrere typische Entwicklungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Umweltnaturwissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Umweltnaturwissenschaften-Fachkraft durch technologische Entwicklungen verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen abschätzen.
Künstliche Intelligenz verändert auch die Arbeit in umweltnaturwissenschaftlichen Berufen spürbar.
Die im Modul Umweltnaturwissenschaften vermittelte fächerübergreifende Analysefähigkeit bildet die Basis für viele der beschriebenen Kompetenzen im Berufsalltag.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Tübingen, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich früh auf ein einzelnes Fach wie Biologie oder Chemie festlegen möchte, sollte bedenken, dass Umweltnaturwissenschaften bewusst breit angelegt ist und dadurch weniger fachliche Tiefe in einem einzelnen Bereich bietet; die Zulassungsbeschränkung erfordert zudem gute schulische Voraussetzungen.
Ja, der Bachelor Umweltnaturwissenschaften an der Uni Tübingen ist zulassungsbeschränkt, konkrete Zulassungswerte findest du in den strukturierten Angaben dieser Seite.
Der Studiengang verbindet naturwissenschaftliche Grundlagenfächer wie Biologie, Chemie und Geowissenschaften mit ökologischen und umweltbezogenen Inhalten aus dem Modulbereich Umweltnaturwissenschaften.
Typisch ist der Einstieg als Umweltnaturwissenschaften-Fachkraft, etwa in Umweltbehörden, Beratung, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen mit Nachhaltigkeitsbezug.
Der B.Sc. Umweltnaturwissenschaften bietet eine gute Grundlage für weiterführende naturwissenschaftliche oder umweltbezogene Masterstudiengänge, auch über Tübingen hinaus.
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