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Eberhard-Karls-Universität Tübingen · Bachelor

Naturwissenschaftliche Archäologie Bachelor of Science an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Der B.Sc. Naturwissenschaftliche Archäologie an der Uni Tübingen verbindet Labormethoden aus Chemie und Physik mit archäologischer Fragestellung – zulassungsfrei und in Vollzeit direkt am Standort Tübingen.
B.Sc.
Bachelor of Science
180
ECTS-Punkte
6 Sem.
Regelstudienzeit
Tübingen
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Die Naturwissenschaftliche Archäologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ist ein interdisziplinärer Bachelorstudiengang, der klassische archäologische Methoden mit naturwissenschaftlichem Handwerkszeug zusammenbringt. Statt sich allein auf Ausgrabung und Objektbeschreibung zu konzentrieren, lernst du, archäologisches Material mit chemischen und physikalischen Analysemethoden zu untersuchen – etwa um Materialzusammensetzungen, Altersstrukturen oder Herstellungsprozesse zu rekonstruieren.

Der Studiengang ist an der Uni Tübingen zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, gleichzeitig aber ein hohes Maß an Eigenmotivation voraussetzt, da naturwissenschaftliche Grundlagenfächer wie Chemie und Physik von Beginn an eine zentrale Rolle spielen. Tübingen bringt dafür eine lange Tradition in Ur- und Frühgeschichte sowie naturwissenschaftlicher Archäometrie mit, sodass Lehre und Forschung eng verzahnt sind.

Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an Laborarbeit ebenso mitbringen wie Interesse an historischen und kulturellen Fragestellungen – die Kombination aus beidem macht das Profil des Studiengangs aus.

Curriculum & Module

65 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

65 Module
Weitere Module6 ECTS

Quantenmechanik und Theoretische Chemie 1

Einarbeitung in die Grundlagen der Quantenmechanik, einschließlich Wellenmechanik, Schrödinger-Gleichung, gebundener Zustände, Tunneleffekt, harmonischer Oszillator und periodischer Potentiale.

Weitere Module11 ECTS

Allgemeine Chemie II

Vertiefung mit Chemie der Nebengruppenelemente, organischer Struktur und Reaktivität, sowie praktische Laborübungen in Chromatographie, Substitution, Addition und organischer Analytik.

Weitere Module6 ECTS

Physikalische Chemie 1

Thermodynamik, Elektrochemie, Spektroskopie und chemische Kinetik mit Behandlung von Zustandsgrößen, chemischem Gleichgewicht, Phasengleichgewichten, Reaktionsgeschwindigkeit und optischer Spektroskopie.

Weitere Module

Nano-Science I

Weitere Module

Nano-Science II

Weitere Module

Analytische Methoden und Anwendungen der Nano-Science

Weitere Module

Ethik in den Nanowissenschaften

Weitere Module

Bachelorarbeit

Weitere Module

Entwicklungsgenetik der Tiere

Weitere Module

Einführung in die Immunologie

Weitere Module

Transgene Pflanzen: Gefahren für Mensch und Umwelt oder Chance des 21sten Jahrhunderts?

Weitere Module

Die neue Welt der nicht-kodierenden RNAs

Weitere Module

Biologische und bioinspirierte Nanoobjekte

Weitere Module

Pflanzen als Lieferanten alternativer Energien

Weitere Module

A journey through the RNA world: from ribozymes to riboswitches

Weitere Module

Bakterielle Anpassungsmechanismen

Weitere Module

Bakterielle Zellhülle

Weitere Module

Grundlagen der Kognitiven Neurobiologie

Weitere Module

Molecular Cell Biology

Weitere Module

Writing Sills in the Life Sciences

Weitere Module

Foray into the nano world of lipids

Weitere Module

Epigenetische Genregulation in Tieren und Pflanzen

Weitere Module

Gifte – Giftpflanzen - Pflanzengifte

Weitere Module

High-throughput Methods in Molecular Plant Biology

Weitere Module

Phytohormone und ihre Effektoren - Stoffwechsel, Physiologie und Anwendungen im Pflanzenbau

Weitere Module

Introduction to Computational Neuroscience

Weitere Module

Mathematische Biologie

Weitere Module

Modellierung neuronaler Systeme

Weitere Module

Praxismodul Biologie

Weitere Module

Physik der molekularen und biologischen Materie

Weitere Module

Physik der Nanostrukturen und Grenzflächen

Weitere Module

Kondensierte Materie

Weitere Module

Physik der Nanostrukturen

Weitere Module

Thermodynamik und Statistik

Weitere Module

Elektronenmikroskopie und Spektroskopie

Weitere Module

Elektronenmikroskopisches Praktikum

Weitere Module

Praxismodul Physik

Weitere Module

Experimental Techniques in NanoScience and Biophysics

Weitere Module

Numerical Techniques I / Numerische Methoden I

Weitere Module

Numerical Techniques II / Numerische Methoden II

Weitere Module

Nanochemie

Weitere Module

Nano-Optik

Weitere Module

Koordinationschemie

Weitere Module

Bioanorganische Chemie

Weitere Module

Feststoffchemie und Funktionsmaterialien

Weitere Module

Laborpraktikum AC

Weitere Module

Laborpraktikum OC

Weitere Module

Laborpraktikum PC

Weitere Module

Vertiefungsmodul Physik

Weitere Module

Vertiefungsmodul Chemie

Weitere Module

Vertiefungsmodul Biologie

Weitere Module

Nano-Science Projekt-Praktikum

1. Semester3 ECTS

Biologie I

Kurzer Abriss der biochemischen Grundlagen des Lebens mit Einführung in eukaryotische und prokaryotische Zellstrukturen, Zellwachstum und -vermehrung, Molekularbiologie, Gentechnik-Grundlagen sowie Bakterien- und Virengenetik.

1. Semester9 ECTS

Molekularbiologie I

Umfassender Überblick über molekulare Prozesse bei Pro- und Eukaryonten, einschließlich Zellproliferation, Genorganisation, Genregulation, Entwicklungsgenetik, molekularbiologische Methoden und Mikrobiologie.

1. Semester12 ECTS

Physikalische Grundlagen I

Grundlagen der Mechanik und Wärmelehre, einschließlich Newtonsche Bewegungsgleichungen, Schwingungen, Wellen, Akustik, Temperatur, Entropie und Phasenübergänge.

1. Semester9 ECTS

Allgemeine Chemie I

Grundlagen der Anorganik (Atombau, chemische Bindungen, thermodynamische Grundlagen, Oxidation/Reduktion, Säuren/Basen) und Organik (organische Reaktionen, Strukturchemie, Biomoleküle) mit praktischen Übungen.

1. Semester6 ECTS

Nanochemie-Praktikum

Einführung in Synthesetechniken im Bereich Nano-Science wie Stöber-Prozess, Polyol-Methode und templatgesteuerte Synthese zur Darstellung nanoskaliger Oxide, Halbleiter und Metalle.

1. Semester5 ECTS

Mathematik für Naturwissenschaftler I

Grundlegende mathematische Methoden für Naturwissenschaften, einschließlich Induktion, Grenzwerte, Differentiation, lineare Algebra, komplexe Zahlen und Integration.

2. Semester4 ECTS

Biologie II

Vertiefung der in Biologie I erworbenen Grundkenntnisse mit Schwerpunkt auf Biochemie verschiedener Lebensformen und Enzymologie, ergänzt durch praktische Experimente im Laborbereich.

2. Semester12 ECTS

Molekularbiologie II

Einführung in Biochemie, Bioinformatik und molekularbiologische Methoden mit praktischer Anwendung dieser Techniken anhand ausgewählter Fallbeispiele im Laborbereich.

2. Semester9 ECTS

Physikalische Grundlagen II

Grundlagen des Elektromagnetismus mit Behandlung von Elektrostatik, Magnetostatik, Maxwell-Gleichungen, Wechselstrom und elektromagnetischen Wellen.

2. Semester6 ECTS

Physik-Praktikum

Grundlegende Versuche der Experimentalphysik in Mechanik, Elektrizitätslehre und Optik mit Anleitung zu Laborarbeit, Dokumentation und Analyse experimenteller Ergebnisse.

2. Semester5 ECTS

Anorganische Chemie II

Darstellung der Hauptgruppenelemente und deren Verbindungen sowie Grundlagen der Festkörperchemie, Strukturchemie und funktionale Materialien.

2. Semester5 ECTS

Mathematik für Naturwissenschaftler

Fortsetzung mathematischer Methoden für Naturwissenschaften mit weiteren anwendungsorientierten Inhalten.

3. Semester6 ECTS

Physikalische Grundlagen III

Grundlagen der Optik, einschließlich elektromagnetischer Theorie des Lichts, geometrischer Optik, Beugung, Interferenz, Kohärenz, Polarisation und Röntgenstrahlung.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Der Studiengang ordnet sich an der Uni Tübingen zwischen den Natur- und den Kulturwissenschaften ein und wird von Fachbereichen getragen, die sowohl archäologische als auch chemisch-physikalische Expertise einbringen. Das macht ihn zu einem der wenigen Studiengänge in Deutschland, die diese Kombination von Beginn an konsequent verfolgen.

Zulassungsfrei bedeutet nicht anspruchslos: Der naturwissenschaftliche Anteil ist fordernd und verlangt Durchhaltevermögen, besonders in den ersten Semestern.

Studieninhalte

Zu den typischen Modulen zählen Quantenmechanik und Theoretische Chemie 1, Allgemeine Chemie II sowie Physikalische Chemie 1 – klassische naturwissenschaftliche Grundlagenmodule, die dir das methodische Rüstzeug für spätere archäometrische Anwendungen liefern. Darauf aufbauend werden Analysetechniken vermittelt, mit denen archäologisches Fundmaterial – von Keramik über Metalle bis zu organischen Resten – untersucht werden kann.

Im Studienverlauf verschiebt sich der Fokus zunehmend von reiner Grundlagenchemie hin zur Anwendung dieser Methoden auf konkrete archäologische Fragestellungen, etwa zur Herkunft, Datierung oder Herstellungstechnik von Fundobjekten.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für alle, die weder ein rein geisteswissenschaftliches Archäologiestudium noch ein reines Chemie- oder Physikstudium suchen, sondern beides verbinden möchten. Wichtig ist eine echte Affinität zu Labor- und Messmethoden, da diese über weite Strecken des Studiums präsent sind.

Wer naturwissenschaftliches Denken mit historischem Interesse verbinden will und keine Scheu vor mathematisch-physikalischen Inhalten hat, findet hier ein passendes Profil.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen arbeiten häufig als Naturwissenschaftliche Archäologie-Fachkräfte in Laboren, Forschungsinstituten, Museen oder in der Denkmalpflege, wo naturwissenschaftliche Analysemethoden zunehmend gefragt sind. Der Bachelor bildet dabei meist die Grundlage für eine vertiefende Spezialisierung im Master.

Da das Berufsfeld noch vergleichsweise klein und spezialisiert ist, lohnt sich frühzeitige Vernetzung über Praktika und studentische Hilfstätigkeiten in Laboren oder archäologischen Projekten.

Hochschule & Format

Die Uni Tübingen bietet den Studiengang in Vollzeit und Präsenzform an, mit engem Bezug zu den vor Ort angesiedelten archäologischen und naturwissenschaftlichen Instituten. Das ermöglicht kurze Wege zwischen Seminarräumen, Laboren und Sammlungen.

Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den direkten Einstieg, macht aber eine realistische Selbsteinschätzung bezüglich der naturwissenschaftlichen Anforderungen umso wichtiger.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiNaturwissenschaftliche Archäologie ist an der Uni Tübingen in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
So sicherst du sie dir
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Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
Ohne Zusatzkosten Automatisch dabei. Mit deiner Einschreibung über StudySmarter ist die Jobgarantie inklusive – du musst nichts extra buchen. Infomaterial anfordern

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Weg in den Beruf führt meist über praktische Erfahrung in Laboren und archäologischen Projekten, bevor sich eine Spezialisierung herauskristallisiert.

  1. Einstieg als Laborassistenz/HilfskraftMitarbeit in archäometrischen Laboren oder bei Ausgrabungsprojekten, erste Anwendung analytischer Methoden · 0 bis 2 Jahre
  2. Naturwissenschaftliche Archäologie-FachkraftEigenständige Analyse von Fundmaterial, Mitarbeit an Forschungsprojekten und Berichten · 2 bis 5 Jahre
  3. Projektkoordination / wissenschaftliche MitarbeitLeitung von Teilprojekten, Betreuung von Analysereihen, Anleitung jüngerer Kolleg:innen · 5 bis 8 Jahre
  4. Fachliche Leitung / ForschungsleitungVerantwortung für Labor- oder Forschungsbereiche, strategische Ausrichtung von Projekten · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Branchenweite Marktorientierung für Naturwissenschaftliche Archäologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich der Beruf der Naturwissenschaftlichen Archäologie-Fachkraft durch neue Technologien verändert, lässt sich bereits an einzelnen Arbeitsschritten ablesen.

Wie KI den Beruf verändert

Automatisierte Auswertungsverfahren verändern zunehmend, wie Fundmaterial analysiert wird – doch die Interpretation bleibt Aufgabe des Menschen.

KI nimmt dir ab

  • Erste Datenauswertung großer Messreihen aus spektroskopischen und chemischen Analysen
  • Standardisierte Bildanalyse und Mustererkennung bei Fundmaterial
  • Automatisierte Protokollierung und Dokumentation von Laborergebnissen

Menschlich gefragter denn je

  • Kontextualisierung der Analyseergebnisse innerhalb historischer und kultureller Fragestellungen
  • Entwicklung neuer Fragestellungen und Interpretation ungewöhnlicher Befunde
  • Kommunikation der Ergebnisse mit Kolleg:innen aus Archäologie, Museen und Denkmalpflege
  • Kritische Bewertung der Aussagekraft und Grenzen automatisierter Analysen

Die im Studium vermittelten Grundlagen aus Allgemeine Chemie II und Physikalische Chemie 1 bilden das methodische Fundament, auf dem spätere archäometrische Analysen aufbauen.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Tübingen, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Staatliche HochschulePräsenzstudiumTübingen
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Seltene, konsequente Verbindung von Naturwissenschaft und Archäologie
  • Zulassungsfreier Zugang erleichtert den Einstieg
  • Enge Anbindung an Forschung und Sammlungen am Standort Tübingen

Worauf du achten solltest

Wer naturwissenschaftliche Grundlagenfächer wie Chemie und Physik scheut, sollte sich vor der Einschreibung genau mit den Modulinhalten auseinandersetzen, da diese einen erheblichen Teil des Studiums ausmachen und grundlegend für den weiteren Studienverlauf sind.

Passt Naturwissenschaftliche Archäologie zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich sowohl für historische Zusammenhänge als auch für chemische und physikalische Analysemethoden.
  • Laborarbeit und präzises, methodisches Arbeiten bereiten dir Freude statt Frust.
  • Du bist bereit, dich intensiv mit naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern auseinanderzusetzen.
  • Du kannst dir vorstellen, später in Forschung, Museen oder Denkmalpflege zu arbeiten.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang in Tübingen zulassungsbeschränkt?

Nein, die Naturwissenschaftliche Archäologie ist an der Uni Tübingen zulassungsfrei, was bedeutet, dass keine gesonderten Notengrenzen für die Einschreibung gelten.

Brauche ich Vorkenntnisse in Chemie oder Physik?

Ein solides Grundlageninteresse ist hilfreich, da Module wie Allgemeine Chemie II und Physikalische Chemie 1 früh im Studium vorkommen und aufeinander aufbauen.

Welche Berufe stehen nach dem Bachelor offen?

Viele Absolvent:innen arbeiten als Naturwissenschaftliche Archäologie-Fachkräfte in Laboren, Museen oder der Denkmalpflege, häufig nach einem vertiefenden Masterstudium.

Wie praxisnah ist das Studium in Tübingen gestaltet?

Durch die enge Anbindung an archäologische Institute und Sammlungen vor Ort ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, praktische Erfahrung in Laboren und Forschungsprojekten zu sammeln.

Kostenlos & unverbindlich

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