Quantenmechanik und Theoretische Chemie 1
Die Vorlesung behandelt Grundlagen der Quantenmechanik wie Photoeffekt, Schrödinger-Gleichung, Unschärferelation, gebundene Zustände und Tunneleffekt.
Die Kognitionswissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen untersucht, wie Wahrnehmung, Sprache, Denken und Lernen funktionieren – beim Menschen ebenso wie in künstlichen Systemen. Tübingen zählt zu den Standorten, an denen Kognitionsforschung eng mit Neurowissenschaft, Informatik und Philosophie verzahnt ist, was dem Studiengang ein ausgeprägt interdisziplinäres Profil gibt.
Studierende nähern sich Fragen des Geistes von mehreren Seiten gleichzeitig: mathematisch-formal, experimentell-empirisch und philosophisch-konzeptionell. Der zulassungsbeschränkte Bachelor in Vollzeit richtet sich an Menschen, die keine klassische Fächertrennung wollen, sondern Zusammenhänge zwischen Gehirn, Verhalten und Berechnung verstehen möchten.
Charakteristisch ist die Kombination aus naturwissenschaftlicher Grundlagenausbildung und geisteswissenschaftlicher Reflexion, die in Tübingen durch die räumliche Nähe verschiedener Fachbereiche gelebt wird.
65 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Die Vorlesung behandelt Grundlagen der Quantenmechanik wie Photoeffekt, Schrödinger-Gleichung, Unschärferelation, gebundene Zustände und Tunneleffekt.
Das Modul behandelt Chemie der Nebengruppenelemente, organische Struktur und Reaktivität, und praktische Techniken wie Chromatographie, Synthesen und analytische Verfahren.
Die Vorlesung behandelt Thermodynamik, Elektrochemie, Spektroskopie und chemische Kinetik mit Fokus auf Zustandsgrößen, Gleichgewichte und Reaktionsgeschwindigkeit.
Die Vorlesung gibt einen kurzen Abriss der biochemischen Grundlage des Lebens, führt in die grundlegenden Strukturen eukaryotischer und prokaryotischer Zellen ein und beschreibt die Prinzipien von Zellwachstum und -vermehrung.
Die Vorlesung gibt eine umfassende Übersicht über molekulare Prozesse bei Pro- und Eukaryonten, einschließlich Zellproliferation, Genorganisation, Genregulation, Entwicklungsgenetik und Gentechnik.
Die Vorlesung behandelt Grundlagen der Mechanik (Vektoren, Bewegungsgleichungen, harmonischer Oszillator, Schwingungen und Wellen) und Wärmelehre (Temperatur, Entropie, Phasenübergänge).
Die Vorlesung behandelt anorganische und organische Chemie-Grundlagen einschließlich Atombau, Bindungen, Thermodynamik, Säuren/Basen und organische Reaktionen. Das Praktikum vermittelt chemische Analysemethoden und Labortechniken.
Das Praktikum führt in Synthesetechniken der Nano-Science ein, einschließlich Stöber-Prozess, Polyolmethode und templat-gesteuerte Synthese für Oxide, Halbleiter und Metalle.
Die Vorlesung vermittelt grundlegende mathematische Methoden wie vollständige Induktion, Grenzwerte, Differentiation, Vektorräume, Matrizen und komplexe Zahlen.
Die Vorlesung vertieft die in Biologie I erworbenen Kenntnisse und vermittelt Grundlagen zur Biochemie verschiedener Lebensformen und zur Enzymologie. Im Praktikum werden die behandelten Themenkomplexe anhand von Experimenten abgehandelt.
Das Modul vermittelt Biochemie, Bioinformatik und praktische Anwendung molekularbiologischer Methoden anhand von Fallbeispielen mit Fokus auf grundlegende Arbeitstechniken und wissenschaftliche Dokumentation.
Die Vorlesung behandelt Elektromagnetismus, einschließlich Elektrostatik, Magnetostatik, Maxwell-Gleichungen, Wechselstrom und elektromagnetische Wellen.
Das Praktikum vermittelt grundlegende experimentelle Techniken und Fähigkeiten in der Physik anhand von Versuchen in Mechanik, Elektrizitätslehre und Optik.
Die Vorlesung behandelt Darstellung der Hauptgruppenelemente, technische Verfahren sowie Festkörperchemie und funktionale Materialien.
Die Vorlesung vermittelt mathematische Methoden und Techniken für naturwissenschaftliche Fragestellungen mit Fokus auf anwendungsrelevante Beispiele.
Die Vorlesung behandelt optische Themen wie elektromagnetische Theorie des Lichts, geometrische Optik, Beugung, Interferenz und Polarisation.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Kognitionswissenschaft an der Universität Tübingen versteht sich als Brücke zwischen den klassischen Disziplinen, die sich mit dem Geist beschäftigen. Statt sich früh auf ein Fach festzulegen, lernen Studierende, Denken, Wahrnehmung und Sprache aus mehreren wissenschaftlichen Perspektiven zu betrachten.
Die zulassungsbeschränkte Ausrichtung sorgt für eine Studierendenschaft mit hoher fachlicher Motivation und einem klaren Interesse an interdisziplinärem Arbeiten.
Neben genuin kognitionswissenschaftlichen Inhalten wie Wahrnehmungspsychologie, Sprachverarbeitung und Modellen des Denkens gehören auch naturwissenschaftliche Grundlagenmodule zum Curriculum, etwa aus dem Bereich Chemie und Physik, die formale und methodische Denkweisen schärfen.
So begegnen Studierende Modulen wie Quantenmechanik und Theoretische Chemie 1, Allgemeine Chemie II sowie Physikalische Chemie 1, die zusammen mit kognitionswissenschaftlichen Kernveranstaltungen ein breites methodisches Fundament legen.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit Interesse an formalem, analytischem Denken, die gleichzeitig neugierig auf psychologische und philosophische Fragestellungen sind. Wer gerne zwischen Disziplinen wechselt und komplexe Systeme durchdringen will, findet hier ein passendes Umfeld.
Da das Studium zulassungsbeschränkt ist, sollten Bewerbende bereits vor Studienbeginn ein starkes fachliches Profil und Durchhaltevermögen mitbringen.
Absolventinnen und Absolventen der Kognitionswissenschaft arbeiten häufig an der Schnittstelle von Mensch und Technik, etwa in der Erforschung und Gestaltung intelligenter Systeme, in der Nutzerforschung oder in wissenschaftlichen Einrichtungen.
Die Vielseitigkeit des Studiums öffnet Türen zu Berufsfeldern, die klassische Fachgrenzen überschreiten, von Forschung über Softwareentwicklung bis zu Beratung.
Die Universität Tübingen bietet den Studiengang in Vollzeit an einem traditionsreichen Wissenschaftsstandort an, der für seine Forschungsstärke in Kognitions- und Neurowissenschaften bekannt ist.
Das Vollzeitformat erlaubt eine intensive Auseinandersetzung mit den vielfältigen Modulen und schafft Raum für Labor- und Projektarbeit im direkten Austausch mit Forschungsgruppen vor Ort.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Berufseinstieg nach dem Studium führt meist über Positionen, in denen analytisches Denken und interdisziplinäres Arbeiten gefragt sind.
Branchenweite Marktorientierung für Kognitionswissenschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Kognitionswissenschaft-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich bereits an aktuellen Entwicklungen ablesen.
Künstliche Intelligenz verändert, welche Aufgaben Kognitionswissenschaftler:innen selbst übernehmen und welche zunehmend automatisiert ablaufen.
Fähigkeiten in formaler Modellierung werden unter anderem im Modul Quantenmechanik und Theoretische Chemie 1 aufgebaut, während Physikalische Chemie 1 das naturwissenschaftliche Verständnis komplexer Systeme vertieft.
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Kurzprofil der Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist und naturwissenschaftlich anspruchsvolle Module wie Quantenmechanik und Physikalische Chemie enthält, solltest du ein solides Interesse an formalem und mathematisch-naturwissenschaftlichem Denken mitbringen, nicht nur an Psychologie oder Philosophie.
Ja, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, weshalb ein überdurchschnittliches fachliches Profil bei der Bewerbung hilfreich ist.
Module wie Quantenmechanik und Theoretische Chemie 1 oder Physikalische Chemie 1 zeigen, dass naturwissenschaftliches Denken fester Bestandteil des Studiums ist, auch wenn der Fokus auf Kognition liegt.
Absolvent:innen arbeiten häufig in Forschung, Nutzerforschung, Softwareentwicklung oder Beratung, überall dort, wo Mensch-Technik-Interaktion eine Rolle spielt.
Der Studiengang kombiniert theoretische Grundlagen mit experimentellen und projektbasierten Anteilen, sodass beide Aspekte im Vollzeitformat Platz finden.
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