Gesundheit und Determinanten
Einführung in Gesundheit als Konzept, Gesundheitsdeterminanten und grundlegende Perspektiven auf Gesundheit und Wohlbefinden von Menschen aller Altersgruppen.
Der Studiengang Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen richtet sich an Studieninteressierte, die verstehen wollen, wie Bildungsprozesse messbar gemacht, analysiert und wissenschaftlich fundiert verbessert werden können. Statt klassischer Lehramtsausbildung steht hier die empirische, datenbasierte Untersuchung von Lernen, Unterricht und institutionellen Bildungsverläufen im Mittelpunkt.
Tübingen zählt zu den forschungsstärksten Standorten im Bereich Bildungsforschung in Deutschland, mit enger Anbindung an psychologische und erziehungswissenschaftliche Institute vor Ort. Der Studiengang ist entsprechend forschungsorientiert ausgerichtet und verzahnt psychologische Theoriebildung mit statistisch-methodischer Ausbildung.
Da die Zulassung beschränkt ist, richtet sich der Studiengang an Studierende mit ausgeprägtem Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten, Statistik und den Grundfragen von Bildung und Entwicklung.
30 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in Gesundheit als Konzept, Gesundheitsdeterminanten und grundlegende Perspektiven auf Gesundheit und Wohlbefinden von Menschen aller Altersgruppen.
Grundlagen der Pflegewissenschaft als Kerndisziplin mit Fokus auf pflegerische Kernaufgaben und wissenschaftliche Fundierung pflegerischer Praxis.
Grundlegende Methoden, Instrumente und Verfahren der pflegerischen Arbeit sowie Einführung in wissenschaftliches Arbeiten in pflegeberuflichen Kontexten.
Spezialisierte Inhalte zu einem der Schwerpunkte: Pflege im Krankenhaus, Kinderkrankenpflege oder ambulante und stationäre Pflege in der Altenhilfe.
Praktische Studienanteile im Handlungsfeld Pflege mit systematischer Anleitung und Praxiserfahrung unter Begleitung.
Vermittlung physiologischer Grundlagen und Funktionsweisen des menschlichen Körpers als Basis für das Verständnis von Gesundheit und Krankheit.
Grundlagen von Erkrankungen, pathologischen Prozessen und Pharmakotherapie mit Bezug zur pflegerischen Praxis.
Methoden und Techniken für pflegerische Interventionen bei Menschen mit akuten und chronischen Erkrankungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Vertiefung der gewählten Feldspezifik mit fokussierten Inhalten für das spezifische Handlungsfeld.
Praktische Studienanteile mit zunehmend komplexeren pflegerischen Handlungssituationen und vertieftem Theorie-Praxis-Transfer.
Grundlagen medizinischer Diagnostik und therapeutischer Verfahren mit Fokus auf die Rolle der Pflege in interprofessionellen Teams.
Spezifische pflegerische Interventionen in verschiedenen Versorgungssettings und bei unterschiedlichen Erkrankungsbildern.
Erwerb von Fähigkeiten zu eigenverantwortlichen lebenserhaltenden Sofortmaßnahmen und Krisenmanagement in Notfallsituationen.
Weitere Vertiefung der gewählten Feldspezifik mit spezifischen Inhalten und Handlungskompetenzen.
Praktische Studienanteile mit weiter zunehmender Komplexität und eigenständigerer Übernahme von Pflegeverantwortung.
Theoretische und praktische Grundlagen der professionellen Kommunikation, Beziehungsgestaltung und therapeutischen Interaktion mit Patienten und Angehörigen.
Kooperation mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen, Teamfähigkeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung.
Ethische Grundlagen pflegerischen Handelns, rechtliche Rahmenbedingungen und Reflexion ethischer Dilemmas in der Pflegepraxis sowie Nachhaltigkeit.
Spezifische Kommunikations- und Kooperationsaspekte des gewählten Handlungsfelds.
Praktische Anwendung von Kommunikation und Kooperation in realen Pflegesituationen mit reflexiver Begleitung.
Planung, Durchführung und Evaluation komplexer Pflegeinterventionen bei Multimorbidität mit präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Aspekten.
Einführung in wissenschaftliche Methoden, Literaturrecherche und kritische Bewertung von Forschungsergebnissen zur Evidenzbasierung pflegerischen Handelns.
Spezifische komplexe Pflegesituationen und Interventionen im gewählten Schwerpunkt.
Praktische Anwendung komplexer Pflegeinterventionen in realen Patientensituationen mit wissenschaftlicher Fundierung.
Systemische Perspektiven auf Gesundheit und Pflege, Beratung, Anleitung und Unterstützung von Patienten und Angehörigen in komplexen Situationen.
Sicherung und Bewertung von Pflegequalität, Qualitätskriterien, Wirtschaftlichkeit und Professionalitätsentwicklung in der pflegerischen Praxis.
Vertiefung spezieller Themen und Handlungskompetenzen des gewählten Schwerpunkts.
Konsolidierung komplexer Pflegekompetenzen mit zunehmender Selbstständigkeit und Praxisbegleitung für praktische Prüfungen.
Rahmenbedingungen verschiedener Pflegesettings, Steuerung und Organisation von Pflegeprozessen sowie gesellschaftliche Kontexte der Pflege.
Verfassung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit zu einer praxis- und berufsrelevanten Fragestellung der direkten Pflege im gewählten Schwerpunkt.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang verknüpft Erkenntnisse der Pädagogischen Psychologie mit den methodischen Werkzeugen der empirischen Sozialforschung. Studierende lernen, Bildungsprozesse systematisch zu beobachten, zu messen und wissenschaftlich zu erklären.
Im Zentrum steht die Frage, welche psychologischen und institutionellen Faktoren Lernerfolg, Motivation und Bildungsverläufe beeinflussen – ein Ansatz, der Theorie und Praxis eng miteinander verbindet.
Neben psychologischen Grundlagenfächern bilden Module wie Gesundheit und Determinanten, Pflegewissenschaftliche Grundlagen und Grundlagen der Pflege einen interdisziplinären Baustein des Curriculums, der Gesundheits- und Bildungsaspekte miteinander verzahnt.
Ergänzt wird dies durch forschungsmethodische Ausbildung in Statistik, Testtheorie und Diagnostik, die auf ein wissenschaftliches Arbeiten mit empirischen Daten vorbereitet.
Der Studiengang eignet sich für Studieninteressierte mit Freude an analytischem, zahlenbasiertem Denken sowie echtem Interesse an psychologischen und pädagogischen Fragestellungen jenseits der klassischen Unterrichtspraxis.
Wer lieber praktisch-künstlerisch oder rein klinisch-therapeutisch arbeiten möchte, findet in anderen Studiengängen der Psychologie oder Erziehungswissenschaft möglicherweise die passendere Ausrichtung.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufsfeldern der nicht klinischen Psychologie, etwa in der Bildungsforschung, Bildungsadministration, Evaluation oder in psychologisch-diagnostisch geprägten Tätigkeitsfeldern.
Ein weiterführendes Masterstudium ist für viele vertiefende Tätigkeiten in Forschung oder angewandter Psychologie üblich und baut auf den hier gelegten methodischen Grundlagen auf.
Die Universität Tübingen bietet den Studiengang in Vollzeit und Präsenzform an, eingebettet in ein forschungsstarkes Umfeld mit enger Verzahnung von Lehre und aktueller Bildungsforschung.
Die zulassungsbeschränkte Struktur sorgt für ein Lernumfeld mit hohem fachlichen Anspruch und intensiver methodischer Ausbildung.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang eröffnet Wege in Berufsfelder rund um Bildungsforschung, psychologische Diagnostik und datenbasierte Bildungsentwicklung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. nicht klinischen Psychologie (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie stark KI-Tools den Berufsalltag in der nicht klinischen Psychologie und Bildungsforschung verändern, hängt stark vom jeweiligen Tätigkeitsfeld ab.
Automatisierung verändert vor allem die Datenauswertung, während zwischenmenschliche und interpretative Kompetenzen weiterhin zentral bleiben.
Methodische Kompetenzen aus Modulen wie Pflegewissenschaftliche Grundlagen und Gesundheit und Determinanten bilden die Basis für spätere Tätigkeiten in Forschung und Diagnostik.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Tübingen, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich vor allem für praktische pädagogische Arbeit im Klassenzimmer interessiert, sollte bedenken, dass der Studiengang stark forschungs- und methodenorientiert ausgerichtet ist und weniger auf unmittelbare Unterrichtspraxis abzielt.
Ja, der Studiengang Empirische Bildungsforschung und Pädagogische Psychologie an der Universität Tübingen ist zulassungsbeschränkt, konkrete Zulassungswerte findest du in den strukturierten Angaben dieser Seite.
Nein, der Studiengang ist forschungsorientiert und bereitet nicht auf den klassischen Schuldienst vor, sondern auf Tätigkeiten in Bildungsforschung, Diagnostik und verwandten Bereichen der nicht klinischen Psychologie.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufen der nicht klinischen Psychologie, etwa in Bildungsforschung, Evaluation oder psychologischer Diagnostik, häufig mit anschließendem Masterstudium.
Die Universität Tübingen ist für ihre Bildungsforschung bekannt, sodass Studierende früh mit aktuellen Forschungsmethoden und -projekten in Berührung kommen.
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