Advanced Computational Neuroscience
Wahlpflichtmodul mit 1-3 Kursen zu fortgeschrittenen Themen der Computational Neuroscience, die sich mit dem Modultitel und der allgemeinen Beschreibung befassen.
Der Master Computational Neuroscience an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen richtet sich an Studierende, die neuronale Prozesse mit Methoden der Mathematik, Statistik und Informatik modellieren und verstehen wollen. Tübingen zählt zu den zentralen deutschen Standorten für Neurowissenschaften und kognitive Modellierung, was sich in der engen Verzahnung von Theorie, Simulation und experimenteller Forschung im Studiengang widerspiegelt.
Studierende arbeiten sich in Themen wie neuronale Netzwerke, Signalverarbeitung und Modelle kognitiver Funktionen ein und lernen, biologische Daten mit computergestützten Verfahren auszuwerten. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und setzt entsprechend quantitative Vorkenntnisse voraus.
Durch die Nähe zu Forschungseinrichtungen in Tübingen ergibt sich früh im Studium die Möglichkeit, an aktuellen Fragestellungen der Computational Neuroscience mitzuwirken und wissenschaftliches Arbeiten praxisnah einzuüben.
12 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul mit 1-3 Kursen zu fortgeschrittenen Themen der Computational Neuroscience, die sich mit dem Modultitel und der allgemeinen Beschreibung befassen.
Wahlpflichtmodul mit 1-3 Kursen zu fortgeschrittenen Neurowissenschafts-Themen, die sich mit dem Modultitel und der allgemeinen Beschreibung befassen.
Wahlmodule, das es Studierenden ermöglicht, Kurse aus einem beliebigen Masterprogramm der Universität Tübingen zu wählen, wobei Sportcurse ausgeschlossen sind.
Modul zur Vermittlung von Kenntnissen über aktuelle Forschung und Forschungsethik, bestehend aus Neurocolloquium und Scholarly Research.
Unterrichtet grundlegende Anatomie und Physiologie des Säuger-ZNS mit Schwerpunkt auf das menschliche Gehirn. Studenten verstehen Prinzipien der funktionalen und anatomischen Organisation des Nervensystems sowie elektrische Signalerzeugung, Signalverarbeitung und neuronale Transmission.
Behandelt Grundlagen der Biophysik der Signalerzeugung und -transmission in Neuronen sowie mathematische Modellierung und Analyse dynamischer Systeme in Neuronen und neuronalen Netzwerken.
Führt in die Formalisierung von Verhaltens- und neurobiologischen Phänomenen sowie in den Aufbau mechanistischer Modelle neuronaler Systeme auf verschiedenen Ebenen und Skalen ein.
Behandelt Entwicklung und Studium von Algorithmen, die Struktur aus Daten lernen, mit Fokus auf statistisch interpretierbare Algorithmen und praktische Anwendungen in der Datenanalyse.
Vermittelt Werkzeuge aus Wahrscheinlichkeitstheorie, Informationstheorie und probabilistischem maschinellem Lernen zur Untersuchung von neuronalen Codes und Stimulus-Repräsentationen in biologischen neuronalen Netzwerken.
Deckt Themen der Analyse komplexer multidimensionaler neurowissenschaftlicher Daten ab, einschließlich Time-Series-Analyse, Spike Sorting, Dimensionalitätsreduktion und Informationstheorie mit Fokus auf praktische Anwendungen auf realen Datensätzen.
Praktische Forschungserfahrung durch zwei Laborrotationen, bei denen Studierenden Labs ihrer Wahl beitreten.
Abschließende Masterarbeit, die nach Abschluss aller anderen Module verfasst wird.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Computational Neuroscience an der Uni Tübingen versteht sich als interdisziplinäres Studium an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Informatik und angewandter Mathematik. Ziel ist es, neuronale Systeme mithilfe formaler und computergestützter Modelle zu beschreiben und zu simulieren.
Die Universität Tübingen bietet dafür ein Umfeld, in dem Grundlagenforschung zu Gehirn und Kognition eng mit modernen Methoden des maschinellen Lernens verknüpft wird.
Im Zentrum stehen Module wie Advanced Computational Neuroscience und Advanced Neuroscience, die vertieftes Wissen zu neuronaler Kodierung, Netzwerkdynamik und Modellierungstechniken vermitteln. Ergänzend erlauben Electives eine individuelle Schwerpunktsetzung, etwa in Richtung Machine Learning, Signalverarbeitung oder theoretische Neurowissenschaft.
Praktische Projekte und der Umgang mit realen neurowissenschaftlichen Datensätzen sind fester Bestandteil, sodass Theorie und Anwendung eng miteinander verzahnt sind.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen mit einem quantitativen Erststudium, etwa aus Physik, Informatik, Mathematik oder Biowissenschaften, die Interesse an Gehirnforschung mit rechnerischen Methoden mitbringen.
Wer gerne abstrakt denkt, Modelle programmiert und gleichzeitig verstehen möchte, wie biologische neuronale Systeme funktionieren, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolvent:innen der Computational Neuroscience finden Anschluss in der akademischen Forschung, in datengetriebenen Bereichen der Industrie sowie in KI-nahen Unternehmen, die Modelle für Wahrnehmung, Entscheidungsfindung oder neuronale Netze entwickeln.
Die Kombination aus neurowissenschaftlichem Fachwissen und starken quantitativen Fähigkeiten macht Absolvent:innen auch für Bereiche außerhalb klassischer Forschungslabore attraktiv, etwa in der medizinischen Diagnostik oder im Bereich künstlicher Intelligenz.
Die Uni Tübingen bietet mit ihrer Forschungsdichte im Bereich Neurowissenschaften und maschinellem Lernen ein Umfeld, das Vollzeitstudierenden direkten Zugang zu aktueller Forschung ermöglicht.
Das Vollzeitformat in Tübingen erlaubt eine intensive Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis, unterstützt durch die räumliche Nähe zu relevanten Instituten am Standort.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege sowohl in die akademische Forschung als auch in datenintensive Industriebereiche.
Branchenweite Marktorientierung für Computational Neuroscience-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Künstliche Intelligenz verändert auch die Arbeitsweise in der Computational Neuroscience spürbar.
Automatisierte Verfahren übernehmen zunehmend Routineaufgaben, während konzeptionelle Arbeit weiterhin menschliches Urteilsvermögen erfordert.
Fähigkeiten in Modellierung und Datenanalyse werden gezielt in Advanced Computational Neuroscience und Advanced Neuroscience aufgebaut, während die Electives individuelle Vertiefung ermöglichen.
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Kurzprofil der Eberhard-Karls-Universität Tübingen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer keine soliden mathematisch-informatischen Grundlagen mitbringt, sollte sich auf einen anspruchsvollen Einstieg einstellen, da der Studiengang stark quantitativ ausgerichtet ist und die Zulassung entsprechend beschränkt ist.
Ein quantitatives Erststudium, etwa in Physik, Informatik, Mathematik oder einer verwandten Naturwissenschaft, sowie Grundkenntnisse in Programmierung sind hilfreich, da der Studiengang zulassungsbeschränkt und methodisch anspruchsvoll ist.
Der Master Computational Neuroscience an der Uni Tübingen wird überwiegend auf Englisch unterrichtet, da die Forschung international ausgerichtet ist.
Zentrale Module sind Advanced Computational Neuroscience und Advanced Neuroscience, ergänzt durch Electives zur individuellen Schwerpunktsetzung.
Absolvent:innen finden Wege in die akademische Forschung, in datengetriebene Industriebereiche sowie in Unternehmen, die an KI- und Neurotechnologien arbeiten.
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