Gesundheits- und Versorgungssysteme
Vermittlung von Kenntnissen über das deutsche Gesundheitssystem, seine Akteure und Strukturen sowie deren internationaler Vergleich mit anderen Gesundheitssystemen.
Der Studiengang Versorgungsforschung im Gesundheitswesen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie medizinische und pflegerische Versorgung in Deutschland tatsächlich funktioniert – und wo sie besser werden kann. Im Zentrum steht die Frage, wie Versorgungsleistungen wirksam, sicher und bedarfsgerecht gestaltet werden können, gestützt auf wissenschaftliche Methoden aus Epidemiologie, Gesundheitsökonomie und Sozialwissenschaft.
Als zulassungsfreier Masterstudiengang in Vollzeit bietet er einen direkten Einstieg für Absolvent:innen mit gesundheits-, sozial- oder wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund. Oldenburg hat sich als Standort für Versorgungsforschung einen Namen gemacht, unter anderem durch die enge Verzahnung von Gesundheitswissenschaften und angewandter Forschung an der Universität.
Der Studiengang schließt mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab und bereitet sowohl auf eine wissenschaftliche Laufbahn als auch auf Tätigkeiten in Versorgungsmanagement, Krankenkassen oder Forschungseinrichtungen vor.
17 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Kenntnissen über das deutsche Gesundheitssystem, seine Akteure und Strukturen sowie deren internationaler Vergleich mit anderen Gesundheitssystemen.
Erwerb vertiefter Kenntnisse über soziologische und psychologische Modelle von Gesundheit und Krankheit sowie Grundlagen der Versorgungsforschung.
Vermittlung von Grundlagen der Versorgungsforschung, epidemiologischer Konzepte, Studientypen und der Fähigkeit zur kritischen Analyse von Forschungspublikationen.
Praktische Anwendung qualitativer und quantitativer Methoden der Versorgungsforschung mit eigenständiger Durchführung von Forschungsprojekten.
Vermittlung systematischer Kenntnisse über Grundlagen und Schlüsseltechnologien der Medizintechnik in der Gesundheitsversorgung sowie deren Schnittstellen zur Medizin.
Vermittlung von Grundlagen des Qualitäts- und Risikomanagements im Gesundheitswesen sowie Maßnahmen und Methoden zur Erhöhung der Patientensicherheit.
Vermittlung theoretischer Grundlagen der Gesundheitsökonomie, Versicherungstheorie, Finanzierung im Gesundheitswesen und methodische Kompetenzen in gesundheitsökonomischen Evaluationen.
Vermittlung theoretischer und praktischer Aspekte der Datenanalyse, statistischer Auswertungsverfahren und des Umgangs mit Routinedaten des Gesundheitswesens.
Vermittlung von Verständnis für IT-Technologien im Gesundheitswesen, Informations- und Wissensmanagement sowie IT-gestützte Pflegeplanungs- und Dokumentationssysteme.
Vermittlung von Konzepten und Methoden der Organisationsforschung und -entwicklung im Kontext der Gesundheitsversorgung.
Praktische Anwendung erworbener Kenntnisse in einem Praktikum im Berufsfeld der Versorgungsforschung und des Gesundheitswesens.
Vermittlung von Grundlagen evidenzbasierter Gesundheitsversorgung, kritischer Bewertung von Studien und praktischer Anwendung von Methoden zur Erstellung systematischer Reviews.
Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen und Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung.
Vermittlung von Methoden zur Evaluation und Implementierung von Interventionen und Innovationen in der Gesundheitsversorgung.
Eigenständige Durchführung eines Forschungsprojekts zu einer Fragestellung der Versorgungsforschung.
Erwerb zusätzlicher Qualifikationen und Kompetenzen außerhalb der Kernmodule des Studienprogramms.
Eigenständige Anfertigung einer Masterarbeit zu einem Thema der Versorgungsforschung mit anschließendem Kolloquium.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Versorgungsforschung im Gesundheitswesen an der Uni Oldenburg vermittelt ein tiefes Verständnis dafür, wie Gesundheitsversorgung in der Praxis organisiert, finanziert und evaluiert wird. Studierende lernen, Versorgungsprozesse kritisch zu hinterfragen und mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen.
Die Nähe zur Forschung ist Programm: Oldenburg gehört zu den Standorten, an denen Versorgungsforschung eng mit Public Health und Gesundheitswissenschaften verzahnt ist, was Studierenden einen breiten fachlichen Kontext eröffnet.
Im Zentrum des Curriculums steht das Modul Versorgungsforschung im Gesundheitswesen, das Studierende an zentrale Konzepte wie Versorgungsqualität, Patientenorientierung und gesundheitsökonomische Bewertung heranführt. Ergänzt wird dies durch methodische Grundlagen aus Statistik, Studiendesign und Datenanalyse.
Die Studieninhalte sind so aufgebaut, dass theoretisches Wissen unmittelbar mit forschungspraktischen Fragestellungen verknüpft wird, etwa der Bewertung von Versorgungspfaden oder der Analyse von Routinedaten aus dem Gesundheitswesen.
Der Studiengang eignet sich besonders für Personen mit einem ersten Abschluss in Gesundheitswissenschaften, Pflege, Medizin, Public Health oder verwandten Fächern, die ihre Kompetenzen in Richtung Forschung und Versorgungsgestaltung vertiefen möchten.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, richtet sich das Angebot an motivierte Bewerber:innen, die bereit sind, sich in ein anspruchsvolles, forschungsnahes Studium einzuarbeiten, ohne durch einen Numerus clausus ausgebremst zu werden.
Absolvent:innen finden Anschluss in Bereichen wie Gesundheitsberatung, Versorgungsmanagement bei Krankenkassen, gesundheitspolitischen Institutionen oder in der anwendungsnahen Forschung. Die Nähe zum Berufsbild der Gesundheitsberatung im Sinne der Klassifikation der Berufe zeigt, wie praxisrelevant die erworbenen Kompetenzen sind.
Da Versorgungsforschung eine Schnittstellendisziplin ist, stehen Absolvent:innen sowohl wissenschaftliche als auch anwendungsorientierte Karrierewege offen, etwa in der Evaluation von Versorgungsprogrammen oder der Politikberatung.
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bietet den Studiengang in Vollzeit am Studienort Oldenburg an und ermöglicht damit ein intensives, forschungsorientiertes Studium mit direktem Zugang zu Lehrenden aus der Versorgungsforschung.
Das universitäre Umfeld sorgt für eine enge Verzahnung von Lehre und aktueller Forschung, was besonders für Studierende mit wissenschaftlichem Interesse von Vorteil ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Wer Versorgungsforschung im Gesundheitswesen studiert, eröffnet sich einen Karriereweg zwischen Wissenschaft, Beratung und Versorgungsmanagement.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Gesundheitsberatung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Versorgungsforschung steht im Zentrum aktueller Debatten um eine zukunftsfähige, evidenzbasierte Gesundheitsversorgung.
Auch in der Versorgungsforschung verändert Künstliche Intelligenz, wie Daten ausgewertet und Entscheidungen vorbereitet werden.
Kompetenzen in der Bewertung von Versorgungsqualität und gesundheitsökonomischen Zusammenhängen werden gezielt im Modul Versorgungsforschung im Gesundheitswesen aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Oldenburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an wissenschaftlichem Arbeiten, Statistik und der kritischen Analyse komplexer Versorgungsdaten mitbringen, da der Fokus klar auf Forschungsmethodik liegt und weniger auf klinisch-praktischer Tätigkeit.
Weniger geeignet ist der Studiengang, wenn du eine primär klinisch-praktische oder patientennahe Tätigkeit anstrebst, da der Schwerpunkt auf Forschung und Systemanalyse liegt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keinen Numerus clausus für die Bewerbung.
Der Master Versorgungsforschung im Gesundheitswesen wird an der Uni Oldenburg in Vollzeit am Studienort Oldenburg angeboten.
Der Studiengang schließt mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab.
Absolvent:innen finden unter anderem Anschluss an Berufe in der Gesundheitsberatung sowie an Positionen im Versorgungsmanagement, bei Krankenkassen oder in der Versorgungsforschung.
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