Prozessinformatik
Pflichtmodul zur Vermittlung von Kenntnissen in der Prozessinformatik mit Praxisnähe.
Der Studiengang richtet sich an Absolvent:innen mit ingenieur- oder wirtschaftswissenschaftlichem Erststudium, die technische Systeme und digitale Prozesse gemeinsam denken wollen. An der Bergischen Universität Wuppertal wird dabei besonderer Wert auf die Schnittstelle zwischen klassischem Maschinenbau, Informationstechnik und betrieblicher Organisation gelegt.
Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen ihre Produktions- und Geschäftsprozesse durch Informationstechnologie effizienter, vernetzter und datengetriebener gestalten können. Themen wie Prozessautomatisierung, Signalverarbeitung und digitale Infrastruktur werden praxisnah mit wirtschaftsingenieurwissenschaftlichem Denken verknüpft.
Der Master ist zulassungsfrei und in Vollzeit studierbar, was den Einstieg unkompliziert macht und Raum für individuelle Schwerpunktsetzung innerhalb der technischen und digitalen Vertiefungen lässt.
15 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Pflichtmodul zur Vermittlung von Kenntnissen in der Prozessinformatik mit Praxisnähe.
Pflichtmodul zur Sprachsignalverarbeitung für Assistenzsysteme.
Pflichtmodul zu Rechnernetzen und Datenbanken für Assistenzsysteme mit praxisnaher Vermittlung.
Pflichtmodul zum System- und Softwareengineering mit praxisnaher Wissensvermittlung.
Pflichtmodul zu Supply Chain Management im Bereich Informationstechnik.
Pflichtmodul zum Informationsmanagement mit praxisnaher Vermittlung.
Wahlpflichtmodul im Bereich Automation.
Wahlpflichtmodul im Bereich Kommunikation.
Wahlpflichtmodul im Bereich Multimedia Technologie.
Wahlpflichtmodul im Bereich Informatik.
Wahlpflichtmodul im Bereich Service Management.
Wahlpflichtmodul im Bereich Marketing.
Wahlpflichtmodul im Bereich Economic Integration.
Pflichtmodul zum Innovations- und Technologiemanagement.
Abschlussarbeit mit einer Bearbeitungszeit von sechs Monaten.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Informationstechnik und Digitalisierung an der Bergischen Universität Wuppertal bündelt ingenieurtechnisches Grundlagenwissen mit informationstechnischen und wirtschaftlichen Inhalten. Ziel ist es, Absolvent:innen zu befähigen, digitale Transformationsprozesse in technischen Unternehmen zu gestalten und zu steuern.
Die Universität Wuppertal profitiert dabei von ihrer engen Verzahnung von Ingenieurwissenschaften und angewandter Informatik, was dem Studiengang eine praxisorientierte, interdisziplinäre Ausrichtung verleiht.
Zu den typischen Modulen zählen Prozessinformatik, Signalverarbeitung für Assistenzsysteme sowie Rechnernetze und Datenbanken. Diese Kombination zeigt den klaren Fokus auf digitale Infrastrukturen, intelligente Systeme und deren Anwendung in industriellen Kontexten.
Ergänzt werden diese technischen Inhalte um betriebswirtschaftliche und managementorientierte Fragestellungen, sodass Studierende sowohl technisches Detailwissen als auch unternehmerische Perspektiven entwickeln.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder verwandten technischen Fächern, die ihre Kenntnisse gezielt um digitale und informationstechnische Kompetenzen erweitern möchten.
Besonders geeignet ist er für alle, die an der Schnittstelle zwischen Technik, IT und Wirtschaft arbeiten wollen und Interesse an Automatisierung, Datenverarbeitung und vernetzten Systemen mitbringen.
Absolvent:innen finden Anschluss an Tätigkeitsfelder, die der Berufsgruppe Berufe Maschinenbau- und Betriebstechnik zugeordnet sind, ergänzt um digitale und IT-nahe Aufgabenbereiche in Industrieunternehmen.
Typische Einsatzfelder liegen in der Produktionsplanung, im Prozessmanagement sowie in der Entwicklung und Betreuung digitaler Systeme in technischen Betrieben.
Als Universität bietet die Bergische Universität Wuppertal ein forschungsnahes Studienumfeld mit Zugang zu aktuellen technischen und digitalen Entwicklungen.
Das Vollzeitformat und die zulassungsfreie Aufnahme erleichtern den direkten Übergang vom Bachelor- in den Masterstudiengang ohne zusätzliche Wartezeiten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Karrierewege zwischen klassischer Ingenieurpraxis und digitaler Prozessgestaltung in technischen Unternehmen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Maschinenbau-, Betriebstechn.(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch KI und Automatisierung verändert, betrifft besonders die Schnittstelle von Technik und Digitalisierung.
In diesem Berufsfeld übernehmen Systeme zunehmend repetitive Aufgaben, während strategische und gestalterische Kompetenzen an Bedeutung gewinnen.
Kompetenzen in Systemintegration und Datenverarbeitung werden gezielt durch Module wie Prozessinformatik und Rechnernetze und Datenbanken aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Wuppertal, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Bergische Universität Wuppertal – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Interesse an technischer Detailarbeit und informationstechnischen Grundlagen hat, sollte prüfen, ob die starke Ingenieur- und IT-Ausrichtung des Studiengangs zu den eigenen Stärken passt.
Wer rein wirtschaftlich orientiert ist und technische Inhalte meiden möchte, findet in diesem Studiengang möglicherweise nicht die passende Balance.
Nein, der Studiengang an der Bergischen Universität Wuppertal ist zulassungsfrei, ein direkter Einstieg nach entsprechendem Erststudium ist daher unkompliziert möglich.
Zu den zentralen Modulen zählen Prozessinformatik, Signalverarbeitung für Assistenzsysteme sowie Rechnernetze und Datenbanken, die den digitalen und technischen Schwerpunkt des Studiengangs verdeutlichen.
Der Master bereitet auf Tätigkeiten im Bereich Maschinenbau- und Betriebstechnik mit digitalem Schwerpunkt vor, etwa in der Prozessdigitalisierung oder im technischen Projektmanagement.
Der Studiengang wird an der Bergischen Universität Wuppertal als Vollzeitstudium angeboten und richtet sich an Studierende, die zügig einen berufsqualifizierenden Masterabschluss anstreben.
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