Tourism and Destination Management Master of Science an der Bauhaus-Universität Weimar
Der Master Tourism and Destination Management an der Bergischen Universität Wuppertal verbindet betriebswirtschaftliche Steuerungskompetenz mit einem klaren Fokus auf touristische Wertschöpfungsketten und Destinationsentwicklung.Über den Studiengang
Wer nach einem betriebswirtschaftlichen Erststudium tiefer in die Steuerung touristischer Angebote einsteigen will, findet in Wuppertal ein konsekutives Masterprogramm, das Tourismus als Managementaufgabe begreift – nicht als reines Freizeitthema. Im Zentrum stehen Fragen der Angebotsgestaltung, der Organisation von Destinationen und der ökonomischen Rahmenbedingungen, in denen touristische Unternehmen und Regionen agieren.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, verlangt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation, da der Studiengang inhaltlich anspruchsvoll auf dienstleistungsorientierter Betriebswirtschaftslehre aufbaut. Die Bergische Universität nutzt dabei ihre wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, um Tourismus konsequent aus einer Management- und Governance-Perspektive zu erschließen.
Studiengang im Detail
Über den Studiengang
Der Studiengang Tourism and Destination Management positioniert sich an der Schnittstelle von allgemeiner Betriebswirtschaftslehre und branchenspezifischem Tourismusmanagement. Die Bergische Universität Wuppertal setzt dabei auf eine analytische, methodisch fundierte Herangehensweise statt auf reine Praxisanekdoten.
Studierende bauen auf einem wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagenwissen auf und vertiefen dieses gezielt in Richtung Destinationssteuerung, Dienstleistungsökonomie und volkswirtschaftliche Zusammenhänge, die touristische Märkte prägen.
Studieninhalte
Zentrale Bausteine sind Module wie Tourismusmanagement I, in dem strategische und operative Fragestellungen touristischer Unternehmen und Destinationen behandelt werden, sowie Dienstleistungsorientierte Betriebswirtschaftslehre, die den besonderen Charakter touristischer Leistungen – Immaterialität, Standortgebundenheit, Saisonalität – in den Mittelpunkt rückt.
Ergänzend liefert die Volkswirtschaftslehre das ökonomische Fundament, um Tourismuspolitik, regionale Wertschöpfung und Wettbewerbsdynamiken zwischen Destinationen einordnen zu können.
Für wen passt das?
Geeignet ist der Studiengang für Absolvent:innen wirtschaftswissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die touristische Fragestellungen nicht nebenbei, sondern als eigenständiges Managementfeld vertiefen möchten.
Wer bereits erste Berührungspunkte mit Tourismus, Freizeitwirtschaft oder regionaler Wirtschaftsentwicklung hat und diese analytisch fundieren will, findet hier eine passende Fortsetzung des Studiums.
Karriere & Arbeitsmarkt
Die inhaltliche Nähe zu Berufen der Unternehmensorganisation und -planung zeigt, dass Absolvent:innen nicht nur klassisch touristische Betriebe, sondern auch Organisationseinheiten mit Planungs- und Koordinationsaufgaben adressieren.
Destinationsmanagementorganisationen, Tourismusverbände, Beratungen und größere Unternehmen mit touristischem Bezug zählen zu den typischen Einsatzfeldern für dieses Qualifikationsprofil.
Hochschule & Format
Als Universität bringt die Bergische Universität Wuppertal eine forschungsorientierte Lehrtradition ein, die auch im Masterstudiengang Tourism and Destination Management spürbar bleibt.
Das Vollzeitformat am Studienort Wuppertal ermöglicht eine kontinuierliche fachliche Vertiefung, verlangt aber auch die Bereitschaft, sich auf ein dichtes, konsekutives Curriculum einzulassen.
Zulassung & Zugangswege
Deine Zulassungschancen
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
Kosten & Finanzierung
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Deine Jobgarantie mit StudySmarter
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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Karriere & Gehalt
Der Weg vom Studienabschluss in Wuppertal bis in leitende Positionen der Tourismus- und Destinationsentwicklung verläuft typischerweise über mehrere Erfahrungsstufen.
- Einstieg als Trainee oder Junior-Referent:inErste Praxiserfahrung in Destinationsmanagementorganisationen, Tourismusverbänden oder touristischen Unternehmen · 0 bis 2 Jahre
- Projektmanagement in Tourismus & DestinationsentwicklungEigenverantwortliche Steuerung von Projekten zu Angebotsentwicklung, Marketing oder regionaler Vernetzung · 2 bis 5 Jahre
- Fachliche Leitung / TeamverantwortungVerantwortung für Teilbereiche wie Destinationsstrategie, Stakeholder-Management oder Marktanalyse · 5 bis 8 Jahre
- Leitung einer Destination oder OrganisationseinheitStrategische Gesamtverantwortung für eine Destination, einen Verband oder eine Unternehmenssparte · ab 8 Jahren
Gehaltsspanne nach Karrierephase
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Unternehmensorganisation,-planung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Arbeitsmarkt & Zukunft
Auch im Tourismus- und Destinationsmanagement verändert Digitalisierung die Art, wie Angebote geplant, vermarktet und gesteuert werden.
Wie KI den Beruf verändert
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und wo weiterhin menschliches Urteilsvermögen gefragt ist.
KI nimmt dir ab
- Auswertung großer Mengen an Besucher- und Buchungsdaten
- Automatisierte Preis- und Kapazitätssteuerung in Buchungssystemen
- Standardisierte Marktreports und Wettbewerbsanalysen
- Chatbot-gestützte Erstberatung für touristische Anfragen
Menschlich gefragter denn je
- Entwicklung langfristiger Destinationsstrategien
- Verhandlung und Steuerung von Stakeholder-Interessen vor Ort
- Kreative Gestaltung nachhaltiger, authentischer Angebote
- Krisen- und Konfliktmanagement in touristischen Regionen
Kompetenzen in strategischer Angebotssteuerung werden im Studium gezielt über Tourismusmanagement I und die Dienstleistungsorientierte Betriebswirtschaftslehre aufgebaut.
Arbeiten neben dem Studium
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Die Hochschule im Profil
Kurzprofil der Bauhaus-Universität Weimar – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Bauhaus-Universität Weimar
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Was Studierende sagen
Das wird gelobt
- Klarer betriebswirtschaftlicher Fokus statt oberflächlicher Tourismusromantik
- Zulassungsfreier Zugang senkt formale Einstiegshürden
- Verankerung an einer forschungsorientierten Universität
Worauf du achten solltest
Wer sich einen praxisnahen, stark auf Reiseveranstaltung ausgerichteten Studiengang mit vielen Exkursionen erhofft, sollte beachten, dass der Wuppertaler Master deutlich theoretisch-analytisch geprägt ist und ein solides betriebswirtschaftliches Fundament voraussetzt.
Passt Tourism and Destination Management zu dir?
Das solltest du mitbringen
- Du hast bereits einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor und willst dich auf Tourismus spezialisieren.
- Analytisches, betriebswirtschaftliches Denken liegt dir mehr als rein praktische Reiseorganisation.
- Du interessierst dich für Destinationsentwicklung, regionale Wertschöpfung und Tourismuspolitik.
- Ein zulassungsfreier, aber inhaltlich anspruchsvoller Master an einer Universität passt zu deinen Zielen.
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Häufige Fragen
Ist der Master Tourism and Destination Management in Wuppertal zulassungsbeschränkt?
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was jedoch nichts über den inhaltlichen Anspruch aussagt, der ein solides betriebswirtschaftliches Vorwissen voraussetzt.
Brauche ich für den Master bereits Vorerfahrung im Tourismus?
Praktische Vorerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend – wichtiger ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Bachelorabschluss als fachliche Grundlage.
Welche Module prägen den Studiengang besonders?
Zentral sind Tourismusmanagement I, Dienstleistungsorientierte Betriebswirtschaftslehre sowie Volkswirtschaftslehre, die zusammen ein betriebs- und volkswirtschaftliches Fundament für Destinationsfragen legen.
Welche Berufsfelder passen zum Abschluss?
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Destinationsmanagementorganisationen, Tourismusverbänden und Berufen der Unternehmensorganisation und -planung mit touristischem Schwerpunkt.
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