Automaten, Sprachen und Berechenbarkeit
Die Studierenden sind mit den Konzepten der theoretischen Informatik vertraut und können mit formalen Sprachen arbeiten sowie die Berechenbarkeit von Algorithmen formal beweisen.
Der Studiengang Smart Materials and Systems an der Bergischen Universität Wuppertal richtet sich an Absolvent:innen ingenieur- oder naturwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die intelligente Materialien und adaptive Systeme nicht nur verstehen, sondern auch entwerfen und regelungstechnisch beherrschen wollen. Im Zentrum steht das Zusammenspiel von Materialverhalten, Sensorik, Aktorik und Steuerung – ein Feld, das an der Schnittstelle von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik angesiedelt ist.
Wuppertal als Standort bringt eine enge Verzahnung von theoretischer Fundierung und anwendungsnaher Forschung mit sich, etwa im Bereich der Regelungstechnik und des Computational Engineering. Der Master ist zulassungsfrei, was den Zugang für interessierte Bachelorabsolvent:innen erleichtert und gleichzeitig hohe Eigenmotivation für die anspruchsvollen Inhalte voraussetzt.
42 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Die Studierenden sind mit den Konzepten der theoretischen Informatik vertraut und können mit formalen Sprachen arbeiten sowie die Berechenbarkeit von Algorithmen formal beweisen.
Die Studierenden beherrschen die Prinzipien der stochastischen Signaltheorie und deren Anwendung auf nachrichtentechnische Probleme, einschließlich Verkehrs- und Bedientheorie.
Die Studierenden erhalten tiefgehende Kenntnisse zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern sowie deren mathematisch-physikalische Modellierung im Rahmen der Maxwellschen Feldtheorie.
Die Studierenden sind mit fortgeschrittenen mathematischen Methoden vertraut und verfügen über die mathematischen Grundlagen für Vertiefungsveranstaltungen sowie die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung.
Die Studierenden beherrschen den Reglerentwurf im Zustandsraum und kennen die Grundlagen der Stabilitätstheorie nichtlinearer Systeme.
Die Studierenden kennen selbstverifizierende numerische Verfahren zur sicheren Lösung von linearen und nichtlinearen Gleichungssystemen und Optimierungsproblemen durch Berechnung verifizierter Schranken.
Die Studierenden können formale Software-Modelle lesen und verstehen sowie mittels formaler Spezifikation Teilsysteme von realistischen Softwaremodellen selbst entwickeln.
Die Studierenden beherrschen komplexe Algorithmen und Datenstrukturen aus den Themenbereichen Graphen und algorithmische Geometrie und können diese geeignet anwendungsbezogen einsetzen.
Die Studierenden eignen sich ein Methodenspektrum an, das ihnen erlaubt, Risiken in Prozessen zu modellieren und zu analysieren, einschließlich systemischer Risiken durch Copulas.
Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der modernen Informationsverarbeitung einschließlich Quellencodierung und können verschiedene Methoden zur Quellenkodierung analysieren.
Die Studierenden erhalten tiefgehende wissenschaftliche Kenntnisse aus dem Bereich des Software- und Systementwurfs und verstehen die Strukturierung komplexer Systeme sowie deren Qualitätssicherung.
Die Studierenden sind mit komplexen Algorithmen für die numerische Simulation von gewöhnlichen Differentialgleichungen vertraut und können diese analysieren und anwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, einzeln oder im Team Aufgaben bei der Vorbereitung von Forschungsanträgen und Erstellung wissenschaftlicher Aufsätze zu bearbeiten und beherrschen die wissenschaftskonforme Präsentation.
Die Studierenden sind mit der mathematischen Modellierung von Problemstellungen der Finanzmathematik vertraut und beherrschen die zugehörigen mathematischen Verfahren.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Smart Materials and Systems an der Bergischen Universität Wuppertal ist ein interdisziplinärer Masterstudiengang, der klassische Werkstoffkunde mit moderner Systemtheorie verknüpft. Studierende lernen, wie sich Materialien mit veränderbaren Eigenschaften – etwa Formgedächtnislegierungen oder piezoelektrische Werkstoffe – in technische Systeme integrieren lassen.
Der Studiengang legt Wert auf eine fundierte theoretische Basis, die durch anwendungsorientierte Projekte ergänzt wird, sodass Studierende sowohl analytisches Denken als auch praktische Entwurfskompetenz entwickeln.
Die Modullandschaft umfasst unter anderem Automaten, Sprachen und Berechenbarkeit als informatiknahe Grundlage, Optimierungsmethoden der Regelungstechnik zur Auslegung adaptiver Systeme sowie Numerische Methoden des Computational Engineering für die simulationsgestützte Analyse komplexer Materialverhalten.
Diese Kombination sorgt dafür, dass Absolvent:innen nicht nur Materialeigenschaften verstehen, sondern auch die mathematisch-informatischen Werkzeuge beherrschen, um smarte Systeme zu modellieren, zu steuern und zu optimieren.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem Bachelorabschluss in Ingenieurwissenschaften, Physik oder verwandten Fächern, die Freude an mathematisch-technischer Modellierung und interdisziplinärem Denken haben.
Wer bereit ist, sich in Regelungstechnik, Numerik und Materialwissenschaft gleichermaßen einzuarbeiten, findet hier ein anspruchsvolles, aber lohnendes Studienprogramm.
Smart Materials and Systems-Fachkräfte werden in Branchen gesucht, die auf adaptive, sensorbasierte Technik setzen – von der Automobilindustrie über den Maschinenbau bis zur Medizintechnik. Die Kombination aus Werkstoffkompetenz und Systemverständnis ist ein Alleinstellungsmerkmal am Arbeitsmarkt.
Da das Feld noch vergleichsweise jung ist, profitieren Absolvent:innen häufig von einer Position an der Schnittstelle mehrerer klassischer Ingenieursdisziplinen.
Die Bergische Universität Wuppertal bietet den Studiengang in Vollzeit an einem Standort an, der Forschung und Lehre eng miteinander verzahnt. Der zulassungsfreie Zugang erleichtert den Einstieg, verlangt aber eigenverantwortliches Zeitmanagement.
Das Format richtet sich an Studierende, die eine forschungsnahe, universitäre Ausbildung mit klarem technischem Schwerpunkt suchen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis in Führungspositionen zeigt, wie sich das Profil von Smart Materials and Systems-Fachkräften im Laufe der Karriere entwickelt.
Branchenweite Marktorientierung für Smart Materials and Systems-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Smart Materials and Systems-Fachkraft durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich in zwei Perspektiven zusammenfassen.
Automatisierung übernimmt zunehmend rechenintensive und repetitive Aufgaben, während konzeptionelle und integrative Tätigkeiten beim Menschen bleiben.
Kompetenzen in Regelung und Simulation werden direkt durch Module wie Optimierungsmethoden der Regelungstechnik und Numerische Methoden des Computational Engineering aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Wuppertal, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Bergische Universität Wuppertal – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit klassischer Werkstoffkunde oder reiner Elektrotechnik rechnet, sollte bedenken, dass der Studiengang einen deutlichen Fokus auf Numerik, Systemtheorie und interdisziplinäres Arbeiten legt – solide mathematische Grundlagen sind hier unverzichtbar.
Nein, der Studiengang an der Bergischen Universität Wuppertal ist zulassungsfrei, sodass kein Numerus Clausus über die Zulassung entscheidet.
Ein Bachelorabschluss in Ingenieurwissenschaften, Physik oder einem verwandten Fach sowie solide mathematische und numerische Grundlagen sind hilfreich.
Module wie Optimierungsmethoden der Regelungstechnik und Numerische Methoden des Computational Engineering prägen das fachliche Profil deutlich.
Absolvent:innen finden Perspektiven als Smart Materials and Systems-Fachkräfte in Branchen wie Automobilindustrie, Maschinenbau und Medizintechnik, wo adaptive Systeme zunehmend gefragt sind.
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