Werkstoffkunde 1
Grundlagen der Werkstoffkunde, atomarer Aufbau der Werkstoffe, deren Struktur und die daraus ableitbaren Eigenschaften mit experimenteller Vertiefung im Praktikum.
Der Studiengang Physik an der Bergischen Universität Wuppertal führt Studierende von den klassischen Grundlagen der Mechanik, Elektrodynamik und Quantenphysik hin zu anwendungsnahen Themen, die eng mit der Werkstoffkunde verknüpft sind. Wuppertal profitiert dabei von einer engen Verzahnung experimenteller und theoretischer Physik mit ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er allen Interessierten mit Hochschulzugangsberechtigung offen, ohne dass eine bestimmte Abiturnote vorausgesetzt wird. Das macht den Einstieg niedrigschwellig, verlangt aber von Studierenden selbst ein hohes Maß an mathematischer und physikalischer Grundfertigkeit, um im weiteren Verlauf mitzuhalten.
Wuppertal als Hochschulstandort bietet dabei eine überschaubare, forschungsnahe Umgebung, in der physikalische Theorie und Materialwissenschaft nicht getrennt, sondern als Einheit gedacht werden – ein Profil, das den Studiengang von rein theoretisch ausgerichteten Physik-Studiengängen unterscheidet.
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Grundlagen der Werkstoffkunde, atomarer Aufbau der Werkstoffe, deren Struktur und die daraus ableitbaren Eigenschaften mit experimenteller Vertiefung im Praktikum.
Grundprinzipien der Linearen Algebra und Differentialrechnung in einer reellen Variablen mit Anwendungen in den Ingenieurwissenschaften.
Atomaufbau, chemische Bindungen, Stöchiometrie, Thermodynamik und Kinetik chemischer Reaktionen mit Anwendungen in Technik, Polymer- und Kunststoffchemie sowie Elektrochemie.
Grundlegende Methoden der Statik einschließlich Kräftesysteme, Gleichgewichtsbedingungen, Lagerungen, Schwerpunktsberechnung und Reibung.
Differential- und Integralrechnung in mehreren reellen Variablen sowie gewöhnliche Differentialgleichungen mit Anwendungen in den Ingenieurwissenschaften.
Grundlegende physikalische Phänomene aus Mechanik, Elektrizität und Optik mit Erhaltungssätzen und mathematischen Beschreibungen einfacher Modellvorstellungen.
Grundlegend Begriffe der Elastostatik wie Spannungen, Verzerrungen und Hookesches Materialgesetz mit Anwendungen auf Zug, Druck, Torsion, Biegung und Knickung.
Eigenwerttheorie, ebene und Raumkurven, Kurvenintegrale und elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung mit Zufallsvariablen und deren Verteilungen.
Kinematik und Kinetik von Massepunkten und starren Körpern mit Massenträgheitsmomenten und Bewegungsanalyse.
Iterative Berechnungsverfahren zur Lösung mathematisch-technischer Aufgabenstellungen einschließlich numerischer Differentiation, Integration, Differentialgleichungen und linearer Gleichungssysteme.
Grundlegende Konzepte zur Finiten Element Simulationen einschließlich variationale Formulierung, Diskretisierung und Ansatzfunktionen.
Bearbeitung einer ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenstellung unter eigenständiger Anwendung erlernter Methoden mit abschließendem Kolloquium zur Präsentation und Verteidigung der Ergebnisse.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der B.Sc. Physik an der Bergischen Universität Wuppertal vermittelt die klassischen Säulen der Physik – von Mechanik über Elektrodynamik bis zur Quantenmechanik – und ergänzt diese um werkstoffkundliche Inhalte, die den Studiengang praxisnah verankern.
Diese Kombination positioniert Wuppertal als Standort, an dem physikalisches Grundlagenwissen direkt mit Materialfragen aus Technik und Industrie verbunden wird.
Neben mathematischen Methoden und experimentellen Praktika bilden die Module Werkstoffkunde 1 bis 3 einen inhaltlichen Schwerpunkt, der Studierenden vermittelt, wie sich physikalische Prinzipien auf reale Materialeigenschaften anwenden lassen.
So entsteht ein Studienprofil, das sowohl klassische Physik-Grundlagen als auch anwendungsorientierte Werkstoffthemen abdeckt und damit über ein rein theoretisches Physikstudium hinausgeht.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die analytisches Denken mit praktischem Interesse an Materialeigenschaften verbinden möchten. Die Zulassungsfreiheit erleichtert den Einstieg, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit solider mathematischer Vorkenntnisse.
Wer Freude an Experimenten ebenso wie an theoretischer Modellbildung hat, findet in Wuppertal ein Umfeld, das beide Perspektiven zusammenführt.
Absolventinnen und Absolventen finden sich typischerweise in Berufen in der Physik wieder, die in Forschung, Entwicklung oder angewandter Materialforschung angesiedelt sind. Die werkstoffkundliche Ausrichtung öffnet zusätzlich Türen in technische und industrielle Bereiche.
Der Bachelorabschluss dient dabei häufig als Grundlage für einen vertiefenden Master, kann aber je nach Schwerpunkt auch direkt in technisch orientierte Einstiegspositionen führen.
Als Universität mit Vollzeit-Präsenzformat bietet die Bergische Universität Wuppertal eine forschungsnahe Lernumgebung mit direktem Zugang zu Laboren und Praktika.
Das zulassungsfreie Verfahren sorgt für einen unkomplizierten Zugang, während die inhaltliche Tiefe im Studienverlauf für die notwendige fachliche Auslese sorgt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die Berufspraxis verläuft in der Physik meist über mehrere klar erkennbare Stationen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Physik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in der Physik durch KI-gestützte Werkzeuge verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen abschätzen.
Automatisierung verändert physikalische Berufsfelder spürbar, ersetzt aber nicht die Kernkompetenz der Interpretation.
Die Fähigkeit, Materialverhalten fundiert zu analysieren, wird direkt in den Modulen Werkstoffkunde 1, Werkstoffkunde 2 und Werkstoffkunde 3 aufgebaut.
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Kurzprofil der Bergische Universität Wuppertal – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass die Zulassungsfreiheit keine Erleichterung im Studienverlauf bedeutet – die mathematische und physikalische Tiefe der Module verlangt kontinuierliches, eigenständiges Arbeiten von Beginn an.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine bestimmte Abiturnote für die Einschreibung vorausgesetzt wird.
Die Module Werkstoffkunde 1 bis 3 verankern das Studium anwendungsnah und verbinden physikalische Grundlagen mit Materialfragen aus Technik und Industrie.
Typischerweise führen Absolventinnen und Absolventen in Berufe in der Physik, die in Forschung, Entwicklung oder angewandter Materialforschung angesiedelt sind.
Nicht zwingend, aber ein weiterführender Master wird häufig gewählt, um sich fachlich zu spezialisieren und Karrierechancen in Forschung oder Industrie zu erweitern.
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