Entwurfsstudie 1
Entwicklung eigenständiger Projektideen mit Fokus auf formbestimmende Entwurfsparameter und grundlegende Arbeiten des manuellen Modellbaus.
Der Bachelorstudiengang Industrial Design an der Bergischen Universität Wuppertal richtet sich an angehende Gestalter:innen, die Produkte, Systeme und Nutzererfahrungen von der ersten Skizze bis zum funktionsfähigen Modell durchdenken wollen. Der Studienort Wuppertal mit seiner industriellen Prägung im Bergischen Land bietet dabei ein Umfeld, in dem gestalterische Ausbildung und technische Fertigung eng zusammengedacht werden.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Zugang grundsätzlich offen, was in der Designausbildung nicht selbstverständlich ist – umso mehr zählt im Studienverlauf die eigene gestalterische Entwicklung. Das Vollzeitstudium führt zum B.Sc. und legt den Grundstein für eine Laufbahn, die gestalterisches Denken mit ingenieurnahem Arbeiten verknüpft.
33 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Entwicklung eigenständiger Projektideen mit Fokus auf formbestimmende Entwurfsparameter und grundlegende Arbeiten des manuellen Modellbaus.
Vermittlung von Grundlagen des klassischen Zeichnens, berufsspezifischen Basisfertigkeiten der Visualisierung und Grundlagen der Interaktionsgestaltung.
Einführung in künstlerisch-kreative Prozesse mit Fokus auf Entwicklung gestalterischer Fähigkeiten und Modellbaugrundlagen.
Vermittlung von Grundlagen der Statik und Ergonomie zur Befähigung, ingenieurwissenschaftliche Aspekte im Produktentwicklungsprozess zu berücksichtigen.
Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Designs vom 19. Jahrhundert bis heute mit Fokus auf Designgeschichte und wissenschaftliches Arbeiten.
Bearbeitung komplexerer Entwurfsprojekte mit Fokus auf Formprozesse des angewandten plastischen Gestaltens und deren Übertragung in Designkonzepte.
Vermittlung von Designgrundlagen, erweiterter formaler Kompetenz und technischen Fertigkeiten im Modellbau sowie visueller Kommunikation.
Vermittlung unterschiedlicher Wahrnehmungs- und Darstellungstechniken sowie erweiterter handwerklicher Fertigkeiten in verschiedenen Materialien.
Vertiefung der Technischen Mechanik mit Fokus auf Festigkeitslehre und deren Anwendung im Designprozess.
Vertiefte Behandlung designtheoretischer Fragestellungen und deren Bezug zu zeitgenössischen Designpraktiken.
Durchführung von gestalterischen Entwurfsprojekten mit hohem Abstraktionsgrad und künstlerisch-konzeptionellem Anspruch.
Vermittlung systematischer Designmethoden und deren Anwendung in komplexeren Projektaufgaben.
Anwendung von technischen Grundlagen und Konstruktionsmethoden im Designprozess mit CAD-Unterstützung.
Vertiefung designtheoretischer und -geschichtlicher Inhalte mit Fokus auf kritische Analysefähigkeiten.
Durchführung von technisch orientierten Entwurfsprojekten mit Fokus auf konstruktive Optimierung und Fertigungsgerechtigkeit.
Vertiefung von Designfähigkeiten im Kontext technischer Anforderungen und Fertigungsprozesse.
Durchführung von experimentellen Designprojekten mit Fokus auf Innovation und neue Gestaltungsansätze.
Anwendung fortgeschrittener technischer und konstruktiver Methoden in komplexen Designprojekten.
Weitere Vertiefung von Designtheorie und -forschung mit Fokus auf aktuelle Diskurse.
Durchführung von zukunftsorientierten Designprojekten mit hohem konzeptionellem und gestalterischem Anspruch.
Begleitseminar zu visionären Entwurfsprojekten mit Fokus auf innovative Gestaltungsansätze.
Vermittlung digitaler Methoden zur Formentwicklung unter Einsatz von CAD und 3D-Modellierungstechniken.
Anwendung fortgeschrittener technischer Methoden in visionären und zukunftsorientierten Designprojekten.
Anwendung designtheoretischer und -forschungsmethoden auf konkrete Designprojekte.
Bearbeitung von Entwurfsprojekten mit Fokus auf nachhaltige Systeme und gesellschaftliche Verantwortung.
Weiterführung visionärer Entwurfsprojekte mit noch höherem Komplexitätsgrad und Abstraktionsgrad.
Vertiefung visionärer Designmethoden und deren Anwendung auf nachhaltige und zukunftsorientierte Projekte.
Anwendung technischer Methoden auf nachhaltige Designlösungen und zirkuläre Systeme.
Vertiefte Anwendung designtheoretischer und -forschungsmethoden mit Fokus auf Nachhaltigkeit.
Abschließende Entwurfsstudie im Kontext von Designpraxis und professioneller Anwendung.
Praktisches Modul zur Anwendung erworbener Designfähigkeiten in realen Projekten und professionellen Kontexten.
Abschließende Anwendung von Designtheorie und -forschung mit Fokus auf professionelle Praxis.
Abschlussmodul, in dem Studierende ein Produkt unter realistischen Annahmen von der Aufgabenstellung bis zur konstruktiven und technischen Optimierung selbstständig entwickeln, visualisieren und präsentieren.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Industrial Design an der Bergischen Universität Wuppertal versteht Produktgestaltung als Zusammenspiel von Form, Funktion und Herstellbarkeit. Statt reiner Formfindung steht die Auseinandersetzung mit Materialien, Konstruktion und Nutzungskontext im Zentrum der Ausbildung.
Die Nähe zu technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an der Universität prägt das Profil: Studierende lernen, gestalterische Ideen in realistische, produzierbare Konzepte zu übersetzen.
Module wie Entwurfsstudie 1, Grundlagen der Gestaltung 1 und Grundlagen künstlerischer Gestaltung bilden das gestalterische Fundament des Studiums. Hier werden Zeichnen, Modellbau, Farb- und Formenlehre sowie erste eigene Entwurfsprojekte vermittelt.
Im weiteren Verlauf kommen technische und methodische Inhalte hinzu, etwa zu Konstruktion, Materialverhalten und Entwurfsprozessen, sodass gestalterische Freiheit zunehmend mit realen Anforderungen verbunden wird.
Gut aufgehoben sind Studieninteressierte, die zeichnen, skizzieren und dreidimensional denken mögen, gleichzeitig aber auch technisches Interesse mitbringen. Wer gerne zwischen Skizzenblock und Werkstatt wechselt, findet hier ein passendes Umfeld.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, ist ein hohes Maß an Eigenmotivation gefragt, um sich im praxisintensiven Studium selbst zu fordern und ein aussagekräftiges Portfolio aufzubauen.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im weiten Feld der Grafik-, Kommunikations- und Fotodesignberufe sowie in angrenzenden Bereichen der Produktentwicklung, wo gestalterische und technische Kompetenzen gleichermaßen gefragt sind.
Der Einstieg gelingt häufig über Praktika, Werkstudierendenstellen oder freie Projekte, in denen ein eigenes Portfolio den Ausschlag gibt.
Als Universität bettet die Bergische Universität Wuppertal den Studiengang in ein wissenschaftliches Umfeld ein, das gestalterische Praxis mit theoretischer Reflexion verbindet.
Das Vollzeitformat in Wuppertal ermöglicht eine kontinuierliche, projektbasierte Auseinandersetzung mit Entwurf und Gestaltung über das gesamte Studium hinweg.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studium in den Beruf führt bei Industrial Design typischerweise über gestalterische Praxis hin zu wachsender Verantwortung in Projekten.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Grafik-Kommunikations-,Fotodesign (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf rund um Industrial Design durch neue Technologien verändert, lässt sich schon heute in Teilen absehen.
Auch in der Produktgestaltung verändert KI, welche Aufgaben Designer:innen selbst übernehmen und welche zunehmend automatisiert ablaufen.
Fähigkeiten aus Entwurfsstudie 1 und Grundlagen der Gestaltung 1 bilden die Basis für die Entwicklung eigenständiger Gestaltungskonzepte im späteren Berufsalltag.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Wuppertal, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Bergische Universität Wuppertal – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Industrial Design an der Bergischen Universität Wuppertal entscheidet, sollte bereit sein, viel Zeit in praktische Entwurfsarbeit und Modellbau zu investieren – ohne klare Portfolioarbeit und Eigeninitiative bleibt der Übergang in den Beruf schwieriger einzuschätzen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass es keine formale Zugangsbeschränkung über eine Notengrenze gibt.
Zu Beginn stehen Module wie Entwurfsstudie 1, Grundlagen der Gestaltung 1 und Grundlagen künstlerischer Gestaltung im Mittelpunkt, die gestalterische Grundlagen vermitteln.
Absolvent:innen orientieren sich häufig in Richtung Grafik-, Kommunikations- und Fotodesignberufe sowie in angrenzende Bereiche der Produktgestaltung und -entwicklung.
Wenn du dich intensiv und kontinuierlich mit gestalterischen Projekten auseinandersetzen möchtest, bietet das Vollzeitformat an der Bergischen Universität Wuppertal dafür einen passenden Rahmen.
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