Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik
Fachwissen in Gesundheitsökonomie und -politik als Kernbereich der Studiengänge.
Der konsekutive Masterstudiengang Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Bergischen Universität Wuppertal richtet sich an Absolvent:innen, die wirtschaftswissenschaftliche Methoden gezielt auf das Gesundheitswesen anwenden wollen. Im Zentrum stehen Fragen der effizienten Ressourcenallokation, der Bewertung medizinischer Leistungen und der Gestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen.
Die Vollzeitvariante ist auf eine zügige, forschungsnahe Ausbildung ausgelegt und verzahnt volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche und empirische Perspektiven auf ein Handlungsfeld, das zwischen Markt, Regulierung und Versorgungsauftrag steht. Wuppertal profitiert dabei von der Nähe zu einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit klarer gesundheitsökonomischer Ausrichtung.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Fokus auf inhaltlicher Vertiefung statt auf einem Auswahlverfahren – wichtig bleibt dennoch ein passendes fachliches Vorwissen aus dem Bachelor.
16 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Fachwissen in Gesundheitsökonomie und -politik als Kernbereich der Studiengänge.
Modul zur Vermittlung von Evaluationsmethoden in der Gesundheitsökonomie.
Fachwissen in empirischen Methoden und Forschung in der Gesundheitsökonomie.
Modul zur Vermittlung von Methoden und Wissen in der Versorgungsforschung.
Vermittlung von Qualitätsmanagementsystemen und -methoden im Gesundheitswesen.
Fachwissen zu rechtlichen Aspekten und Regelungen im Gesundheitswesen.
Modul zur Vermittlung von Methoden des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Organisationen.
Vermittlung von psychologischen Aspekten und Konzepten in der Gesundheit.
Fachwissen in Management und Führungsaufgaben im Gesundheitswesen.
Vermittlung von Methoden und Kompetenzen für wissenschaftliches Arbeiten und Forschung.
Verpflichtetes Praktikum im Umfang von mindestens vier Wochen zur Praxiserfahrung und Berufsfeldorientierung.
Grundlagenmodul in Betriebswirtschaftslehre, Teil des ökonomischen Grundlagenbereichs.
Grundlagenmodul in Volkswirtschaftslehre, Teil des ökonomischen Grundlagenbereichs.
Microökonomisches Grundlagenmodul zur Vermittlung ökonomischer Konzepte.
Vermittlung von Grundlagenwissen im medizinischen Bereich für Gesundheitsökonomie-Studierende.
Seminarmodul zu Gesundheit, Bewegung und Sportmedizin mit Prävention im Fokus.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang positioniert sich an der Schnittstelle von Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitspolitik. An der Bergischen Universität Wuppertal wird dabei besonderer Wert auf eine methodisch fundierte Auseinandersetzung mit gesundheitsökonomischen Fragestellungen gelegt.
Studierende lernen, gesundheitspolitische Entscheidungen ökonomisch zu bewerten und Managemententscheidungen im Gesundheitswesen datenbasiert zu treffen.
Zu den zentralen Modulen zählen Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik, in dem die institutionellen und regulatorischen Grundlagen des deutschen Gesundheitssystems analysiert werden, sowie Gesundheitsökonomische Evaluation, das Methoden zur Bewertung von Kosten und Nutzen medizinischer Interventionen vermittelt.
Ergänzt wird dies durch das Modul Empirische Gesundheitsökonomie, in dem statistische und ökonometrische Verfahren auf reale Gesundheitsdaten angewendet werden – eine Kompetenz, die in Forschung wie Praxis gleichermaßen gefragt ist.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit wirtschaftswissenschaftlichem oder gesundheitswissenschaftlichem Bachelor, die analytisches Denken mit einem Interesse an gesellschaftlich relevanten Versorgungsfragen verbinden möchten.
Wer gerne mit Daten arbeitet, komplexe politische Zusammenhänge durchdringen will und sich für die Steuerung von Kliniken, Kassen oder Gesundheitsbehörden interessiert, findet hier ein passendes Profil.
Absolvent:innen finden Einsatzfelder in Krankenkassen, Krankenhäusern, Beratungsunternehmen, Ministerien und Forschungseinrichtungen. Die inhaltliche Nähe zu Berufen in der Gesundheitsberatung zeigt, dass beratende und analytische Tätigkeiten im Vordergrund stehen.
Die Kombination aus ökonomischem Handwerkszeug und Gesundheitssystemwissen macht Absolvent:innen für ein breites Spektrum an Arbeitgebern im regulierten Gesundheitsmarkt interessant.
Die Bergische Universität Wuppertal bietet den Studiengang in Vollzeit und zulassungsfrei an, was einen unkomplizierten Einstieg direkt nach dem Bachelor ermöglicht.
Das Format ist auf Präsenzlehre ausgerichtet und fördert den direkten Austausch mit Lehrenden aus Ökonomie und Gesundheitswissenschaften.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet Türen in analytische und steuernde Positionen im Gesundheitswesen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Gesundheitsberatung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag durch KI verändert, lässt sich bereits an konkreten Aufgabenfeldern ablesen.
Automatisierung verändert gesundheitsökonomische Arbeit vor allem dort, wo große Datenmengen ausgewertet werden.
Fähigkeiten in Datenanalyse und Politikbewertung werden gezielt im Modul Empirische Gesundheitsökonomie sowie in Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Wuppertal, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Bergische Universität Wuppertal – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Vorerfahrung in Statistik oder VWL mitbringt, sollte sich auf einen anspruchsvollen methodischen Einstieg einstellen, da empirische Module einen festen Platz im Curriculum haben.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Aufnahmeprüfung oder NC-Hürde den Zugang reguliert.
Grundlagen in Volkswirtschaftslehre, Statistik und idealerweise erste Berührungspunkte mit dem Gesundheitswesen erleichtern den Einstieg in die Module.
Typische Einsatzfelder liegen in Beratung, Krankenkassen, Gesundheitsverwaltung und Forschung, thematisch nahe an Berufen in der Gesundheitsberatung.
Der Studiengang wird an der Bergischen Universität Wuppertal in Vollzeit angeboten.
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