Advanced Materials Laboratory
Praktische Versuche zur Charakterisierung und Analyse von fortgeschrittenen Materialien.
Freiburg gilt seit Jahrzehnten als eines der Zentren der Mikrosystemtechnik in Deutschland, unter anderem durch die räumliche Nähe zu einschlägigen Forschungseinrichtungen der Mikro- und Nanotechnologie. Der Bachelorstudiengang Mikrosystemtechnik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg greift dieses Umfeld auf und vermittelt eine breite naturwissenschaftlich-technische Grundausbildung, die gezielt auf die Entwicklung miniaturisierter Systeme aus Sensorik, Aktorik und Elektronik ausgerichtet ist.
Das Studium ist zulassungsfrei und in Vollzeit organisiert, sodass Studierende ohne Wartesemester oder Auswahlverfahren direkt einsteigen können. Inhaltlich verzahnt der Studiengang klassische Ingenieurdisziplinen wie Elektrotechnik und Werkstoffkunde mit Themen aus Materialforschung und Energiespeichertechnik, wodurch ein Profil entsteht, das über klassische Mikrotechnik-Studiengänge hinausgeht.
Der Abschluss Bachelor of Science bildet die fachliche Grundlage für einen direkten Berufseinstieg oder ein vertiefendes Masterstudium, etwa in angrenzenden Bereichen der Mikro- und Nanosystemtechnik oder Materialwissenschaft.
59 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktische Versuche zur Charakterisierung und Analyse von fortgeschrittenen Materialien.
Materialien, Komponenten und Zellkonzepte von Batterien und Superkondensatoren für Energiespeicherung.
Analyse von Kaskadeneffekten und Ausfallmechanismen in sozio-technischen Systemen.
Charakterisierung von Solarzellen von der Rohstoffqualität bis zur endgültigen Zelleffizienz.
Konzepte der Zirkularwirtschaft und des Recyclings für funktionale Keramiken.
Strategien der Zirkularwirtschaft und negative Emissionstechnologien zur Emissionsreduktion.
Analyse komplexer Netzwerke und deren Verhalten in technischen und natürlichen Systemen.
Entwicklung, Charakterisierung und Anwendung von Verbundwerkstoffen in nachhaltigen Systemen.
Grundlagen der Kontinuumsmechanik für die Analyse mechanischer Eigenschaften von Materialien und Strukturen.
Fortgeschrittene Themen der Kontinuumsmechanik mit Anwendungen auf komplexe Materialien und Strukturen.
Integration digitaler Technologien in Energiesystemen zur Optimierung und Steuerung.
Komponenten und Systeme zur energieeffizienten Versorgung von Gebäuden.
Energiebedarf von Gebäuden und Grundlagen der Gebäudephysik für nachhaltige Architektur.
Modellierung und Simulation von Energiesystemen mit Programmierung in Python.
Entwicklung und Herstellung von Funktionsmaterialien für technische Anwendungen in nachhaltigen Systemen.
Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der globalen Energiewende im Kontext des Klimawandels.
Prognoseverfahren für Energieerzeugung und -nachfrage in regenerativen Energiesystemen.
Prinzipien des Redesigns und der nachhaltigen Produktentwicklung von der Konzeption bis zur Umsetzung.
Funktionale Sicherheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit zur Erhöhung der aktiven Resilienz technischer Systeme.
Technologien zur Produktion, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff in nachhaltigen Energiesystemen.
Industrielle Fertigung und technische Anwendungen von Solarzellen und Solarmodulen.
Grundlagen des maschinellen Lernens für Ingenieuranwendungen in Energiesystemen und Materialwissenschaften.
Laserscan-Technologien zur Vermessung und Überwachung großer Strukturen und Infrastrukturen.
Leichtbaudesign und Materialauswahl zur Gewichtsreduktion in nachhaltigen technischen Systemen.
Analyse von Stoffströmen in Produktionsprozessen und Lebenszyklen zur Optimierung der Ressourceneffizienz.
Methoden zur Charakterisierung von Materialien und Abfällen für nachhaltiges Abfallmanagement.
Modelldenken und systematische Analyse komplexer technischer und sozio-technischer Systeme.
Herstellung und Charakterisierung von Nanostrukturen für fortgeschrittene Materialanwendungen.
Szenarioentwicklung und Bewertung von Technologien zur negativen Emissionsreduktion.
Optische Methoden zur Qualitätskontrolle und -sicherung in nachhaltiger Produktion.
Optimierungsverfahren für die Planung und den Betrieb nachhaltiger Energiesysteme.
Experimentelle Untersuchungen zu Solarzellen und deren Charakterisierung im Labor.
Analyse von Ausfallmechanismen und Verschleißphänomenen in technischen Komponenten und Materialien.
Leistungselektronische Systeme für Elektromobilität und nachhaltige Verkehrstechnologien.
Leistungselektronik als Schlüsseltechnologie für die Integration erneuerbarer Energien in Stromnetze.
Technologien und Anwendungen der Photovoltaik in dezentralen und netzgebundenen Energiesystemen.
Methoden zur Quantifizierung und Messung der Resilienz von technischen Systemen.
Analyse und Verbesserung der Resilienz von Versorgungsketten und Logistiknetzwerken.
Schaltungen und Systeme für Hochfrequenz- und Mikrowellenanwendungen in der Nachrichtentechnik.
Entwurf und Optimierung von Hochfrequenz- und Mikrowellensystemen für nachhaltige Anwendungen.
Bauelemente und Schaltungen für Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik mit energieeffizienten Designs.
Vertieftes Seminar zu optischen Verfahren in der Qualitätssicherung von Produktionsprozessen.
Intelligente Stromnetze für die Integration dezentraler Energiequellen und Verbraucher.
Meteorologische Grundlagen und Prognosen für die Solarenergieerzeugung.
Entwurfsmethoden für robuste und belastbare Strukturen in technischen Systemen.
Design Thinking und Geschäftsmodellentwicklung für nachhaltige Innovationen in Technik und Wirtschaft.
Neue und zukünftige Technologien in der Photovoltaik jenseits herkömmlicher Siliziumsolarzellen.
Grundlagen und Anwendungen der Solarenergie im Kontext der Energiesystemtechnik.
Betriebsführung und Steuerung von Energiesystemen zur effizienten Versorgung und Nutzung von Energieressourcen.
Grundkonzepte der Resilienz technischer Systeme und deren Robustheit gegenüber Störungen.
Analyse von Lebenszyklen von Materialien von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung.
Kriterien und Methoden zur Auswahl von Materialien für nachhaltige technische Anwendungen.
Energieeffiziente Leistungselektronik für die Energiewende und nachhaltige Stromversorgung.
Technologien und Systeme zur Speicherung von elektrischer Energie in nachhaltigen Energiesystemen.
Planung, Entwurf und Überwachung großer technischer Infrastrukturen für Resilienz und Nachhaltigkeit.
Charakterisierung der dynamischen Eigenschaften von Materialien unter mechanischer Beanspruchung.
Computationale Methoden zur Modellierung und Optimierung von Materialien in der nachhaltigen Fertigung.
Eigenständiges Forschungsprojekt unter Begleitung eines Betreuers in einem Forschungsgebiet der nachhaltigen Systemtechnik.
Masterarbeit und Verteidigung zur Abschlussleistung des M.Sc. Studiums in Sustainable Systems Engineering.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Mikrosystemtechnik an der Uni Freiburg richtet sich an technisch-naturwissenschaftlich interessierte Studierende, die verstehen wollen, wie winzige Systeme aus Sensoren, Aktoren und Schaltkreisen funktionieren und hergestellt werden. Freiburg profitiert dabei von seiner langjährigen Position als Standort für Mikrotechnologie in Deutschland.
Die Universität setzt auf eine enge Verzahnung von Grundlagenfächern mit anwendungsnahen Themen, sodass Studierende früh mit aktuellen Forschungsfragen aus Materialentwicklung und Systemintegration in Berührung kommen.
Im Kern stehen physikalische und elektrotechnische Grundlagen, ergänzt durch werkstoffwissenschaftliche und systemtechnische Inhalte. Module wie Advanced Materials Laboratory vermitteln praktische Labormethoden im Umgang mit modernen Materialien, während Batteries and Supercapacitors: Materials, Components and Cell Concepts tiefe Einblicke in Energiespeichertechnologien gibt, die für Mikrosysteme zunehmend relevant sind.
Ergänzt wird das Curriculum durch Module wie Cascades in Socio-Technical Systems, die den Blick über die reine Technik hinaus weiten und das Zusammenspiel technischer Systeme mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen thematisieren – ein Ansatz, der Mikrosystemtechnik in Freiburg von rein technisch fokussierten Studiengängen unterscheidet.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit ausgeprägtem Interesse an Physik, Elektrotechnik und Materialwissenschaft, die gerne experimentell und analytisch arbeiten. Auch wer sich für Zukunftsthemen wie Energiespeicherung oder nachhaltige Technologien interessiert, findet hier passende Anknüpfungspunkte.
Da das Studium zulassungsfrei ist, steht es grundsätzlich allen Studieninteressierten mit Hochschulzugangsberechtigung offen, verlangt aber Durchhaltevermögen für ein anspruchsvolles technisch-naturwissenschaftliches Curriculum.
Absolventinnen und Absolventen der Mikrosystemtechnik sind gefragt in Branchen, die auf Miniaturisierung und Systemintegration setzen, etwa in der Halbleiterindustrie, der Sensorik, der Medizintechnik oder der Energiespeicherbranche. Die berufliche Tätigkeit entspricht dabei häufig dem Berufsbild der Mikrosystemtechnik-Fachkräfte.
Ein Bachelorabschluss eröffnet sowohl den direkten Berufseinstieg in Entwicklung und Fertigung als auch die Option eines vertiefenden Masterstudiums, das für Positionen mit höherer fachlicher Verantwortung häufig vorteilhaft ist.
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bietet den Studiengang als klassisches Präsenzstudium in Vollzeit an. Der Studienort Freiburg profitiert von einem dichten Forschungsumfeld im Bereich Mikro- und Nanotechnologie, das Studierenden Praktika und Abschlussarbeiten in unmittelbarer Nähe ermöglicht.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, während das universitäre Format Raum für eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten und Vertiefung in Wahlmodulen lässt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in Zukunftsbranchen, die auf immer kleinere und leistungsfähigere Systeme setzen.
Branchenweite Marktorientierung für Mikrosystemtechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Mikrosystemtechnik-Fachkraft durch KI verändert, betrifft vor allem Routineaufgaben in Analyse und Fertigung.
KI-Systeme übernehmen zunehmend datengetriebene Aufgaben in Entwicklung und Qualitätssicherung von Mikrosystemen.
Kompetenzen aus Modulen wie Advanced Materials Laboratory und Batteries and Supercapacitors: Materials, Components and Cell Concepts bilden die fachliche Basis für viele dieser Aufgaben.
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Kurzprofil der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein hohes Maß an mathematisch-physikalischem Verständnis mitbringen und bereit sein, sich in ein technisch anspruchsvolles, teils experimentelles Studium einzuarbeiten – reine Theorieinteressierte könnten sich in den laborintensiven Modulen umgewöhnen müssen.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein hohes Maß an mathematisch-physikalischem Verständnis mitbringen und bereit sein, sich in ein technisch anspruchsvolles, teils experimentelles Studium einzuarbeiten – reine Theorieinteressierte könnten sich in den laborintensiven Modulen umgewöhnen müssen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass eine Einschreibung ohne Auswahlverfahren möglich ist, sofern die formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind.
Solide Kenntnisse in Mathematik und Physik sind hilfreich, da das Studium stark naturwissenschaftlich-technisch ausgerichtet ist und Module wie das Advanced Materials Laboratory praktisches sowie theoretisches Verständnis verlangen.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten in Branchen wie Sensorik, Halbleitertechnik, Medizintechnik oder Energiespeicherentwicklung, häufig im Berufsbild der Mikrosystemtechnik-Fachkräfte.
Für Positionen mit größerer fachlicher Verantwortung oder Forschungsausrichtung kann ein anschließendes Masterstudium vorteilhaft sein, ist für den Berufseinstieg selbst aber nicht zwingend erforderlich.
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