Farblehre I+II
Modul erstreckt sich über zwei Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Der Bachelorstudiengang Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste München ist an einer traditionsreichen Kunsthochschule verortet, die Gestaltung nicht als Zusatzqualifikation, sondern als Kernkompetenz versteht. Studierende entwickeln räumliche Konzepte, die auf einem soliden Verständnis von Farbe, Material und Baugeschichte aufbauen, statt sich früh auf rein technische Aspekte zu beschränken.
Der zulassungsfreie Zugang öffnet den Studiengang für Interessierte mit unterschiedlichen Vorbildungen, verlangt aber eine hohe Eigenmotivation, da das künstlerische Umfeld der Akademie viel Selbstständigkeit und gestalterische Reife voraussetzt. Die enge Verzahnung mit anderen künstlerischen Fachrichtungen der Akademie prägt den Studienalltag spürbar.
Im Vollzeitstudium in München entsteht so ein Profil, das Innenarchitektur als eigenständige gestalterische Disziplin begreift – nicht als Anhängsel der Architektur, sondern als Feld mit eigener Formensprache und eigenem theoretischem Fundament.
56 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
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Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 3/4 zu Kunst- und Kulturgeschichte / Philosophie; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Wahlpflichtmodul über mehrere Semester verfügbar; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul über mehrere Semester verfügbar; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Pflicht- und Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 5/6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul für Semestergruppe 5/6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Pflicht- und Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 5/6/7/8; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Modul für Semestergruppe 5/6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul für Semestergruppe 5/6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Pflicht- und Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 5/6/7/8; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul für Semestergruppe 5/6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 5/6/7; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Wahlpflichtmodul für Semestergruppe 5/6/7/8 zum Theorie-Modul; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Einführung in grundlegende zwei- und dreidimensionale Zeichnungen (Grundriss, Ansicht, Schnitt) und deren Besonderheiten in der Architekturdarstellung. Vermittlung von präzisem Beobachten und genauen Sehen durch Hand- und Freihandzeichnen ohne digitale Medien.
Analyse von Raum und seinen elementaren Bestandteilen durch Skizzen, Fotografie und Modellbau. Untersuchung von Maßstäblichkeit, Proportion und ergonomischen Bezügen zur Entwicklung erster Fähigkeiten im Umgang mit räumlichen Verhältnissen.
Einführung in tektonische Grundlagen des Gestaltens durch Untersuchung von Maß, Struktur und Ordnung. Materialstudien und Maßexperimente zeigen, wie Maß, Material und Proportion als Grundlage atmosphärischer Gestaltung funktionieren.
Einführung in Konstruktion als Mittel architektonischen Ausdrucks mit Fokus auf Holz und Mauerwerk. Vermittlung grundlegender Bau- und Fügungsprinzipien und deren Bedeutung für Raumwirkung und Gestaltung.
Einführung in computergestützte Zeichnungen im zweidimensionalen Raum und grundlegende digitale Werkzeuge. Vermittlung von Grundlagen für zentrale zweidimensionale Zeichenarten (Grundriss, Ansicht, Schnitt, Lageplan) in der Innenarchitektur.
Vermittlung von Wahrnehmung, Verständnis und zeichnerischer Darstellung architektonischer Zusammenhänge. Erarbeitung von Grundlagen der räumlichen Darstellung durch Perspektive, Proportion und Lichteinfall.
Vermittlung von Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens in Kunstgeschichte und Philosophie. Analyse und kritische Diskussion ausgewählter Kunstwerke im Zusammenhang mit Texten und Literaturrecherche.
Erwerb von Werkzeugen zur präzisen Analyse von Architekturen. Transformationsprozesse analysierter Referenzen in eigene Raumideen mit Erlernung alternativer dreidimensionaler Darstellungsformen.
Erfassung und Entwicklung von Raumabfolgen und Kompositionen. Behandlung von Grundelementen wie Wand, Boden, Decke und deren Struktur sowie Ordnungsprinzipien.
Analyse und Gestaltung von Möbeln und Objekten als raumbildende Elemente. Verständnis von Maß, Nutzung und Material als zusammenhängende Faktoren räumlicher Wirkung.
Fortsetzung der Grundlagen aus Semester 1; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Fortsetzung der CAD-Grundlagen aus Semester 1; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Fortsetzung der Freihandzeichnen-Grundlagen aus Semester 1; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 3. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 3. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 3. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Modul im 4. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 4. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 4. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
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Modul im 5. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 6. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Modul im 7. Semester; detaillierte Beschreibung nicht im extrahierten Text verfügbar.
Abschlussmodul mit Teilmodulen: Entwurfsprojekt Bachelorthesis, Kolloquium Bachelorthesis und Freier Vertiefer im 8. Semester.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste München versteht sich als künstlerisch geprägter Studiengang, in dem Raumgestaltung eng mit freier gestalterischer Praxis verknüpft wird. Das unterscheidet das Studium spürbar von stärker technisch ausgerichteten Innenarchitektur-Angeboten an Fachhochschulen.
Die Nähe zu anderen künstlerischen Klassen und Werkstätten der Akademie prägt die Lernkultur: Studierende bewegen sich zwischen Atelierarbeit, Entwurfsprojekten und theoretischer Reflexion.
Zentrale Bausteine sind Module wie Farblehre I+II, in denen Farbwirkung und Materialästhetik systematisch untersucht werden, sowie Baugeschichte I+II, die historisches Wissen über Raum- und Konstruktionsentwicklung vermitteln. Beide Modulreihen bilden das theoretische Rückgrat für eigene Entwurfsprojekte.
Ergänzt wird dies durch Referat- und Essay-Formate (KK/P), die wissenschaftliches Arbeiten und Präsentationsfähigkeit trainieren – eine Kompetenz, die im späteren Berufsalltag beim Erklären und Verteidigen von Gestaltungskonzepten unmittelbar gebraucht wird.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit ausgeprägtem gestalterischem Interesse, die Raum nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch und künstlerisch denken wollen. Wer Freude an Farbtheorie, Materialexperimenten und historischer Auseinandersetzung mit Architektur hat, findet hier ein passendes Umfeld.
Weniger geeignet ist das Studium für Personen, die vorrangig technisches Bauingenieurwissen suchen – hier liegt der Schwerpunkt klar auf Gestaltung und künstlerischer Konzeptentwicklung.
Absolvent:innen orientieren sich häufig in Richtung Berufe in der Architektur, etwa in Innenarchitekturbüros, bei Ausstellungsgestaltungen oder in interdisziplinären Planungsteams. Die künstlerische Prägung der Akademie kann besonders bei gestalterisch anspruchsvollen Projekten ein Vorteil sein.
Der Berufseinstieg erfolgt oft über Praktika oder freie Mitarbeit in Büros, bevor sich eigenständige Projektverantwortung entwickelt.
Die Akademie der Bildenden Künste München bietet als Kunsthochschule ein kleinteiliges, werkstattnahes Lernumfeld in München, das sich deutlich von großen Fachhochschul-Fachbereichen unterscheidet.
Das Vollzeitformat setzt kontinuierliche Präsenz in Ateliers und Seminaren voraus und ist auf intensive, persönliche Betreuung ausgelegt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Berufseinstieg nach dem Studium führt meist über gestalterisch geprägte Positionen in der Innenarchitektur.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Architektur (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch Digitalisierung und KI verändert, betrifft auch Innenarchitekt:innen mit künstlerischem Profil.
In der Innenarchitektur übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während gestalterische Entscheidungen menschlich bleiben.
Kompetenzen aus Farblehre I+II und Baugeschichte I+II bilden die fachliche Basis für eigenständige, historisch fundierte Gestaltungsentscheidungen im Berufsalltag.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Akademie der Bildenden Künste München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Wer eine stark technisch-konstruktive Ausbildung mit Fokus auf Bauingenieurwesen sucht, sollte bedenken, dass der künstlerische Schwerpunkt der Akademie andere Prioritäten setzt als klassische Fachhochschul-Studiengänge.
Wer vorrangig bautechnisches oder ingenieurwissenschaftliches Arbeiten sucht, findet an anderen Hochschultypen möglicherweise ein passenderes Profil.
Nein, die Zulassung erfolgt zulassungsfrei, dennoch wird häufig eine gestalterische Eignung erwartet, wie sie an Kunstakademien üblich ist.
An der Akademie der Bildenden Künste München liegt der Schwerpunkt stärker auf künstlerisch-gestalterischer Praxis und theoretischer Fundierung durch Module wie Farblehre und Baugeschichte, weniger auf rein bautechnischen Inhalten.
Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten in Berufen der Architektur, etwa in Innenarchitekturbüros, bei Ausstellungsgestaltungen oder in interdisziplinären Gestaltungsteams.
Das Studium findet in Vollzeit als Präsenzstudium statt und ist geprägt von werkstattnaher Arbeit in kleinen Gruppen, wie es für Kunstakademien typisch ist.
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