Statistik at ZHAW - Zürcher Hochschule Für Angewandte Wissenschaften | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Statistik an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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TESTE DEIN WISSEN

Fehler in der Darstellung von Daten:


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Lügenfaktor berechnen, man nimmt die Wertzunahme und die Graphische Grössenzunahme.

Man nimmt die Grössenzunahme und teilt sie durch die tatsächliche Wertzunahme und erhält den Lügenfaktor.

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TESTE DEIN WISSEN

In welche Datentypen werden Daten aufgeteilt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

kategoriale (Zivilstand, Prüfung bestanden/nicht, Augenfarbe)

metrische

die Metrischen werden noch in diskrete und Stetige aufgeteilt

diskret (Anzahl Kinder, defekte pro Stunde) zählbar

stetig (Gewicht, Aktienrendite) messbar



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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Stichprobe?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Eine Stichprobe ist eine beobachtete Teilmenge der Population.
• n ist dabei die Stichprobengrösse.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Merkmale von Histogrammen? Wie sind sie aufgebaut?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Histogramme haben auf der Horizontalen die Klassen die aneinander gereiht sind ohne Lücken. 

Auf der Senkrechten ist die relative Häufigkeit gezeigt.

Die Klassen sollten möglichst gleich Breit sein um das Diagramm nicht zu verfälschen

Ausreisser im oberen Ende können mit breiteren Klassen dargestellt werden. Da die letzte Klasse grösser ist wird der Prozentuale Anteil geteilt durch die Mengenmässige verbreiterte Klasse ist sie 2 mal grösser teilen wir sie durch zwei ist sie vier mal grösser teilen wir durch 4.


Sie stellen ebenfalls die relative Grösse einer Klasse anhand der Fläche dar

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Population?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beispiele von Populationen: Alle Wahlberechtigten in einem Land, alle Erwerbstätigen in der Schweiz, alle Anlagefonds der UBS

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die relative Häufigkeit?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Von der Gesamtanzahl der relative Teil also die Prozente bzw die Bruchteile vom ganzen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Metrische Daten werden wie Analysiert? Welche Skalen Diagramme etc. ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit Liniendiagrammen und Häufigkeitsverteilungen

Die Häufigkeitsverteilungen werden unterteilt in

Säulendiagramme, Histogramme und Ogiven

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann wird ein Liniendiagramm benutzt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wird oft für Wertentwicklungen eines Wertes über einen längeren Zeitraum benutzt.

Die Zeit wird auf der unteren Seite gezeigt der Wert auf der Linken Senkrechten.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Pareto-Diagramm

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wird für kategoriale Daten benutzt.

Die Kategorien werden in absteigender Häufigkeit eingereiht

Es wird benutzt um die wichtigen Sachen hervor zu heben.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie bildet man am besten Klassen/Gruppierungen und bestimmt die Klassenbreite?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Man nimmt den grössten Wert und zieht den kleinsten Wert ab die Lösung die man erhält teilt man dann noch durch die Anzahl der gewünschten Klassen.

Alternativ kann man schauen ob sich anhand der Daten schon selber gruppen gebildet haben.

Klassenbreiten runden auf 5er oder 10er und meist nicht weniger als 4 bis 5 und nicht mehr als 15 -  20 Gruppen je nach Datensatz.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie können Kategoriale Daten dargestellt werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit Häufigkeitstabellen

Mit Säulen-, Kreis-, und Paretodiagrammen

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu dient die Häufigkeitsverteilung und wo wird sie angewendet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Häufigkeitsverteilung dient dem Zusammenfassen von grossen diskreten Zahlenmengen um so die Häufigkeit einzelner Ergebnisse zu veranschaulichen. wird meist in form einer Tabelle eines Diagramms oder auch einer Funktionsgleichung aufgeführt. 

Bei stetigen Merkmalen werden die einzelnen Werte gruppiert und somit in Klassen wiedergegeben.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Fehler in der Darstellung von Daten:


A:

Lügenfaktor berechnen, man nimmt die Wertzunahme und die Graphische Grössenzunahme.

Man nimmt die Grössenzunahme und teilt sie durch die tatsächliche Wertzunahme und erhält den Lügenfaktor.

Q:

In welche Datentypen werden Daten aufgeteilt?

A:

kategoriale (Zivilstand, Prüfung bestanden/nicht, Augenfarbe)

metrische

die Metrischen werden noch in diskrete und Stetige aufgeteilt

diskret (Anzahl Kinder, defekte pro Stunde) zählbar

stetig (Gewicht, Aktienrendite) messbar



Q:

Was ist eine Stichprobe?

A:

 Eine Stichprobe ist eine beobachtete Teilmenge der Population.
• n ist dabei die Stichprobengrösse.

Q:

Was sind Merkmale von Histogrammen? Wie sind sie aufgebaut?

A:

Histogramme haben auf der Horizontalen die Klassen die aneinander gereiht sind ohne Lücken. 

Auf der Senkrechten ist die relative Häufigkeit gezeigt.

Die Klassen sollten möglichst gleich Breit sein um das Diagramm nicht zu verfälschen

Ausreisser im oberen Ende können mit breiteren Klassen dargestellt werden. Da die letzte Klasse grösser ist wird der Prozentuale Anteil geteilt durch die Mengenmässige verbreiterte Klasse ist sie 2 mal grösser teilen wir sie durch zwei ist sie vier mal grösser teilen wir durch 4.


Sie stellen ebenfalls die relative Grösse einer Klasse anhand der Fläche dar

Q:

Was ist eine Population?

A:

Beispiele von Populationen: Alle Wahlberechtigten in einem Land, alle Erwerbstätigen in der Schweiz, alle Anlagefonds der UBS

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Q:

Was ist die relative Häufigkeit?

A:

Von der Gesamtanzahl der relative Teil also die Prozente bzw die Bruchteile vom ganzen.

Q:

Metrische Daten werden wie Analysiert? Welche Skalen Diagramme etc. ?

A:

Mit Liniendiagrammen und Häufigkeitsverteilungen

Die Häufigkeitsverteilungen werden unterteilt in

Säulendiagramme, Histogramme und Ogiven

Q:

Wann wird ein Liniendiagramm benutzt?

A:

Wird oft für Wertentwicklungen eines Wertes über einen längeren Zeitraum benutzt.

Die Zeit wird auf der unteren Seite gezeigt der Wert auf der Linken Senkrechten.

Q:

Pareto-Diagramm

A:

Wird für kategoriale Daten benutzt.

Die Kategorien werden in absteigender Häufigkeit eingereiht

Es wird benutzt um die wichtigen Sachen hervor zu heben.

Q:

Wie bildet man am besten Klassen/Gruppierungen und bestimmt die Klassenbreite?

A:

Man nimmt den grössten Wert und zieht den kleinsten Wert ab die Lösung die man erhält teilt man dann noch durch die Anzahl der gewünschten Klassen.

Alternativ kann man schauen ob sich anhand der Daten schon selber gruppen gebildet haben.

Klassenbreiten runden auf 5er oder 10er und meist nicht weniger als 4 bis 5 und nicht mehr als 15 -  20 Gruppen je nach Datensatz.

Q:

Wie können Kategoriale Daten dargestellt werden?

A:

Mit Häufigkeitstabellen

Mit Säulen-, Kreis-, und Paretodiagrammen

Q:

Wozu dient die Häufigkeitsverteilung und wo wird sie angewendet?

A:

Die Häufigkeitsverteilung dient dem Zusammenfassen von grossen diskreten Zahlenmengen um so die Häufigkeit einzelner Ergebnisse zu veranschaulichen. wird meist in form einer Tabelle eines Diagramms oder auch einer Funktionsgleichung aufgeführt. 

Bei stetigen Merkmalen werden die einzelnen Werte gruppiert und somit in Klassen wiedergegeben.

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