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Lernmaterialien für G1-1 Geschichte der Psychologie an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen G1-1 Geschichte der Psychologie Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu.

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Welche Wendung verhalf der Psychologie zu einem beträchtlichen Aufschwung und führte so zur Emanzipation von der Philosophie?

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Die Wendung zu den Naturwissenschaften hat der Psychologie zu einem beträchtlichen Aufschwung verholfen und so zu ihrer Identität als moderne Wissenschaft beigetragen.

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Behaviorismus: Was wird unter «klassischem Konditionieren» verstanden? Wer gilt als der Erfinder? 

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Klassische Konditionierung ist eine von Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie. Klassische Konditionierung, ist ein Effekt, der beobachtet werden kann, wenn ein neutraler Reiz (konditionierter Stimulus = z.B. Glocke) mit einem affektiv bedeutsamen Reiz (unkonditionierter Stimulus = z.B. Futter) wiederholt gemeinsam dargeboten wird und somit der konditionierte Stimulus durch diese erlernte Wahrscheinlichkeit zusammen mit dem Futter aufzutreten, wird später allein bei der Glocke die gleiche oder ähnliche Reaktion erfolgen z.B. Speichelfluss.

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Wer war Sokrates?

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Ein Griechischer Philosoph. Er studierte Politik und Moral und war der Lehrer von Platon. (ca. 400 v.Chr.)

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In wie viele Epochen wird die Psychologie eingeteilt?

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In 7 Epochen.

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Welche Kernaussage gilt für die Psychologie und ihre Geschichte?

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Die Psychologie und ihre Geschichte sollte immer im Kontext ihrer Zeit und der damit verbundenen Menschenbilder und Paradigmen betrachtet werden.

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Wie wurden in der Antike Krankheiten behandelt?

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Zuerst wurden das Mischverhältnis der Körpersäfte über den Harn und den Puls ausfindig gemacht. Danach versuchte man mit Schöpfen, Brech- und Abführmittel, Harnentleerung, Schwitzen und Niesen das Mischverhältnis zu normalisieren.

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Wer war Hippokrates? Und wie verstand er die Entstehung von Krankheiten?

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Ein Griechischer Arzt. Bekannt ist vor allem die 4 Säfte-Lehre von Hippokrates. Laut Hippokrates sind Krankheiten auf eine schlechte Mischung der Körpersäfte zurück zu führen. (ca. 400 v. Chr.)

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Was meinte Sokrates mit: ''Ich weiss, dass ich nichts weiss?''

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Wenn man neue Erkenntnisse erreicht, so ist man nicht am Ziel angelangt, sondern an einem Punkt an dem man sich selbst reflektiert hinterfragen muss, was man noch nicht weiss, damit man sich weiterentwickeln kann. 

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Was ist die Mäeutik, oder besser gesagt, die Hebammenkunst? (Sokrates)

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Die Kunst neue Gedanken zu einem Thema zu fassen, mit Fragen und Argumenten den Gesprächspartner dazu bringen, Zweifel und neue Ansätze zu entwickeln. Man versucht also nicht seine eigne Meinung darzustellen, sondern durch Nachfragen und Argumentieren den gegenüber darauf zu leiten.

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Welche 4 Säfte gibt es laut Hippokrates? Und wie hingen diese mit dem Charakter eines Menschen zusammen?

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4 Säfte: Blut, Schleim, Gelbe Galle und Schwarze Galle.
Überwiegt ein Saft so hat man die damit verbundenen Eigenschaften:
Blut = Sanguiniker (Heiterkeit, Erregung)
Schleim = Phlegmatiker (Zögerlich, Oberflächlich)
Gelbe Galle = Choleriker (Jähzornig, Aufbrausend)
Schwarze Galle = Melancholiker (Traurig, Betrübt)

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Wie verstand Hippokrates die Entstehung von Geisterkrankheiten wie Beispielsweise Epilepsie?

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Nach seiner Ansicht ist das Gehirn schuld an diesen Krankheiten. Diese Krankheiten stehen nicht in einer Beziehung zu göttlichen Krankheiten oder zur Entstehung anderer körperlichen Krankheiten.

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Was sind Paradigmen?

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Paradigmen sind Denkmuster oder allgemeine Theorien, die innerhalb weiter Kreise der Wissenschaft vertreten wird. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen G1-1 Geschichte der Psychologie Kurs an der ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Wendung verhalf der Psychologie zu einem beträchtlichen Aufschwung und führte so zur Emanzipation von der Philosophie?

A:

Die Wendung zu den Naturwissenschaften hat der Psychologie zu einem beträchtlichen Aufschwung verholfen und so zu ihrer Identität als moderne Wissenschaft beigetragen.

Q:

Behaviorismus: Was wird unter «klassischem Konditionieren» verstanden? Wer gilt als der Erfinder? 

A:

Klassische Konditionierung ist eine von Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie. Klassische Konditionierung, ist ein Effekt, der beobachtet werden kann, wenn ein neutraler Reiz (konditionierter Stimulus = z.B. Glocke) mit einem affektiv bedeutsamen Reiz (unkonditionierter Stimulus = z.B. Futter) wiederholt gemeinsam dargeboten wird und somit der konditionierte Stimulus durch diese erlernte Wahrscheinlichkeit zusammen mit dem Futter aufzutreten, wird später allein bei der Glocke die gleiche oder ähnliche Reaktion erfolgen z.B. Speichelfluss.

Q:

Wer war Sokrates?

A:

Ein Griechischer Philosoph. Er studierte Politik und Moral und war der Lehrer von Platon. (ca. 400 v.Chr.)

Q:

In wie viele Epochen wird die Psychologie eingeteilt?

A:

In 7 Epochen.

Q:

Welche Kernaussage gilt für die Psychologie und ihre Geschichte?

A:

Die Psychologie und ihre Geschichte sollte immer im Kontext ihrer Zeit und der damit verbundenen Menschenbilder und Paradigmen betrachtet werden.

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Q:

Wie wurden in der Antike Krankheiten behandelt?

A:

Zuerst wurden das Mischverhältnis der Körpersäfte über den Harn und den Puls ausfindig gemacht. Danach versuchte man mit Schöpfen, Brech- und Abführmittel, Harnentleerung, Schwitzen und Niesen das Mischverhältnis zu normalisieren.

Q:

Wer war Hippokrates? Und wie verstand er die Entstehung von Krankheiten?

A:

Ein Griechischer Arzt. Bekannt ist vor allem die 4 Säfte-Lehre von Hippokrates. Laut Hippokrates sind Krankheiten auf eine schlechte Mischung der Körpersäfte zurück zu führen. (ca. 400 v. Chr.)

Q:

Was meinte Sokrates mit: ''Ich weiss, dass ich nichts weiss?''

A:

Wenn man neue Erkenntnisse erreicht, so ist man nicht am Ziel angelangt, sondern an einem Punkt an dem man sich selbst reflektiert hinterfragen muss, was man noch nicht weiss, damit man sich weiterentwickeln kann. 

Q:

Was ist die Mäeutik, oder besser gesagt, die Hebammenkunst? (Sokrates)

A:

Die Kunst neue Gedanken zu einem Thema zu fassen, mit Fragen und Argumenten den Gesprächspartner dazu bringen, Zweifel und neue Ansätze zu entwickeln. Man versucht also nicht seine eigne Meinung darzustellen, sondern durch Nachfragen und Argumentieren den gegenüber darauf zu leiten.

Q:

Welche 4 Säfte gibt es laut Hippokrates? Und wie hingen diese mit dem Charakter eines Menschen zusammen?

A:

4 Säfte: Blut, Schleim, Gelbe Galle und Schwarze Galle.
Überwiegt ein Saft so hat man die damit verbundenen Eigenschaften:
Blut = Sanguiniker (Heiterkeit, Erregung)
Schleim = Phlegmatiker (Zögerlich, Oberflächlich)
Gelbe Galle = Choleriker (Jähzornig, Aufbrausend)
Schwarze Galle = Melancholiker (Traurig, Betrübt)

Q:

Wie verstand Hippokrates die Entstehung von Geisterkrankheiten wie Beispielsweise Epilepsie?

A:

Nach seiner Ansicht ist das Gehirn schuld an diesen Krankheiten. Diese Krankheiten stehen nicht in einer Beziehung zu göttlichen Krankheiten oder zur Entstehung anderer körperlichen Krankheiten.

Q:

Was sind Paradigmen?

A:

Paradigmen sind Denkmuster oder allgemeine Theorien, die innerhalb weiter Kreise der Wissenschaft vertreten wird. 

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